Aufrufe
vor 1 Jahr

Weihnachtsbeilage Prenzlau

  • Text
  • Weihnachten
  • Dezember
  • Fest
  • Prenzlau
  • Familie
  • Zeit
  • Kinder
  • Frohes
  • Weihnachtsfest
  • Weihnachtsmann
  • Zeitung

Seite 14 Frohes Fest

Seite 14 Frohes Fest Freitag, 22. Dezember 2017 Jeden Mittwoch treffen sich Birgit Leupold, Doris Pietschke, Barbara Militzer, Sabine Rambatt und Gabriele Penzin (v. l.), um mit dem Werkstoff Ton kleine Kunstwerke zukreieren. FOTOS (3): uTE ZIEMAnn Der Stall ist 1,30 Meter lang und 60 Zentimeter tief. Die größte Figur misst 30 Zentimeter. Die Krippe mit dem Jesuskind war eine Herausforderung. Eine Weihnachtskrippefür dasganzeDorf Von UteZiemann Ihre Leidenschaft fürs Formen und Gestalten kann Doris Pietschke nicht verbergen. Damit hat sie auch andere Frauen in Gielow angesteckt. Spuren ihrer Arbeit sind an vielen Ecken des kleinen Ortes zu entdecken. Gielow. Wenn am Heiligabend das Krippenspiel in der Kirche von Gielow leuchtet, werden die Herzen von sechs Frauen besonders freudig schlagen. Der kleine Keramikzirkel um Doris Pietschke hat seit Oktober daran gewerkelt und viel Liebe in die Weihnachtskrippe gesteckt. Anfangs waren die Frauen vom Vorschlag ihrer „Chefin“ allerdings gar nicht so begeistert. Figuren zu gestalten –und dazu noch solche, die jeder kennt – fanden sie ziemlich schwer.Dabei hatten die Frauen im Alter zwischen 54 und 71 Jahren schon so manches Stück aus Ton geformt. Zeugnisse ihres Tuns sind an vielen Stellen des Dorfes zu sehen. Alte Häuser von Gielow,inKeramik gebrannt, schmücken die Heimatstube des Dorfes und das Bürgerhaus. Im Speisesaal der Schule ist ein Torbogen mit Bäumen zu sehen. „Den haben wir mit Schülern der Grundschule gestaltet. Mit Kindern machen wir viele Projekte“, erzählt Doris Pietschke. So sei auch die Schautafel mit Heilpflanzen gleich am Eingang des Bauerngartens entstanden. Das jüngste Projekt mit 30 Bäumen des Jahres steht auch dort. Ach ja –der Bauerngarten: Dafür engagieren sich die Frauen ebenfalls. Einmal in der Woche greifen sie zu Hackeund Harkeund halten ihn in Ordnung. Höhepunkt ist in jedem Jahr die Teilnahme am Tag des offenen Gartens: immer mit Keramikverkauf. Dabei gehen die Zaunsitzer in Form von Tieren besonders gut. „Und die haben wir schon in zig Varianten geformt.“ Mit diesen Worten konnte Doris Pietschke überzeugen, dass auch das Projekt Krippe gelingt. Da die begeisterte Handarbeiterin immer Ton zu Hause hat, formte sie die Kegel für die Figuren –die größte misst 30 Zentimeter –vor.Dann haben die Frauen einfach ausprobiert. Und unter ihren geschickten Händen entstanden Maria und Josef, das Jesuskind in der Futterkrippe, Ochs und Esel und die drei Weisen aus dem Morgenland. „Die Tiere wurden glasiert, aber bei den Figuren haben wir uns für Engobe entschieden. Das ist eine flüssige Tonmineralmasse, die wir mit matter Farbe besprüht haben“, erklärt Doris Pietschke, die seit 1979 töpfert. Damals fuhr sie in das sechs Kilometer entfernte Malchin, um ihrem Hobby nachzugehen. Dort reifte die Idee, in Gielow einen Zirkel zu gründen. „Kultur wurde ja zu DDR-Zeiten gefördert“, sagt die ehemalige Zahnärztin, die seit 1982 mit zwei Jahren Unterbrechung den Zirkel leitet. Doch worin sollten die Figuren ihren Platz finden? Auch hierfür hatte Doris Pietschke, der scheinbar nie die Ideen ausgehen, eine Lösung. ImDorf wurde gerade die Straße erneuert. Da lagen Paletten herum. Ehemann Rolf musste eine auseinanderbauen und daraus den Stall zimmern. „Ich habe ihn dann angestrichen und Licht reingelegt“, erzählt die Gielowerin. Seinen ersten Einsatz fand das Krippenspiel auf dem Weihnachtsmarkt in der Heimatstube, der vom Heimatverein, zu dem auch der Keramikzirkel gehört, mitorganisiert wurde. Dort gab es natürlich noch mehr Zeugnisse der fleißigen Handwerkerinnen zu sehen. So hatten sie einen Weihnachtsbaum ganz in Weiß geschmückt. Auch Engel und Teelichter gehören zu ihrem Repertoire, denn über ein selbst gefertigtes Weihnachtsgeschenk freut sich wohl jeder. Kontaktzur Autorin u.ziemann@nordkurier.de Anzeige Hans Müller RECHTSANWALT Interessenschwerpunkte Arbeitsrecht Verkehrsstraf- &Verkehrszivilrecht Marktberg 12 |17291 Prenzlau Tel.: 03984 71229 |Fax: 03984 800875 Ich wünsche Ihnen frohe Feiertage und ein erfolgreiches neues Jahr! Allen Kunden und Geschäftspartnern frohe Weihnachten sowie viel Glück im neuen Jahr. Für das uns entgegengebrachte Vertrauen sagen wir Danke. Schlosserei Schablack Franz-Wienholz-Straße 3 17291 Prenzlau Telefon: 03984 4882 Frohe Weihnachten Mit diesem Weihnachtsgruß verbinden wir unseren Dank für die angenehme Zusammenarbeit sowie für das uns entgegengebrachte Vertrauen. Wir wünschen allen Kunden und Geschäftspartnern für das neue Jahr Gesundheit, Glück und Erfolg. • Regenerative Energien • Heizung, Klima, Lüftung • Sanitäre Anlagen • Planung • Installation • Wartung Ihr HEIZUNGS- U. INSTALLATIONSBETRIEB FRIEDRICH BURMEISTER Am Rohrteich 9, 17291 Prenzlau ☎ 03984 71558 Fax 03984 803198 http://www.burmeister-prenzlau.de Wir wünschen allen Prenzlauern und Gästen eine besinnliche Weihnachtszeit und ein glückliches, gesundes und erfolgreiches neues Jahr. Ihr CITYMANAGEMENT und die Werbe- und Interessengemeinschaft Prenzlau e.V. Autohaus Neustädter Damm Neustädter Damm 16 •17291Prenzlau Tel: 03984 6045 •Fax: 03984 718149 info@autohaus-neustaedterdamm.de www.autohaus-neustaedterdamm.de Autohaus Neustädter Damm Service LADA-Vertragshändler +ŠKODA Service+typenoffene Werkstatt Frohe Weihnachten und ein gesundes erfolgreiches Jahr 2018 Ein herzliches Dankeschön vom gesamten Team an all unseren Kunden! PZ

Freitag, 22. Dezember 2017 Frohes Fest Seite 15 Die Geburt der Familie Nikolaus Lesergeschichte vonDoris Meinke aus Prenzlau Es war einmal in alter Zeit, als die Menschen noch an Hexen, Zauberer und allerhand „Spök“ glaubten. Besonders Frauen konnten schnell in Verdacht geraten, eine Hexe zu sein und wurden auf grausige Art überführt. Am Ende bezahlten sie mit ihrem Leben dafür. Sogeschah es Mareike. Sie wurde der Hexerei beschuldigt. Außerdem sollte sie laut Anklage im engen Bündnis mit dem Teufel stehen, der sie dazu gebracht habe, Unheil über ihre Stadt zu streuen. Diese schlimmen Vorwürfe brachten Mareike ins Verlies des Hexenturmes. Hier saß sie nun auf den eiskalten Steinen, frierend und völlig hoffnungslos. Sie hatte nicht einmal mehr Tränen. Zu lange lehnte sie schon regungslos an der feuchten Mauerwand des Turmes und versuchte, sich mit ihrem Schicksal abzufinden. Sie solle froh sein, wie ihr die Menschenmasse beim Gang zum Hexenturm zurief, dass die eigentliche Tortur erst nach dem Weihnachtsfest beginnen werde. Dabei wollten sich diese vielen Menschen nur das schaurig schöne Ereignis ihrer Hinrichtung für das Fest am Jahresende aufheben. Alle freuten sich schon auf dieses Schauspiel, das wusste auch Mareike. Sie wusste auch: Es gab kein Entkommen, und ihr Ende würde sie mit unendlichen Qualen bezahlen müssen. Das Verlies bot ihr bis dahin nichts. Kein Lichtschein erreichte sie hier unten, nur tiefschwarze Dunkelheit. Wie lange saß sie schon hier?Kein Geräusch, kein Laut drang durch die dicken Mauern. Der Turm spendierte nur die alles durchdringende eisige Kälte. Hin und wieder hörte Mareike das Piepsen einer Maus. Ihr erzählte sie all ihr Leid. Ihr erzählte sie aber auch von den Bildern in ihrem Kopf. Ihre Augen fielen immer wieder zu, und dann sah sie ihren Ehemann und ihre beiden Kinder am wärmenden Feuer. Bilder vom Weihnachtsfest im vergangenen Jahr kamen zu ihr. Sie sah die Tannenzweige in der kleinen Stube und die strahlenden Gesichter von Hans und Gretchen im Kerzenschein. Sie hatten die Zweige mit Äpfeln, Nüssen und bunten Bändern geschmückt. Sie erinnerte sich an die gute Suppe mit Fleisch am Abend. Martin hatte für Hans die beiden Pferde geschnitzt, und sie selbst hatte lange an der mit Stroh gefüllten Puppe und deren Kleid genäht. Die Kinder ließen ihre „Schätze“ nicht mehr los, nahmen sie mit ins Nachtlager. Martin und die Kinder: Setzten die Menschen auch ihnen zu? Wie lange saß sie schon hier unten? Stunden? Tage? War vielleicht schon der Heilige Abend da? Plötzlich ein Geräusch. Oben die schwere Klappe bewegte sich knarrend Stück für Stück. Das Holz schurrte immer lauter auf den Steinen. Der Lichtstrahl einer Fackel stach in Mareikes Augen. Begann nun die Tortur? Immer wieder versuchte sie, ihre Augen gegen das Licht zu öffnen, ergriff irgendwann das Seil, hielt sich mit den steifen kalten Händen und mit letzter Kraft daran fest. Ihre Hände wehrten sich, ihr Körper wehrte sich, und es ging nur sehr langsam immer höher und höher. Endlos lang erschien es ihr. Plötzlich konnte sich Mareike nicht mehr halten. Eine starke Hand packte sie und zog sie das letzte Stückchen aus dem Verlies. Mareike blinzelte, rieb die Augen, ihr Herz klopfte. Ein Mann in einem langen roten Mantel stand vor ihr. Aus seinem über und über in einen dichten Bart gehüllten Gesicht leuchteten ihr wundersam klare strahlende blaue Augen entgegen. Er hielt noch immer ihre Hände, und Mareikenahm dankbar seine Wärme auf. „Et is früh, de Sunn brukt noch een ganz Wiel. Loop, so fix wie du bloot kast, noa Hus to dien Mann. He luart mit de Kinner up di. Awer loot di nich sehn und beiel di!“ Der Schreck ließ ihre Augen offenbleiben. Sie starrte den fremden Mann sprachlos, zitternd an. „Man to! Man to“, trieb er sie an und schob sie auf ihren Weg. Mareike konnte ihm nur noch kurz zunicken und fand sich sogleich in der Dunkelheit der sternenklaren kalten Nacht wieder. Ein leichter Wind schien sie weiter zu schieben. Mareiketrank die frische Luft des Winters. So sehr sie sich später auch anstrengte, sie hatte einfach keine Erinnerung, wie sie den Wegandas andere Ende der Stadt bis zu ihrem kleinen Haus gekommen war.Die Tür öffnete sich, Martin setzte sie sogleich auf den Handkarren, die Kinder hüllten sie in Fell und Decken, und sie machten sich auf den Weg. Das Zuhause wurde immer kleiner. Als sie wieder die Augen öffnete, waren sie in einer ihr völlig fremden Gegend, die Sonne machte sich bereit, ihre ersten Strahlen zu schicken. Der Karren knarrte zu den schweren Schritten ihres Mannes. Eine kurze Rast, ein Stück Brot und etwas Wasser im Schutz der Bäume. „Kommt weiter, weiter“, trieb Martin alle an. Mareike flüsterte: „Wohin?“ Martin, Hans und Gretchen sprachen wie aus einem Mund: „Weg, nur weg!“ So ging es weiter und weiter und weiter. Irgendwann sprach Martin: „Wir brauchen eine Bleibe. Seht, da vorn die Hütte. Sie liegt abseits und im Schutz der Bäume. Dort werden wir es versuchen.“ Es gab eine Feuerstelle, auch Holz lag daneben. Hier schienen wohl schon mehrmals Menschen Unterschlupf gefunden zu haben. Martin entfachte ein Feuer,die Kinder schleppten ein herumliegendes Fass heran und fanden sogar Holzschemel zum Sitzen.Das kleine Gretchen nahm ein Tuch vom Karren und legte es auf das Fass. Martin brachte den gepackten Korb mitBrot, Äpfeln, Wein und sogar etwas Fleisch. Mareike ließ bewegungslos alles geschehen. Fand sich plötzlich an einem gedeckten Tisch bei ihrer Familie wieder. Die Tränen kamen als Freudentränen zu ihr zurück. „Der Heilige Abend ist da. Wir sind sehr weit vorangekommen. Unser Zuhause gibt es nicht mehr,weil sie dich uns nehmen wollten. Das lasse ich nicht zu. Es ist Weihnachten. Wir sind beieinander. Ein neues Zuhause werden wir finden.“ Diese kleine Ansprache von Martin ließ die Familie noch näher zusammenrücken. Gretchen lehnte sich an ihren Vater. Hans nahm erst die Hand der Mutter, dann die seines Vaters. Mareikewischte sich die Tränen fort und sah zu Martin hinüber. Ihre Blicke trafen sich und ließen einander nicht los. Gemeinsame Stille, bis irgendwann jemand ein Weihnachtslied anstimmte. Nachdem sie gegessen hatten, suchten sie sich schon bald einen gemeinsamen Schlafplatz. Ein paar Sternenstrahlen fanden einen Wegdurch dasDach und brachten Träume von einem friedlichen Leben zu ihnen. Sie wiegten die Familie in einen tiefen festen Schlaf. Als sie erwachten, sahen sie erschroc k e n einen großen Mann vor sich. Mit beiden H ä n - den auf einen Stock gestützt stand er da und schaute auf sie nieder. Ängstlich krochen die Kinder noch näher an die Eltern heran. Wasnun? Martin und der Fremde gingen vor die Tür. Unterdessen packten Mareike und die Kinder hektisch ihre Habseligkeiten zusammen und verstauten alles auf dem Karren. Mareike versuchte, den fragenden Blicken der Kinder zu entkommen. Es schien eine Ewigkeit zu dauern, bis Martin endlich wieder in die Hütte zurückkehrte. Er nahm wortlos die Deichsel des Karrens und zog ihn hinaus. Die Kinder und Mareike folgten ihm und trafen draußen auf den wartenden großen Mann. Er ging sofort los und Martin, den Karren ziehend, mit ihm. Mareike nahm die Kinder bei den Händen und schloss sich ihnen an. Es dauerte gar nicht lange, da stand die Gruppe vor einem kleinen Haus. Eine Tür, zwei Fenster mit aufgestapeltem Holz darunter. Eine Katze wärmte sich, zusammengerollt, im Sonnenschein auf der Fensterbank. Eine Idylle, die ihnen allen ein Lächeln ins Gesicht zauberte. „Wir können hier bleiben, sagt der Bauer. Die ehemaligen Bewohner zog es hinaus in die Welt. Bauer Wohlbring hat Arbeit für mich auf seinen Feldern. Er ist Witwer mit drei Kindern und könnte obendrein Hilfe im Haus gebrauchen. Er bietet uns hier ein neues Zuhause und ein gutes Auskommen. Vondem, was so weit von hier gewesen ist, will er nichts wissen. Wir sollen uns aber einen anderen Namen geben, zur Sicherheit“, sprach Martin und fragte: „Was meint ihr?“ Konnte das wahr sein? Ein neues Zuhause? Die Kinder spielten bereits mit der Katze. Mareikes Gesicht –endlich wieder lächelnd – nickte Martin zu. Nicht nur ihre Augen füllten sich mit Tränen. Mareike und Martin sprachen noch eine Weile mit dem Bauern, handelten Einzelheiten aus und betraten zufrieden mit den Kindern ihr neues Heim. Sie fanden Tisch, Stühle, eine Kochstelle und Schlafplätze vor. Esgab sogar einen Schrank mit Wäsche darin, eine Truhe stand in der Ecke und Kochutensilien hingen über dem Herd. Mareikeklatschte vor Freude in die Hände. Hielt sich die Augen zu, um dann wieder nachsehen zu können, ob noch alles da war.Die Kinder tanzten um ihre Eltern. Ein Klopfen an der Tür riss sie jäh aus diesem Traum. Erschrocken verharrte jeder in seiner Bewegung. Ganz langsam, fast etwas zögerlich, wurde die Tür von außen aufgeschoben und von bangen Gesichtern im Inneren bewegungslos betrachtet. Kinderhände umfassten die Tür, schoben sie langsam weiter auf. Ein Junge, etwa im Alter von Hans, schlüpfte herein und stellte einen mit Essen gefüllten Korb ab. Ein Mädchen legte Tannenzweige daneben. Ein kleines Gesicht schielte neugierig um die Eingangstür. Schweigend beschauten sich alle. Deshalb schallten die Worte wohl auch etwas laut, als die Kinder riefen: „Frohe Weihnachten!“, und schnell wieder davon rannten. Wohlbrings Kinder hatten recht. Die Neuankömmlinge beschlossen, sich etwas einzurichten und das Fest zu feiern, denn jetzt hatten sie allen Grund dazu. Alles, was vorgestern und gestern noch unmöglich schien, war heute für sie wahr geworden. Am Abend hatten sie es in ihrem neuen Zuhause warm und gemütlich. Sie aßen, sangen, und Mareike erzählte den Kindern Geschichten aus dem Märchenwald. Auch Martin hielt noch eine Überraschung bereit. Feierlich präsentierte er seiner Familie ein Brett mit eingebranntem neuen Familiennamen. Er befestigte es an der Haustür. Hans begann zu entziffern, Buchstabe für Buchstabe. Das Lesen hatte ihm seine Mutter erst vor kurzem beigebracht: „NI NIKO NIKOLAU Nikolaus!“ Allen gefiel der neue Name, und jeder sprach nun ebenfalls sehr feierlich seinen vollständigen Namen laut aus: Gretchen Nikolaus, Hans Nikolaus, Martin Nikolaus, Mareike Nikolaus. Gemeinsamfeierten sie noch viele viele Weihnachtsfeste in diesem Haus. Und es blieb immer ein ganz besonderes Fest. Sie feierten Weihnachten und den Beginn einer glücklichen Zeit. Sie feierten die Geburt der Familie Nikolaus. Sie feierten ihren „Familiengeburtstag“. In dankbaren Gebeten wünschten sie allen Menschen ebenso frohe und glückliche Zeiten. Ganz besonders beteten sie für all die Menschen, die in Not geraten sind. Sie beteten dafür, dass all diese Menschen –zu allen noch kommenden Zeiten —andere Menschen finden mögen, die ihnen Hilfe geben. So, wie sie es bei Bauer Wohlbring einst fanden. Und so, wie sie es seither als ihre eigene Aufgabe ansahen. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann gibt es sie noch heute. Anzeige Frohe Weihnachten Qualität aus Meisterhand Wir wünschen unseren Kunden und Geschäftspartnern einfrohesWeihnachtsfest ht t undvielGlückim neuen Jahr. Herzlichen Dankfür das in uns gesetzte Vertrauen. Franz-Wienholz-Straße 25c – 17291 Prenzlau Tel. 03984 833083 –Fax03984833091 Das Weihnachtsfest möchten wir zum Anlass nehmen, uns auf diese Weise bei allen Kunden, Geschäftspartnern und Freunden für das uns entgegengebrachte Vertrauen zu bedanken. Für das Jahr 2018 wünschen wir viel Glück und Gesundheit. Handelsgesellschaft KAHBRI mbH Kirchstraße 5•17291 Gramzow Telefon/Fax 039861 377 Wir danken unseren Kunden und Geschäftspartnern für das Vertrauen und die gute Zusammenarbeit. Ihnen und Ihren Familien wünschen wir ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest, viel Glück, Gesundheit und Erfolg im neuen Jahr. Auch 2018 sind wir mit unserem Service und unseren Leistungen für Sie da. Tankstelle mit Shop Mineralölhandel Glaser Brüssower Allee 98 |17291 Prenzlau Telefon 03984 804010 |Fax 808904 PZ

Stadtmagazin

Stadtmagazin Juli
Stadtmagazin Juni
Stadtmagazin Mai
Stadtmagazin April
Stadtmagazin März
Stadtmagazin Februar
Stadtmagazin Januar

Nordkurier Ratgeber

Ratgeber Traumjob
Ratgeber Traumjob
Nordkurier Ratgeber "Fahrt ins Blaue"
Nordkurier Ratgeber "Fahrt ins Blaue"
Nordkurier Ratgeber "Fahrt ins Blaue"
Ratgeber Garten Ausgabe MSP

Kompakt

Kompakt Juli/August
Kompakt Juni
Kompakt Mai
Kompakt April
Kompakt März
Kompakt Februar
Kompakt Dezember/Januar
Kompakt Dezember/Januar
Kompakt November
Kompakt Oktober_2016
Kompak September 2016
Kompakt Juli/August 2016
Kompakt Juni_2016
Kompakt Mai 2016

Weitere Magazine

RadTour