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Weihnachtsbeilage Prenzlau

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Dauerregen sorgte für

Dauerregen sorgte für Überschwemmungen. . Seite 3 rikan ganze Städte verw üstet. Hur- ein hat USA den in InTexas Wirbelsturm in Texas w Blumenwiese. Sie entwickelten das Parfum. . Seite 4/5 Schon vor langer Zeit wo lten die Menschen duften wie eine Riecht das gut! Begrif e haben mit Handys und Computern zu tun. . Seite 8 Der dicke,gelbe Duden hat jetzt noch mehr Wörter. Viele neue 5000 neue Wörter Eure Witze und Steckbriefe findet ihr immer auf der letzten Seite.Auch du kannst Kruschel schreiben. . Seite 12 Schreib Kruschel! . S. 6/7 Seite 12 Frohes Fest Freitag, 22. Dezember 2017 100 D-Markfür ein Sportfahrrad Lesergeschichte vonUlrich Michel aus Prenzlau Diese Weihnachtsgeschichte hört sich kurios an, hat sich aber tatsächlich so zugetragen. In meiner Glückwunschpost, anlässlich meiner Jugendweihe 1958, befand sich ein Brief, welcher allgemeine Verwunderung bei mir sowie meiner Familie auslöste. Es war nicht bloß der unbekannte Absender aus der damaligen BRD, sondern auch der Inhalt von 100 DM sowie ein rätselhafter Satz in diesem Glückwunschschreiben. Dieser Satz lauteten: „Als Dank an einen kleinen blonden Jungen, welcher mir Weihnachten 1949, ein paar schöne Stunden bescherte.“ Es war schon erstaunlich, dass der Brief, ohne von bestimmten Stellen geöffnet zu werden, mich erreichte. Nach langem Grübeln und Überlegungen fiel es mir am nächsten Tag wie Schuppen von den Augen. Ich konnte mich an dieses Weihnachtsfest wieder erinnern: Am ersten Feiertag saß ich am Vormittag in der Veranda meiner Großeltern und betrachtete voller Zufriedenheit meine Weihnachtsgeschenke. Ein Metallbaukasten hatte es mir besonders angetan. Die Veranda war mit Möbeln ausgestattet und durch einen kleinen Kanonenofen beheizt. In diesem Moment gebärdeten sich die beiden Wachhunde in ihrem Zwinger wie wild, und es klopfte stark an die Tür der Veranda. Ich öffnete. Vormir stand ein sehr ärmlich gekleideter, hagerer Mann. Schlapphut, alter Militärmantel, geflickte Schnürschuhe und lange Bartstoppeln kennzeichneten sein Äußeres. Er bat um eine kleine Spende und wünschte uns ein schönes Weihnachtsfest. Ich lief schnell in die Küche und berichtete meiner Großmutter von dem seltsamen Besuch. Meine Großmutter unterhielt sich dann mit ihm. Es stellte sich heraus, dass er vor kurzem aus sowjetischer Kriegsgefangenschaft gekommen war und im Dorf mit einigen Heimatvertriebenen in einer Notunterkunft lebte. Auf der Suche nach seiner Familie, welche in Nordhausen durch Bomben ihr Haus verloren hatte, war er im Dorf gestrandet. Er gab meiner Großmutter zu verstehen, dass er auch drei Kinder hatte und Eine 100 DM Banknote aus dem Jahr 1948. Sie war bis 1962 gültig. seinen jüngsten Sohn noch nie gesehen habe. Dabei strich er mir ständig über den Kopf und über sein stoppeliges Gesicht liefen Tränen. Meine Großmutter bereitete ihm eine Kanne heißen Hagebuttentee und stellte einen großen Teller mit Weihnachtsgebäck hin und gab ihm zu verstehen, er solle kräftig zulangen. Im Anschluss baute der ehemalige Kriegsgefangene mit mir aus dem Metallbaukasten ein kleines Auto. Er erzählte mir von seinen früheren Weihnachten, und wir sangen beide bekannte Weihnachtslieder. Nach zwei Stunden drängte er zum Foto: DEutSchE BunDESBank Aufbruch, eine Einladung zum Mittagessen schlug er aus, mit der Begründung, mit seinen Mitbewohnern eine kleine Feier am Nachmittag begehen zu wollen. Meine Großmutter legte ihm in seinen Rucksack ein Glas Leberwurst, eine Mettwurst und eine Flasche Selbstgebrannten. Ich legte obendrauf eine große Tüte mit Pfeffernüssen. Die Verabschiedung verlief sehr herzlich. Er bedankte sich viele Male und drückte mich ganz fest an sich, und die Tränen rannen wieder über sein Gesicht. Meine Großmutter erklärte mir später, dass es keine Tränen der Trauer waren, sondern der Freude. Das Geheimnis, wie der ehemalige Kriegsgefangene zu meiner Adresse gekommen ist, ist schnell erzählt. Ein ehemalige Nachbarin und Schulfreundin meiner Mutter war Mitte der 1950er Jahre mit ihrer Familie in die BRD geflüchtet. Zufälligerweise in die Stadt, in welcher mein ehemaliger Weihnachtsgast seine Familie wiedergefunden hatte. Er war in einer Fabrik als Geschäftsführer tätig. Da sie aus der Gegend kamen, in welcher der Geschäftsführer, das Erlebnis zur Weihnachtszeit mit mir hatte und er meinen Namen sowie den meiner Großeltern kannte, war schnelldie Anschrift ermittelt. Übrigens haben wir die 100 DM in einer Westberliner Wechselstube in Ostmark eingetauscht, mit dem Ergebnis, dass ich mir ein Sportfahrrad der MarkeDiamant kaufen konnte, und für das Sparbuch blieb auch noch etwas übrig. Leider konnten meine Großeltern an der Jugendweihefeier nicht mehr teilnehmen, da sie zu diesem Zeitpunkt schon verstorben waren. Es hätte sie sicher gefreut, von der seltsamen Fügung des Schicksals zu erfahren. anzeige Das FAMILIENABO für 3Monate 4WOCHEN GRATIS LESEN 0800/4575-000 (Anruf kostenfrei) Ist da! Kruschel ist ein Zeitungsmonster,eslebt in der Nordkurier-Druckerei, liest gernund stellt monsterviele Fragen. Kruschel kann besonders gut komplizierte Sachen so erklären, dass sie kinderleicht zu verstehen sind. NEU –zum Verschenken oder Selbstbestellen: Erwachsene lesen die Neuigkeiten aus der Region in ihrem Nordkurier vonMontag bis Samstag und die Kleinen finden immersamstags eineMenge Lesespaß in ihrer eigenen Kinderzeitung Kruschel.Denn Kruschel,das liebenswerte und tapsige Zeitungsmonster,erklärtden Kindern komplizierte Sachen leichtund verständlich. 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Seite 12 Wirbelsturm in Texas Riecht das gut! 5000 neue Wörter Schreib Kruschel! Zeichnung:Thorsten Tran Für Kinder zwischen 7un nd12Jahren. row rnto Dieser Vorzugspreis gilt fürNeubestellungen im PLZ-Gebiet 17033 bis 17399, außerhalb zzgl.Porto von10,75€/Monat. Nach 3Monaten endet die Belieferung des Familienabos automatisch. EineKündigung istnicht erforderlich. Jetzt gleich bestellen unter 0800 4575-000 (Anruf kostenfrei) Kennwort:Familienabo PZ

Freitag, 22. Dezember 2017 Frohes Fest Seite 13 WieMuslime zumerstenMal dasFestimNordostenerlebten Vier Geflüchtete aus Afghanistan machen in Neubrandenburg eine Ausbildung zum Kranken- und Altenpflegehelfer. Dabei kamen sie auch mit der Weihnachtskultur in Kontakt –und fanden großen Gefallen daran. Von Martin Lindner NeubraNdeNburg. Als Muslimin zu Weihnachten in die Kirche zu gehen und zu beten –daran findet Fatima Hassani nichts Besonderes. Die 25-Jährige lebt seit knapp zwei Jahren in Deutschland. Im vergangenen Jahr hat sie noch ein Kopftuch getragen; sie erzählt, dass der Pastor überrascht gewesen sei, eine Muslimin in der Kirche zu sehen. Er sei sogar zu ihr gekommen und habe sich mit ihr unterhalten. „Das war das erste Mal, dass ich in der Kirche war.Eswar so schön“, erinnert sich die junge Frau begeistert. „Wir haben alle zusammen gesungen und gebetet.“ Vorder Messe hat eine Freundin aus Deutschland für ihre Mutter und sie ein Weihnachtsessen gekocht. „Es gab Ente ... oder Kaninchen. Ich weiß es nicht mehr“, sagt Fatima lachend. „Aber es war sehr lecker.“ Sie hält sich den Bauch. „Ich habe so viel gegessen!“ Sogar ein Geschenk gab es von der deutschen Freundin: einen Pullover und einen Hefter. Revanchiert hat Fatima sich ein paar Monate später mit einer selbstgemachten Tischdecke. „Ich hab mir gedacht, ich muss etwas zurückgeben“, sagt sie. Auch der 20-jährige Mohammad Zia Hayafi hat schon in den Weihnachtsbrauch des Schenkens und Beschenktwerdens hineingeschnuppert. Er erzählt, wie MaLChow. Wenn Viktor Göpper von Weihnachten 2016 spricht, werden viele Erinnerungen wach. Der junge Mann aus Malchow engagierte sich zu dieser Zeit als Freiwilliger in Sambia. Er lebte ein ganzes Jahr in einer christlichen Gemeinde in der Stadt Solwezi und half dort bei der Betreuung von behinderten Kindern. Selbst gerade erst das Abi in der Tasche, lehrte er sie das Computer-Einmaleins, spielte mit ihnen oder hörte einfach zu, wenn sie erzählen wollten. Zur Weihnachtszeit hatten die Kinder allerdings Ferien, verließen das Internat und fuhren inihre Heimatorte. So stand er vor der Entscheidung sich einer deutschen Familie, die in dem afrikanischen Land lebte, anzuschließen oder mit den Nonnen der Gemeinde das Fest zu Mohammad, Fatima, Maria und Merzia haben in Deutschland ihre erste Kirche gesehen. er zum Fest einem deutschen Freund ein Parfüm geschenkt und auch von seinem Freund ein Parfüm-Set bekommen habe. Auf die Frage, ob es das gleiche Parfüm war, muss er lachen. „Nein“, sagt er. „Zum Glück nicht.“ Maria Fazeli lebt seit zwei Jahren in Deutschland. Die 22-jährige Afghanin lächelt, als sie daran zurückdenkt, wie sie vor einem Jahr als Praktikantin bei der Caritas in Pasewalk zwei Weihnachtsengel gebastelt hat. „Das hat mir viel Spaß gemacht. Ich habe auch bunte Sterne fürs Fenster gemalt“, berichtet sie. begehen. Viktor Göpper entschied sich für die Nonnen, waren sie doch in den fünf Monaten, die er bereits in der Fremde weilte, zur Ersatz-Familie geworden. „Eine war für mich wie eine Schwester,eine wie Mutti, eine wie Omi: Die haben sich süß um mich gekümmert“, erzählt der 21-Jährige und lacht. Schon in der Adventszeit wurde er von ihnen einbezogen. „Im Kloster ist es in der Vorweihnachtszeit Brauch, dass man sich um einen Mitbewohner –seinen ,Angel‘ –besonders kümmert und ihn zum Weihnachtsfest beschenkt. Dazu wurden alle Namen auf kleine Zettel geschrieben und in feierlicher Runde zog dann jede seinen ,Engel‘“, erklärt Viktor Göpper das Prozedere. Zwar wohnte er nicht im Kloster,aber er gehörte dazu. Viktor zog den Zettel mit dem Namen „Sister Victorine“. Nicht nur die Namensähnlichkeit, auch, dass sie seinen Namen zog, bringt ihn heute noch zum Schmunzeln. Das kam natürlich erstam24. Dezember raus, als die Geschenke ausgetauscht wurden. Er hatte Sportschuhe besorgt, die sich Schwester Victorine gewünscht hatte, und er bekam ein Büchlein mit dem Titel „Saint Faustina“, dass das Leben der polnischen Ordensschwester beschreibt. Während die Geschenkübergabe noch ein bisschen an Weihnachten in Deutschland erinnerte, war der Schmuck des Zimmers schon Merzia Hassani erinnert sich noch sehr gut an das Weihnachtsfest im Kranichhaus in Neubrandenburg, eine ambulante, betreute Wohngemeinschaft. Als Praktikantin hat sie dort im vergangenen Jahr den Weihnachtsbaum mit Kugeln und Lametta geschmückt. „Mit den Seniorinnen habe ich auch gesungen und sogar getanzt. Das war schön“, schwärmt die 34-Jährige. An Weihnachtsfeiertagen war die Muslimin mit ihren drei Kindern, die 19, 13 und 4Jahre alt sind, auch in der Kirche. „Meine Kinder mögen Weihnachten, weil sie dann Geschenke bekommen, Schokolade und Spielzeug. Mein Kleiner fragt immer: ‚Mama, wann ist denn endlich wieder Weihnachten?‘“, sagt sie und lächelt. etwas gewöhnungsbedürftig für den jungen Mann. „Der Weihnachtsbaum war aus Plastik und die Dekoration neonbunt“, erzählt er. „Ich fand es hässlich, die Nonnen schön.“ Geschenke seien in den vielen armen Familien des Landes aber nicht üblich, Foto: MArtiN LiNDNer Christen inafghanistan sind in Lebensgefahr In ihrer Heimat Afghanistan, aus der Fatima, Mohammad, Maria und Merzia geflohen sind, ist die Situation für Christen brandgefährlich. „Die erste Kirche in meinem Leben habe ich in Deutschland gesehen“, berichtet Fatima. Die anderen nicken. Wersich in Afghanistan offen zum Christentum bekennt, riskiert, getötet zu werden. Weihnachten ist in dem Land am Hindukusch deswegen ein Tabu. Wenn überhaupt, dann wird im Geheimen die Geburt Christi gefeiert. „Ich glaube, die Christen haben große Angst davor, dass die Taliban sie bestrafen“, sagt Maria. Eine Angst, die berechtigt ist. Fatima ergänzt: „Wenn jemand ein Nicht-Muslim ist, sagt die Taliban: Er hat kein Recht zu leben.“ Selbst Muslime werden von den Terroristen entführt oder getötet. Aus diesem Grund mussten Maria, Weihnachten bei30GraduntermbuntenPlastikbaum Von UteZiemann Mit Nonnen und Luftballons hat Viktor Göppert vor einem Jahr den Heiligabend verbracht. Fast 8000 Kilometer war er von seiner Familie entfernt und freut sich in diesem Jahr vor allem auf seine Geschwister. VomWeihnachtskonzert inder Kirche war Viktor Göpper begeistert. Fotos: ViKtor Göpper/FLoriAN Ferber weiß er zu berichten. Und auch die Nonnen bekamen vom Kloster extra Geld dafür, weil sie kein eigenes besitzen. Tradition ist es, dass die ganze Familie gemeinsam in die Kirche geht –und das nicht nur zu Weihnachten. „Der christliche Glaube ist in diesem Land schon sehr verbreitet, und er wird auch gelebt“, betont Viktor Göpper. In Solwezi, eine Stadt so groß wie Waren, habe er in einer Straße 20 verschiedene Kirchen gezählt. Jeden Sonntag treffen sich die Menschen in den Gottesdiensten und anschließend auf dem Kirchplatz. „Sonntags gab es drei Gottesdienste und sie waren immer voll“, berichtet er. die richtige Stimmung wollte nicht aufkommen In seiner Gemeinde gab es an den Weihnachtstagen nicht nur mehrere Gottesdienste, sondern auch ein beeindruckendes Konzert, bei dem mehrere Chöre auftraten. Neben traditionellen Weihnachtsliedern wurde auch Gospel gesungen, was zu der mit bunten Luftballons geschmückten Kirche passte. In besonderer Erinnerung ist ihm der Kinderchor geblieben. Die Mohammad, Merzia und Fatima, die der muslimischen Religionsgruppe der Hazara angehören, auch das Land verlassen. Hazara sind Schiiten, die eine eher liberale Form des Islam praktizieren. Vonden Taliban werden sie als minderwertig und Ungläubige angesehen. „Vor den Taliban, so vor 40 Jahren, war es in Afghanistan gut“, sagt Fatima. „Frauen durften ohne Kopftuch auf die Straße gehen. Es gab mehr Freiheit. Frauen haben jetzt keine Rechte. Sie dürfen nicht lernen oder arbeiten.“ Fatimas Blick trägt Trauer,als sie von einer fernen Zeit erzählt, die die junge 25-jährige Frau gar nicht mehr selbst miterlebt hat. „Afghanistan war fast so wie Deutschland.“ Damals gab es sogar Kirchen. Christen hätten sich nicht verstecken müssen und Weihnachten feiern dürfen. Wie schwer die Situation für Christen in Afghanistan ist, bestätigt Kerstin Kipp, Pressesprecherin der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD). „Afghanistan ist für uns ein schwarzer Fleck“, spricht sie offen aus. Es gebe keine Zahlen, ja noch nicht einmal Schätzungen über die Anzahl von Christen, die in dem Land leben. „Wir haben niemanden nach Afghanistan entsandt. Das ist zu heikel, weil die Leute dort verfolgt werden.“ Kontaktzum Autor m.lindner@nordkurier.de langen, weißen Kleider der Mädchen und die schwarzen Hosen und weißen Hemden der Jungen stellten einen wunderschönen Kontrast zur dunklen Hautfarbe dar, sagt Viktor Göpper. Auch das moderne Krippenspiel wird er so schnell nicht vergessen. Doch trotz alledem: „Im T-Shirt in der Kircheund bei über 30 Grad: So richtig wollte da keine Weihnachtsstimmung aufkommen“, meint er. In dieser Zeit musste der vierfache Bruder viel an zu Hause denken. Er habe schon seine Eltern und Geschwister vermisst. Den Kontakt hielt er über Telefon und Internet. Für jeden schrieb er einen ganz persönlichen Brief und schickte alles per E-Mail an seinen älteren Bruder. Der druckte sie aus und übergab sie am Heiligabend. Seit August ist er nun wieder zu Hause in Malchow. Auf die Frage, worauf er sich an den Feiertagen am meisten freut, sagt der sympathische junge Mann: „Auf das Zusammensein mit allen Geschwistern und auf das gemeinsame Heimkonzert.“ Kontaktzur Autorin u.ziemann@nordkurier.de PZ

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