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Weihnachtsbeilage Neustrelitz

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Freitag, 22. Dezember

Freitag, 22. Dezember 2017 Frohes Fest Seite 21 Besinnliche Weihnachtsfeiertage wünschen Ihnen die Rechtsanwälte und Steuerberater! HOS HOS Sorgfalt ·Kompetenz·Vertrauen Danke, dass wir Sie auch in diesem Jahr wieder ein Stückauf Ihrem Wegbegleiten durften. Für das Neue Jahr wünschen wir Ihnen, Ihren Mitarbeitern und Familienangehörigen Glück, Gesundheit undimmer ein Lächeln auf den Lippen. Für Ihr Vertrauen und die angenehme Zusammenarbeit bedanken wir uns herzlich. Wir hoffen auf ein gesundes Wiedersehen sowie ein erfolgreiches gemeinsames Jahr 2018. In diesem Sinne geruhsame Weihnachtsfeiertage und einen guten Rutsch! Steuerberatungsgesellschaft mbH ManjaNehring NiederlassungNeubrandenburg Jahnstraße 3a |17033 Neubrandenburg Zur Jahreswende wünschen wir unseren Mandanten ein gesundes, glückliches und erfolgreiches neues Jahr! Leopold.Bockamp Rechtsanwaltskanzlei Wolfgang Bockamp Rechtsan anwalt Fachan anwalt für Steuerr rrecht u. Agrar arrecht Jürgen-Michael Leopold Rechtsan anwalt Fachan anwalt für Verkehr hrsrecht Ulrike Bockamp Rechtsanwältin Fachanwältin fü ür Arbeitsrecht Fr.-Engels-Ring 23 17033 Neubrandenburg Tel.: 0395 / 5666633 Fax: 0395 / 5666634 Frohes Fest wünscht das Team der Rechtsanwaltskanzlei Susanne Groth Wir bedanken uns für die vertrauensvolle Zusammenarbeit und wünschen unseren Mandanten und Geschäftspartnern ein frohes Weihnachtsfest Ein Dankeschön für das entgegengebrachte Vertrauen! Rechtsanwältin Susanne Groth | Rechts- & Steuerberatung 17033 Neubrandenburg | Fritz-Reuter-Str. 16 | Tel. 0395-581430 Wir wünschen friedliche Weihnachten und ein gesundes Jahr 2018. Rechtsanwaltsbüro Kittendorf Markt 6, 17235 Neustrelitz Liane Sundt Steuerberaterin & Mitarbeiter Wir wollen dieszumAnlassnehmen, uns bei Ihnen für dasentgegene ngebrachteVertrauenund dieangenehmeZusammenarbeitzubedanken. Wir wünschen schöne Weihnachtsfeiertaga eundalle guten Wün nsche füreingesundesunderfolgrer eic ichesJahr2018. 17033 Neubrandenburg |Kleiststraße 9|Tel.: 0395 570756-0 ©AllA Rudenko -FotoliA.com SZS

Seite 22 Freitag, 22. Dezember 2017 Frohes Fest Seite 23 Wiefeiern SieWeihnachten? Eine tradition verbindet fast alle: kartoffelsalat und Würstchen begleiten die Heiligen abende in unserer Region. Wie unterschiedlich es aber sonst unterm tannenbaum aussieht, zeigt unsere Umfrage bei lebkuchen-liebhabern, sternenguckern und stolzen Großvätern. Von Konrad Wegener Opas Kartoffelsalat gibt‘sinBayern und auch in Sachsen Wiebesessenvon schwedischen Lebkuchen Legendärer Rindfleischsalat für die Enkel meine familie wohnt leider quer durch Deutschland verstreut, sodass ich Weihnachten meist nur klein und mit meinen Eltern feiere. Gedanklich sind wir dennoch beieinander, denn vor der Bescherung wird bei uns allen Weihnachtskartoffelsalat mit Roter Bete, Äpfeln und Hering nach dem Rezept meines opas gegessen – egal ob in Bayern oder in sachsen. nach dem abendessen habe ich früher mit meinem papa einen Weihnachtsspaziergang gemacht. Welch Zufall: als wir zurückkamen, war das christkind immer schon da, und wir sind ins mit kerzen beleuchtete Wohnzimmer geschlichen, haben ein lied gesungen oder eine Geschichte gelesen und Geschenke ausgepackt. Damals waren die spaziergänge natürlich nervig, aber heute genieße ich den abend und das miteinander weit mehr als die Bescherung und bin fast traurig, wenn es ans auspacken geht, weil der tagdann vorüber ist. Corinna Lorenz Center-Managerin im Marktplatz-Center Neubrandenburg foto: konRaD WEGEnER ich bin ein absoluter lebkuchenjunkie und freue mich schon das ganze Jahr auf den september, wenndie lebkuchensaison beginnt. Und als schwedenfan bin ich besessen vom Julfest und bringe mir aus dem sommerurlaub sogar immer schwedischen lebkuchen mit. ansonsten ist es mir in der Weihnachtszeit sehr wichtig, meine familie um mich zu haben und Zeit mit ihr zu verbringen. ich koche und backe in dieser Zeit sehr viel, das ist fast etwas Religiöses für mich. Es gibt jedes Jahr etwas anderes, aber gewisse traditionen müssen sein: kartoffelsalat und Würstchen zum Beispiel und thüringer klöße – natürlich selbst gemacht. Der christbaum gehört für uns ebenfalls zu den festen traditionen und der weihnachtliche Gottesdienst in der penzliner kirche. Holger Gniffke Geschäftsführer DLE GmbH in Penzlin foto: konRaD WEGEnER mein schönstes Geschenk zum Weihnachtsfest – das sind meine Enkelkinder. ohne sie gibt es für mich keinen Heiligabend. Und zur tradition gehört für mich der Besuch von menschen, die während der feiertage für uns alle arbeiten. ich besuche polizisten, Rettungskräfte, krankenschwestern und notärzte. ihnen bringe ich in erster linie meinen Dank. aber wir haben auch immer etwas Zeit für angenehme Gespräche, die ich als eine besondere Weihnachtsgabe empfinde. Was nun das Essen betrifft, so bereite ich alle Jahre wieder den legendären Weihnachts- Rindfleischsalat zu, den früher mein Vater für uns alle gemacht hat. sein Geheimrezept habe ich übernommen; heute warten nun meine kinder und Enkelkinder darauf, so wie ich es damals als kleiner Junge getan habe. Heiko Kärger Landrat des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte foto: lanDRatsamt Usedom Magazin Willkommen am Meer Fasten, bis der ersteStern am Himmel steht Nach dem Weihnachtstrubel auf Hiddensee entspannen Weihnachten ist das wichtigste fest in meiner familie. Heiligabend gehen wir zusammen zum Gottesdienst in den schweriner Dom. natürlich kommt Zuhause der Weihnachtsmann, über den meine tochter Julia sicher sehr staunen wird. Und wenn die aufregung rund um die Bescherung vorbei ist, essen wir Würstchen und kartoffelsalat. Die feiertage verbringen wir dann zusammen in großer Runde mit den Eltern. nach Weihnachten machen wir uns ein paar entspannte tage auf der insel Hiddensee. Manuela Schwesig Ministerpräsidentin des Landes Mecklenburg-Vorpommern foto: sUsi knoll Wir feiern Weihnachten entweder bei mama, oma oder tante – je nachdem, wer dran ist. laut tradition sollte man den ganzen tag nichts essen, bis man den ersten stern am Himmel sieht (kinder sind davon natürlich ausgenommen). Wenn es dann soweit ist, essen wir insgesamt neun speisen:Darunterfallen unter anderem Erbsensuppe, sauerkraut mit pilzen, kartoffel und fisch sowie mohnkuchen und moczka – eine art schoko-nuss-Rosinen-lebkuchen-Dessert. traditionell wird bei uns an Heiligabend kein fleisch gegessen. Das Besondere ist, dass wir dies schon seit 50 Jahren in der familie zelebrieren. oma sorgt dafür, dass die Regeln eingehalten werden … Adam Schymura Store-Manager bei Galeria Kaufhof Neubrandenburg foto: konRaD WEGEnER Glockenbimmeln kündigt die Bescherung an Jedes Jahr kaufen wir uns kurz vor Weihnachten einen mittelgroßen Weihnachtsbaum, den wir dann am Heiligabend vormittags schmücken. Zum mittagessen gibt es im kreis unserer familie kartoffelsalat mit Wiener Würstchen. Es folgt nun der Höhepunkt: Gottesdienst zur Weihnacht. im anschluss findet dann zu Hause die Bescherung statt, die mit einem kleinen Glockenbimmeln eingeleitet wird ... am ersten Weihnachtsfeiertag gibt es das inzwischen zur tradition gewordene gemeinsame mittagessen: Ente mit Rotkohl. Prof. Dr. Gerd Teschke Rektor der Hochschule Neubrandenburg foto: konRaD WEGEnER Foto: © ZaZa studio - Fotolia.com 4,90 € inkl. Versand Jetzt Vorbestellen! Limitierte Ausgabe sichern! Erscheint am 07.März 2018 116 seitiges Hochglanzmagazin Freizeit /Genuss /Natur /Kultur /Lifestyle /Sport Die schönsten Locations zum Heiraten Mit dem Hund in den Urlaub nach Usedom Test: Welcher Usedom Typsind Sie? Impressionen: Die schönsten Sonnenuntergänge auf Usedom www.usedom-aktuell.de •Bestellhotline 0800 4575 075 Das ist bei uns so Brauch! Vorfreude, schönste freude, so heißt es nicht nur in einem weihnachtlichen kinderlied. alle Jahre wieder in der geheimnisvollen adventszeit werden Bräuche mit Hingabe zelebriert: plätzchen backen, adventskranz basteln, lieder singen, Weihnachtsbaum schlagen – das sind typische und vor allem schöne Weihnachtstraditionen. Dana skierke erzählt ihre Geschichten. Dekorieren Mit der Adventszeit beginnt auch das Dekorieren der eigenen vier Wände. Das darf auch gern über die Wohnstube hinausgehen. Garten, Kinderzimmer, Küche, Flur, ja sogar das Bad – alles sieht dann so wunderschön weihnachtlich aus. Denn es gibt so schöne Sachen zum Hängen, Stellen, Legen, an die Fensterscheibe Kleben ... Am schönsten ist es natürlich, wenn die Sterne, Figuren und Girlanden selbst gebastelt wurden. Das Zusammensitzen und Basteln ist ja das eigentlich Traditionelle. Für Eilige gibt es tolle Bastelsets, zum Beispiel für einen Herrnhuter Stern. Entwickelt wurde dieses Prachtstück einst von der Herrnhuter Brüdergemeine. Sie bastelten 1821 den ersten Stern mit unglaublichen 110 Zacken. Der Herrnhuter Stern symbolisiert den Stern von Bethlehem und ist heute noch als leuchtende Weihnachtsdeko fürs Fenster sehr beliebt. Adventskranz Der Adventskranz gehört zu den Klassikern der Weihnachtsbräuche. Vier Wochen vor dem Fest darf man so Sonntag für Sonntag eine Woche Warterei abhaken und eine Kerze anzünden. In vielen Familien wird er sogar selbst gebunden oder zumindest verziert. Zubehör wie kleine Kugeln, Sterne, Minizapfen oder Miniaturfiguren lassen sich wunderbar mit Heißkleber befestigen. So entstand dieser Brauch übrigens: Der Erzieher Johann Hinrich Wichern baute 1839 aus einem alten Wagenrad einen Holzkranz mit 19 kleinen roten und vier großen weißen Kerzen. Hieraus entwickelte sich dann der Adventskranz mit vier Kerzen. Lüttenweihnachten Das ist ein heidnischer Brauch, der vor allem an der Ostseeküste bekannt ist. Lüttenweihnachten bedeutet, dass ein Weihnachtsbaum mit Futter „geschmückt“ wird. Er wird dann für die Tiere im Wald aufgestellt. Man kann diese Bäume allerdings auch im Stall für die Tiere dort aufstellen. Weihnachtsbaum Die Tanne ist wohl die weihnachlichste aller Weihnachtstraditionen. Kaum einer, der sie nicht zelebriert. Zur Tradition entwickelt sich zunehmend, dass der Baum selbst geschlagen oder gesägt wird. Einfach kaufen kann ja jeder. Mittlerweile wird bei vielen Familien der Baum nicht mehr erst wenige Tage vor dem Heiligen Abend aufgestellt. Wo der Baum doch so schön ist, da soll er ruhig länger in der Stube stehen. Und vielen Bäumen wurde sogar ein Lied gewidmet. Ernst Anschütz schuf 1824 aus einem Volkslied das Weihnachtslied „O Tannenbaum“. Weihnachtsbäume hat es übrigens schon im 16. Jahrhundert gegeben. Statt mit Kerzen wurden sie damals allerdings mit Äpfeln, Nüssen und Papierblumen geschmückt. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts trat der Baum seinen endgültigen Siegeszug in die deutschen Wohnzimmer an. Baumschmuck Es glitzert und funkelt zur Weihnachtszeit. Und da hat jeder seinen eigenen Geschmack, schlicht oder überladen, einfarbig oder ganz bunt, traditionell oder mit modernen Elementen, selbst gebastelt oder selbst gekauft. Fantasievoll geschmückt waren die Weihnachtsbäume auch schon im 18. Jahrhundert, der Zeit der sogenannten Zuckerbäume. Neben Süßigkeiten hingen da auch vergoldete und versilberte Elemente. Es gibt die Geschichte, dass sich 1847 ein armer Glasbläser aus Lauscha die Äpfel und Nüsse für den Baum nicht leisten konnte und schließlich den Schmuck aus Glas selbst geblasen hat. Ob die Geschichte stimmt, ist nicht mehr zu belegen. Nachweisen lässt sich jedoch, dass 1848 erstmals sechs Dutzend gläserne Weihnachtskugeln bei einem Lauschaer Glasbläser in Auftrag gegeben wurden. Feuchtfröhliches Christbaumloben In Oberschwaben ziehen kleine Gruppen von Haus zu Haus, um gegenseitig Bäume, Wachstum und Dekoration zu loben. Ob Größe, Dichte oder der besonders gerade Stamm – kein Detail wird ausgelassen. Ob der Christbaum wirklich als schön empfunden wird, spielt dabei keine große Rolle. Der Gastgeber zeigt sich mit einem klaren Schnaps als Dank für das viele Lob erkenntlich, ehe sich die Gruppe zur nächsten Lobeshymne auf den Weg begibt. Kontakt zur Autorin d.skierke@nordkurier.de Auto Kuhn wünscht Ihnen und Ihren Liebsten frohe Weihnachten und eine gute Fahrt ins Jahr 2018. © fotoknips - fotolia.com

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