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Weihnachtsbeilage Neustrelitz

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Freitag, 22. Dezember

Freitag, 22. Dezember 2017 Frohes Fest Seite 13 Früher war mehr Lametta Hobby-Historiker Henning Ihlenfeldt lässt in Fürstenwerder die DDR-Weihnacht wieder erstrahlen. Für eine Ausstellung in Fürstenwerder hat er Deko-Klassiker, aber auch wahrlich Rares aus seinem Depot geholt. Von Dana Skierke Fürstenwerder. Henning Ihlenfeldt ist Herr und Hüter von Abertausenden von historischen Raritäten, antiken Schätzchen und coolem Retrokram. Diesen Fundus durchstöbert der Hobbyhistoriker immer malwieder gern. Gesucht hat er jüngst nach Dingen, die schon früher die Menschen zu Weihnachten erfreut haben. Das hat viel seiner kostbaren Zeit in Anspruch genommen. Denn dieses Sammelwerk verteilt sich über viele Räume. Henning Ihlenfeldt und seine Mitstreiter betreuen die Heimatstuben in Fürstenwerder, deren Anliegen es ist, das historische Leben und Arbeiten in vielfältiger Form darzustellen. Dazu gehört es, dass man sammelt und lagert und hin und wieder nach dem Rechten sieht. Jetzt ist Weihnachten und der Bäckermeister im Ruhestand hat Weihnachtliches aus seinen Depots geholt. Damit wurde eine kleine Ausstellung zum Thema „Weihnachten vor 100 Jahren“ gestaltet, die man sich übrigens noch einige Tage ansehen kann. Auch vor 50 Jahren, zu DDR-Zeiten, war Weihnachten ein wichtiges Fest, das mit viel Lametta, Erzgebirgsschnitzereien und Wittol- Kerzen begangen wurde. Wer erinnert sich noch an Adventskränze auf Ständern? Sie wurden hochgebunden mit roten Bändern. Sie bewegten sich leicht, was zusammen mit dem Flackern der echten Kerzen bestimmt heimelig aussah. Glockenspiel aus Metall mit einzigartigem Klang Die Bewohner von Fürstenwerder kauften ihre Kränze in einem Geschäft im Ort, das von einer Gärtnerei in Göhren beliefert wurde. Bis in die 60er Jahre war das so, erinnert sich Henning Ihlenfeldt. Ebenfalls aus dieser Zeit muss die Blecheisenbahn stammen, die den Heimatstuben von einer Templiner Familie zur Verfügung gestellt wurde. Sogar der Schlüssel, mit dem sie aufgezogen werden muss, ist dabei. „Solche Eisenbahnen waren ein typisches Geschenk für Jungen in dieser Zeit“, weiß der Hobbyhistoriker, der sich über Weihnachtsbaumkugeln aus den 1950ern –noch in der Originalverpackung –soschön freuen kann. Thüringer Glasschmuck aus Lauscha, EVP 3,45 steht darauf. Früher war mehr Lametta, Henning Ihlenfeldt kann es bestätigen. Er hat die glitzernden Metallstreifen in verschiedenen Verpackungen aus DDR- Produktion da. Eine Rarität ist auch das komplette und vor allem intakte Advents- und Weihnachtsglockenspiel aus Metall. Es klingt so schön bei jedem Anschlag. Auch die klassische weihnachtliche Bückware kann Henning Ihlenfeldt vorweisen. Insider kennen das Label „expertic“. Wenn dieses Klebchen aufgepappt wurde, kam da legal kein DDR-Bürger mehr ran. Esging nämlich in den Export. Selten bis nie waren geschnitzte Kunstwerke aus dem Erzgebirge in Geschäften des DDR-Kunstgewerbes zu bekommen. Der Kerzenständer mit „expertic“-Logo, Original Erzgebirge GDR, könnte indes auch aus dem aktuellen Weihnachtssortiment von Ikea stammen. Apropos Kerzen. „Bis in die 60er Jahre brannten an den Weihnachtsbäumen echte Kerzen“, sagt Henning Ihlenfeldt. Zum einen sah das schön aus. Zum anderen war elektrische Weihnachtsbaumbeleuchtung für damalige Verhältnisse mit 20 Mark ganz schön teuer. 20 Kerzen vom VEB Wittol Wittenberg Lutherstadt kosteten 1,50 Mark, die reichten schon eine Weile. Natürlich setzten sich die elektrischen Kerzen aus Sicherheitsgründen doch noch durch. Und Weihnachtsbaumbeleuchtung gab es auch zu kaufen. Es gab sie vom VEB Energieversorgung Karl-Marx-Stadt, von NARVA Die Kerzenständer könnten auch von Ikea sein, gingen aber mit dem „expertic“-Klebchen versehen aus der DDR in den Export. Lametta aus Lauscha und Lichter für den Baum hat Hobbyhistoriker Henning Ihlenfeldt ebenfalls in seinem Depot. Fotos (3): DAnA sKIERKE Berlin (wohl derbekannteste Schriftzug auf Verpackungsmodulen in DDR-Haushalten) oder von AKA Electric Weihnachtsbaumbeleuchtung. Was inkeinem Haushalt fehlen durfte, war der Weihnachtsbaumständer. Wer kein antikes, gusseisernes Familienerbstück besaß, musste neu kaufen – aus DDR-Produktion. Und was da angeboten wurde, war zumindest optisch gar nicht mal schlecht und sogar durchdacht mit Wasserbehälter. Zur Standfestigkeit gibt es unterschiedliche Erinnerungen. Hergestellt wurden die formschönen Weihnachtsbaumständer beim VEB Spanplattenwerk Gotha Betriebsteil II Spanholzformteile DDR Tambach-Dietharz. Eines ist sicher, Weihnachten in der DDR war bunt, schön und festlich–genauso wie heute. Kontaktzur Autorin d.skierke@nordkurier.de Anzeige Auch wer um die ganzeWelt reist, um das Schöne zu suchen, findet es nur, wenn er es in sich trägt. R.W.Emerson Wir wünschen Ihnen schöne Weihnachten und ein gesundes neues Jahr Anne-Kristin Wilck, Birgit Seifert, Evelin Landt Birgit Seifert -Friseurmeisterin &Visagistin Güstrower Straße 1 | 17235 Neustrelitz | Tel. 03981 440411 Wirwünschenallen Bürgerinnenund Bürgern einfrohesWeihnachtsfest undein gesundesneuesJahr. Besser wohnen in der Genossenschaft …dafühlt sich sogar der Weihnachtsmann wohl. Auf diesem Weg wünschen wir unseren Mietern, Mitgliedern und Geschäftspartnern FROHE WEIHNACHT und ein erfolgreiches neues Jahr. Unsere Sprechzeiten: Montag 9–12 Uhr Dienstag 9–12 Uhr und 14–18 Uhr Mittwoch — Donnerstag 9–12 Uhr Freitag 9–12 Uhr Bruchstraße 12 •17235 Neustrelitz • 03981 206187 •Fax 200618 Dorle Grothund ihrfreundlichesEDEKA-Teamaus Neustrelitz wünschen Ihnen eineschöne Weihnachtszeit. Kommen Sie gutins neueJahr,wirsind gernewiederfürSie da! Frohe Weihnachten SZS

Seite 14 Frohes Fest Freitag, 22. Dezember 2017 WieMuslime zumerstenMal dasFestimNordostenerlebten Vier Geflüchtete aus Afghanistan machen in Neubrandenburg eine Ausbildung zum Kranken- und Altenpflegehelfer. Dabei kamen sie auch mit der Weihnachtskultur in Kontakt –und fanden großen Gefallen daran. Von Martin Lindner NeubraNdeNburg. Als Muslimin zu Weihnachten in die Kirche zu gehen und zu beten –daran findet Fatima Hassani nichts Besonderes. Die 25-Jährige lebt seit knapp zwei Jahren in Deutschland. Im vergangenen Jahr hat sie noch ein Kopftuch getragen; sie erzählt, dass der Pastor überrascht gewesen sei, eine Muslimin in der Kirche zu sehen. Er sei sogar zu ihr gekommen und habe sich mit ihr unterhalten. „Das war das erste Mal, dass ich in der Kirche war.Eswar so schön“, erinnert sich die junge Frau begeistert. „Wir haben alle zusammen gesungen und gebetet.“ Vorder Messe hat eine Freundin aus Deutschland für ihre Mutter und sie ein Weihnachtsessen gekocht. „Es gab Ente ... oder Kaninchen. Ich weiß es nicht mehr“, sagt Fatima lachend. „Aber es war sehr lecker.“ Sie hält sich den Bauch. „Ich habe so viel gegessen!“ Sogar ein Geschenk gab es von der deutschen Freundin: einen Pullover und einen Hefter. Revanchiert hat Fatima sich ein paar Monate später mit einer selbstgemachten Tischdecke. „Ich hab mir gedacht, ich muss etwas zurückgeben“, sagt sie. Auch der 20-jährige Mohammad Zia Hayafi hat schon in den Weihnachtsbrauch des Schenkens und Beschenktwerdens hineingeschnuppert. Er erzählt, wie MaLChow. Wenn Viktor Göpper von Weihnachten 2016 spricht, werden viele Erinnerungen wach. Der junge Mann aus Malchow engagierte sich zu dieser Zeit als Freiwilliger in Sambia. Er lebte ein ganzes Jahr in einer christlichen Gemeinde in der Stadt Solwezi und half dort bei der Betreuung von behinderten Kindern. Selbst gerade erst das Abi in der Tasche, lehrte er sie das Computer-Einmaleins, spielte mit ihnen oder hörte einfach zu, wenn sie erzählen wollten. Zur Weihnachtszeit hatten die Kinder allerdings Ferien, verließen das Internat und fuhren inihre Heimatorte. So stand er vor der Entscheidung sich einer deutschen Familie, die in dem afrikanischen Land lebte, anzuschließen oder mit den Nonnen der Gemeinde das Fest zu Mohammad, Fatima, Maria und Merzia haben in Deutschland ihre erste Kirche gesehen. er zum Fest einem deutschen Freund ein Parfüm geschenkt und auch von seinem Freund ein Parfüm-Set bekommen habe. Auf die Frage, ob es das gleiche Parfüm war, muss er lachen. „Nein“, sagt er. „Zum Glück nicht.“ Maria Fazeli lebt seit zwei Jahren in Deutschland. Die 22-jährige Afghanin lächelt, als sie daran zurückdenkt, wie sie vor einem Jahr als Praktikantin bei der Caritas in Pasewalk zwei Weihnachtsengel gebastelt hat. „Das hat mir viel Spaß gemacht. Ich habe auch bunte Sterne fürs Fenster gemalt“, berichtet sie. begehen. Viktor Göpper entschied sich für die Nonnen, waren sie doch in den fünf Monaten, die er bereits in der Fremde weilte, zur Ersatz-Familie geworden. „Eine war für mich wie eine Schwester,eine wie Mutti, eine wie Omi: Die haben sich süß um mich gekümmert“, erzählt der 21-Jährige und lacht. Schon in der Adventszeit wurde er von ihnen einbezogen. „Im Kloster ist es in der Vorweihnachtszeit Brauch, dass man sich um einen Mitbewohner –seinen ,Angel‘ –besonders kümmert und ihn zum Weihnachtsfest beschenkt. Dazu wurden alle Namen auf kleine Zettel geschrieben und in feierlicher Runde zog dann jede seinen ,Engel‘“, erklärt Viktor Göpper das Prozedere. Zwar wohnte er nicht im Kloster,aber er gehörte dazu. Viktor zog den Zettel mit dem Namen „Sister Victorine“. Nicht nur die Namensähnlichkeit, auch, dass sie seinen Namen zog, bringt ihn heute noch zum Schmunzeln. Das kam natürlich erstam24. Dezember raus, als die Geschenke ausgetauscht wurden. Er hatte Sportschuhe besorgt, die sich Schwester Victorine gewünscht hatte, und er bekam ein Büchlein mit dem Titel „Saint Faustina“, dass das Leben der polnischen Ordensschwester beschreibt. Während die Geschenkübergabe noch ein bisschen an Weihnachten in Deutschland erinnerte, war der Schmuck des Zimmers schon Merzia Hassani erinnert sich noch sehr gut an das Weihnachtsfest im Kranichhaus in Neubrandenburg, eine ambulante, betreute Wohngemeinschaft. Als Praktikantin hat sie dort im vergangenen Jahr den Weihnachtsbaum mit Kugeln und Lametta geschmückt. „Mit den Seniorinnen habe ich auch gesungen und sogar getanzt. Das war schön“, schwärmt die 34-Jährige. An Weihnachtsfeiertagen war die Muslimin mit ihren drei Kindern, die 19, 13 und 4Jahre alt sind, auch in der Kirche. „Meine Kinder mögen Weihnachten, weil sie dann Geschenke bekommen, Schokolade und Spielzeug. Mein Kleiner fragt immer: ‚Mama, wann ist denn endlich wieder Weihnachten?‘“, sagt sie und lächelt. etwas gewöhnungsbedürftig für den jungen Mann. „Der Weihnachtsbaum war aus Plastik und die Dekoration neonbunt“, erzählt er. „Ich fand es hässlich, die Nonnen schön.“ Geschenke seien in den vielen armen Familien des Landes aber nicht üblich, Foto: MArtiN LiNDNer Christen inafghanistan sind in Lebensgefahr In ihrer Heimat Afghanistan, aus der Fatima, Mohammad, Maria und Merzia geflohen sind, ist die Situation für Christen brandgefährlich. „Die erste Kirche in meinem Leben habe ich in Deutschland gesehen“, berichtet Fatima. Die anderen nicken. Wersich in Afghanistan offen zum Christentum bekennt, riskiert, getötet zu werden. Weihnachten ist in dem Land am Hindukusch deswegen ein Tabu. Wenn überhaupt, dann wird im Geheimen die Geburt Christi gefeiert. „Ich glaube, die Christen haben große Angst davor, dass die Taliban sie bestrafen“, sagt Maria. Eine Angst, die berechtigt ist. Fatima ergänzt: „Wenn jemand ein Nicht-Muslim ist, sagt die Taliban: Er hat kein Recht zu leben.“ Selbst Muslime werden von den Terroristen entführt oder getötet. Aus diesem Grund mussten Maria, Weihnachten bei30GraduntermbuntenPlastikbaum Von UteZiemann Mit Nonnen und Luftballons hat Viktor Göppert vor einem Jahr den Heiligabend verbracht. Fast 8000 Kilometer war er von seiner Familie entfernt und freut sich in diesem Jahr vor allem auf seine Geschwister. VomWeihnachtskonzert inder Kirche war Viktor Göpper (kleines Foto) begeistert. Fotos: ViKtor Göpper/FLoriAN Ferber weiß er zu berichten. Und auch die Nonnen bekamen vom Kloster extra Geld dafür, weil sie kein eigenes besitzen. Tradition ist es, dass die ganze Familie gemeinsam in die Kirche geht –und das nicht nur zu Weihnachten. „Der christliche Glaube ist in diesem Land schon sehr verbreitet, und er wird auch gelebt“, betont Viktor Göpper. In Solwezi, eine Stadt so groß wie Waren, habe er in einer Straße 20 verschiedene Kirchen gezählt. Jeden Sonntag treffen sich die Menschen in den Gottesdiensten und anschließend auf dem Kirchplatz. „Sonntags gab es drei Gottesdienste und sie waren immer voll“, berichtet er. die richtige Stimmung wollte nicht aufkommen In seiner Gemeinde gab es an den Weihnachtstagen nicht nur mehrere Gottesdienste, sondern auch ein beeindruckendes Konzert, bei dem mehrere Chöre auftraten. Neben traditionellen Weihnachtsliedern wurde auch Gospel gesungen, was zu der mit bunten Luftballons geschmückten Kirche passte. In besonderer Erinnerung ist ihm der Kinderchor geblieben. Die Mohammad, Merzia und Fatima, die der muslimischen Religionsgruppe der Hazara angehören, auch das Land verlassen. Hazara sind Schiiten, die eine eher liberale Form des Islam praktizieren. Vonden Taliban werden sie als minderwertig und Ungläubige angesehen. „Vor den Taliban, so vor 40 Jahren, war es in Afghanistan gut“, sagt Fatima. „Frauen durften ohne Kopftuch auf die Straße gehen. Es gab mehr Freiheit. Frauen haben jetzt keine Rechte. Sie dürfen nicht lernen oder arbeiten.“ Fatimas Blick trägt Trauer,als sie von einer fernen Zeit erzählt, die die junge 25-jährige Frau gar nicht mehr selbst miterlebt hat. „Afghanistan war fast so wie Deutschland.“ Damals gab es sogar Kirchen. Christen hätten sich nicht verstecken müssen und Weihnachten feiern dürfen. Wie schwer die Situation für Christen in Afghanistan ist, bestätigt Kerstin Kipp, Pressesprecherin der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD). „Afghanistan ist für uns ein schwarzer Fleck“, spricht sie offen aus. Es gebe keine Zahlen, ja noch nicht einmal Schätzungen über die Anzahl von Christen, die in dem Land leben. „Wir haben niemanden nach Afghanistan entsandt. Das ist zu heikel, weil die Leute dort verfolgt werden.“ Kontaktzum Autor m.lindner@nordkurier.de langen, weißen Kleider der Mädchen und die schwarzen Hosen und weißen Hemden der Jungen stellten einen wunderschönen Kontrast zur dunklen Hautfarbe dar, sagt Viktor Göpper. Auch das moderne Krippenspiel wird er so schnell nicht vergessen. Doch trotz alledem: „Im T-Shirt in der Kircheund bei über 30 Grad: So richtig wollte da keine Weihnachtsstimmung aufkommen“, meint er. In dieser Zeit musste der vierfache Bruder viel an zu Hause denken. Er habe schon seine Eltern und Geschwister vermisst. Den Kontakt hielt er über Telefon und Internet. Für jeden schrieb er einen ganz persönlichen Brief und schickte alles per E-Mail an seinen älteren Bruder. Der druckte sie aus und übergab sie am Heiligabend. Seit August ist er nun wieder zu Hause in Malchow. Auf die Frage, worauf er sich an den Feiertagen am meisten freut, sagt der sympathische junge Mann: „Auf das Zusammensein mit allen Geschwistern und auf das gemeinsame Heimkonzert.“ Kontaktzur Autorin u.ziemann@nordkurier.de SZS

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