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Weihnachtsbeilage Neubrandenburg

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Seite 6 Frohes Fest

Seite 6 Frohes Fest Freitag, 22. Dezember 2017 Pyramidenzauber Lesergeschichte vonJürgen Beyer aus Templin Vondem kleinen Rauchtisch aufragend, reicht ihre Spitze fast zur Raumhöhe, die vier Etagen sind reich geschmückt mit bunten Figuren aus dem Bergmannsleben, der Weihnachtsgeschichte und Folklore –der Anblick wirkt beinahe überladen. Im warmen Licht der Kerzen zeichnen die Flügel beim Drehen geometrische Figuren an die Zimmerdecke. Meine Erinnerungen gehen über fünfzig Jahre zurück, als ich dieses Prachtstück erstand. Gerade ins Berufsleben eingetreten, absolviere ich meine ersten Hausbesuchsdienste in der Poliklinik. Dafür standen uns zu damaliger Zeit Pkw und Kraftfahrer zur Verfügung. Während der Fahrt durch die Erzgebirgsstadt erinnern die lichtgeschmückten Fenster an die bevorstehende Weihnachtszeit. Nicht nur elektrische Kerzen, auch Engel, Bergleute und Nussknacker sind zu sehen. Im Schaufenster des Kaufhauses steht eine vierstöckige Pyramide aus Laubsägearbeit, voll bestückt mit Bergaufzug, Krippenspiel und gespanten Bäumchen. „Die stammt von mir“, meint der Kraftfahrer. „In meiner Freizeit beschäftige ich mich das ganze Jahr über mit Laubsägearbeiten und fertige auch solche Pyramiden an“, erklärte er mir.„So etwas möchte ich auch haben, das wäre der ideale Weihnachtsschmuck und ersetzt jeden geputzten Christbaum“, ist mein Kommentar dazu. Die nächsten Tage vergehen mit viel Arbeit, kaum bleibt Zeit für die Familie. Bei der nächsten gemeinsamen Fahrt meint mein Chauffeur: „Herr Doktor, wollen wir bei mir zu Hause vorbeischauen, Ihre Pyramide ist fertig. Nach Dienstschluss können wir sie zusammenlegen und bei Ihnen wieder aufbauen.“ Ich falle aus allen Wolken. Nicht, dass sich etwas an meinen geheimen Wünschen geändert hätte. Aber wovon soll ich das Prachtstück bezahlen? Mein Anfangsgehalt als Arzt Eine handgeschnitzte Pyramide erinnert unseren Leser Jürgen Beyer heute noch an glückliche Tage voller Jubel, Trubel und Kinderlachen. FoTo: ©Firma V-FoToLia.com betrug damals 499 Mark im Monat. Trotzdem traue ich mich nicht, das Angebot auszuschlagen. In der Werkstatt hinterm Haus steht das weihnachtliche Schmuckstück für mich bereit. Es wird sorgfältig verpackt und bei uns in der Wohnung wieder zusammengesetzt. Der Preis von 400 Mark wirkt in unserer Zeit nahezu lächerlich, war aber für mich damals kaum zu stemmen. Alle weiteren Aufwendungen für dieses Fest werden gestrichen, zu den Feiertagen ziert nur ein billiges, bunt bemaltes Krippenspiel die ansonsten nackte und leere Pyramide. Heute sind alle Etagen und Umgänge mit Figuren gefüllt. Immer wenn sie aufgebaut wurde, und das passierte inzwischen über fünfzig Mal, kam mindestens ein neues Stück dazu. Es ist einsam um uns geworden, alle Kinder sind längst aus dem Haus. Wir zwei Alten sitzen am Heiligen Abend allein im Wohnzimmer und denken beim Lichterflimmern der Pyramide sehnsüchtig an die Zeit, als im Haus noch Jubel, Trubel und Kinderlachen das Weihnachtsfest begleiteten. Undesgibt ihn doch! Lesergeschichte vonKarin Dwars aus Neubrandenburg Es war Weihnachten 1971. Meine Schwester hatte sich bei unseren Eltern mit ihrer Familie zum Weihnachtsfest angesagt. Einen Tag vor Heiligabend kam der Besuch an. Zufällig bekam ich ein Gespräch der Kinder mit, das heißt, eigentlich war es eine Aufklärung durch meine siebenjährige Nichte Carmen. Sie erklärte ihren beiden kleinen Geschwistern, Heike (5) und Torsten (4), dass es keinen Weihnachtsmann gibt. „Entweder Opa, Papi oder Eine schreckliche Nachricht im Brief mit schwarzemRand Lesergeschichte vonHorst Strohbusch aus Neubrandenburg Onkel Peter werden sich als Weihnachtsmann verkleiden“, war ihre Ansage. „Na wartet“, dachte ich und überlegte zusammen mit meinem Bruder, was nun zu tun sei. Ein neuer Weihnachtsmann musste her! Mein Bruder heuerte also einen Freund aus der Nachbarschaft an. Traditionell nach dem Abendessen mit Kartoffelsalat und Würstchen war die Bescherung. Im Wohnzimmer warteten wir auf den Weihnachtsmann. Die Kinder aufgeregt, aber nicht ängstlich und sogar ein bisschen frech. Eher, somein Gefühl, waren sie siegessicher, weil wissend, was nun kommt. Dann polterte es an der Haustür,mein Bruder öffnete, und unser Weihnachtsmann kam herein. In den Gesichtern der Kinder konnte man wie in einem Buch lesen. Siegessicher sahen sie sich um. Sie entdeckten Opa in seinem Sessel, Papi saß auf der Couch und Onkel Peter stand in der Tür. OhSchreck, der Weihnachtsmann!Esgab ihn doch! Nun doch ängstlich fassten die Kinder sich an den Händen und gingen mit großen Augen rückwärts, bis sie an der Schrankwand wie festgeklebt stehen bleiben mussten. Natürlich war der Weihnachtsmann lieb und verteilte viele Geschenke, aber er schwenkte auch kräftig seine Rute. Für dieses Jahr war es uns noch einmal gelungen – alle drei Kinder glaubten wieder an den Weihnachtsmann. Wirwohnten in Berlin Reinickendorf. Als die Bombenangriffe im Jahre 1944 stärker wurden, sind wir in ein Dorf zu meinen Großeltern in den Harz gezogen. Mit den drei Kindern des Nachbarbauern hatte ich mich schnell angefreundet. Meine Mutter wartete täglich auf Post meines Vaters, der im Krieg war. Ich musste dem Briefträger oft wegen eines Briefes entgegengehen. Schon von Weitem schüttelte er den Kopf. Dies hieß, es gibt kein Zeichen vom Vater. Am 23. Dezember 1944 holte mein Opa einen Berechtigungsschein zum Schlachten eines Schweines vom Bürgermeister des Tausend-Einwohner-Ortes. Bei der Verabschiedung gab der Bürgermeister meinem Opa einen schwarzumrandeten Brief. Diesen öffnete mein Großvater im Beisein meiner Mutter. Esstand drin, mein Vater, ein Offizier der Wehrmacht, sei für Führer, Volk und Vaterland gefallen. Für uns gab es am Heiligabend, wie es sonst Tradition war, keinen Besuch der Christmette, keine Bescherung unterm Weihnachtsbaum. Der Baum stand ohne Schmuck auf dem Hof. Meine Mutter hatte sich in der Schlafstube eingeschlossen, und von draußen hörte man sie weinen. Mein Opa versuchte, unser Weihnachtsfest zu retten, was ihm nicht gelang. Erst als ich von der Nachbarin in ihr Bauernhaus geholt wurde und den großen strahlenden Tannenbaum inmitten des riesigen Wohnzimmers sah, kam eine gewisse festliche Stimmung auf. Die Nachbarin beschenkte mich mit Süßigkeiten und einem Auto aus Holz. Noch lange spielte ich an diesem Abend mit den Nachbarskindern unterm Weihnachtsbaum und freute mich über die vielen Spielsachen meiner Freunde. Auch heute noch, obwohl ich schon über 80 Jahre alt bin, denke ich besonders in der Weihnachtszeit an diese schreckliche Nachricht, die einen Tag vor dem Heiligen Abend übergeben wurde. Die menschenverachtenden Worte des Briefes sind mir erst später bewusst geworden. Wie viel Hohn steckt in der Aussage: „Für Führer, Volk undVaterland gefallen.“ Meine Mutter hat den Verlust nicht überwunden. Sie ist relativ früh an gebrochenem Herzen verstorben. Nur durch die Nachbarskinder war das Weihnachtsfest 1944 für Horst Strohbusch (links auf dem Wagen) erträglich. FoTo: PriVaT anzeige Liebe Kunden, wir möchten uns für Ihr Vertrauen in unser Unternehmen bedanken und hoffen weiterhin auf eine gute und erfolgreiche Zusammenarbeit. Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien ein schönes Weihnachtsfest. Ihr Volkswagen Partner Autohaus Grützner GmbH Birnenstraße 1 • 17033 Neubrandenburg Tel. +49 395 36 77 70 Nutzfahrzeuge Das Fest kommt schneller, als man denkt. Frohe Weihnachten und einen schönen Start ins neue Jahr. Autoforum Neubrandenburg GmbH Kruseshofer Straße 9, 17036 Neubrandenburg, Tel.: 0395/42924-0, info@audi-nb.de, www.autoforum-neubrandenburg.de NBS NBN

Freitag, 22. Dezember 2017 Frohes Fest Seite 7 Neue Kleider für den Weihnachtsmann Lesergeschichte vonDieterSeidel aus Göhren bei Woldegk Lehrer Kiebig war ein älteres Semester. Schon mein Vater hatte vor langer Zeit bei ihm Unterricht gehabt. Doch im Krieg und in der Nachkriegszeit mangelte es an jüngeren Lehrkräften, und man sah sich gezwungen, wieder einige der alten Herrschaften zu reaktivieren. So kam es, dass ich beim ehemaligen Lehrer meines Vaters Unterricht hatte. Kiebig hatte zwei Passionen, er spielte gern auf seiner Geige, die er seine „Stradivari“ nannte, und er liebte die deutschen Klassiker wie Goethe und Schiller. Damals gab es die Aktion „Theater der Schulen“, und Kiebig schleppte uns einmal im Monat an einem Vormittag ins Theater. Die Vorstellungen waren bei uns Schülern sehr beliebt, denn dann fiel der Unterricht aus. Wenn uns auch „Die Braut von Messina“, „Wilhelm Tell“ oder „Johanna von Orléans“ nicht gerade von den Sitzen rissen, so war es immer noch besser, als Algebra oder Raumlehre zu pauken oder gar ein Diktat zu schreiben. Zu Weihnachten standen wir dann selbst auf der Bühne der Aula und brachten ein von unserem Lehrer inszeniertes Stück zur Aufführung. Wie gesagt, das ist alles ewig her,aber an eine Aufführung kann ich mich noch gut erinnern. Vielleicht kommt es daher, dass ich eine der Hauptrollen ergattern konnte. Nach einem Vorsprechen bei unserem strengen Regisseur, heute nennt man das wohl Casting, bekam ich die Rolle des Schneidermeisters Fridolin. Nicht jede Schulaufführung kann mit so seriösen Engeln aufwarten. Bühnenreife, leise Worte aus dem Krankenlager Das Stück spielte im Himmel, und dort sollte für den Weihnachtsmann ein neues Kleidungsstück angefertigt werden. Der alte Schneidermeister und ein junger Schneider traten dabei in Konkurrenz. Der Jüngere saß fast während der ganzen Aufführung mit gekreuzten Beinen auf einem Tisch und stichelte mit Nadel und Faden an einem Stück Stoff herum. Der alte Schneider, also ich, saß eingehüllt in einem flauschigen Morgenrock und mit einer Zipfelmütze auf dem Kopf in einem Sessel, nahm ab und zu einen Schluck Medizin oder heißen Tee zu sich. Gleich zum Anfang des Stücks hatte ich einen ziemlich langen Monolog zu sprechen. Schon als ich die ersten Worte vorgetragen hatte, schallte es aus dem Zuschauerraum zu mir herauf: „Lauter sprechen!“ Ich stoppte kurz und sprach dann Ferdinand als Friedensbotschafter Lesergeschichte vonSigrid Marschner aus Neubrandenburg Ein großes Kinderhaus in einer mittelgroßen Stadt, mit Kindern vom Krippenalter bis zum Schulalter, seit einiger Zeit auch mit Kindern aus Syrien, Russland, der Ukraine, Serbien, Slowenien und einigen anderen Ländern, ich mittendrin als Erzieherin. Wirsitzen am Tisch, die Kinder und ich, esist Mittagszeit. Auch Rasin sitzt mit amTisch. Er ist vier Jahre alt, kommt aus Syrien, ist erst seit Kurzem in unserer Gruppe und spricht kein einziges Wort Deutsch. „Rasin, er weint“, ruft mir leise ein Mädchen zu. Rasin weint tonlos, ihm rollen die Tränen über die Wangen. Ich setze mich neben ihn und streichle ihm über den Kopf. Rasins Tränen rollen oft, weil er sich mit Worten noch nicht verständlich machen kann. Es sind stille Hilferufe. Dieses Mal möchte Rasin nur aus einer Schüssel auf dem Tisch Essen haben, aus den anderen Schüsseln aber nicht. Unser Essen kennt er nicht, in Syrien gab es etwas ganz anderes. Ich freue mich für ihn, dass er heute Essen entdeckt hat, das er mag. Rasin wischt sich die Tränen ab und beginnt zu essen. Die Tür geht auf, Ferdinand kommt herein. Er war einmal in unserer Gruppe, jetzt ist er ein Schulkind und besucht unseren Hort. Und er kommt sehr gern in seine alte Gruppe. Ferdinand nimmt sich einen leeren Stuhl und schaut den Kindern beim Essen zu. „Rutsch nicht so dicht an Rasin heran, der hat Angst vor fremden Leuten“, sagt ein Junge. „Vor mir hat er keine Angst, ganz bestimmt nicht. Ich kenne mich aus mit Flüchtlingen“, erwidert Ferdinand. Ich blicke kurz auf, bin erstaunt und neugierig zugleich. Rasin hat das Wenige auf seinem Teller aufgegessen. Ferdinand steht auf, geht auf Rasin zu, lächelt ihn an, gibt ihm zu verstehen, dass er jetzt den Teller für ihn abräumen wird. Er tut es, geht wieder zu Rasin, legt ihm seinen Arm um die Schulter, lächelt ihn an. „Komm“, sagt er zu Rasin und nimmt dessen Hand. Vorsichtig zieht Ferdinand Rasin mit sich und setzt sich mit ihm auf unser Kuschelsofa. Er nimmt ein Kissen und steckt es Rasin in den Rücken. weiter. „Lauter sprechen“, der Protest wurde lauter.Mir reichte es. Ich schälte mich aus meiner warmen Umhüllung, trat an den Bühnenrand und rief etwas gereizt in den „Schön gemütlich, nicht?“, sagt Ferdinand zuRasin. Er lacht. Rasin lacht! Und dann scharen sich alle Kinder der Gruppe um Ferdinand und Rasin. Ferdinands Arm liegt um Rasins Schulter,als er erzählt, weshalb er sich so gut mit Flüchtlingen auskennt, auch mit kleinen Jungen wie Rasin. Seine Eltern arbeiten ehrenamtlich in der Flüchtlingshilfe der Stadt mit, und Ferdinand darf oft dabei sein. „Ich kenne ganz viele Flüchtlingskinder“, sagt er und erzählt von seinen Begegnungen. Eine Weihnachtsgeschichte? Frieden auf Erden allen Menschen, so lautet die Botschaft des Weihnachtsfestes! Tun wir Großen uns nicht oft schwer mit dem Frieden auf Erden? Ich konnte von Ferdinand nur lernen! Danke, du kleiner Friedensbote! Foto: ©FotogEStoEbEr -Fotolia.com Zuschauerraum: „Verdammt noch mal, ich bin krank!“ Die Zuschauer lachten und klatschten, und ich begab mich wieder auf mein Krankenlager und setzte meinen DasEnde der Kindheit Lesergeschichte vonAnneliese Akolk aus Burg Stargard Monolog ohne Unterbrechung fort. Zu den Akteuren auf der Bühne gehörten auch drei Engel. Engel sind aus irgendwelchen Gründen immer weiblichen Geschlechts. Bei uns gab es, wie damals üblich, nur Jungs. Meine Mutter hatte ein gutes Verhältnis zu einer Friseurmeisterin, die ihr drei Perücken leihweise zur Verfügung stellte. Um die Sache etwas aufzulockern, waren es drei verschiedene. Eine Blonde, eine Schwarze und eine Rote. Die rote Perücke machte etwas her. Lange, gewellte Haare sollten einen der Engel schmücken. Mein Schulfreund Helmut Schneider war der Glückliche, der sich mit ihr schmücken konnte. Helmut hatte seine Rolle wohl etwas missverstanden. Seine Mutter hatte ihm ihren knallroten Lippenstift geliehen und wenn er, wie es seine Rolle verlangte, sich zwischen den beiden Schneidern hin und her bewegen musste, wackelte er dabei mit seinem Hinterteil. Er bekam jedes Mal stürmischen Beifall. Schließlich bekam der Weihnachtsmann, dargestellt von Lehrer Kiebig, sein neues Gewand, und ich musste für den Rest meiner Schulzeit damit leben, dass mich alle Welt nur noch Fridolin nannte. Weihnachten war für mich das Schönste, solange ich denken kann. Nicht nur für mich, meinen beiden Schwestern ging es da wohl genauso. Ein Weihnachtsfest ist mir in besonderer Erinnerung geblieben. Es war der erste Weihnachtsfeiertag 1943, vormittags, ich spielte mit meiner großen Puppenstube. Sie war etwas ganz Herrliches, mit Bad und Balkon sogar. Und außen hatte ich an die Wand geschrieben –sozusagen als Türschild –Graf Theobald v. Waldstein. Weiß der Kuckuck, wie ich auf diesen herrschaftlichen Namen kam. Ja, und plötzlich brummte es so eigenartig, erst leiser, dann immer lauter. Mutter und Tante Liesel, die Weihnachten inder Kriegszeit immer bei uns war, stürzten ans Fenster. Daoben flogen „sie“, die gefürchteten, feindlichen Flugzeuge, die Bomber, amstrahlend blauen Himmel. Dabei hatte es nicht mal Fliegeralarm gegeben. Wie sie so flogen, silbern glitzernd, sah das fast schön aus. Wo sie wohl an jenem Weihnachtstag ihre tödliche Last abgeladen haben? Ich weiß es nicht. Ich weiß nur noch, dass mir Mutter an jenem Tage sagte, dass es in Wirklichkeit keinen Weihnachtsmann gäbe – dabei hatte ich, entgegen aller Meinungen meiner Schulfreundinnen, so fest daran geglaubt. Weihnachten blieb das schönste Fest. Obwohl seit damals mein Weihnachtsstern nicht mehr ganz so hell leuchtet. anzeige WIRNEHMENJEDEN, WIE ER IST Unsere Pflegekunden sind sehr individuell. Wirmögen siealleund tununser Bestes fürihr Wohlbefinden. Dasganze Jahr über. In diesemSinne: FroheWeihnachten und einenguten Rutsch! 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