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38 URLAUBSMAGAZIN Auf

38 URLAUBSMAGAZIN Auf der „Ghost“ können die Passagiere mit anpacken Früher sind Fischer mit seinem Boot auf den Saaler Bodden hinausgefahren. Heute segelt Alwin Harder damit auf dem Stettiner Haff. Mit ihren braunen Segeln sind sie eine besondere Erscheinung: Alwin Harder hat die Zeesenboote schon als Kind lieben gelernt. ©(2) Alwin Harder Skipper aus Leidenschaft: Alwin Harder segelt mit Urlaubern auf dem Stettiner Haff. Das Zeesenboot mit seinen braunen Segeln und seinem hölzernen Rumpf ist eine besondere Erscheinung. Schon sein Vater hatte ein Herz für die alten Fischerboote, sagt Alwin Harder. So hat der Skipper auch mit einem Zeesenboot seine ersten Segel-Erfahrungen gemacht und die „Zeeskähne“, wie sie auf platt genannt werden, lieben gelernt. Sein Boot, die „Ghost“, wurde 1925 in Stralsund gebaut. Es diente als Fischerboot und hatte seinen Heimathafen in Wustrow auf dem Fischland zwischen Saaler Bodden und Ostsee. Zeesenboote sind speziell für die Fischerei auf Gewässern wie Bodden oder Haff ausgelegt. Zu erkennen sind sie vor allem an ihren dunklen Segeln. Das hatte früher ganz praktische Gründe, berichtet Alwin Harder. Die Segel seien mit einer Talgmasse bestrichen worden, damit sie Wind und Wetter standhielten. „Die Fischer mussten ja immer raus –egal welches Wetter herrschte.“ An Bord eines Fischerbootes wird das Segel außerdem schonmal schmutzig. Um Flecken zu kaschieren, verwendete man daher dunkle Farbe. Im Jahr 2000 hat Alwin Harder die „Ghost“ nach Mönkebude geholt. Er fängt aber keinen Fisch, sondern segelt mit Urlaubern und Einheimischen auf dem Stettiner Haff. Die Törns gehen je nach Wunsch an die Küste der Insel Usedom oder in die andere Richtung nach Ueckermünde. Ein beliebtes Ziel ist beispielsweise die ehemalige Eisenbahnbrücke bei Karnin, die einst Usedom mit dem Festland verbunden hat. 1945 wurde die Brücke größtenteils zerstört, der mittlere Teil rangt aber nach wie vor mitten aus dem Peenestrom. Ganz in der Nähe liegt Wilhelmshof. Dort legt Alwin Harder gerne mit seinen Fahrgästen an und grillt. Knoten machen, Segel setzen und mal selbst das Steuer in die Hand nehmen –wer möchte,kann auf dem Wasser mit anpacken, verspricht der erfahrene Skipper.Ansonsten genießen seine Passagiere einfach gerne die Ruhe und die Natur um sich herum, sagt Alwin Harder. Da auf seinen Routen stets Land in Sicht ist, gibt es viel zu sehen. Der Mönkebuder kennt das Stettiner Haff ganz genau und weiß vieles zu berichten. Susann Moll www.segeln-amstettiner-haff.de

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