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Urlaubsmagazin_2020_06_22_klein

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06 report Bei uns urlauben Sie richtig! Meer, Wald, Strand, Seen, Wellness und lecker Essen: Mecklenburg-Vorpommern kann man mit allen Sinnen genießen. Eine Liebeserklärung an das schönste der deutschen Urlaubsländer. Mecklenburg-Vorpommern. Das norddeutsche Urlaubsland hat kilometerlange Strände, uralte Wälder, weite Seenlandschaften, romantische Kreidefelsen, herrlich schöne Küstenabschnitte und historische Stadtzentren. Das, was Einheimische tagein tagaus wie selbstverständlich umgibt, lieben unzählige Touristen aus ganz Deutschland an MV und genießen es an wenigen Urlaubstagen. Malerische Landschaften, entschleunigte Lebensart und maritime Gaumenfreuden gehören zum Lifestyle in Meckpomm. Vielen Einheimischen ist gar nicht so bewusst, in wasfür einem Paradies sie da eigentlich leben. Von Touristen lernen heißt genießen lernen Unzählige Besucher aus Berlin, Hamburg und ganz Deutschland wissen es hingegen längst. Man trifft sie auf den Inseln Rügen, Usedom, Hiddensee oder an der Seenplatte, auf den Bio-Bauernhöfen und Natur-Campingplätzen, auf Wanderungen und Kanu-Touren, in Sterne-Restaurants, an Fischbuden. Die meisten Urlauber sind Wiederholungstäter – der Besucherstrom reißt nicht ab. Bis zu 30 Millionen Übernachtungen konnte Meckpomm in den vergangenen Jahren pro Saison verbuchen. Und das hat gute Gründe ... Ein Hauch Freiheit liegt in der Luft über Mecklenburg-Vorpommern, die zart über die Wangen streicht und den Kopf mal wieder richtig freimacht. Das Meer braust im ewigen Rhythmus der Wellen, Möwen kreischen. In der Ferne gleiten Boote und schwere Tanker über die See.Exakt 1712 Kilometer –solang zieht sich die Ostseeküste in MV, die für Strandurlauber ein Höchstmaß an Entspannung,aber auch viel Action bietet. Landschaften wie in Kanada und Schweden Menschen, die auch Süßwasser mögen, besuchen die Mecklenburgische Seenplatte rund um die Müritz im Süden des Landes. Gut 1000 durch Schleusen und kleine Flüsse verbundene Seen bilden das größte zusammenhängende Seengebiet Europas, die Müritz ist mit 112,6 Quadratkilometern das flächengrößte Binnengewässer Deutschlands. Neben sehr viel Wasser wäre da aber auch noch sehr viel Wald. Eine Landschaft wie die Mecklenburg-Vorpommern gibt es in Deutschland kein zweites Mal, aber sehr ähnlich in Kanada und Schweden. Ein Viertel des Landes ist bewaldet, was erheblich zu mildem Reizklima und schadstoffarmer Luft beiträgt. In MV leben nur halb so viele Menschen wie in Berlin auf einer Fläche, die 25 Mal so groß ist wie die Hauptstadt. Hier hat die Natur viel Platz, um sich zuentfalten. Es gibt seltene Pflanzen und Tiere wie Otter, Seeadler und Mops-Fledermaus. Das Unesco-Biosphärenreservat Schaalsee oder der Schlosspark Ludwigslust sind wahre Paradiese. Auch drei der 16 deutschen Nationalparks liegen in Mecklenburg-Vorpommern. Unsere Buchenwälder sind Gesundheits-Garanten Deutschlands ältester Buchenwald findet sich in der Feldberger Seenlandschaft. Großfürst Georg von Mecklenburg-Strelitz hat ihn vor 150 Jahren auf den Namen „Heilige Hallen“ getauft. Der Adlige stellte den 25 Hektar großen Wald für alle Zeiten unter Schutz. Erstaunlicherweise hat sein Wort überdauert. Be-

RePORT 07 © Benno Hoff – stock.adobe.com Seebrücke in Sellin auf Rügen sucher betreten die „Heiligen Hallen“ auf eigene Gefahr und sind angewiesen, sich anden Wanderweg zu halten. Auch Führungen finden statt. Auf der Insel Usedom wurde vor einiger Zeit der 187 Hektar große Heringsdorfer Küstenwald zum ersten Kur- und Heilwald Europas gekürt. Die Buchenwälder produzieren viel Sauerstoff und halten die Waldluft staubarm. Ein medizinisches Gutachten bestätigt die heilende Wirkung dieses Waldes. Besonders Atemwegs-, Haut- und Gelenkerkrankungen sollen auf das besondere Klima anspringen. An verschiedenen Gesundheitsstationen können Besucher Übungen durchführen, die ihr körperliches und seelisches Wohlbefinden steigern. Die Nutzung von Handys ist im Wald allerdings nicht gewünscht. Das weiße Gold ist weit über die Insel Rügen hinaus bekannt Ein warmes Bad in original Rügener Heilkreide – auch als weißes Gold bekannt – ist eine Wohltat für den Körper und entfaltet gesundheitsfördernde Wirkung.Menschen, die unter Muskelbeschwerden oder Hautproblemen leiden, profitieren am meisten. Vor mehr als 200 Jahren entstand mit Heiligendamm Deutschlands erstes Seeheilbad. Und der Nordosten ist nach wie vor erste Adresse für diejenigen, die etwas für ihre Gesundheit tun wollen. Von Thalasso-Angeboten entlang der Küstenabschnitte über Heilkreide-Anwendungen auf Rügen, Moorpackungen in Bad Doberan bis hin zur Thermalsole Waren (Müritz) reicht das Angebot. Im Land gibt es 150 Wellnesshotels – ein Viertel aller vom Deutschen Wellnessverband zertifizierten Häuser. Reha-Kliniken am Meer, an den Seen oder in Wäldern ziehen seit Jahren Patienten aus ganz Deutschland an. Rund 15 Prozent aller Beschäftigten arbeiten in unserer Region im Wellnessund Gesundheitssektor. Ein bundesweiter Spitzenwert. Mecklenburg-Vorpommern tut gut und schmeckt gut Allein die Luft ist eine Wohltat. Die Emissionswerte liegen bei einem Drittel der deutschen Durchschnittswerte. Kleinste Wassertröpfchen, die sich in der Luft direkt am Strand sammeln – maritimes Aerosol genannt –, lindern Husten, das Meeresklima regt Lunge und Atemwege an. Mecklenburg-Vorpommern tut aber nicht nur gut –esschmeckt auch hervorragend. Mit acht ausgezeichneten Lokalen hat das Bundesland die meisten Michelin-Sterne-Restaurants im Osten. Es wird viel mit regionalen Produkten gekocht, mit Vorliebe verwenden die Köche Fisch aus der Ostsee und Wild aus heimischen Wäldern. Hirschrücken mit geschmorten Wurzeln und Chorizo-Gnocchi oder Meeräsche mit Schaum von Rügen-Apfel und Steckrübenpüree verwöhnen den Gaumen. Mutigere legen sich als Dessert auch mal eine Praline aus Ziegenkäse mit Rotweinbirne und Sanddorn-Mousse auf die Zunge. Es muss aber gar nicht die hohe Kochkunst sein. In zahlreichen Bauernhöfen lassen sich auch sehr gut regional-ländliche Gerichte schlemmen. Mancherorts können Besucher ihre eigene Wurst oder Fruchtaufstriche herstellen. „Das Schöne ist, dass man die Auswahl hat vom guten Gasthof über gut bürgerliche Küche bis zur Sternegastronomie“, sagt Holger Gniffke, Koch und Veranstalter des Burmé- Festivals in Penzlin. Und er verrät

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