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Urlaubsmagazin_2020_06_22_klein

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26 familie Hand aufs

26 familie Hand aufs Herz: Haben Sie das Zeug zum bär-Voluntär? Petri Heil an der Seenplatte Für kleine und große Petrijünger ist unsere Seenplatte ein wahres Anglerparadies. Ob Forellen, Karpfen, Hechte, Aale, Barsche und Zander –hier kann einem so mancher Fisch ins Netz oder an die Angel gehen. Und das Beste: Mit dem Touristen- Fischereischein ist das Angeln auch Urlaubern möglich. Die „Urlaubslizenz“ gilt für einen Zeitraum von bis zu 28 Tagen und kostet 24 Euro, kann aber auf Wunsch auch noch verlängert werden. Man bekommt außerdem eine Broschüre mit Infos zu Rechtsgrundlagen und dem Umgang mit Fisch. Jetzt braucht es zum Angeln nur noch eine Angelkarte für das gewünschte Gewässer. Die gibt es ebenso vor Ort bei vielen Fischereibetrieben, Angel- und Sportgeschäften, Ferienparks, Campingplätzen oder Touristinformationen und Kurverwaltungen. © TMV/WERK3 Sie heißen „Tapsi“, „Otto“, „Balou“, „Michal“ oder „Dushi“ –und diesen, aber auch den elf anderen Bären können Sie konkret helfen. Stuer. Nachdem alle Bären den Winter gut überstanden haben, „Dushi“ hatte sage und schreibe sechs Monate geschlafen, und nach der Wiedereröffnung Besuche (maximal 50 Gäste nachvorheriger Anmeldung) im Bärenschutzzentrum wieder möglich sind, wartet die Einrichtung mit einer Reihe von Neuerungen in diesem Jahr auf. Von Maria Andresen, sie ist für das Marketing zuständig, ist zu erfahren, dass nicht nur der Barfußpfad erneuert worden ist und der Kinderspielplatz mit neuen Angeboten aufwartet, sondern dass vor allem auchneue Umweltbildungsangebote geschaffen worden sind. Das ist neben der bärenstarken Waldolympiade der Bär-Volontär-Tag. „Unser Angebot richtet sich an alle, die auf besondere Weise noch mehr über unsere Bären erfahren wollen“, sagt Bärenwald-Chefin Winnie Rösner. So ist es möglich, einen ganzen Tag als „Bär-Volontär“ zu erleben, Bärenwald- Mitarbeiter bei ihrer Arbeit zu begleiten und ihnen als Helfer unter die Arme zu greifen. Bei einer anderen Führung geht es ums Fühlen: Die „Bärenstarke Waldolympiade“ spricht alle Sinne an und stellt Aufgaben, die sich gemeinsam etwa als Familie lösen lassen. Ein weiteres Angebot ermöglicht den Besuch des Bärenwald Müritz dann, wenn er eigentlich schon geschlossen ist: Bei der Dämmerungsführung, die in diesem Jahr erstmals stattgefunden hat, kann sich eine Gruppe von maximal sechs Personen oder eine ganze Familie auf die Spuren der Tiere begeben, die sich amAbend ein Stelldichein geben –und das sind nicht nur die Bären. Die Führungen können online gebucht werden. Dort sind auch Informationen zu den aktuellen Sicherheitsbestimmungen zu finden. Der Bärenwald Müritz ist ein Tierschutzprojekt von Vier Pfoten. An der Südspitze des Plauer Sees wurde ein 16 Hektar großes Freigehege mit Mischwald, Wiesenflächen und natürlichem Fließgewässer geschaffen, um aus nicht artgemäßer Haltung geretteten Braunbären ein neues Zuhause zu bieten. Bär Otto gräbt bequeme Sitzkuhlen, Mascha sucht nach Fressbarem, Sindi erkundet den Wald und Rocco macht ein Nickerchen. Die Braunbären verbringen ihren Tag auf unterschiedliche Art und Weise und genießen ihr Leben. Eckhard Behr Am Plauer See bei Stuer freuen sich die Braunbären auf Besucher. ©Bärenwald Müritz baerenwald-mueritz.de Führungen kompakt Mareike klinkenberg Redakteurin Tourismus und Content-Marketing „bär-Volontär“: Ein Tagunterwegs mit dem Bärenwald-Team exklusiv-Führung: Blick hinter die „Kulissen“ in Kleingruppen bis maximal sechs Personen „bärenstarke Waldolympiade“: Ein Besuch im Bärenwald mit Sinnes-Stationen und zum Testen der eigenen Bärenkräfte Führung in der Dämmerung: Was machen die Tiere vor dem Schlafengehen?

fAMiLie 27 Spaß auf der Draisine: Bitte an ausreichend Trinkwasser und den Kopfschutz für eine Tagestour hinein in die Mecklenburgische Schweiz denken. Fotos: G. Gräfe Ariana und Andreas Hübscher haben im Bahnhof auch ein Museum eingerichtet. kraftvoll durch die Schweiz strampeln Dargun.An schönen Tagen zählt der alte Darguner Güterbahnhof viele „Reisende“. Solche mit Muskelkraft. Die braucht es für die abfahrbreiten Geräte, die sich nur durch kräftige Tritte in die Pedale in Bewegung setzen. Per Draisine lässt es sich dann beschaulich durch die Mecklenburgische Schweiz rollen –wer mag, knapp 17 Kilometer bis zum Wendepunkt. Der Ausleihende muss jedoch mindestens 18 Jahre alt sein. Aber Achtung: Der letzte Abschnitt zwischen Neukalen und Salem hat es in sich: Es wird bergig, insgesamt müssen 40 Höhenmeter überwunden werden. Dafür entschädigt vom Bataillenberg in Salem aus ein fantastischer Ausblick über den Kummerower See. Für die Hinfahrt, ohne Zwischenhalt, sollten Ausflügler zweieinhalb Stunden einplanen. Entsprechend ähnlich viel Zeit braucht man für die Heimfahrt an den Darguner Klostersee. Als Pausen empfehlen sich Besuche des Kunstguts „Patapaya“ in Schorrentin, des Haustierparks von Lelkendorf (siehe auch S.34) oder Erlebnisbahnhofs von Neukalen. Den alten Darguner Bahnhof haben Ariana und Andreas Hübscher übrigens in ein Café und eine Pension umgewandelt. Und wer vom Strampeln auf idyllischen Bahngleisen nicht genug kriegen kann: In Waren und Karow starten zwei weitere Draisinen-Strecken in MV.

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