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Urlaubsmagazin 2018 MSP

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08 urlaubsMagazin

08 urlaubsMagazin Idyllische Natur und erschütternde Geschichte In Penzlin sollte man unbedingt hinauf auf die Burg, hinab in die Hexenkeller und raus in die Natur. Die kleine Stadt mit großer Geschichte liegt südwestlich von Neubrandenburg, am östlichen Rand des Müritz- Nationalparkes. Schon in dunkler Zeit hatte Penzlin überregional von sich reden gemacht. Wurden doch in den finsteren Verliesen der Penzliner Burg im 16. und 17. Jahrhundert Menschen gefoltert. Heute zieht hier das „Museum für Alltagsmagie und Hexenverfolgungen in Mecklenburg“ zahlreiche Interessierte an. Vormittags Geschichtsunterricht Der Tag inPenzlin wird natürlich mit einem gesunden Frühstück gestartet. Dafür bietet sich das „City-Cafe“ direkt im Penzliner Zentrum an, das um 8Uhr öffnet. Gut 300 Meter nur ist die Burg entfernt. Auf geht‘s zu einem lehrreichen Besuch indas Museum. Sachkundige Führungen geben Auskunft über die Burggeschichte und lassen beim Rundgang durch die Folterkammer und die in ihrer Art einmaligen Hexenverliese zeitreisemäßig die Hexenverfolgung wieder lebendig werden. Sehenswert sind auch die Schwarzküche mit dem zwölf Meter hohen Rauchfangmantel und der Rittersaal, der heute als Standesamt genutzt wird. Unbedingt empfehlenswert ist für die kleinen Besucher der Hexenspielplatz neben der Burg. Auf dem Burghof mit den Hexentierbänken und dem Kräutergarten kann man entspannt das besondere Ambiente genießen. Und dann ist ja auch bald Zeit zum Mittagessen. Im Burgrestaurant kann man in historischen Gemäuern wie ein Ritter tafeln oder neuzeitlich zivilisiert speisen. burg-penzlin.de Nachmittags ab in die Natur Penzlin ist Mittelpunkt des 15 Seen umfassenden „Penzliner Seengebietes“ und gleichzeitig Teil der Mecklenburgischen Seenplatte. Ein kurzer Weg ist es zum Penzliner Stadtsee. Mit seinen zum Teil abgelegenen Buchten und naturbelassenen Stränden ist er ideal zum Baden, Spielen, einfach Erholen. Im nördlichen Bereich des Stadtsees wurde zwischen der historischen Altstadt und dem neuen Wohngebiet „Seeblick“ 2005 die alte Badeanstalt zu einer attraktiven Badestelle mit einem Spiel- und Sportbereich, der Seepromenade und dem Kunstrasensportplatz umgestaltet. Die um den See angelegten Wege laden zum Wandern ein. Lohnenswert ist auch eine Radtour durch das Penzliner Land. Kleiner Tipp: Ausgeschildert ist der Penzliner Obelisk zur Aufhebung der Leibeigenschaft, und von dort macht man sich auf den Weg Richtung Werder. Bevor es weiter geht, lohnt sich ein Sprung ins Wasser an der Badestelle in Werder. Zwischen Werder und Lübkow befindet sich übrigens auf dem Tempelberg gelegen die Grabpyramide des Freiherrn Joseph von Maltzan. Hier kommt man auf dem Weg nach Siehdichum vorbei. Sie haben richtig gelesen. Der kleine Ort mit gut 50 Ein- RITTERESSEN AB 4PERSONEN bis der Wanst platzt. Mit Rittergeist, Hexensuppe, Ente, flammende Eistorte u.v.m. 25,- € Ratsherren-Café im Wiekhaus 51 www.wiekhaus51.com ∙ 5. Ringstraße 51 17033 NB ∙ Tel. 0157/32 66 66 23 oder 0395/7 07 70 07 Vorbestellung erforderlich pro Person

Vereine kümmern sich um das Slawendorf Passentin in der Nähe von Penzlin Auf gehts in die Penzliner Burg, zu der ein weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannter Hexenkeller gehört. ©Irmtraud Kittner/Stadt Penzlin/Slawendorf Passentin wohnern heißt wirklich sound macht seinem Namen alle Ehre: Siehdichum bietet einen wunderbaren Rundumblick auf die Region, den Tollensesee und bis nach Penzlin. Über Wustrow -woman vom Hügelgrab eine einmalige Sicht auf das Tollenseseebecken sogar bis Neubrandenburg hat - gelangt man nach Alt Rehse. Das Dorfensemble hat eine besondere dörfliche Architektur mit einer Gutsanlage im Park direkt am Tollensesee. Weiter geht‘s in Krukow an einem schlossartigen Gutshaus vorbei und über Mallin nach Passentin. Das Passentiner Slawendorf ist ein von Vereinen belebter frühmittelalterlicher Lern- und Erlebnisort. Webend, spinnend, töpfernd kann man dort an Aktionstagen Geschichte erleben. slawendorf-passentin.de Abends Kultur oder Picknick amSee Zurückauf den WegnachPenzlin empfängt einen weithin sichtbar die Penzliner Stadtkirche St. Marien. Erwähnt wurde die Kirche in Penzlin erstmals 1273. Das jetzige Gebäude stammt aus dem 14. Jahrhundert, die frühgotische Südkapelle wohl bereits aus dem 13. Jahrhundert. Eine Besichtigung dieser Hallenkirche aus Backsteinen mit einer Gruft und Grabkapelle lohnt sich und ist in der „offenen Kirche“ problemlos möglich. kirchgemeinde-penzlin.de amt-penzliner-land.de

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