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24 | Stadtmagazin | Regionale Unternehmen Zusammen mit einem Mitarbeiter werden die alten Platten in einer Kleingartenparzelle demontiert. © BREITSPRECHER Collier: Damit weiter alles gut abläuft Sickergruben haben ausgedient. Der hiesige Betrieb Abwassersysteme Uwe Collier kann schnell Ersatz schaffen. Alles gut abgelaufen. Seit 15 Jahren nun schon gilt bei dem Neubrandenburger Unternehmen Abwassersysteme Collier: Wir klären das mit dem Klären. Sammelgruben und Kläranlagen sind ihre Sache. Vor allem jene, die in solchen Gebieten in der Stadt steht das Team um Uwe Collier Laubenbe- wassergruben auf den geforderten Stand bringen müssen. altes Gewohnheitsrecht durch neue Bestimmungen grundlegend verändert. Die Kommunalabwasserverordnung beschäftigt Kleingärtner und ihre Vereine schon seit Jahren mit der Frage: Sind ihre Abwasserbehälter auch wirklich dicht? Gartenfreunde eine eigene Sickergrube gebaut, in denen das gesammelt wird und Flüssigkeit in den Boden ablaufen kann“, erklärt Firmenchef Uwe Collier. Die Verordnung besage jedoch, dass das so nicht sein darf. Entweder wird das Wasser vollständig geklärt und in den Boden geleitet oder es muss abgepumpt werden. „Die Gewässer sollen nicht durch das verunreinigte Sickerwasser belastet werden“, sagt der Klärtechnik-Experte. Eigentlich müssten schon seit Ende 2015 alle Abwasserbehäl- - Straftatbestand und wird geahndet. Allerdings habe Uwe Collier bislang noch nicht gehört, dass es für einen Klein- Die neue Sammelgrube ist aus Kunststoff und wurde vom DIB geprüft und zugelassen.

Regionale Unternehmen | Stadtmagazin | 25 gärtner tatsächlich gekommen sei. Ausruhen sollte man sich darauf jedoch lieber nicht. Abhilfe In einer Kleingarten- sche Situation. Die alte Sickergrube Marke Eigenbau hat nach mehr als 30 Jahren ausgedient. Dicht ist hier schon lange nichts mehr. Zusammen mit einem Mitarbeiter werden Dank Presslufthammer und it-yourself-Konstruktion schon lose Sammelgrube und für diese beengten Verhältnisse ideal. Er hat mit 1,5 Kubikmetern ein gutes Fassungsvermögen für die Größe und Nut- und wir können ihn ohne schweres Gerät innerhalb eines Tages einbauen. Schon heute Abend könnte darauf wieder ge- lier. Die neue Sammelgrube ist im - schen Institut für Bautechnik konstante Wandstärke und Stabilisierungselemente im Innenteil sorgen dafür, dass auch in den kommenden Jahren nichts in den Boden sickert, dass alles fachgerecht abgepumpt ton, das sei laut Collier immer eine Frage der Gegebenheiten: „Ab einem Fassungsvermögen von drei Kubikmetern kann sich auch die Betonvariante rechnen“, so der Kläranlagen- ratung vor Ort gibt Aufschluss über die Möglichkeiten, und derer gibt es viele. Dass Lösungen schnell gefunden und des Twinbloc bewiesen. Am Ende des Arbeitstages ist er im Schrebergarten wieder alles www.abwassersysteme.net Das ganze Team des Familienunternehmens (von links): Enrico Neumann, Jacqueline Collier, Julian Lorenz und Uwe Collier. © ANKE HOUDELET Traditionszahnarztpraxis auf dem Datzeberg geht moderne Wege Interview mit Zahnarzt Gunther Reichardt, Inhaber des MVZs 32-Zähne im Glück GmbH auf dem Datzeberg. Anzeige Zahnärztliche Leitung Gunther Reichardt Angestellte Zahnärzte Dr. Gabriele Reichardt und Nils Ninnemann Alfred-Haude-Straße 5 17034 Neubrandenburg Telefon: (0395) 469 07 00 Fax: (0395) 451 36 55 Internet: www.32-ZiG.de Mail: info@nbg.32-ZiG.de Öffnungszeiten: Montag - Donnerstag 08:00 bis 18:30 Uhr Freitag 07:00 bis 11:30 Uhr Sehr geehrter Herr Reichardt, Ihren Namen kennt man schon von Ihrer Mutter. Nun sitzen Sie am Ruder. Wird alles neu? GR: Nein, meine Mutter und ich haben die Praxis schon immer gemeinsam auf dem neuesten Stand gehalten und Frau Dr. Reichardt sen. ist nach wie vor mit viel Engagement in der Praxis tätig, wenn auch nur noch halbtags. Aber vor allem steht, nach wie vor, der Patient als Mensch für uns im Mittelpunkt. Nun heißt Ihre Praxis seit Januar 2017 32-Zähne im Glück GmbH. Was hat das zu bedeuten? GR: Dahinter steht unsere Philosophie: Ein natürlich gesundes Gebiss verfügt über 32 Zähne. Schmerz- und Beschwerdefreiheit ist der Wunsch eines jeden Patienten. Wer freut sich schon auf Spritzen, Bohren, Zahnersatz? Daher verfolgen wir ein konsequentes Vorsorgeprogramm – zweimal im Jahr zur zahnärztlichen Untersuchung und – je nach ärztlicher Einschätzung 2-4 mal im Jahr zur Prophylaxe. Wir können so das Schmerzrisiko senken und Probleme schon im Frühstadium erkennen und gegensteuern. Am Ende sind alle etwas glücklicher – wir haben gesündere Patienten und diese kommen mit einem guten Gefühl zu uns, denn Sie wissen: Wir tun gemeinsam alles, um Probleme zu vermeiden. Kann man das schon auf Kinder übertragen? GR: Absolut: Wir haben schon immer sehr viele Kinder als Patienten. Da geht es direkt zur Sache mit Aufklärung, Anfärben, Putzübungen, Fluoridierung usw. und Steuerung der regelmäßigen Besuche. Das Gute: Bei Kindern bezahlt die Kasse diese Leistungen noch komplett. Wer hier sein Kind mit uns gut führt, tut ihm Gutes für das ganze Leben. Sind Sie allein mit Ihrer Mutter tätig? GR: Nein, längst nicht mehr. In unserem Team ist noch ein weiterer ausgezeichneter Kollege, nämlich Zahnarzt Nils Ninnemann tätig, der sowohl medizinisch als auch zwischenmenschlich ganz hervorragend in unsere Struktur passt und unser Behandlungsspektrum ergänzt. Nehmen Sie denn noch Patienten an? GR: Natürlich, wir sind neuen Patienten gegenüber immer offen. Wir freuen uns auf jeden, der Lust hat, gemeinsam mit uns den besten Weg zum Schutz von Zahn und Zahnhalteapparat zu gehen. Das ist aber auch ein bisschen Grundvoraussetzung – den Weg gemeinsam gehen zu wollen. Anfahrt: Sie erreichen uns mit der Buslinie 9 an den Haltestellen Unkel-Bräsig-Straße und Uns Hüsung.

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