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20 | Stadtmagazin | Verbrauchertipps Gleitend von der Fern- in die Nahsicht Jeder Mensch benötigt etwa ab Mitte 40 eine Unterstützung für das Nahsehen. Werbegemeinschaft Neubrandenburger Innenstadt e. V. Eine Gleitsichtbrille vereint mehrere Sehlösungen in einem Brillenglas. Sie bietet gleichzeitig eine Korrektion für das Sehen in der Ferne und eine Korrektion zum Lesen. Warum gibt es nun aber immer wieder Sorgen mit Gleitsichtbrillen? Augenoptikermeister Wolfgang Wander benennt drei Punkte, führen: Zunächst sei es wichtig, das Prinzip von Gleitsicht zu verstehen: Beim Blick geradeaus sehe man durch den Fernbereich, beim Sehen in die Nähe senke man den Blick ab. Gleichzeitig drehen die Augen nach innen, Richtung dem Fernbereich. Blick auf die Armbanduhr: alles super. Schaut man jedoch eine Roll- zip muss man akzeptieren“, sagt Wolfgang Wander. Gebe es dennoch Schwierigkeiten, reich auch wirklich genau vor dem Auge beim Nahsehen in die gewünschte Raumtiefe? Hier muss bei der Verordnung und Anpassung an die Lebenssituation des Brillenträgers genau hinterfragt werden, wie 2. Entsprechen der Korrekturbedarf und die individuellen Körperproportionen in etwa - Brillengläser ursprünglich mal berechnet wurden? Im Jahre 1909 hat ein schwedischer Wissenschaftler ein theoretisches Augenmodell berechnet, das bis heute die Grundlage bildet Mit einer Gleitsichtbrille ist man für die meisten Sehaufgaben des täglichen Lebens gut versorgt. © ZEISS zur Berechnung der Abbildung beim Blick durch eine Brille. tion, liefert sie auch eine perfekt punktförmige Abbildung. Ein guter Augenoptiker könne näherung an die geforderten Parameter durch geschickte Anpassung der Brille erreichen lässt, oder ob die Brillengläser besser auf Basis der individuellen Parameter berechnet und gefertigt werden sollten. 3. Steht die Erwartungshaltung des Brillenträgers in Einklang mit der Leistungsfähigkeit und Qualität des gewählten Gleit- lichen Preisunterschiede stellen auch Unterschiede in der Leistungsfähigkeit und Abbildungsqualität von Gleitsichtgläsern dar. Standardgleitsicht funktioniere bei richtiger Anpassung und unkompliziertem Korrekturbedarf gut. Modernste, technologisch aufwendige Gleitsichtkonzepte eliminieren Nebenwirkungen und bieten - Welche Gleitsichtgläser gibt wurde 1959 in Frankreich entwickelt. Seitdem hat man Augenoptikermeister Wolfgang Wander © EICHLER Herstellung und Technologie ständig weiterentwickelt und besonders in den vergangenen Jahren überzeugende Resultate Verbesserungen sind Bildver- heute wesentlich geringer als Gleitsichtgläsern eine unscharfe Zone, in der das Glas nicht optimal abbildet. Hier zeigen sich dann die Qualitätsstufen der unterschiedlichen Gleitsichtglastypen. Als Faustregel gilt: je hochwertiger ein Glas, desto schmaler der unscharfe Randbereich und desto größer reich für den Träger. Auch gibt es bei Gleitsichtgläsern große Unterschiede, wie der Übergang vom Fern- zum Nahsehen verläuft. Im besten Fall ist der Übergang sanft gleitend, er kann aber auch abrupt oder leicht holperig erfolgen. Hier lassen sich ebenfalls Qualitätsunterschiede festmachen. Was macht eine gute Gleit- sollte nicht zu winzig sein, damit genug Lesebereich zur Verfügung steht. Zudem sollten die einzelnen Sehbereiche sanft und stufenlos ineinander übergehen. Auch an den Brillenrändern muss man gut sehen können: je besser die Glasqualität, desto besser der Sehkomfort. Und die Brille muss perfekt sitzen: Sie darf nicht drücken und auch bei Bewegungen nicht von der Nase rutschen. Als Faustregel gilt: Nach etwa sechs Wochen sollte man sich an eine Gleitsichtbrille gewöhnt haben. Ist dies nicht der Fall oder hat der Betroffene sogar Schwindel oder Kopfschmerzen, sollte er den Augenoptiker aufsuchen. Oft reicht es dann schon, dass der Nase neu justiert, damit Sehachse der Augen ausgerichtet sind. Nur sehr selten müssen auch die Gläser korrigiert wenn bei der Bestimmung der durch eine unbemerkte Unterzuckerung sehr schlecht war. ringfügig verbogenen Gleitsichtbrille sollte man sofort zum Augenoptiker gehen. Nur der Anpassung, stimmt die Zentrierung.

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