Aufrufe
vor 1 Jahr

Stadtmagazin - Januar 2021

04 Neuigkeiten aus

04 Neuigkeiten aus Neubrandenburg Was grünt denn da? Neue Bäume in der Turmstraße In der Neubrandenburger Turmstraße werden seit wenigen Tagen 23 Bäume gepflanzt. Die Chinesische Wildbirne wird künftig für mehr Grün in der Fußgängerzone sorgen. Die Stadt investiert dafür rund 70 000 Euro. 2019 und 2020 mussten in der Turmstraße alle Robinien gefällt werden. Ursache waren Schäden an den Gehölzen, die auch in einem Gutachten nachgewiesen wurden. In den vergangenen Jahren sind unter anderem zwei Robinien nach starkem Wind umgestürzt. ©Carina Göls Jugendzentrum bietet Gespräche gegen den Koller Es gibt diese Momente, in denen Jugendliche mit jemandem in persönlicher Atmosphäre reden müssen, der nicht unbedingt zum eigenen Haushalt gehört. So beschreibt es Jugendsozialarbeiterin Kaja Thomas vom Jugendzentrum in Burg Stargard. Doch auch das Jugendzentrum musste im Dezember pandemiebedingt schließen. „Wer Sorgen hat oder einfach mal reden will, der kann per Telefon 0178 5139572 oder WhatsApp mit mir einen Termin vereinbaren. Montag bis Donnerstag, 12 bis 16 Uhr sind Sprechzeiten“, sagt Thomas. Hier lässt sich‘s leben - Neubrandenburger bekennen sich Wofür steht die Vier-Tore-Stadt? Und wie geht es uns hier? Stadtmarketing- Fragen wie diese hat die Verwaltung den Neubrandenburgern kürzlich in zwei Umfragen gestellt. Erste Ergebnisse liegen nun vor: 58 Prozent haben der These „Ich fühle mich als Neubrandenburger“ voll und ganz zugestimmt. 81 Prozent der Teilnehmer leben gern hier. Nur 15 Prozent sehen Neubrandenburg als Reiseziel für Touristen. Tollensesee und die vier Tore sind das Aushängeschild, darüber waren sich die Teilnehmer einig. Eine der Stärken der Stadt ist das Wohnen in und an der Natur. Ein Wunsch vieler: mehr Gastronomie, mehr touristische Angebote und ein gutes Radverkehrsnetz. ©Tim Prahle/NK-Archiv Vorsicht, Blitzer an Kreuzungen Wer an der Ampel in Neubrandenburg den Bleifuß durchdrückt, um noch die Gelbphase zu nutzen, muss an zwei Knotenpunkten künftig mit einem Knöllchen rechnen. Eine neue Blitzersäule steht an Y-Kreuzung in Broda, die zweite an der Neustrelitzer Straße in der Südstadt Höhe der Straße Weidenweg beim „Divi-Parkplatz“. Die Stadt hatte im vergangenen Jahr beschlossen, vier stationäre Verkehrsüberwachungsanlagen umzurüsten, die teilweise schon mehr als 20 Jahre im Einsatz waren. Die neuen Blitzer überwachen nach Angaben von Vize-Oberbürgermeister Peter Modemann in der Nicht-Rotphase die Geschwindigkeit und in der Rot-Phase, ob Autos unberechtigt auf die Kreuzung fahren. Zwischen diesen beiden Phasen schalte die Anlage „blitzschnell“ um. ©Felix Gadewolz Reichlich Ideenfreude für den Wall Der Neubrandenburger Wall ist 1999 in großen Teilen saniert worden. Damals sei er in den Zustand – ein Doppelwall – wie vor 200 Jahren gebracht worden, heißt es aus der Verwaltung. Der Abschnitt vom Neuen Tor bis zum Pferdemarkt ist dabei ausgespart worden. Die Vision der Stadt und der Planer ist die Wiederbelebung des einstigen Schützenhauses, das genau an dieser Stelle einst verortet war und 1969 abgetragen wurde. Man könne sich dort einen Biergarten vorstellen – ein Schützenhaus am einstigen Schützenwall, wo einst Schützen nach dem 30-Jährigen Krieg schießen übten. ©Paulina Jasmer

05 © Mirko Hertrich/Archiv KOMMEN SIE ZU UNS, WERDEN SIE TEIL DER TOG! Wo ist Platz für einen Campingplatz? Technischer Direktor (m/w/d) Mit dem Tollensesee haben die Neubrandenburger ein Naturparadies vor der Haustür. Dennoch könne man den See touristisch besser vermarkten, sagen sich einige Stadtentwickler der Verwaltung. Die Diskussion um einen möglichen Campingplatz am Brodaer Strand hat jedenfalls an Fahrt gewonnen. Aktuell wurde in den Gremien das Stargarder Bruch als Alternative ins Feld geführt. Broda und Bruch seien 2005 schon mal begutachtet worden. Damals hatte das Stargarder Bruch die Nase vorn. Chordirektor Bühnenmeister (m/w/d) (m/w/d) Initiativbewerber (m/w/d) Fischerhaus auf Naturschutzinsel soll jetzt gerettet werden Auf der Fischerinsel im südlichen Tollensesee haben Bauarbeiten zur Rettung des denkmalgeschützten Fischerhauses begonnen. Das seit Jahrzehnten verlassene Gebäude gilt durch den langen Leerstand und den voranschreitenden Verfall als akut gefährdet. Das Eiland mit dem Fischerhaus liegt vor Wustrow am Südzipfel des Tollensesees – seit Jahrzehnten weitgehend unberührt. Die Stadt als Eigentümerin hatte für die Sicherung rund 94000 Euro vom Land MV erhalten. Neue Spielwiese für Vierbeiner am Fuße des Datzebergs eröffnet Die Hundeauslauffläche liegt an der Datze, zwischen Demminer und Ihlenfelder Straße. © Stadt Neubrandenburg Ohne Leine toben und mit anderen Hunden so richtig Spaß haben: Ab sofort steht Hundebesitzern und ihren Lieblingen ein neuer Hundefreilaufplatz zur Verfügung. Mit der 3000 Quadratmeter großen Spielwiese unterhalb des Datzebergs realisiert die Stadt Neubrandenburg den Wunsch der Bürgerinitiative der Hundefreunde. Kosten dafür etwa 8000 Euro. Im Stargarder Bruch soll bis zum Frühjahr bereits der nächste Hundeplatz entstehen. © Stadt Neubrandenburg Alle Stellenausschreibungen unter www.tog.de/jobs Kerstin Freese IMMOBILIENMAKLERIN Beate Wagner ARCHITEKTIN FÜR STADTPLANUNG WIR KENNEN DEN WERT IHRES HAUSES Sichere und unkomplizierte Immobilienbewertungen sind mit uns möglich — Rufen Sie jetzt an! Ziegelbergstraße 8 | 17033 Neubrandenburg 0395-57081121 | nb@dr-lehner-immobilien.de DR-LEHNER-IMMOBILIEN.DE

Kompakt - StadtMagazin

Nordkurier Ratgeber

Kompakt

Nordkurier Ratgeber

Weitere Magazine

Kompakt - StadtMagazin