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14 | Stadtmagazin | Verbrauchertipps Lese-Tipp Prima zum Vorlesen, prima zum Verschenken Humoriges im Familienkreis zum Besten geben – da kommt Freude auf! Dazu zwei Buchempfehlungen. Fernseher aus! Buch aufschlagen, laut vorlesen! Dafür sind, so meint Thalia-Buchhändlerin Solveig Weller, beispielsweise die Weihnachtsgeschichten von Hans Scheibner bestens geeignet. „Es muss ja nicht immer nur besinnlich sein, lustig Weller, sie selbst habe zumindest soooo gelacht. Weihnachten ist das Fest der Liebe, sicherlich. Doch jedes Jahr tauchen sie wieder auf, die großen existentiellen Fragen: Darf ich zu Weihnachten einen Hund verschenken? Und wenn ja: mit oder ohne Verpackung? Wie wird aus dem gespannten Verhältnis zum Nachbarn endlich wieder Wohlgefallen? tes Jahr war sie ja auf Mallorca mit ihrer Freundin... Hans Scheibner erzähle herrlich komisch und herzerfrischend und zudem kurz und bündig – perfekt zum Vorlesen! Und Solveig Weller aus der Thalia-Buchhandlung mit drei Büchern, die sie wärmstens empfiehlt. © EICHLER wie sehr Vorlesen oder auch selbst etwas vorgelesen zu bekommen sich zum Runterkommen eignet, weiß Solveig Weller nur zu gut, die ja selbst auch im Weihnachtsgeschäft voll eingebunden ist. Zudem sei es innerhalb der Familie – auch wenn die Kinder schon groß sind – ungemein dem Gemeinschaftssinn zuträglich. Da kommt Freude auf! Ähnlich könnte es mit den Weihnachtsgeschichten von Horst Evers zugehen: Er berichtet von traumatischen Erlebnissen mit dem Weihnachtsmann und testet Geschenkideen, von Ich-selbst-ganz-nackig-mit- Schleife bis zur Smartphone- Stirnhalterung. Was nach drei „alkoholfreien Glühwein mit Die ersten beiden Bücher könnten erheblich beitragen zur allgemein heiteren Stimmung etwa bei Familienzusammenkünften, „Das Genie“ fasziniert mit Spannung und schöner Sprache. © EICHLER Schuss“ auf der Eisbahn passiert, ist so lehrreich wie das, was der Romantik-Autodidakt seinen Lesern für deren Liebsten ans Herz legt. Und es bleibt Zeit für etwas Völkerkunde: Warum haben Eskimos dreißig Wörter für Schnee, aber keins für Schadenfreude? Der Autor selbst formuliert sein Resümee fahrung natürlich super.“ Und dann hat Solveig Weller abseits von allen Schenkelklopfern noch einen ganz anderen Tipp für den Weihnachtsbaum: „Das Genie“ von Klaus Cäsar Zehrer, eine spannende und mitreißende - und geistreich geschrieben: William James Sidis wird von der amerikanischen Presse als „Wunderjunge von Harvard“ gefeiert. Sein Vater Boris, ein bekannter Psychologe mit dem brennenden Ehrgeiz, die Welt durch Bildung zu verbessern, triumphiert. Er hat William von Geburt an mit einem speziellen Lernprogramm trainiert. Durch Anwendung der Sidis-Methode könnten alle Kinder die gleichen Fähigkeiten entwickeln wie sein Sohn, behauptet er. Doch als William erwachsen wird, bricht er mit seinen Eltern und seiner Vergangenheit. Er weigert sich, seine Intelligenz einer Gesellschaft zur Verfügung zu stellen, die von Ausbeutung, versucht er, sein Leben nach eigenen Vorstellungen zu gestalten – mit aller Konsequenz. „Ich glaube, dieses Buch spricht Männer und Frauen zugleich an und jeder nimmt aus der Lektüre etwas mit“, so Solveig Weller. sue

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