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SEITE 4 FREITAG, 19. JUNI 2020 Duales Studium Viel Geld, wenig Freizeit? Mit einem gesicherten Arbeitsplatz und ohne Bafög-Schulden ins Berufsleben starten: Das alles kann ein duales Studium ermöglichen. Doch Studierende müssen wissen, dass der Deal nicht nur Vorteile hat. Von Jule Zentek Leichlingen. Dual studieren, das hört sich erst mal nach viel Stress und wenig Ferien an. Und doch entscheiden sich jedes Jahr mehr und mehr Abiturienten für dieses Modell. Denn nicht nur das Geld ist reizvoll, sondern auch der Praxisbezug. „Dual bedeutet eine enge Verknüpfung zwischen Beruf und Studium“, sagt Sigrun Nickel, Leiterin des Bereichs Hochschulforschung beim Centrum für Hochschulentwicklung (CHE). Typisch dafür ist, dass an zwei Orten gelernt wird: in der Hochschule und im Betrieb. „Vor allem Fachrichtungen mit hohem Praxisanteil werden als duale Studiengänge angeboten“, sagt Silvia Hofmann vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB). Neben den Bereichen Ingenieurwissenschaften, Wirtschaftswissenschaften und Informatik, gibt es auch für Soziales, Pflege, Erziehung und Gesundheit duale Angebote. Eine Entscheidung für ein duales Studium ist allerdings meistens auch eine Entscheidung gegen die Universität: Fachhochschulen, private Hochschulen und Akademien bieten das duale Studium an. An Universitäten gibt es sie nur vereinzelt. Das Bewerbungsverfahren läuft in zwei Stufen ab und beginnt mit der Suche nach einem Ausbildungsplatz. Die Abiturnote spielt nicht die größte Rolle. Meistens entscheidet sich durch Assessment-Center, Einstellungs- Tests und Gespräche bei den kooperierenden Unternehmen, wer einen Platz bekommt. Durch diesen Bewerbungsprozess musste auch Kilian Hein durch: Für einen Studienplatz in Industriemanagement an der Europäischen Fachhochschule in Brühl bewarb er sich zunächst bei einem kooperierenden Ausbildungsbetrieb der Fachhochschule. Erst mit der Zusage des Unternehmens konnte er sich für den Studienplatz bewerben. Doppelte Belastung durch Uni und Arbeit Hein startete mit großen Erwartungen ins Studium: „Es hieß, man verdient direkt Geld und man sei später attraktiver für Arbeitgeber.“ Am Anfang brauchte er aber vor allem Durchhaltevermögen, Disziplin und gutes Zeitmanagement. Denn die Doppelbelastung durch Uni und Arbeit ist groß. Die meisten dualen Studiengänge verfolgen dabei ein Blockmodell, bei dem sich Theorie und Praxis abwechseln. Die enge Verknüpfung hat Vorteile. „Durch die Arbeit im Unternehmen konnte ich mir alles besser vorstellen“, sagt Hein. Allerdings bleibt dadurch auch weniger Freizeit, denn Vier Modelle des dualen Studiums • Das ausbildungsintegrierte duale Studium: Wer sich dafür entscheidet, muss Abitur oder Fachabitur mitbringen. Das Studium dauert meistens vier bis fünf Jahre. Neben dem Bachelorstudium absolvieren Studierende eine staatlich anerkannte Ausbildung im Betrieb. Am Ende haben sie sowohl einen Bachelor- Abschluss als auch den IHK/HWK-Abschluss. • Das praxisintegrierte duale Studium: Auch hier sind Abitur oder Fachabitur Voraussetzung. Die Praxisphasen finden in der Regel während der vorlesungsfreien Zeit statt, entweder in einem festen Ausbildungsbetrieb oder als Praktika, dann auch in verschiedenen Unternehmen. Nach drei bis vier Jahren Studium erhält man den Bachelorabschluss. • Das berufsintegrierte duale Studium: Für Berufstätige mit abgeschlossener Ausbildung bietet sich ein berufsintegriertes duales Studium an. Für die Studienzeiten an der Hochschule wird man vom Arbeitgeber freigestellt. In der Regel arbeitet man für die Zeit des Studiums weniger, oft in Teilzeit. Bis zum Hochschulabschluss dauert es etwa drei bis vier Jahre. • Das berufsbegleitende duale Studium: Dieses Angebot richtet sich ebenfalls an Berufstätige mit abgeschlossener Ausbildung. Etwa drei bis vier Jahre studieren sie, ähnlich wie beim Fernstudium am Wochenende oder nach Feierabend und arbeiten sie in Vollzeit weiter. Für Prüfungen wird man meist vom Arbeitgeber freigestellt. Ein duales Studium bedeutet Doppelbelastung: Und an der Hochschule gibt es meist einen straffen Zeitplan. Foto: Markus Hibbeler natürlich gibt es Klausuren und Abgabetermine. Nur in den Praxisphasen hatte Hein nach der Arbeit meistens frei. Auch das Studentenleben ist anders: Wenn andere Semesterferien haben, müssen dual Studierende meistens arbeiten. „Ein duales Studium ist vor allem für diejenigen was, die eher praxisorientiert sind“, sagt Sirikit Krone vom Institut Arbeit und Qualifikation an der Universität Duisburg-Essen. Dafür bekommen dual Studierende über die gesamte Dauer des Studiums bereits ein Ausbildungsgehalt. Wie viel das ist, hängt von Studiengang, Branche und Unternehmen ab. Meist liegt es zwischen 500 Euro bis 1500 Euro brutto. „Oft werden davon die Unigebühren abgezogen“, sagt Krone. Welche Kosten der Ausbildungsbetrieb übernimmt, ist nicht grundsätzlich geregelt. Deshalb ist es ratsam, schon vorab darauf zu achten und gegebenenfalls zu verhandeln. Gute Chancen zur Übernahme Wenn das Unternehmen die Kosten für die Uni übernimmt, müssen die Studierenden sich häufig verpflichten, nach dem Abschluss eine bestimmte Zeit dort zu bleiben. Und oft gilt: Wer das Studium abbricht, muss die Studiengebühren zurückzahlen. Wer aber durchzieht, der wird mit guten Übernahmechancen belohnt. „Das Unternehmen will bedarfsgerecht hoch qualifizierte Fachkräfte ausbilden und frühzeitig an sich binden“, sagt Hofmann vom BIBB. Ein höheres Einstiegsgehalt oder mehr Verantwortung können die Absolventen aber nicht erwarten. Kilian Hein hat die Uni selbst bezahlt und ein regelmäßiges Gehalt bekommen, auch während seines Auslandssemesters in Seoul, Südkorea. Der Auslandsaufenthalt war eine seiner Bedingungen an das Unternehmen. Auch solche Wünsche sollte man am besten vorher besprechen und vertraglich festhalten. Kilian Hein hätte nach seinem Studium weiterhin bei seinem Ausbildungsbetrieb arbeiten können. Man bot ihm auch an, ein berufsbegleitendes Masterstudium anzuhängen. Doch er hat sich für einen anderen Weg entschieden: Im dualen Studium hat er sein technisches Interesse entdeckt und studiert nun im Bachelor Maschinenbau. Seinen Ausbildungsweg würde er aber immer wieder so wählen. Karriereziel Professor: Von Maximilian Konrad An seinem Lieblingsthema forschen, Aufsätze publizieren, Studenten begeistern: Die Karriere in der Wissenschaft ist attraktiv, aber sie gilt als unsicher. Göttingen/Berlin. Viele Studierende können sich nach Bachelor- oder Masterarbeit nicht vorstellen, je wieder einen Fuß in eine Uni-Bibliothek zu setzen, ein Quellenverzeichnis anzulegen oder Hypothesen zu prüfen. Für andere aber ist die Arbeit in der Wissenschaft ein Traumberuf. Der Weg dorthin ist alles andere als leicht. „Im deutschen Wissenschaftssystem ist das Karriereziel die Professur“, sagt Matthias Schwarzkopf vom Netzwerk Karriereberatung für Akademiker. Doch als wissenschaftlicher Nachwuchs eine Dauerstelle zu bekommen, die als Hauptaufgabe Forschung hat, ist schwierig. Zunächst gilt es also, herauszufinden, ob Forschung, Lehre und Co. wirklich das Richtige für einen sind. Wer eine wissenschaftliche Karriere einschlagen will, der muss grundsätzlich Lust haben, sich vertieft mit einer konkreten Fragestellung oder einem Themenfeld auseinanderzusetzen. Ist man sich seines Ziels sicher, muss man sich auf eine Tour mit vielen Etappen einstellen. Peter Ullrich vom Zentrum Technik und Gesellschaft der Technischen Universität Berlin betont: „Man sollte sich früh entscheiden und sich realistisch klar machen, wie die Chancen stehen.“ Schon im Masterstudium über Promotion informieren Den einen vorgegebenen Weg in die Wissenschaft gibt es nicht. Die Wege sind so verschieden wie die Menschen und durch die Internationalisierung nimmt die Vielfalt weiter zu. Darüber hinaus gibt es Unterschiede in den einzelnen Fächern, sagt Romas Bielke von der Universität Göttingen. Karriereberater Schwarzkopf rät Studierenden im ersten Schritt, sich schon während des Masters zu orientieren, in welchem Bereich oder an welchem Standort eine Promotion zustande kommen könnte. Wer d g d i e i a s g D w H S n s w w F e s s B t d u l s e g A s

SEITE 5 Gleich nach dem Studium zum eigenen Chef werden Der Weg in die Wissenschaft ie Doktorarbeit erfolgreich abeschlossen hat, der sollte sich ann nach zwei bis drei Jahren n der Post-Doc-Phase endgültig ntscheiden, ob man langfristig m wissenschaftlichen Bereich rbeiten möchte. Bei der Arbeit in der Wissenchaft spielen Netzwerke eine roße Rolle. Den potenziellen oktorvater oder Professor soie die Arbeit an der Uni oder ochschule schon während des tudiums näher kennenzuleren, ist von Vorteil. Dafür eignet ich etwa die Zusammenarbeit ährend eines Projekts oder als issenschaftliche Hilfskraft. „Andererseits ist es für viele örderungen und Berufungen rforderlich, dass man seine Urprungsuniversität früher oder päter verlässt“, sagt Romas ielke von der Universität Götingen. Ein Wechsel, der einen in er Regel auch breiter aufstelle nd durch den man unterschiediche Perspektiven und Expertien kennenlerne. Natürlich spielen auch Noten ine Rolle. Eine gute oder sehr ute Bewertung der finalen rbeiten und ein überdurchchnittlicher Studienabschluss können die Chancen auf eine Promotion erhöhen. Aber: „Noten können nie eine Persönlichkeit abbilden“, findet Ullrich. Viele hätten schlechte Schulnoten, dann schlechte Noten in einem Erststudium und stiegen, vielleicht erst verspätet, mit der richtigen Themenwahl, zu beachtlichen Höhen auf. Seiner Ansicht nach zählt daher das große Ganze aus individueller Persönlichkeit und guter Idee für die Forschung. Nicht durch Idealbild unter Druck setzen lassen Oftmals werde von den Universitäten und Fachhochschulen auch ein Ideal transportiert, das bestimmte Erfahrungen wie ein Auslandsaufenthalt zum Pflichtprogramm für einen Promovierenden gehören. Davon sollten sich Interessierte aber nicht abschrecken lassen. Peter Ullrich etwa sagt: „Dem vorgegebenen Ideal kann kaum jemand in allen Facetten entsprechen, aber es erzeugt einen starken Druck, der verinnerlicht wird. Entsprechend unfrei agieren Wissenschaftler häufig, obwohl sie sich bei ihrem Beruf so extrem frei Foto: Julian Stratenschulte wähnen.“ Neben dem Fakt, dass eine Professur nahezu die einzige Stelle in der Wissenschaft ist, die langfristige Sicherheit bringt, gibt es weitere Hürden auf dem Karriereweg. Eine große Rolle spielt das Wissenschaftszeitvertragsgesetz. Es besagt, dass man maximal zwölf Jahre mit befristeten Arbeitsverträgen an Universitäten und Forschungsinstituten in Deutschland arbeiten kann, Projektstellen ausgenommen. Wenig Aussicht auf ruhige Karrierephasen also. „Daher sollten Interessierte unbedingt vorher den Arbeitsmarkt sondieren: Wie viele Professuren gibt es, wie viele Professuren werden frei?“, rät Karriereberater Schwarzkopf. Daraus ergibt sich dann, wie groß die Chancen auf die jeweilige Position sind, die man anstrebt. Ein weiterer Unsicherheitsfaktor: Promovierende müssen sich auf Umzüge einstellen, da sie oft von befristeter Stelle zu befristeter Stelle springen. Das kann emotional sehr anstrengend sein, gerade mit einem Partner oder mit Familie. Von Julia Felicitas Allmann Direkt nach dem Abschluss selbstständig arbeiten: Das klingt nach großer Freiheit, stellt Absolventen aber vor viele Herausforderungen. Wichtig sind Leidenschaft, Vorbilder und genügend Geduld. München/Düsseldorf. Nach dem Studium Bewerbungen verschicken, für Vorstellungsgespräche trainieren und dann eine Junior-Position übernehmen: Nicht immer läuft der Berufseinstieg in dieser Form. Vor allem in kreativen Berufen starten junge Menschen nach dem Studium sofort in die Selbstständigkeit. Das kann erfolgreich sein, wenn man die wichtigsten Punkte beachtet. „Ob man will oder nicht: Als Selbstständiger ist man selbst die Marke“, sagt Edith Steiner, Coach für Selbstständige aus München. „Wichtig ist deshalb eine gute Sichtbarkeit der eigenen Person und des Angebots.“ Um potenzielle Kunden zu überzeugen und zunächst überhaupt auf sich aufmerksam zu machen, sei es unerlässlich, über sich selbst und sein Angebot interessant sprechen zu können. Gute Vorbereitung und Mentoren finden Das gelingt nur wenigen Einsteigern ohne gute Vorbereitung: „Möglichkeiten, diese Fähigkeiten zu üben und auszubauen, bieten zum Beispiel Workshops und Treffen, bei denen man auf fremde Menschen trifft“, sagt die Expertin. Auch gezielte Trainings sind zu empfehlen. Genau wie die Technik, sich von erfolgreichen Personen inspirieren zu lassen: „Sehr wertvoll sind grundsätzlich gute Vorbilder und Mentoren“, sagt Edith Steiner. „Man findet sie im Bekanntenkreis, aber auch in Fach-Literatur und TED- Talks, bei Youtube oder über Institutionen wie die IHK.“ Wer mit seinem eigenen Portfolio begeistern möchte, der sollte bestenfalls selbst für diese Tätigkeit brennen. „Die meisten Designer, Architekten und andere Freiberufler gehen davon aus, dass die Qualität ihrer Arbeit ihnen den Marktzugang sichert“, sagt die Expertin. Es sei aber wichtig, dass man nicht nur gut sei, sondern gleichzeitig Freude an der Arbeit habe. Ich glaube nicht, dass jeder selbstständig sein kann. Coach Reiner Stüllenberg „Dieser Funke ist entscheidend für die Zusammenarbeit mit Kunden, für Wachstum und Erfolg.“ Deshalb der Rat an alle künftigen Selbstständigen: Sie sollten sich schon während des Studiums mit der Frage beschäftigen, wie genau Inhalte und Joballtag aussehen könnten, um sich bestmöglich zu entfalten. Beratungen finden idealerweise schon lange vor dem Beginn der selbstständigen Arbeit statt: „Eine gute und detaillierte Vorausplanung vor dem Start ist unerlässlich“, sagt Reiner Stüllenberg, Coach und Trainer aus Düsseldorf. „Sie sollte mindestens ein Jahr im Voraus beginnen und sich auch der Frage widmen, in welcher Form gegründet wird, ob als Freiberufler, mit einem Partner zum Beispiel als GbR oder als Gesellschaft wie GmbH.“ Bestenfalls finden Studierende in dieser Vorbereitungszeit auch heraus, ob sie die nötigen Eigenschaften für eine erfolgreiche Arbeit als eigener Chef mitbringen. „Ich glaube nicht, dass jeder selbstständig sein kann“, sagt Stüllenberg. „Das hängt oft mit den eigenen Werten zusammen.“ Man darf sich beispielsweise nicht von der Aussicht abschrecken lassen, kein festes Gehalt zu bekommen. Dem Experten zufolge hilft es, wenn man seine Ziele hartnäckig verfolgt, eine „Steh-auf-Männchen“- Mentalität hat und sich von Schwierigkeiten nicht aus der Ruhe bringen lässt. Einige Fehler beobachtet der Coach immer wieder: „Nicht benötigte Verträge oder Verträge mit zu langer Laufzeit abschließen. Viele Gründer und Selbstständige haben zu hohe Fixkosten.“ Wenn man dann noch von einem Kunden abhängig sei, der plötzlich wegfällt, könne es eng werden. Deshalb sollte man sich besser breit aufstellen und darauf achten, Rechnungen frühzeitig zu stellen, damit immer genug Geld auf das Konto eingeht. Die „andere Seite“ kennenlernen Auch wenn all diese Voraussetzungen erfüllt sind und das Herz für die Selbstständigkeit schlägt: Es kann nie schaden, einmal in einer Anstellung gearbeitet zu haben, wenn auch nur vorübergehend. Wer direkt nach dem Abschluss freiberuflich arbeiten will, der sollte während des Studiums ein Praktikum machen oder als Werkstudent tätig sein. Denn nur so erfährt man, wie die „andere Seite“ funktioniert: „Hintergrund, Alltag und Bedarf der künftigen Kunden müssen bekannt sein“, sagt Steiner. Trotz der besten Vorbereitung kann es sein, dass das Business nicht sofort gut anläuft, auch das muss man aushalten können und die nötige Geduld mitbringen. Ein gutes Zeitmanagement und Selbstorganisation seien zwar wichtig, sagt Stüllenberg. „Jedoch ist es auch nicht dramatisch, wenn am Anfang einiges drunter und drüber geht oder sogar mal chaotisch ist.“ Geduld und Selbstdisziplin: Wer sich direkt nach dem Abschluss selbstständig machen will, der braucht einige Jahre, um ins Geschäft zu kommen. Foto: Christin Klose

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