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Ratgeber Traumjob

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SEITE 12 FREITAG, 29.

SEITE 12 FREITAG, 29. JUNI 2018 wenn der lebenslauf nicht makellos ist Bewerber sollten im lebenslauf längere Pausen nicht verschleiern. klüger ist es, gute gründe dafür zu nennen. foto: ©gina sanders -fotolia.com Von Pauline Sickmann krankheit, eine auszeit oder Jobsuche: die gründe für lücken im lebenslauf sind vielfältig –und oft nichts, womit man in einer Bewerbung prahlen möchte. doch ein selbstbewusster umgang damit kann die chance auf einen neuen Job manchmal sogar verbessern. berlin. Lücken und Brüche im Lebenslauf sind schlecht. Mit ihnen zeigen Bewerber Schwäche –und jeder Arbeitgeber sucht doch belastbare Mitarbeiter. Wer also Familienangehörige gepflegt hat, krank oder einfach mal auf Reisen war,hat keine Chance mehr auf den Traumjob. Das sind gängige Vorurteile gegenüber Lücken im Lebenslauf. Lange galt der Grundsatz, dass diese zu vermeiden sind. Doch das ist heute nicht mehr so: „Authentizität ist wichtiger als ein glatt geschliffener Lebenslauf wie aus dem Lehrbuch“, sagt Katharina Herrmann vom Bundesverband für Personalmanager (BPM). „Als Personalerin möchte ich wissen: Wie geht der Bewerber mit der Ausnahmesituation um?“ Deshalb können Bewerber Lücken im Lebenslauf zu ihrem Vorteil nutzen, erklärt Jutta Boenig von der Deutschen Gesellschaft für Karriereberatung (DGfK). Sie rät: „Bewerber sollten zur Lücke stehen. Mit einem selbstbewussten Umgang können sie ihr Gegenüber beeindrucken.“ lang ersehnter traum oder neuorientierung Allerdings sollte man die Lücken und Brüche möglichst positiv auslegen. Eine freiwillig genommene Auszeit wie eine Reise lässt sich dabei natürlich besonders leicht verkaufen. „Man hat die Gelegenheit beim Schopf ergriffen und sich einen lang ersehnten Traum erfüllt“, schlägt Boenig als Erklärung vor. Schwieriger ist dagegen, Lücken wegen Arbeitslosigkeit oder gesundheitlicher Probleme positiv darzustellen. Ein Weg: Sie als Neuorientierung interpretieren und den Fokus darauf legen, die Krise überwunden zu haben. Eventuell lässt sich so auch zeigen, dass man besonders großes Interesse an seinem Fachgebiet hat. „Wer sich auch während der Auszeit zum Beispiel über Fachartikel auf dem Laufenden gehalten hat, sollte das auch deutlich machen“, sagt Boenig. Selbst mit kurzen Weiterbildungen im Netz können Bewerber Engagement und Begeisterung demonstrieren. Um Unklarheiten und unangenehme Situationen während der Bewerbung von Beginn an zu vermeiden, sollte man die Lücken bereits im Lebenslauf nennen. Auf keinen Fall sollten Bewerber eine längere Pause verschleiern oder Erfahrungen erfinden, sagt Katharina Herrmann. Viele Bewerber fürchten sich, mit einer Lücke schlecht dazustehen. Dabei sind einige Monate Arbeitslosigkeit meist überhaupt kein Problem. „Der Personaler kennt den Arbeitsmarkt schließlich gut. Er kann abschätzen, ob diese Zeit für die Arbeitssuche realistisch ist. Und auch familiäre Ausnahmesituationen kennt jeder.“ besser gleich die Karten auf den tisch legen Intime Details der Krankheitsgeschichte oder der Familiensituation interessieren sie als Personalerin dagegen nicht. „Ich sehe die Fragen nach Lücken im Lebenslauf eher wie ein kleines Kompetenzinterview: Der Bewerber kann zeigen, wie er mit schwierigen Situationen umgeht. Daraus kann sich ein super Bewerbungsgespräch entwickeln.“ Allerdings rät Herrmann Bewerbern auch, die Karten offen auf den Tisch zu legen –Herausforderungen inklusive. „Wenn jemand kleine Kinder zu Hause hat oder seine Eltern pflegt, sind flexible Arbeitszeiten oder eine verringerte Stundenanzahl manchmal nötig. Das möchte ein Unternehmen von Anfang an wissen.“ Schließlich sei niemandem damit geholfen, wenn nach den ersten Wochen im neuen Job herauskommt, dass die Arbeitsbedingungen nicht passen. „Besser ist es, so etwas sofort anzusprechen und gemeinsam eine Lösung zu finden.“ Den Grund für den lockeren Umgang mit Lücken im Lebenslauf sieht Wirtschaftspsychologin Annette Kluge von der Ruhr-Universität Bochum unter anderem im Fachkräftemangel. „Den Unternehmen wird immer mehr bewusst, dass sich die Bewerber die Unternehmen aussuchen können.“ Dadurch verringert sich der Druck auf Kandidaten, perfekte Lebensläufe zu präsentieren. Außerdem müssen Zwanzigjährige heute voraussichtlich sehr lange arbeiten und sich gleichzeitig früh auf eine Fachrichtung festlegen –ohne zu wissen, ob die wirklich passt. „Da kann man doch jeden Bruch oder eine Phase der Neuorientierung durchaus verstehen“, sagt Kluge. auszeiten werden immer normaler Gleichzeitig nehmen sich immer mehr junge Leute schon früh Auszeiten, um sich ehrenamtlich zu engagieren oder zu reisen. „Einen wesentlichen Beitrag hat außerdem die Elternzeit für Väter geleistet. Es wird damit immer natürlicher und normaler,auch mal eine Auszeit für die Familie zu nehmen.“ Das sieht Kluge sehr positiv. „Je mehr junge Leute in den Unternehmen nachrücken, die solche Erfahrungen mit Lücken selber gemacht haben, umso mehr –sohoffe ich jedenfalls – wertschätzen und verstehen sie diese Lücken auch bei Bewerbern.“ anzeige Jürgen Martens GmbH Ingenieurbau Brückenbau Hochbau Tiefbau Bauwerksinstandsetzung Bauunternehmen in Familienbesitz aus Wittenförden sucht ab sofort für die Betriebsstätte Neubrandenburg zur Verstärkung der Bauleitung einen engagierten Bauingenieur (m /w) Ihre Aufgaben sind die Organisation und Abwicklung vielfältiger Bauvorhaben in Mecklenburg-Vorpommern im Bereich konstruktiver Ingenieurbau und Bauwerksinstandsetzung. Wir bieten eine unbefristete Anstellung, gute Aufstiegschancen und ein attraktives Gehaltspaket. 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FREITAG, 29. JUNI 2018 SEITE 13 Bitte recht freundlich: so wichtig sind Bewerbungsfotos Von Inga Dreyer seriöser Blick oder breites grinsen: wie zeigt man sich auf einem Bewerbungsfoto? und kann man es auch weglassen? nein, sagen experten, im gegenteil. denn ein gelungenes foto kann das i-tüpfelchen auf der Bewerbung sein –und ein schlechtes ihr sargnagel. ohne foto geht esmeistens nicht –auch wenn es in deutschland keine Pflicht sein darf. foto: christin klose berlin. Besonders attraktiv muss auf seinem Bewerbungsfoto niemand sein – aber sympathisch. „Das Foto ist der emotionale Weichensteller“, sagt Bewerbungsund Karrierecoach Jürgen Hesse. Damit das gelingt, gibt es jedoch einiges zu beachten –den Adressaten zum Beispiel. Denn was bei Bewerbungsfotos für manche Unternehmen durchaus angemessen ist, wirkt bei anderen übertrieben. Hosenanzug oder Hemd und Krawatte sind also nicht immer das passende Outfit. Und wer sich bei einer Werbeagentur oder auf andere Jobs in der Kreativbranche bewirbt, könne neben einem lässigen Outfit ruhig auch einen ungewöhnlichen Bildausschnitt wählen, sagt Judith Engst, die ein Buch zum Thema geschrieben hat. Bei Banken hingegen sei nach wie vor konservative Kleidung gefragt. Rechtlich gesehen sind Bewerbungsfotos inzwischen nicht mehr erforderlich. Denn seit 2006 gilt in Deutschland das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG). Es soll verhindern, dass Menschen bei der Einstellung diskriminiert werden – beispielsweise aufgrund ihrer Herkunft, ihres Geschlechts oder ihres Alters. „Die gesetzliche Lage sieht vor, dass die Auswahl nur auf fachlicher Qualifikation beruhen darf“, erklärt Nathalie Oberthür, Fachanwältin für Arbeitsrecht und Sozialrecht. Ein Foto ist daher kein Muss. Praktisch sei es allerdings schwierig, eine Diskriminierung aufgrund eines Fotos nachzuweisen, wenn dessen Einsendung nicht gerade aktiv eingefordert wurde. „Dazu gibt es bisher keinerlei Rechtsprechung“, sagt die Anwältin. Und die meisten Personaler wollen noch immer ein Foto sehen –weil sie wissen wollen, mit wem sie es zu tun haben, wie Judith Engst erklärt. „Da klaffen Theorie und Praxis auseinander.“ anonyme bewerbung setzt sich nicht durch Zumindest ist das in Deutschland so. In den USA hingegen werden schon länger anonyme Bewerbungsverfahren verwendet, erklärt Bernd Blessin aus dem Präsidium des Bundesverbands der Personalmanager (BPM). Große Unternehmen, die international agieren, wenden diese Methoden zunehmend auch in Deutschland an. Dabei geht es vor allem darum, Klagen wegen Diskriminierung zu vermeiden. „Aber ich glaube nicht, dass dieser Trend in dieser Breite im deutschen dortmund. Die Versuchung ist groß: Hier etwas hinzugedichtet, dort ein wenig übertrieben –und schon sieht die Bewerbung viel besser aus. Ganz unüblich ist das offenbar nicht, wie eine Studie von Market Probe im Auftrag des Personaldienstleisters Robert Half zeigt. 71 Prozent der dafür befragten Manager haben schon einmal einen Bewerber wegen falscher Angaben im Lebenslauf aussortiert. Experten raten von der Flunkerei aber dringend ab. „Das streut nur Sand ins Getriebe und muss wirklich nicht sein“, sagt der Karriereberater Thorsten Knobbe. Das bedeutet nicht, dass etwas Trommelei in eigener Sache verboten ist. Und natürlich sollte man den Lebenslauf so anpassen, dass er zum ausgeschriebenen Job passt. „Ich würde aber nie Sachen angeben, die man nicht gemacht hat“, sagt Knobbe. Denn selbst wenn man damit durchkommt, kann es negative Folgen haben. „Ich grabe mir selbst das Wasser ab, weil ich dann in der neuen Rolle nicht performe.“ Dass man damit durchkommt, ist heutzutage auch eher unwahrscheinlich –zu leicht überprüfbar sind viele Mittelstand ankommen wird.“ Jürgen Hesse bezeichnet das Foto sogar als den wichtigsten Teil einer schriftlichen Bewerbung –auch wenn das vielen nicht bewusst sei. Dabei könne ein sympathisches Bild den Ausschlag für die Einladung zum Gespräch geben, wenn man dadurch aus der Reihe der vielen qualifizierten Bewerber hervorsticht. Bernd Blessin kennt das aus der Praxis: Er hat unter anderem bei Coca-Cola und Gerling als Personaler gearbeitet und leitet nun das Personalmanagement bei der Vereinigten Postversicherung (VPV). Wenn jemand mit Tirolerhut auf einem Urlaubsbild posiere, sei es schwer, sich von einem solchen Eindruck freizumachen. „Ich habe deswegen schon ganz früh die Entscheidung getroffen, dass ich mir das Bewerbungsfoto als Allerletztes anschaue.“ Trotzdem gehöre für ihn ein Foto zu einer Bewerbung dazu –umden Gesamteindruck abzurunden. Dafür gibt es auch sachliche Gründe: Unternehmen flunkerei fliegt sehr schnell auf Von Tobias Hanraths da ist er, der traumjob. doch der arbeitgeber verlangt sprachkenntnisse, die der Bewerber nicht mitbringt. was jetzt? Angaben in Zeiten sozialer Netzwerke. „Viele Personaler haben auch einen guten Draht zueinander“, warnt Knobbe. Wirkt ein Lebenslauf frisiert, kann es durchaus passieren, dass jemand zum Telefonhörer greift und bei einem Kollegen nachfragt. Das gilt auch für offensichtlich über- oder untertriebene Gehaltsangaben. Auch hier lohnt also keine Flunkerei. Geschickte Formulierungen oder Berechnungen sind aber nicht verboten, je nach Ziel: Wersich günstiger machen will, kann vielleicht nur sein Grundgehalt ohne Bonus angeben. Und wer sich umgekehrt etwas teurer machen will? „Dann gehe ich vielleicht aufs erwarten von Bewerbern, dass sie sich mit dem Arbeitgeber und der Stelle beschäftigt haben. Ob sie das getan haben, zeigt sich auch in einem passenden Foto. Ein breites Grinsen sei bei Bestattungsunternehmen beispielsweise fehl am Platz, sagt Jürgen Hesse. Er rät dazu, immer mehrere Fotos zu schießen und Freunde oder Familie zu fragen, welches sie am besten fänden. Vorallem Schwarz- Weiß-Fotos hätten eine gute Wirkung. „Aber auch ein gutes Farbfoto kann Herzen öffnen.“ Schießen kann solche Bilder auch ein talentierter Laie, sagt Hesse. Judith Engst hingegen rät zum Besuch beim Profi –allein schon wegen der Beleuchtung. „Bei einem Fotografen kommen einfach die besten Bilder heraus.“ Vom Format her sollte das Foto etwas größer als ein Passbild sein – und gerne auch quer oder quadratisch, schlägt Jürgen Hesse vor. „Damit sollte man unbedingt spielen.“ auf einen ordentlichen ausdruck achten Ein Trend ist, dass auch etwas vom Hintergrund auf dem Bild erkennbar ist. Die Fotos können in einer Umgebung aufgenommen werden, die etwas über den Bewerber aussagt: am Fenster,imBüro, in der Werkstatt, im Labor oder in der Natur.Wichtig sei aber, das Bild anständig auszudrucken und dabei auf die Farben zu achten, empfiehlt Judith Engst. Bei E-Mail-Bewerbungen ist zudem wichtig, keine zu großen Dateien zu versenden. Die Richtwerte dafür ändern sich aber ständig, sagt Judith Engst. „Früher hat man gesagt: Nicht mehr als ein Megabyte. Heute lacht man darüber.“ Aktuell rät sie, keine Anhänge zu verschicken, die größer als fünf oder sechs Megabyte sind. Jürgen Hesse empfiehlt außerdem, auf jeden Fall ein halbwegs aktuelles Bild zu schicken. Auch wenn man sich selbst vor zehn Jahren noch hübscher fand: „Man sollte beim Bewerbungsgespräch keine Enttäuschung provozieren.“ Gesamtpaket“, sagt Knobbe – also auf das Grundgehalt inklusive aller Boni. Das kann zum Beispiel ein Dienstwagen sein oder der Zuschuss zur Altersvorsorge. Umgekehrt sollten Bewerber im Lebenslauf aber auch nicht nur angeben, was sie nachweisen können. Wer länger bei einem Unternehmen war, hat dort vielleicht ganz andere Aufgaben und viel mehr Verantwortung übernommen, als aus Titel und Arbeitsvertrag hervorgehen. „Das würde ich auf jeden Fall nennen“, sagt der Experte. „Das kommt auch gar nicht so selten vor.“ Personaler wissen also, dass so etwas passieren kann –und sortieren derartige Lebensläufe nicht sofort aus. MGS Seniorenzentrum „Am Stadtpark“ Clara-Zetkin-Str. 1,17252 Mirow Zur Verstärkung unseres Jungen, qualifizierten Teams suchen wir exam. Altenpfleger(in) im Tag- oder auch Nachtdienst und Auszubildende Altenpfleger(in) Haben Sie Freude am Umgang mit älteren Menschen und sehen den Beruf Gesundheits- u. Krankenpfleger oder Altenpfleger als Berufung, erwarten wir gern Ihre Bewerbung. Wirbieten an: • Leistungsgerechte Entlohnung • Zusatzaltersvorsorge • Kitaplatz +50% Zuschuss zum Elternbeitrag in unserer Kitaeinrichtung Sprechen wir über Ihre Zukunft! Informationen unter Tel. 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