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Ratgeber Bauen und Wohnen 2018

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SEITE 14 DONNERSTAG/FREITAG, 29./30. MÄRZ 2018 sammelleidenschaft Für alles findet sich ein Plätzchen die Faszination dessen, was anSteingut auf dem Fleegeschen grundstück in carwitz lagert, lässt sich für außenstehende nur schwer nachvollziehen. es sind riesige gesteinsbrocken, die die eiszeit vor ewigkeiten in die Feldberger Seenlandschaft gebracht hat. darunter entdeckte der eigentümer sogar eine geologische rarität. VonDana Skierke carwitZ. Norbert Fleege ist steinreich –und er hat noch lange nicht genug. Zum Glück hat der Carwitzer auch viel Platz. Sonst bekäme er Probleme, seine umfangreiche Steinsammlung unterzubringen. Darunter sind nämlich ganz schöne Brocken. Der schwerste unter ihnen wiegt fast eine Tonne. Bei ihm handelt es sich um einen Löwenkopf aus Sandstein. Der Transport sei schon ein ziemlicher Aufwand, aber dafür ist man ja Sammler,meint Norbert Fleege, der vor etwa 15 Jahren begann, zunächst unbearbeitete Steine zu sammeln. Große Brocken, für die er sich oft Hilfe organisieren musste, um sie überhaupt ins Auto zu hieven. Darunter fand sich beim genaueren Hinschauen ein Granatamphibolit, ein buntes Gestein mit schönem Schmuckwert – eine echte geologische Besonderheit. Auch Grabsteine, die älter als 100 Jahre sind, fallen in das Sammelraster des 63-Jährigen. Natürlich fragt der Steinfan die vor Ort Zuständigen um Erlaubnis, bevor er Grabsteine abtransportiert. Hier und da sieht man auf dem Grundstück auch noch Glocken stehen. Aber „diese Sammelphase war schnell vorbei“, versichert er. Vor drei Jahren entdeckte der Elektroingenieur eine neue Sammelleidenschaft für sich: Figuren aus Sandstein oder Granit. Die meistens sind recht groß. Und man kann schon behaupten, dass da ein kleiner Skulpturenpark auf dem Grundstück der Familie entstanden ist. Das offensichtliche Lieblingsmotiv vieler Steinmetze, der Löwe, ist mehrfach und aus verschiedenen Epochen vorrätig. Außerdem gibt es Figuren aus Kirchen, Schmuckelemente für Brunnen und sogar ganze Brunnen. Das älteste Stück ist ein Wasser die Schaufensterpuppen (links) und die krippenfiguren (rechts) haben ein eigenes zimmer imHaus von Familie Fleege. norbert Fleege hat mittlerweile einen mini-Skulpturenpark geschaffen, mit durchaus interessanten Stücken. religiöse Figuren werden hier von alten Büchern eingerahmt. speiender Hund, der dem Zeitalter der Gotik zuzuordnen ist. Diese Dinge findet der Sammler im Internet. Dafür gebe es einschlägige Seiten, sagt er. Umseine Schätzchen in sein Heimatdorf zu bekommen, bemüht er eine Spedition. Soweit zur Sammlung, die im Freien deponiert ist. Drinnen geht es weiter, denn er bestückt nicht nur das Grundstück mit seinen Sammlerstücken, sondern auch das Wohnhaus. Zwei Räume in der unteren Etage darf er dafür nutzen, einer etwa 20 Quadratmeter groß, der andere noch größer.Seine Ehefrau ist damit einverstanden, auch, wenn sie nicht für jede seiner Anschaffungen Verständnis aufbringen kann, wie Norbert Fleege weiß. Im unteren Bereich des Hauses ist aufgereiht, gestapelt und gelagert, was der Sammler in den vergangenen zehn Jahren zusammengetragen hat. Die Mehrheit sind kirchliche Figuren aus Holz, zwei von ihnen lebensgroß und mindestens 200 Jahre alt. Außerdem gehören Krippenfiguren aus Neapel, Schaufensterpuppen aus den 1950er Jahren, Käthe Kruse- Puppen, Steiff-Teddys und viele andere antikePuppen zum Inventar. Dazu kommt alles, was so eine Puppe oder eben mehrere ihrer Art brauchen: Bettchen, Schlitten, Riesenrad. Kinderherzen schlagen höher, wenn das historische Spielzeug zum Vorschein kommt, einiges davon mehr als 100 Jahre alt. Natürlich hat das alles seinen Preis. „Ich rauche und trinke nicht, dafür gebe ich kein Geld aus, ich kaufe lieber diese Dinge“, sagt Norbert Fleege. Diese Sammelleidenschaft hält er aber nun für abgeschlossen. Ihn interessieren nun nur noch Steine. Wasaus der Puppen-, Teddy- und Spielzeugsammlung wird, weiß er noch nicht. Die Räume werden nicht dringend gebraucht. „Die Kinder sind erwachsen und kommen nicht mehr so oft“, erzählt der Carwitzer, der dank seiner Bungalowvermietung natürlich immer ein Plätzchen für seine Lieben hat. Voretwa zehn Jahren hat Norbert Fleege begonnen, Vermietung und Bootsverleih in Carwitz aufzubauen. Zuvor war der Ingenieur für Elektroenergieanlagen bei einem Konzern tätig und viel unterwegs. „Vor meiner Selbstständigkeit hatte ich gar keine Zeit für die Sammelei“, so ein Erklärungsversuch, warum es nun gleich so viele verschiedene Steckenpferde sind. Kontaktzum Autor d.skierke@nordkurier.de FotoS (4): dana Skierke auf 25Quadratmeter stapeln sich Schätze aus ddr-zeiten Von Dana Skierke vor45Jahren ergatterte thomas möller ein mosaikabo. doch die bunten Heftchen sind nicht seine einzigen Sammelobjekte. neubrandenburg. Dass die Comicfiguren Abrax, Brabax und Califax, auch bekannt als Abrafaxe, ihre neuesten Abenteuer in Mecklenburg- Vorpommern erleben werden, wird einen ganz besonders freuen: Thomas Möller. Seines Zeichens professioneller Sammler von allem, was mit DDR-Comics, Trickfilmen und Co. zu tun hat. Eine besondere Stellung nehmen dabei die Mosaiks ein. Das sind jene Hefte, in denen heute noch die Abrafax-Comics veröffentlicht werden. Was der Neubrandenburger seit 1973 zusammengetragen hat, sucht wohl seinesgleichen. Dass er sowohl die Digedags, das sind die Vorgänger der Abrafaxe, als auch die Mosaike mit Abrafax-Abenteuern vollständig sein eigen nennt, versteht sich von selbst. Dabei war der 57-Jährige noch gar nicht geboren, als am 23. Dezember 1955 die erste Ausgabe der Digedags erschien. Die Mosaiks waren zu DDR-Zeiten „Goldstaub“, weiß Thomas Möller zu berichten. Kein Wunder,dass er als 13-Jähriger überglücklich war, als er 1973 ein Mosaik- Abo ergattern konnte. „Ich habe die Postmitarbeiterin solange bekniet, bis sie zustimmte und ein Abonnement für mich beantragte. Das lief damals über die Post“, erinnert sich der Neubrandenburger, der dieses Abo nie gekündigt hat. Aus den Digedags wurden am 1. Januar 1976 die Abrafaxe, die in ihren Abenteuern durch die Welt und vor allem die Geschichte reisten und viele historische Persönlichkeiten trafen. Zu den Mosaiken gesellten sich noch Kinder- und Jugendzeitschriften der DDR, die er ebenfalls sammelt. Atze, Frösi und Bummi gehören ebenso dazu wie Motor Sport und Technik, Trommel, ABC-Zeitung oder Technikus. Bei Thomas Möller sammelte sich damals einiges an. Als der Neubrandenburger, inzwischen verheiratet und Vater,mit der Familie in eine Dreiraumwohnung ziehen konnte, waren etwa 50 große Kartons dabei, die nur mit Comics und Büchern gefüllt waren. Zwar war in der neuen Wohnung mehr Stauraum, als in der alten, der war aber auch schnell wieder weg. Den brauchte der Sammler nämlich für die Unterbringung seiner „Schätze“. Ein guter Platz waren zum Beispiel die Schlafzimmerschränke. Auf die Frage, was seine Frau von thomas möller zeigt Figuren aus ddr-kinder- und Jugendzeitschriften: korbine Früchtchen (links) und Fax(rechts). seinem „Sammeltrieb“ hält, kam die Antwort: „Sie hat mich ja so kennengelernt.“ Und so wusste der heutige Versicherungsagent der Württembergischen seine Gattin auch hinter sich, als die Möllers Ende 1999 in ein eigenes Haus zogen und der Familienvater sein eigenes Reich bekam. mosaikhefte sammelt er seit 45 Jahren. Foto: arcHiv/nk 25 Quadratmeter im Keller nur für die Sammlung, die natürlich inzwischen noch umfangreicher geworden ist. „15 000 Bücher, Zeichnungen, Figuren, Filme und Hefte werden es wohl sein“, schätzt der Comic-Fachmann, der nach dem Tod von Horst Schrade aus dessen Nachlass 3500 Zeichnungen bekommen hat. Der Karikaturist hat für den Eulenspiegel gezeichnet. Auch Originalzeichnungen von dem ebenfalls bereits verstorbenen Heinz Jankofsky nennt Thomas Möller sein eigen. Der passionierte Sammler ist nun aber keiner, der die Dinge einfach nur hortet und im Kellerwegschließt. Nein, er setzt sich mit seinen Sammelstücken auseinander und präsentiert sie gern in Form von Ausstellungen einem breiten Publikum. Am liebsten sind dem Neubrandenburger dabei natürlich die Digedags und die Abrafaxe. Die aktuelleAusstellung wurde vor zwei Tagen im Schloss Jilemnice in Tschechien eröffnet.

DONNERSTAG/FREITAG, 29./30. MÄRZ 2018 SEITE 15 Junges Wohnen Bestens aufs leben vorbereitet Ständig fremde leute inder Bude, die mitbewohner sind laut und unordentlich und zu allem Überfluss verschwindet immer der lieblingsjoghurt aus dem kühlschrank. trotz aller Schattenseiten hält unsere autorin Susann moll ein Plädoyer gegen die Single-Wohnung und für das Wg-leben. Wer ineiner studentischen Wohngemeinschaft lebt, muss sich mit seinen mitbewohnern arrangieren. greiFswald. Die Semesterferien sind vorbei, ich komme gut erholt wieder nach Hause. Doch schon, als ich die Wohnungstür öffne, steigt mir ein merkwürdiger Geruch in die Nase –gärig und miefig. Ich stelle meine Taschen ab, gehe in die Küche und entdecke sofort die Quelle des üblen Geruchs. Neben und in der Spüle stapelt sich das Geschirr: Teller, Tassen, Besteck –alles, was der WG-Schrank so hergibt. In einigen Gläsern steht eine merkwürdige Flüssigkeit mit Flocken. Das könnte mal Bowle gewesen sein. Der Esstisch ist übersät mit zerbröselten Salzstangen, auf dem Fußboden liegen Scherben. Zeugnisse einer netten kleinen Party. Doch von meinen Mitbewohnern keine Spur. Die Türen zu ihren Zimmern sind weit geöffnet, dort scheint sich das Chaos fortzusetzen. Auf mein Rufen reagiert niemand. Keiner Zuhause! So kann es gehen in einer WG: Die Mitbewohner feiern eine Party, haben danach aber keine Zeit oder einfach keine Lust aufzuräumen. Dann wünscht man sich nichts sehnlicher als eine Wohnung für sich allein, in der man nicht den Dreck der anderen wegräumen muss, in der man nur für sich selbst verantwortlich ist. In anderen Momenten möchte man aber die Gemeinschaft in der WG nicht missen. Etwa wenn alle zusammen feiern, am nächsten Tag auch gemeinsam klar Schiff machen und dabei noch mal genauso viel Spaß haben wie bei der eigentlichen Fete. Nach Hause zu kommen und niemand ist da –unvorstellbar. Wie oft habe ich bis in die Nacht mit meiner Mitbewohnerin am Küchentisch gesessen und gequatscht? Wir konnten Dampf ablassen, wenn der Tag anstrengend war. Wir konnten uns miteinander freuen, wenn wieder eine Prüfung bestanden war. Wir konnten uns beieinander ausweinen, wenn es mal nicht so rosig lief. Wer allein wohnt, hat natürlich keine bösen Überraschungen zu befürchten, auf den wartet aber auch niemand Zuhause. In einer WG ist immer jemand da, an dessen Zimmertür man klopfen kann. Aus Mitbewohnern sind dann manchmal Freunde fürs Leben geworden. Zudem lernt man nirgendwo besserzuverhandeln, seine Position zu verteidigen, aber auch Kompromisse zu akzeptieren. Dagegen sind Debatten im Bundestag ein Kaffeekränzchen. Denn bei einen WG-Gipfel werden elementare Dinge besprochen: Es geht um Hungerkatastrophen, wenn der Kühlschrank nicht rechtzeitig aufgefüllt wurde, es geht um digitale Abschottung, wenn das WLAN-Passwort verschwunden ist, und es geht um Hygiene-Verordnungen, wenn ein Foto: JenS kalaene neuer Putzplan aufgestellt wird. Funktioniert so ein Putzplan, ist eine Wohngemeinschaft toll: Man lebt in einer großen Wohnung, muss sie aber nicht komplett allein putzen. Einer für alle und alle für einen! Und geht in einer WG mal etwas kaputt, hat immer einer der Bewohner eine Idee oder er kennt jemanden, der es reparieren kann oder noch so etwas rumstehen hat. Selbst wenn die „neue“ Waschmaschine dann nur mit Hilfe eines Teelöffels zu öffnen ist –egal, sie wäscht! Geht es beim Auszug aber darum, den ganzen Kram auseinanderzudividieren, tun sich manchmal Gräben auf. Fragen, bei denen aus Freunden schon Feinde wurden: Ist das mein Messbecher oder deiner?Hast du den Wäscheständer mit in den Haushalt gebracht oder ich? wg-casting ist viel besser als ein Fernsehabend Die zukünftigen Partner der Mitbewohner sind der Gemeinschaft zu Dank verpflichtet. Wahre Erziehungsarbeit wird nämlich in der WG geleistet, fernab von Mutti und Vati. Macken, Eigenarten und Zwänge kommen dort zum Vorschein und werden im Sinne des Wohnungsfriedens häufig erfolgreich therapiert oder zumindest gezügelt. Wermit anderen zusammenlebt, muss außerdem permanent über den eigenen Tellerrand hinausschauen und lernt, andere Meinungen zu akzeptieren. Und wer denkt, den Spaß seines Lebens hat man bei einer Liveshow von Mario Barth oder bei der x-ten Folge von „Neues aus Büttenwarder“, der hat noch kein WG-Casting mitgemacht. Es soll sogar Wohngemeinschaften geben, die haben gar kein Zimmer frei, stellen aber trotzdem ein Angebot ins Internet, um mal wieder richtig verrückte Leute kennenzulernen. mein einzug in die erste eigene Wohnung anzeige Von Sophia Brandt die Suche nach meiner Wohnung war aufregend und anstrengend zugleich. erst mal musste klar sein: Wie viel Platz brauche ich? in welchem viertel möchte ich leben? und was kann ich mir leisten? neubrandenburg. Als es feststand, dass ich nach Neubrandenburg ziehen werde, war ich zuerst etwas überfordert. Natürlich kannte ich die Stadt, da ich in Anklam aufgewachsen bin und hier öfter mit Freunden unterwegs war. Aber in welchem Viertel will ich wohnen? In der Innenstadt, am See oder lieber am Stadtrand? Ich recherchierte, welche Wohnungsgesellschaften es in Neubrandenburg gibt und schrieb ihnen meine Wünsche. Eine Zweiraum-Wohnung, möglichst nicht im obersten Stockwerk, ruhige Lage und am besten frisch renoviert. Denn ich hatte keine Zeit, um zum Pinsel zu greifen. Die Auswahl war nicht groß, aber ich hatte auch keine Lust mir unzählige Wohnungen anzusehen. Im Reitbahnviertel, in der Oststadt und auf dem Lindenberg wurde ich herumgeführt. Ich fühlte mich auf dem Lindenberg am wohlsten. Viele Familien, Einkaufsmöglichkeiten vor der Haustür und der Tollensesee –großartig! Die Fahrt mit dem Umzugstransporter konnte beginnen. Da ich vorher sechs Jahre lang in einer WG wohnte und dort nur 16 Quadratmeter zur Verfügung hatte, war mein Besitz recht übersichtlich. Zumal ich das Zimmer möbliert übernommen und weitergegeben hatte. Somusste ich mit 24 Jahren zum ersten Mal in meinem Leben Möbel kaufen und mich entscheiden, wie ich meine Zweiraum-Wohnung einrichten will. Außer der Ausstattung für das Bad war dort nämlich nichts. Da lernte ich schnell, dass man Möbel lieber früher als zu spät bestellen sollte. Ganze zwei Monate hatte ich keine Küche, und meine Matratze lag auf dem Boden des Schlafzimmers. Sophia Brandt ist volontärin beim nordkurier. Foto: toBiaS Holtz Doch das Warten hat sich gelohnt! Endlich konnte ich mich häuslich einrichten. Vorerst ohne viel Dekoration oder Schnickschnack, denn ich mag keine vollgestopften Räume. Nach einigen Wochen bemerkte ich aber, wie beklemmend die weißen Wände waren. In der WG hing immer etwas an den Wänden und auch zu Hause bei meinen Eltern. Als kurzfristige Deko kaufte ich ein paar Filmposter.Aber irgendwas fehlte weiterhin. Meine Mitbewohner. Es hat durchaus etwas Schönes, wenn man nach der Arbeit in die eigene Wohnung kommt und alles da liegt, wo man es zurückgelassen hat. Wenn keiner alles wieder umgestellt oder dreckig gemacht hat. Wie oft hatte ich in der WG die Situation, dass ich nach zwei Wochen Heimreise zurückkam und das Geschirr der anderen abwaschen oder den sich stapelnden Müll rausbringen musste. Diese Verantwortung habe ich nun allein zu tragen, aber ich habe auch nur die Verantwortung für mich selbst. Denn da ist keiner mehr. Keiner, bei dem man klopfen kann, wenn man jemanden zum Reden braucht. Keiner, mit dem man sich abends zu einem Glas Wein zusammensetzen kann.Keiner,der zum Geburtstag eine Schokolade auf den Frühstückstisch legt. Alles hat seine Licht- und Schattenseiten. Retrospektiv betrachtet hatte ich aber so viel Stress als WG-Mutti, dass ich mittlerweile doch ganz froh bin, allein zu wohnen. Denn mit der Einsamkeit kommt auch etwas anderes ganz wunderbares: Ruhe. Kontaktzur Autorin s.brandt@nordkurier.de Ein Ort, an dem Ihr Luftschlösser bauen könnt: von günstigen guten bis hochwertigen Kollektionen inspirieren lassen Service &Beratung verlieben,entscheiden, bestellen Es soll Euer Baumhaus sein, Euer Hausboot, Euer Abenteuerspielplatz Eure Kuschelhöhle und Euer gemütliches, warmes Nest! BSC- Möbel Einrichtungshäuser mit Küchenstudio Hier findet ihr uns: Gartenstraße 2 17291 Prenzlau Tel. 03984 807780 Mozartstraße 10 17358 Torgelow Tel. 03976 204699 www.bscmoebel.de

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