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Ratgeber Auto

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Im rat.geber werfen wir unter anderem einen genauen Blick auf Ausstattungen in den Autos. Im Innenraum ziehen immer mehr Bildschirme statt klassischen Instrumenten ein. Sogar 3D-Displays sind schon in der Entwicklung. Und auch außen legen Autohersteller nach: Es werde Licht, ist das Motto. Neben durchgehenden Rücklichtern, die die Fahrzeugbreite füllen, bieten Hersteller immer öfter auch LED-Technik an der Front an. Selbst beleuchtete Kühlergrille sind verfügbar.

SEITE 6 FREITAG, 23.

SEITE 6 FREITAG, 23. APRIL 2021 Kino im Cockpit Wie gut bedienbar ist die schöne neue Bildschirmwelt? Anstelle von Tasten und Schaltern baut die Automobilbranche immer mehr und immer größere Bildschirme ein. Und was an Ergonomie auf der Strecke bleibt, soll künstliche Intelligenz kompensieren. Das klappt aber nicht in jedem Fall. Thomas Geiger Stuttgart/Hannover. Als Tesla 2009 die ersten Innenraumfotos des Model S gezeigt hat, kamen die Autofahrer aus dem Staunen nicht heraus. Denn viel mehr als ein großer, rechteckiger Touchscreen war darauf nicht zu sehen. Doch zwölf Jahre später können die Amerikaner damit niemanden mehr aus der Reserve locken. Nicht nur, dass die Konkurrenz längst nachgezogen und bis hinein in Kleinwagen wie den Renault Clio ähnlich imposante Displays geschraubt hat. Sondern immer mehr Hersteller installieren nun das ganz große Kino im Cockpit und ersetzen das gesamte Armaturenbrett durch einen einzigen Bildschirm. Das ist kein Wunder, sagt Jan Burgard vom Strategieberater Berylls aus München: „Schließlich kann man viele Kunden heute eher mit den Zentimeterangaben zur Bildschirmdiagonale beeindrucken als mit der Zahl der Zylinder“, beobachtet er eine vom Smartphone initiierte Verschiebung der Prioritäten. Am konsequentesten hat darauf vor zwei Jahren der chinesische Hersteller Byton reagiert, dessen M-Byte als aktueller Rekordhalter für Bildschirmgröße gilt – zumal sich dort nach Angaben des Unternehmens nicht nur ein Screen quer durchs ganze Auto zieht, sondern auch im Lenkrad und auf dem Mitteltunnel noch ein Touchdisplay integriert ist. Weil der Geländewagen allerdings gerade in einem Finanzierungstief steckt, will Mercedes nun den Chinesen mit dem Hyperscreen für den neuen EQS die Schau stehlen. Bildschirme so breit wie der gesamte Innenraum Wenn die elektrische Alternative zur S-Klasse im zweiten Halbjahr in den Handel kommt, wird auch bei ihr das gesamte Armaturenbrett aus einer durchgehenden Glasfläche bestehen, unter der drei Bildschirme miteinander verschmelzen, hatte Designchef Gorden Wagener anlässlich der diesmal nur virtuell ausgerichteten Elektronik- Leitmesse CES in Las Vegas gesagt. Zwar sollen darunter zwölf Aktuatoren für ein haptisches Feedback sorgen, doch nach echten Schaltern tasten die Finger dort weitgehend vergebens. Ebenfalls zur CES hat BMW die nächste Generation des iDrive angekündigt, die 20 Jahre nach dem Start dieses Bedienkonzepts im Laufe des Jahres im Elektromodell iX ihren Einstand geben soll. Nach ersten Fotos zu urteilen setzt auch sie auf einen XXL-Bildschirm statt vieler Knöpfe – selbst wenn der nur bis knapp über die Mitte des Wagens reicht. Es geht der PS-Branche aber nicht allein um die Bildschirmoberfläche, die beim Mercedes insgesamt rekordverdächtige 2,5 Quadratmeter misst, sondern auch um die Darstellungstiefe. Um da zu punkten, entdecken Hersteller und Zulieferer sogar die dritte Dimension: In der neuen Mercedes S-Klasse erscheinen Navigationsgrafiken deshalb auch ohne spezielle Brille dreidimensional mit Tiefenwirkung. Dritte Dimension tritt schon bald in den Vordergrund Der Zulieferer Continental fängt mit einem gemeinsam mit dem US-Start-up Leia entwickelten 3D-Display buchstäblich die Blicke. Denn auf dem laut dem Unternehmen bis 2022 serienreifen Bildschirm wachsen Stadtszenen förmlich aus der Navigationskarte, Anrufer werden als beinahe greifbare Animationen visualisiert und statt einfacher Warnhinweise stehen bei Gefahr plötzlich Stopp- Schilder im Raum. Mit den ausufernden Bildschirmlandschaften profitiert endlich auch der Beifahrer von der schönen neuen Infotainment-Welt. Denn während es für Hinterbänkler schon immer eigene Bildschirme gab, blieb der Beifahrer bis dato weitgehend vom Unterhaltungsprogramm ausgeschlossen. Einzig sogenannte Dual-View-Bildschirme, die je nach Blickwinkel unterschiedliche Bilder zeigten, haben ein wenig Abhilfe geschaffen, konnten sich aber nie so recht durchsetzen. Jetzt dagegen muss der Sozius nicht mehr zur Seite starren, auf optische Tricks vertrauen oder sich mit winzigen Anzeigen wie etwa bei Ferrari begnügen. Sondern im Porsche Taycan gibt es für ihn einen gleichberechtigt großen Bildschirm. Und im Byton M-Byte oder auf dem Hyperscreen des Mercedes EQS hat er seinen eigenen Elektronikbereich. Neue Bildschirmwelt kann auch für Probleme sorgen Allerdings muss man nicht in der elektrischen Oberklasse unterwegs sein, wenn man als Beifahrer auf den Bildschirm schauen will. So hat etwa der neue Citroën C4 ein eher konventionelles Cockpit, überrascht aber mit einer pfiffigen Schublade über dem Handschuhfach, in der crashsicher und für den Fahrer unsichtbar ein Tablet-Computer zur Unterhaltung befestigt werden kann. Die fortschreitende Digitalisierung sorgt für reichlich Kurzweil und in den Augen von Designern wie Gorden Wagener auch für eine neue, zeitgemäße Ästhetik. Nicht umsonst hat sein Team für den EQS zahlreiche neue Grafik- und Farbwelten komponiert und den Bildschirm Die dritte Dimension zum Greifen nah: Continental entwickelt 3D-Bildschirmkonzepte – geplante Serienreife 2022. Große Bildschirme wie hier im Rahmen des Mercedes- Bediensystems MBUX nehmen immer mehr Platz in den Cockpits moderner Autos ein. Foto: Daimler AG entsprechend inszeniert. Dieser Trend ruft aber auch Kritiker auf den Plan. Die Fokussierung auf Touchscreens fördere die Ablenkung, hat etwa das Oberlandesgericht Karlsruhe geurteilt und den Bildschirm eines Tesla auf die gleiche Stufe gestellt wie ein Handy. Und der Verzicht auf allzu viele Schalter erschwert die Bedienbarkeit. Davon können aktuell vor allem die Käufer des neuen VW Golf ein (Klage-)Lied singen. Denn nachdem die Niedersachsen fast alle Taster durch Sensorfelder, Slider und Bildschirme ersetzt und sich für einige Bedienelemente auch noch die Beleuchtung gespart haben, wird der Bestseller in vielen Tests als schier unbedienbar kritisiert. Dabei muss die Sicherheit aus Sicht der Ergonomie immer an erster Stelle stehen, sagt Guido Meier-Arendt, der beim Zulieferer Continental die Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine (HMI) erforscht. Das wichtige Ziel Foto: CONTINENTAL Beispiel Citroën: Durch eine spezielle Folie ermöglicht die Tablethalterung über dem Handschuhfach nur dem Beifahrer die Sicht auf die Bildschirminhalte. Fotograf: Citroën bleibe eine ablenkungsfreie Interaktion. „Solange der Fahrer die Verantwortung trägt, muss seine Aufmerksamkeit auf dem Straßenverkehr verbleiben“, sagt der Entwickler und fordert, dass sicherheitskritische Funktionen wie etwa die Scheibenwischer, der Warnblinker oder das Licht deshalb immer mit physischen, feststehenden Bedienelementen zu aktivieren sind. Gestatten: Ihr Auto will Sie etwas besser kennenlernen „Die Nutzergewohnheiten verändern sich“, gibt der HMI-Experte mit Blick auf die Generation Smartphone zu bedenken: „Daher muss die Bedienung moderner Fahrzeuge flexibel sein, um diesen Gewohnheiten dauerhaft entsprechen zu können.“ Es gebe nicht mehr die eine richtige Bedienphilosophie, sondern der Schlüssel für eine attraktive und damit begeisternde Bedienung sei die Mischung aus Haptik auf Tasten und Touchscreen, Sprache, Gestik oder Mimik. Und die Kunst für die Entwickler liege darin, die Übergänge so fließend wie möglich und die Menüs so einfach wie möglich zu gestalten. Mit besonders einfachen Menüs will Chefprogrammierer Sajjad Khan auch den Hyperscreen von Mercedes und seine unzähligen neuen Möglichkeiten beherrschbar machen. Dabei setzt er vor allem auf künstliche Intelligenz: Mit jedem gefahrenen Kilometer lernt das System die Vorlieben, Gewohnheiten und Routinen von bis zu sieben Fahrern genauer kennen und schlägt auch je nach Anlass automatisch bestimmte Bedienschritte vor. Ein Beispiel: Noch bevor der Fahrer überhaupt merkt, dass die Temperatur draußen wieder unter 15 Grad gefallen ist, offeriert das System dann zum Beispiel das Anstellen der Sitzheizung, schlägt wie jeden Freitag um 18 Uhr den Anruf bei den Eltern vor oder bietet samstagmittags das Fußballstadion als Navigationsziel an: „Es ging uns nicht darum, den größten Bildschirm aller Zeiten in einem Auto zu konstruieren“, sagt Khan. Sondern die Schwaben wollten bei aller Ästhetik auch das schlauste Bediensystem programmieren. Deshalb lernt der Hyperscreen den Kunden immer besser kennen: „So liefert er maßgeschneidertes, personalisiertes Infotainment- und Bedien-Angebot, bevor der Passagier irgendetwas klicken muss.“

FREITAG, 23. APRIL 2021 SEITE 7 Unfallschäden müssen bei Gebrauchten genannt werden Von Peter Löschinger Ihr Auto wollen Verkäufer im besten Licht erscheinen lassen. Das ist verständlich, Unfallschäden verschweigen sie aber besser nicht. Kleine Lackschäden müssen nicht genannt werden, größere Reparaturen dürfen nicht verschwiegen werden. Foto: Christin Klose Wenn das Schnäppchen doch teuer wird Viel zu billig und das Auto nicht vor Ort. Wer solche Inserate im Netz entdeckt, ist besser skeptisch, so der ADAC. Die Masche der Betrüger: Bei der Suche im Internet stoße der Interessent auf ein „super Angebot“ und vereinbare einen Treffpunkt mit dem Verkäufer. Oft steht das Auto aber nicht am Ort, der in der Anzeige genannt ist, sondern befindet sich unter einem Vorwand an einem anderen Ort. Nach einer problemlosen Probefahrt erfolgt die Übergabe. Der Kaufvertrag werde unterschrieben, das Geld übergeben. Bei der Ummeldung auf der Zulassungsstelle folge das „böse Erwachen“. Sowohl Auto als auch Fahrzeugpapiere erwiesen sich als gestohlen. „Die Verkäufer zu identifizieren, ist aufgrund der geringen Spurenlage und den falschen Kontaktdaten meist schwierig“, heißt es von der Polizei. Selbst wenn die Täter ermittelt würden, sei das Geld nicht mehr aufzufinden und bei den Betrügern oft nichts zu holen. Coburg. Wer einen Gebrauchtwagen verkaufen will, muss dem Käufer ungefragt bekannte Mängel und Unfallschäden mitteilen. Das gilt auch dann, wenn diese fachmännisch behoben wurden. Ansonsten kann der Kauf rückgängig gemacht werden. Dabei ist der Zeitpunkt entscheidend, zu dem der Käufer davon erfährt. Daher sind Rückabwicklungen im Einzelfall nach langer Zeit oder starker Nutzung möglich, wie ein Urteil (Az: 15 O 68/19) des Landgerichts Coburg zeigt. In dem Verfahren ging es um einen Mann, der ein sieben Jahre altes Auto mit 122 000 Kilometer Laufleistung für 10 500 Euro gekauft hatte. Im Kaufvertrag wurde ein Ausschluss der Gewährleistung vereinbart. Allerdings mit der Zusicherung, dass der Wagen mit der Ausnahme eines Stoßstangenschadens keinen Unfallschaden habe – für die Zeit, in dem er dem Verkäufer gehörte. Der Mann verunfallte mit dem Auto, danach wurde es begutachtet. Es stellten sich erhebliche für 5000 Euro reparierte Schäden durch einen vorherigen Unfall heraus. Nun wollte der Mann den Kauf rückgängig machen und den Kaufpreis zurück. Der Verkäufer, so der Vorwurf, hätte das Auto von seinem Bruder gekauft und dieser hätte ihn auf die reparierten Vorschäden hingewiesen. Im Verfahren machte der Beklagte dazu teils widersprüchliche Aussagen und berief sich auf den Zusatz, nur die Unfallfreiheit in seinem Besitz zugesichert zu haben. Außerdem sei der betreffende Schaden repariert worden und der Käufer hätte den Wagen ausreichend besichtigen können – eine arglistige Täuschung durch Verschweigen des Schadens bestritt er. Dem Gericht nach hatte der Verkäufer Kenntnis vom Vorschaden. Es wertete das Verschweigen desselben als arglistig. Dafür ausreichend ist, dass der Verkäufer es zumindest billigend in Kauf nimmt, dass der Käufer das Auto sonst gar nicht oder zumindest nicht zum späteren Preis erworben hätte. Auch ungefragt müssen Verkäufer von Gebrauchtwagen Käufer auf bekannte Mängel und Unfallschäden aufmerksam machen. Auch dann, wenn sie fachgerecht behoben worden sind. Nur Bagatellschäden müssten nicht genannt werden. Als Beispiel nannte das Gericht geringfügige äußere Schäden, etwa im Lack. Schäden mit Reparaturkosten von 5000 Euro fallen nicht darunter. Der Kläger konnte den Kauf rückgängig machen, musste sich aber beim Kaufpreis den Nutzen von fast 20 000 Kilometer mit 2700 Euro anrechnen lassen. Nicht alle Verkehrszeichen sind bindend Saarbrücken. Autofahrer sollten Verkehrszeichen auch im Parkhaus beachten. Zwar sind sie im privaten Raum nicht bindend, nach einem Unfall können sie aber eine Rolle spielen. Das zeigt ein Urteil des Landgerichts Saarbrücken. In dem Fall ging es um einen Autofahrer, der im Parkhaus Richtung Ausfahrt unterwegs war. Eine Parkhausgasse kreuzte dabei seine Spur. Von dort bog eine Frau mit ihrem Wagen ein, die Autos stießen zusammen. Über der Zufahrt hing das Schild „Vorfahrt gewähren“, das die Frau ignoriert hatte. Zum Streit kam es, als der Schaden des Mannes von der Unfallgegnerin zu 50 Prozent reguliert werden sollte. Er argumentierte: Sie hätte warten müssen, sie habe das Schild gekannt. Die Frau ging davon aus, dass dieses im privaten 100% SUV 100% elektrisch Parkhaus nicht gilt, sondern dass die Rechts-vor-Links-Regel maßgeblich ist. Das Gericht entschied überwiegend im Sinne des Klägers und erhöhte seinen Regulierungsanspruch auf 75 Prozent. Eine Alleinhaftung der Frau schloss es aus, da der Unfall nicht unvermeidbar gewesen sei. Der Mann hätte in Erwägung ziehen müssen, dass sich die Fahrerin vorfahrtsberechtigt fühlte. Az.: 13 S 122/20 Anzeigen FSN steht unter Strom! ID.4 -StarkeLeistung. Schnelle Ladung. Im Gespräch mit Holger Suckow, Geschäftsstellenleiter FSN in Teterow Wie hoch ist die Nachfrage nach Elektro- Fahrzeugen bei FSN? Sie steigt durch die aktuelle Förderung von bis zu 9000€ deutlich. Außerdem entscheide sich immer mehr Menschen bewusst dafür, umauch ihren Beitrag für eine saubere Umwelt mit weniger Schadstoffausstoß zu leisten. Welche Fragen stellen Ihnen die potenziellen Käufer? In erster Linie geben wir konkrete Informationen zu Ladezeiten, Reichweiten und eventuellen Anfälligkeiten. Zudem wollen sie wissen, welche klassischen Ausstattungsmerkmale sie haben, aber auch, wasVorteile von Hybrid- und Elektrofahrzeugen sind. Wassind denn die Vorteile? Die Vorteile liegen auf der Hand. Geringe laufende Kosten durch niedrigen Verbrauch und Unterhalt, Befreiung von der Kfz Steuer, erhebliche Besserstellung bei der Dienstwagenbesteuerung. Die erwähnte Förderung der Elektromobilität von bis zu 9000€, von der 3000€ direkt auf den Kaufpreis angerechnet werden und 6000€ für eine eventuelle Anzahlung genutzt werden können. Genauso wichtig, die Nachteile sind mit der aktuellen Generation, der Volkswagen ID. Flotte, verschwunden. Bis zu 550 km Reichweite und 30 min Ladezeit bis zur Weiterfahrt mit 80 %Kapazität. Zudem gibt es 8 Jahre Garantie auf die Batterien. Einen ID.3 mit Innenraummaßen, vergleichbar mit unserem Passat, kostet dem Kunden nach Förderung ab 22.495€. Und die Palette wird nach unten und oben erweitert. Und wie ist das Fahrgefühl? (lacht) Die Beschleunigung ist unglaublich kraftvoll und dynamisch. Hinzu kommt eine gute Straßenlage, denn durch die völlig neue Fahrzeugarchitektur haben die Fahrzeuge einen deutlich niedrigeren Schwerpunkt. Das kann bei uns in Teterow jeder bei einer Probefahrt mit dem ID.3 und dem ID4 selbst ausprobieren. Kommen Sie vorbei. Wir freuen uns auf Sie! www.fsn-autohaus.de

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