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SEITE 8 FREITAG, 29. MAI

SEITE 8 FREITAG, 29. MAI 2020 Mit dem ID.4 kündigt Volkswagen den ersten vollelektrischen SUV der Marke für dieses Jahr an. © Volkswgagem Alternative Antriebe Wettrüsten bei den Elektro-Geländewagen Spritschlucker: So werden viele SUVs gerne genannt. Dabei sind es gerade auch diese Fahrzeuge, bei denen die Hersteller immer mehr auf alternative Antriebe setzen. Von Andrej Sokolow und Thomas Geiger Berlin. Der SUV gilt Umweltschützern als Inbegriff des Spritschluckers – dabei gibt es einen Wettkampf der Elektroauto-Hersteller in der Fahrzeugklasse an. Der Showdown zum Start der Technik-Messe CES in Las Vegas zeigte bereits, wie die Anbieter die Kunden mit neuen Ideen für sich gewinnen wollen. So präsentierte die Firma Fisker einen SUV mit Solarzellen im Dach und einem Innenraum aus Recycling-Materialien. Der chinesische Hersteller Byton brachte die Serienversion seines ersten Modells M-Byte mit einem riesigen Display im Cockpit mit nach Las Vegas. Das Fahrzeug soll Mitte des Jahres in die Produktion gehen. Der Fisker Ocean wurde für 2022 angekündigt. Die Solarzellen im Dach sollen pro Jahr bis zu 1600 zusätzliche Kilometer ermöglichen, wie Firmenchef Henrik Fisker sagte. Für den Teppich im Innenraum sollen Plastikflaschen wiederverwendet werden, für eine Zierleiste im Cockpit ausrangierte Bekleidung wie T-Shirts. Hersteller bringen im großen Stil neue Elektro-Geländewagen heraus Im großen Stil haben Hersteller begonnen, ihre SUVs zu elektrifizieren und bieten vom Mild-Hybrid bis zur reinen Elektroversion zahlreiche Modelle an, die zum Teil deutlich weniger verbrauchen als konventionelle Fahrzeuge gleichen Formats. Das gilt aktuell insbesondere für die Importeure und die deutschen Nobelmarken: Audi Q5 und Q7, Mercedes GLE und demnächst auch der GLA oder Porsche Cayenne können alle zumindest ein gutes Stück weit lokal emissionsfrei fahren und kommen so auf Normverbrauchswerte unter zwei Litern. Toyota zum Beispiel bietet den C-HR mit gleich zwei Hybridversionen an und baut im RAV4 bald einen Pufferakku mit Steckdosenanschluss ein. Kia hat beim Niro gleich Hybrid, Plug-in und eine reine E-Version im Angebot. Und auch das Schwestermodell Hyundai Kona fährt mit Hybrid oder Batterie- Antrieb gegen die Klimakritik. Die gleiche Strategie bedienen die PSA-Marken Peugeot und DS, die ihre kleinen Geländewagen DS3 Crossback und 2008 jetzt mit Benziner, Diesel oder E-Antrieb auf den Markt bringen. „Wir lassen den Kunden die Wahl und machen allen das passende Angebot, egal ob sie traditionelle Technik schätzen oder in die neue Zeit fahren wollen“, sagt Peugeot-Chef Steffen Raschig. Aus gutem Grund sind mit dem Hyundai Nexo und dem Mercedes GLC auch zwei der vier weltweit verfügbaren Brennstoffzellen- Fahrzeuge SUVs. Das gilt auch für die ersten Elektroautos, mit denen die etablierten Hersteller die Verfolgung des Pioniers Tesla aufgenommen haben: Audi E-Tron, Jaguar I-Pace, Mercedes EQC sind nicht umsonst hochbeinig und haben eine Crossover-Karosserie. „Wenn es um einen niedrigen CO2-Ausstoß geht, kommt man um ein elektrifiziertes SUV nicht herum“, sagt Arthur Kipferler von der Strategieberatung Berylls: „Trotz aufwendiger Batterietechnik können sie, aufgeladen mit reinem Ökostrom, schon nach wenigen Jahren eine bessere Schadstoffbilanz aufweisen als vergleichbare Verbrenner.“ Und der Plug-in-Hybrid erlaub für viele tägliche Fahrten einen rein elektrischen Betrieb und empfehle sich so als Brückentechnologie. BMW beispielsweise glaubt an die Brennstoffzelle und will der mobilen Stromerzeugung aus Wasserstoff den Weg ebnen mit einer Testflotte des X5. Von 2022 an soll eine Kleinserie des Geländewagens mit einem Elektroantrieb unterwegs sein, der aus einer Brennstoffzelle mit einer Leistung von BMW will 2022 eine Kleinserie des Geländewagens X5 auf die Straße bringen. Der Antrieb erfolgt über eine Brennstoffzelle, wie hier im Bild gezeigt. © BMW Höher, schneller und mit immer mehr Leistung Auf dem deutschen Automarkt haben die Kunden zuletzt zu immer kräftigeren Modellen gegriffen. Die im Jahr 2019 neu zugelassenen Autos hatten im Schnitt 158 PS unter der Haube, wie eine Studie des CAR-Instituts an der Universität Duisburg-Essen ergeben hat. Das waren 4,4 Prozent mehr als ein Jahr zuvor und die zehnte Steigerung der Motorleistung in Folge. Treiber waren nach Einschätzung des Studienleiters Ferdinand Dudenhöffer die Trends zu schweren Stadtgeländewagen (SUV) und zu Plug-In-Hybrid-Motoren. Die neu verkauften SUVs verfügten im Schnitt über 172 PS und die Hybrid-Autos sogar über 194 PS. Sie verfügen über zwei Motoren – neben dem Verbrenner arbeiten dort zusätzliche Elektromotoren mit und erhöhen die Systemleistung wie auch das Fahrzeuggewicht. Dudenhöffer warnte Hersteller wie Mercedes oder BMW vor einem möglichen Akzeptanz-Risiko bei zu starken Plug-In-Motoren, die sich insbesondere in neuen SUV-Modellen finden. „Nichts wäre gefährlicher für die Autobauer, als den Plug-In in die klimafeindliche Ecke zu manövrieren. Immer neue, größere und mächtigere SUV könnten neue Debatten auslösen“, erkärte der Auto-Experte angesichts der Klimadiskussion. Möglicherweise sollten die Hersteller auf besonders große „Monster-SUV“ verzichten. 125 kW/170 PS gespeist wird. Die Energie wird dabei aus Wasser- und Sauerstoff erzeugt. Gespeichert in zwei Hochdrucktanks, führt der X5 sechs Kilogramm Wasserstoff an Bord, die binnen vier Minuten nachgetankt sind und alltagstaugliche Reichweiten ermöglichen sollen, wie BMW mitteilte. Außerdem gibt es als Pufferspeicher eine Lithium-Ionen-Batterie, die zum Überholen mehr Leistung zur Verfügung stellt. Den Antrieb übernimmt eine neue Generation von Elektromotoren, wie sie BMW erstmals vom Ende des Jahres an im iX3 anbieten will. Ihre Systemleistung im I-Hydrogen Next genannten Brennstoffzellen-Modell beziffert BMW auf 275 kW/374 PS. Skoda und VW bringen erste vollelektrische SUVs auf den Markt Ein anderes Beispiel: Volkswagen will seinen ersten vollelektrischen SUV noch in diesem Jahr auf die Straße bringen. Der Stadtgeländewagen bekommt den Namen ID.4 und soll mit einer Reichweite von bis zu 500 Kilometern „als bilanziell CO2-neutrales Fahrzeug auf den Markt kommen“, sagte der bei der Marke VW für das Tagesgeschäft zuständige Manager Ralf Brandstätter. Volkswagen setzt strategisch voll auf den elektrischen Antrieb und investiert bis zum Jahr 2024 rund 33 Milliarden Euro in E-Mobilität. Skoda bereitet den Serienanlauf seines ersten dezidierten E-Autos vor. Auf der Plattform des VW ID.3 entwickelt, soll das 4,65 Meter lange SUV als Enyaq iV im Sommer präsentiert und ab Jahresende ausgeliefert werden. Den Einstiegspreis beziffert Skoda auf rund 35 000 Euro. Den Enyaq soll es mit drei unterschiedlichen Batteriepaketen für Reichweiten zwischen 340 und 500 Kilometern geben. Auch der an der Hinterachse montierte Motor wird in drei Leistungsstufen angeboten. Optional wird das SUV mit einem zweiten E-Motor im Bug zum Allradler. Der Anteil der Plug-in-Hybride und Elektro-Autos an den Neuzulassungen dürfte im laufenden Jahr auf 11 Prozent steigen und bis 2026 auf 34 Prozent, heißt es in einer Studie der Unternehmensberatung Deloitte. Der Anteil der SUV-Fahrzeuge soll auf 41 Prozent zulegen – und 40 Prozent dieser Stadtgeländewagen seien dann mit Plug-in-Hybrid- oder E-Antrieb unterwegs, aber nur 32 Prozent der anderen Autos. „Die Gewinnmargen bei den großen SUVs sind hoch“, erklärte Deloitte-Branchenexperte Thomas Schiller. Mit elektrifizierten SUVs könnten die Hersteller praktisch zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen.

FREITAG, 29. MAI 2020 SEITE 9 Tipps für den Kauf von E-Autos Es kommt nicht immer auf die Größe an Dieses Jahr soll die Elektromobilität in Deutschland Fahrt aufnehmen. Neue Modelle und eine bessere Infrastruktur sind geplant. E-Auto-Interessenten sollten beim Kauf einiges beachten. Beim Volvo XC40 R Pure Electric (ab Herbst dieses Jahres erhältlich) sollen bis zu 400 Kilometer Reichweite drin sein. Foto: volvo Ford geht beim Klassiker Mustang neue Wege: Der Mach-E ist ein Crossover- SUV mit Elektroantrieb. Foto: FoRD Dem VW ID3 sprechen Branchenexperten einigen Verkaufserfolg zu. Foto: VW Ab an den Stecker: Der Renault Twingo soll mit einer Ladung im Stadtverkehr maximal 250 Kilometer weit kommen. Foto: Renault Von Fabian Hoberg Stuttgart. Kein Benzin oder Dieselgeruch mehr, keine Vibrationen. E- Autos haben mehr Vorteile als nur den fehlenden Schadstoffausstoß des Wagens. Neue Modelle kommen in diesem Jahr in verschiedenen Preisklassen und Fahrzeugkategorien auf den Markt. Doch bevor es auf die E- Auto-Suche geht, sollte man ein paar Dinge beachten. Interessenten sollten sich zuerst überlegen, wie und wo sie das E-Auto laden können, rät Stefan Heimlich. „Das Nutzungsverhalten ist ein anderes als bei Verbrennern“, sagt der Vorsitzender des Auto Club Europas (ACE). „Elektrofahrzeuge werden zwischen 80 und 90 Prozent zu Hause geladen. Einen dritten Ort wie eine Tankstelle fahren die wenigsten Besitzer an. Deshalb sollten Interessenten eine Lademöglichkeit zu Hause haben.“ Die Alternative wäre eine Lademöglichkeit an der Arbeitsstelle, das Laden im öffentlichen Raum bisher eher nicht. „Öffentliche Ladesäulen sind zu langsam, die Hochleistungssäulen HPC an Autobahnen zu teuer“, sagt er. Wie viel Reichweite brauche ich? Danach stellt sich die Frage nach dem passenden Fahrzeug und der gewünschten Reichweite mit einer Batterieladung. „Die Reichweitenangst ist meist unbegründet, da 80 Prozent der Autofahrer täglich nur rund 40 Kilometer zurücklegen. Wenn das Auto nachts lädt, ist morgens der Akku wieder voll“, sagt Heimlich. Ein Kleinwagen oder Kompakter würden deshalb reichen. Dazu sollten sich Interessierte fragen, wie häufig sie lange Strecken fahren oder ob sie mit dem Fahrzeug verreisen wollen. Wird das E-Auto als Zweitwagen zum täglichen Pendeln und im Stadtverkehr eingesetzt, reiche ein kleines Auto. „Solide und gute E- Autos fangen mit Abzug der Förderprämie schon bei 16 000 Euro an“, sagt Heimlich. Denn reine Elektroautos (batterieelektrische Fahrzeuge und Brennstoffzellenfahrzeuge) bis 40 000 Euro Nettolistenpreis können mit bis zu 6000 Euro gefördert werden. Dazu zählen unter anderem Seat Mii electric, Skoda Citigo E IV oder VW E-Up, die eine realistische Reichweite von knapp 200 Kilometer bieten. Auch Renault Zoe, Hyundai Kona Elektro und Nissan Leaf seien eine gute Wahl, wenn auch größer und teurer. Die Betriebskosten fallen bei einem E-Auto niedriger aus „Ein Elektroauto wird immer mit Vernunft assoziiert. Es ist aber Fahrspaß pur“, erklärt Heimlich. Dazu reduzierten sich die Betriebskosten um bis zu 60 Prozent, da Wartungen deutlich geringer ausfallen und Stromkosten niedriger seien als die Kosten für Benzin oder Diesel. Brennstoffzellen-Fahrzeuge mit Batterie, die auch als Elektrofahrzeuge gelten, seien dagegen zu teuer und mit nur zwei Modellen übersichtlich. Thomas Schreiner vom Auto- und Reiseclub Deutschland (ARCD) rät dazu, sich die technischen Daten von Elektrofahrzeugen genau anzuschauen und zu hinterfragen. „Es geht neben der Leistung und der Batteriegröße beim E-Auto auch um die Ladegeschwindigkeit. Dazu zählt das Laden mit Wechsel- oder Gleichstrom, und vor allem, ob es einphasig oder dreiphasig geschieht“, sagt er. Je nach Marke und Modell kann der sogenannte Onboard-Lader im E- Fahrzeug den Strom aus der Wallbox nicht schnell genug ins Auto transportieren, sodass die Ladegeschwindigkeit reduziert wird. Im Fahrzeug wird der Wechselstrom aus dem Netz in Gleichstrom zur Speicherung im Akku umgewandelt. „Bei einem schwachen Onboard-Lader kann die Ladeleistung von außerhalb, zu Hause oder einer öffentlichen Ladesäule, nicht voll ausgeschöpft werden. Deshalb sollten E-Autos mindestens einen dreiphasigen Lader besitzen, auch wenn der bei manchen Autos Aufpreis kostet“, rät Schreiner. Bei Schnellladesäulen an Fernstraßen fließt direkt Gleichstrom, hier spielt der Onboard-Lader keine beschränkende Rolle. Auch wenn kleinere Fahrzeuge für die Stadt meist eine kleinere Batterie und dadurch eine geringere Reichweite besitzen, hält Schreiner diese Kategorie für sinnvoll. „Sie sind kleiner, wendiger, fahren lokal emissionsfrei, verbrauchen wenig Strom und kosten dank Umweltbonus teilweise weniger als 20 000 Euro“, sagt er. Ein großer Akku sorge zwar für mehr Reichweite, muss aber auch länger geladen werden. Interessante Elektrofahrzeuge sind für ihn unter anderem der Seat Mii Electric, Honda E und der VW ID3. „Mit dem ID3 könnte die Elektromobilität einen neuen Schub erhalten und aus der Nische austreten“, sagt Schreiner. Wichtig sind bezahlbare Technik und ein großes Händlernetz Eine Einschätzung, die auch Jens Dralle teilt. Der Ressortleiter Test und Technik der Zeitschrift „Auto, Motor und Sport“ vermutet, dass VW ID3 und auch Opel Corsa-E den Markt verändern werden. „Es sind zwei populäre Modelle von Herstellern mit einem großen Händlernetz. Dazu kommen Variantenvielfalt und ein akzeptabler Preis. Das wird Bewegung in den bisher schwachen E-Markt bringen“, sagt Dralle. Denn neben den technischen Details und dem passenden Auto fürs jeweilige Nutzungsverhalten zählen bezahlbare Technik und der passende Händler in der Nähe. Parallel zu den neuen Modellen fahren andere Hersteller ihre Produktion von bereits vorgestellten Fahrzeugen hoch, sodass es dieses Jahr erstmals ein größeres Angebot geben wird. Elektrische Kleinwagen etwa findet Dralle besonders interesssant. „Sie bringen die E-Mobilität dahin, wo sie derzeit am meisten Sinn ergibt: in urbane Regionen“, sagt Dralle. Mercedes kommt mit den elektrischen Modellen EQA und EQB erst nächstes Jahr auf den Markt, BMW mit dem IX3 Ende des Jahres. Interessant findet Dralle den Mazda MX-30, ein kompaktes SUV mit einer Reichweite von rund 250 Kilometern, das schon bestellbar ist und Mitte des Jahres auf den Markt kommen soll. Autofahrer, denen diese Reichweite zu gering ist, müssen aber nicht gleich in Panik verfallen und wieder zum Verbrenner greifen. Modelle wie der Kona Elektro von Hyundai bieten bis zu 447 Kilometer. Liste mit aktuellen Elektrofahrzeugen 2020 mit maximaler Reichweite und Mindestpreisen: • Artega Karo-Isetta, 200 km, 17 995 € • Audi E-Tron (50 Quattro), 336 km, 69 100 € • Audi E-Tron Sportback (50 Quattro), 347 km, 71 350 € • BMW i3, 310 km, 39 000 € • DS3 Crossback E-Tense, 332 km, 38 390 € • E.Go Mobile Life60, 139 km, 21 900 € • Fiat 500, 320 km, 37 900 € (Erstauflage) • Ford Mustang Mach E (Ende 2020), 450 km, 46 900 € • Honda E, 222 km, 33 850 € • Hyundai Ioniq Elektro, 294 km, 34 900 € • Hyundai Kona Elektro (100 kW), 289 km, 34 850 € • Jaguar I-Pace, 470 km, 79 450 € • Kia E-Soul (136), 276 km, 33 990 € • Kia E-Niro (39 kWh), 289 km, 35 290 € • Mazda MX-30 (ab Sommer), 262 km, 33 490 € • Mercedes EQC, 400 km, 71 281 € • Mini Cooper SE, 270 km, 32 500 € • Nissan Leaf (40 kWh), 270 km, 36 800 € • Opel Corsa-E, 330 km, 29 900 € • Peugeot E-208, 340 km, 30 450 € • Peugeot E-2008, 320 km, 35 250 € • Polestar 2 (ab 05/2020), 500 km, 58 900 € • Porsche Taycan (79,2 kWh), 407 km, 105 607 € • Renault Twingo ZE, (Ende 2020) 180 km, 22 600 € • Renault Zoe (R110 Z.E. 40), 316 km, 29 990 € • Seat Mii Electric, 259 km, 20 650 € • Skoda Citigo E IV, 258 km, 20 950 € • Smart EQ Fortwo, 159 km, 21 940 € • Smart EQ Forfour, 153 km, 22 600 € • Tesla Model 3 (Standard Plus), 409 km, 43 990 € • Tesla Model S, 610 km, 86 800 € • Tesla Model X, 507 km, 91 700 € • VW E-Up, 258 km, 21 975 € • VW ID3 (ab Sommer 2020), 330-550 km, ab 29 900 € • Volvo XC40 R Pure Electric (ab Herbst 2020), 400 km Stand: März 2020

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