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RadTour

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RadTour heißt der neueste Titel aus der Magazin-Familie unseres Hauses. Es ist ein Freizeitmagazin für Aktiv-Urlauber. Die Reporter des Nordkurier sind die vorgestellten Routen Kilometer für Kilometer abgefahren. Diese geballte Lokal-Kompetenz, unschätzbare Ortskenntnis und die Erfahrung, wie die Menschen in Meckpomm wirklich ticken, finden die Leser auf 100 Seiten im neuen Magazin. Echte Fischköppe tischen Ihnen kulinarische und kulturelle Leckerbissen auf; und Prominente wie Johann Lafer, Michael Kessler, Marc Bator, Sebastian Krumbiegel oder Frank Schöbel verraten exklusiv ihren Meckpomm-Geheimtipp. In „Radtour durch Mecklenburg-Vorpommern“ erfahren Sie die neuesten Trends zu E-Bikes, Sattel oder Fahrrad-Träger und die wichtigsten 12 Urlaubs-Apps im Test. Ein großes Gastro-Special mit den herrlichsten Landgaststätten und entspanntesten Unterkünften rundet das neue Magazin ab.

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ad-geber doppelt hÄlt Besser Räder unter Strom Während andere in der hügeligen Seenlandschaft Mecklenburgs ganz aus der Puste kommen, werfen Sie gelassen den Motor Ihres Fahrrads an. Von Susann Moll E-Bikes sind auf demVormarsch – und längst keine Domäne der älteren Herrschaften mehr. Rund 15 Prozent aller 2016 verkauften Fahrräder warenelektrisch; und der Motor-Boom hat gerade erst begonnen. Geeignet sind die Drahtesel mit dem doppelten Antrieb „grundsäzlich für jedermann“, wie der Greifswalder Fahrradexperte Jens Kordt bestätigt. Die Modelle, die angeboten werden, sind unterschiedlich –mittiefem Einstieg oder sportlich. Hier die wichtigsten FragenimÜberblick. Wie funktioniert der Betrieb? Bei der Antriebstechnik gibt es verschiedene Varianten. Der Mitelmotor beispielsweise beindet sich im Bereich des Tretlagers. Er treibt die Kete an, die das Hinterrad in Bewegung sezt. Bei den E-Bikes im engeren Sinne, auch Pedelecs genannt, arbeitet der Motor allerdings nur, wenn der Fahrer in diePedaletrit. Sobald er auhört zu treten oder eine der Bremsen betätigt, schaltet sich der Elektroantrieb aus. Ein Akku versorgt den MotormitEnergie. „Erwird mit einem Ladegerätüber dieSteckdose aufgeladen“, so Jens Kordt. Wichtig fürdenErhalt der Leistung sei es, den Akku nach den ersten zweiLadezyklen komplet zu entladen und ihn möglichst keinen Minustemperaturen auszusezen. Muss ich mit meinem E-Bike zum TÜV? Ein TÜVwiebeimAutoist nicht vorgeschrieben. „Die Hersteller empfehlen allerdings einmal im Jahr zum Service zu gehen“, sagt der Fachmann. So können Fehler ausgelesen und Updates installiert werden. Außerdem werden beispielsweise die Bremsen und die Kete kontrolliert. Dürfen Kinder mit E-Bikes fahren? E-Bikes sind auch für Kinder zulässig, erklärt Polizeiobermeisterin Ulrike Panster. Mit schnelleren Elektrofahrrädern dürfen allerdings erst Jugendliche ab 15 Jahren miteinerentsprechenden Betriebserlaubnis fahren. Darf ich mit dem Elektrorad auf dem Radweg fahren? Hier muss zwischen E-Bikes, deren Motor bis 25 Kilometer die Stunde unterstüzt, und schnelleren E-Bikes unterschieden werden. Die normalen E-Bikes werden gesezlich wie Fahrräder behandelt: „Sie dürfen auf dem Radweg fahren, und es gibt keine Helmplicht“, erklärt die Polizistin. E-Bikes, die bis zu 45 Kilometer die Stunde unterstüzen, dürfen ähnlich wie Mofas nur auf gekennzeichneten Radwegen fahren, und es muss ein Helm getragen werden. Zudem benötigt man fürsieeinVersicherungskennzeichen. Gibt es neue Entwicklungen auf dem Markt? Immer beliebter werden integrale Modelle, berichtet Fachmann Jens Kordt. Bei denen ist der Akku im Rahmen des Fahrrads verbaut. „Da ist einfach alles aus einem Guss“, sagt der Händler vom Greifswalder Radladen am Rosengarten. „Ich denke, dasist die Zukunft.“ 62 |63 radtour

Elektrische Esel Von wegen Rentner-Räder: Warum moderne E-Bikes alles andere als altersfreundliche Rollatoren auf zwei Reifen sind. 35 bis 50 Jahre Entgegen derlandläuigen Vorstellung sind E-Bikes nicht nur etwas fürSenioren. Rund die Hälfte der Elektro- Radler ist zwischen 35und 50 Jahre alt; über 65sind gerade einmal 10Prozent. 15 Prozent E-Bikes erobern sich ihren festenPlazimRadel-Markt. Im Jahr 2016 waren 15Prozent der verkauften Fahrräder elektrisch: sage und schreibe 605 000 Stück. 20 Kilogramm Aufdieleichte Schulter kann man ein E-Bike nicht nehmen. Die Elektro- RäderwiegenimDurchschnit 20 Kilogramm. 2000 Euro Billig ist der elektrische Esel nicht. Im Durchschnit muss man für einE-Bike laut Zweirad-Industrie- Verband rund 2000 Euro auf den Tisch legen. Es lohnt sich aber, Preise zu vergleichen. Unbedingt sollte man sich im Fachladen beratenlassen. ©Kalkhoff 100 Kilometer Mit einem E-Bike kommt man ganz schön weit, bevor der BateriediePuste ausgeht. Ungefähr die Strecke zwischen Schwerin und Rostock – also rund 100 Kilometer – ist mit einem guten E-Bike möglich, ohne zwischendurch Strom nachtanken zu müssen. 10 Cent Kein Frust mehr über hoheBenzinund Dieselpreise! Dielaufenden Kosten fürs E-Rad sind dank geringem Energieverbrauch niedrig. Eine Akkuladung kostet gerade einmal zehn Cent –sovielwieein Kaugummi. Ihre Meinung zum Magazin „Radtour“ ist uns wichtig! meine meinung: einsendeschluss: 31.08.2017 und jetzt sind sie gefragt: wie hat ihnen dieses magazin gefallen? haben sie reiselust bekommen? geben sie uns ihr Feedback! war ihre lieblingstour dabei? wenn nicht, schreiben sie uns. unter allen einsendungen verlosen wir fünf Bildbände von mecklenbook.de, dem online-Buchhandel. die besten leser-tipps stellen wir in der nächsten ausgabe von „radtour“ vor. redaktion radtour, Friedrich-engels-ring 29, 17033 neubrandenburg, e-mail: radtour@nordkurier.de mein tourtipp: name, vorname straße, hausnummer plZ, ort telefon (optional) e-mail unter allen einsendern verlosen wir fünf hochwertige meckpomm-Bildbände von mecklenbook.de. der rechtsweg ist ausgeschlossen.

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