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Nordkurier Ratgeber "Wir über 50" Uckermark

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SEITE 10 FREITAG,

SEITE 10 FREITAG, 1.DEZEMBER 2017 Hans-Joachim Nehring schreibt Reisebegleiter. FoTo: UTE ZIEmANN Im Schloss Hohenzieritzist eineGedenkstätte fürKönigin Luiseeingerichtet, zu der ihr Sterbezimmer (Bild unten) gehört. ©H.BIEBEL –FoToLIA.com Als RentneR endlich Zeit Zum RecheRchieRen und Reisen Auf den Spuren von Luise Sein Faible für Texte und für die preußische Königin kann Hans-Joachim Nehring nicht verbergen. Vier literarische Reisebegleiter hat der 66-Jährige verfasst. Drei widmete er der berühmten Hoheit. VonUte Ziemann NeubraNdeNburg. Im ehemaligen Kinderzimmer hat sich Hans-Joachim Nehring sein Schreibstübchen eingerichtet. Umgeben von Büchern, Bildern und Fotos sitzt er dort gern am Computer, stöbert in der Geschichte und macht sich Notizen. „Gerade bereite ich eine Lesung für meinen jüngsten Reisebegleiter vor“, sagt der Neubrandenburger. „Literarische Kalenderblätter – Wege durch unsere Heimat“ heißt das Buch. Der Autor beschreibt es als eine Reise durch die zwölf Monate des Jahres, auf der man besondere Orte in der Natur entdecken kann –egal ob zu Fuß, mit dem Fahrrad oder dem Auto. Zum Schreiben ist der gebürtige Neustrelitzer durch einen Zufall gekommen. Das Getränkekombinat Neubrandenburg, wo er nach dem Studium als Brauführer tätig war, suchte Mitte der 1970er Jahre jemanden, der die Verbindung zur Zeitung hält. Volkskorrespondent nannte man das damals. Als Hans-Joachim Nehring gefragt wurde, sagte er zu und schrieb bis zur Wende für die Freie Erde über besondere Leistungen der Arbeitskollegen, den sozialistischen Wettbewerb und über neue Biersorten. Dann folgte eine lange Pause: Die Zeitung brauchte keine Volkskorrespondenten mehr und der damals 40-Jährige musste sich beruflich umorientieren. Nach einem kurzen Intermezzo in der Lübzer Brauerei fand er eine Anstellung bei Pfanni in Stavenhagen. Zeit fürs Schreiben blieb ihm nicht. Erst als er 2008 in den Vorruhestand ging, legte er wieder los. Den Anstoß gab eigentlich Ehefrau Sabine, die noch arbeiten musste. „,Du kannst doch nicht die ganze Zeit nur zu Hause sitzen‘, sagte sie zu Das Leben von Königin Luise hat es dem Autor angetan. Er schrieb drei Büchlein über sie und führt Interessenten durch die Gedenkstätte im Schloss Hohenzieritz. FoToS: B. WüSTNEcK/U. ZIEmANN mir“, erzählt Hans-Joachim Nehring und lacht. Er besann sich seiner Zeitung, fragte beim Nordkurier nach und schrieb mit zwei anderen Neubrandenburgern an der Serie „Kennen Sie das alte Neubrandenburg?“ mit. Hierbei konnte er auch sein Interesse für Geschichte ausleben. Im gleichen Jahr trat er dem internationalen Geschichtsverein bei und entdeckte ein fast in Vergessenheit geratenes Interesse neu: Königin Luise. Die Geschichte der Prinzessin zu Mecklenburg-Strelitz, bekannt als Königin Luise von Preußen, begleitete ihn seit seiner Kindheit. In Usadel aufgewachsen, fuhr er als kleiner Junge oft mit seinem Vater auf dem Fuhrwerk mit. Wenn sie den Berg in Richtung Neustrelitz passierten, hatten sie einen wunderschönen Blick über den Tollensesee. „,Da drüben, das ist das Schloss von Königin Luise‘, sagte mein Vater immer,und zeigte in Richtung Hohenzieritz“, erinnert sich der 66-Jährige. Das Schloss war deutlich in der Ferne zu sehen, und von Stund anwar das Interesse geweckt, das sich durch den vierjährigen Schulbesuch in Hohenzieritz ab Klasse 5 noch verstärkte. Er habe viel über das Leben dieser Frau und ihrer Familie gelesen, sagt der rüstige Senior. Und als er 2008 die Zeit dafür hatte, begann er selbst zu recherchieren. Zeitgleich wurde er Mitglied im Schlossverein Hohenzieritz, der sich um die Luisen Gedenkstätte kümmerte. Seit diesem Jahr gibt er sein Wissen über die berühmte Königin auch bei Führungen durch Schloss und Park an Touristen weiter. Für sein erstes Büchlein ist Hans-Joachim Nehring den 130 Kilometer langen Königin-Luise-Weg von Berlin nach Hohenzieritz abgefahren. Dabei hat er alleOrte „Du kannstdoch nicht die ganzeZeit nur zu Hausesitzen“, sagte meine Frau zu mir. Hans-Joachim Nehring, Rentnerund Autor aufgesucht, den der Trauerzug 1810 mit der verstorbenen,erst34-jährigen Königin in umgekehrter Richtung nahm. Da sein Interesse aber nicht nur der Geschichte, sondern auch der Natur und Literatur gilt, hat er keinen Reiseführer, sondern einen literarischen Reisebegleiter verfasst. „Auf dem Königin- Luise-Weg“ gibt Einblicke in die Geschichte der preußischen Königin und zeigt Möglichkeiten, sich auch abseits des beschriebenen Weges umzuschauen auf. Erschienen ist der Titel im Jahr 2012 im Spica-Verlag. unterwegs zu Stätten voller geschichte Schon ein Jahr später legte er mit dem Titel „Verwehte Spuren“ nach. Hierin beschreibt der Autor Persönlichkeiten und Orte, die für die Königin wichtig waren. Die Trilogie endet mit dem Reisebegleiter „Wälder, Parks und Schlösser“, herausgegeben im Jahr 2015. Dafür hat der Autor an Orten recherchiert, die mit Königin Luise, ihren Geschwistern und Kindern in Verbindung stehen. All diese geschichtsträchtigen Stätten befinden sich in Mecklenburg, Berlin und Brandenburg. Der Neubrandenburger hat sie selbst bereist, teils mit dem Auto, teils mit dem Fahrrad. Immer mit dabei: Ehefrau Sabine. „Ohne ihre Unterstützung wären die Bücher vielleicht nie entstanden“, sagt er dankbar.Sie begleitet ihn aber nicht nur auf den Entdeckungstouren, die ehemalige Lehrerin liest auch Korrektur und hilft bei der Vorbereitung und Durchführung der Buchlesungen in Schlössern, Kirchen und Buchhandlungen. Die Frage, ob denn schon ein neuer Titel geplant sei, verneint Hans-Joachim Nehring. Aber wenn er gesund bleibe, warum nicht, meint er und fügt hinzu: „Wer einmal mit dem Schreiben begonnen hat, den lässt diese stille Leidenschaft nie mehr los“. Konkret denke er über die Vorbereitung der 3. Auflage seines ersten Büchleins, das ihm am liebsten ist, nach. „Ein literarischer Reisebegleiter ist ja nie etwas Abgeschlossenes“, betont er und fügt hinzu, dass die Gedenkstätte im Schloss Hohenzieritz im Juni unter einem neuen Träger, die „Staatlichen Schlösser und Gärten Mecklenburg-Vorpommern“ wieder eröffnet wurde. „Das bedeutet für mich, dass ich für eine dritte Auflage das Kapitel ,Hohenzieritz‘ aktualisieren muss. Kontaktzur Autorin u.ziemann@nordkurier.de

FREITAG, 1.DEZEMBER 2017 SEITE 11 Sieben Tricks für Fitness im Kopf Hauptsache im Kopf klar bleiben –das wünschen sich viele fürs Älterwerden. Allerdings nimmt die geistige Leistungsfähigkeit mit den Jahren etwas ab. Die gute Nachricht ist: Jeder kann ein Stück weit beeinflussen, wie schnell das voranschreitet. Elena Zelle hat Tipps von Experten notiert. Fähigkeiten nutzen „Wer rastet, der rostet“, sagt Gehirntrainerin Ursula Lenz von der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen. Das kann man durchaus wörtlich nehmen. Denn wer seine Fähigkeiten nicht nutzt, verliert sie mit der Zeit. Sie rosten gewissermaßen ein. Es gilt aber auch umgekehrt: Wer am Ball –das heißt geistig aktiv – bleibt, kann die Verknüpfung zwischen den Nervenzellen verdichten und bis ins hohe Alter Neues lernen. Viel bewegen „Bewegung ist wahrscheinlich der entscheidende Lebensstilfaktor bei der Demenzprävention“, sagt der Stuttgarter Diabetologe und Altersmediziner Andrej Zeyfang von der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie. Er betont: „Es kommt nicht auf viel Sport an.“ Gemeint ist eher körperliche Aktivität: Spazieren gehen, Treppen Am besten trainieren Gespräche und gemeinsame Aktivitäten das Gehirn. Deswegen ist ein gutes soziales Umfeld besonders wichtig, umgeistig rege zu bleiben. FoTo: RAiNER BERG/WESTEND61 steigen, Rad fahren. Und Lenz empfiehlt „Brain-Walking“ – also Bewegung und Gedächtnistraining zu kombinieren. Das geht am besten zu zweit: Man geht gemeinsam spazieren und zählt währenddessen von 1000 in Dreierschritten immer im Wechsel rückwärts herunter,überlegt sich im Wechsel Personen, deren Vor- und Nachname mit dem gleichen Buchstaben beginnt wie etwa bei Boris Becker,oder überlegt sich abwechselnd Wörter, die auf „ie“ enden, zum Beispiel Petersilie oder Hortensie. Gesund essen Die Ernährung ist überaus wichtig für einen fitten Geist: „Bis zu 30 Prozent der aufgenommenen Kalorien fließen in die Funktion des Gehirns“, sagt Christine Eichler, Chefärztin des Evangelischen Zentrums für Altersmedizin in Potsdam. Deshalb ist eine ausgewogene Ernährung wichtig. Besonders empfehlenswert ist die Mittelmeerkost. Damit ist unter anderem viel gutes Öl mit einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren, frischem Gemüse und Fisch gemeint. Wichtig für Botenstoffe im Gehirn, darunter auch das sogenannte Glückshormon Dopamin, ist Vitamin B. Das ist etwa in Rindfleisch, Sesam oder auch Feldsalat enthalten. Weroft erschöpft und müde ist und Probleme mit der Konzentration hat, dem mangelt es vielleicht an Vitaminen des Vitamin B-Komplexes, sagt Eichler. „Dann kann man es ruhig als Nahrungsergänzung nehmen, da der Körper die meisten B-Vitamine nicht speichern kann.“ Gezielt trainieren Das geht zum Beispiel mit Gehirnjogging –oder auch Mentalem Aktivierungstraining (MAT). „Dabei wird zum Beispiel die kurzfristige Informationsverarbeitung trainiert, eine Fähigkeit, die man im Alltag zum Beispiel am Fahrkartenautomaten braucht“, erklärt Zeyfang. „Es genügen ein paar Minuten am Tag.“ Für Menschen, die schon eine Demenz haben, ist MAT allerdings eher nicht geeignet. Routinen durchbrechen Jeder sollte dafür sorgen, dass sein Leben nicht zu monoton wird, rät Lenz. Denn: „Das ewig Gleiche hat negative Auswirkungen auf unser Gehirn.“ Daran lässt sich mit ein paar Kniffen ganz einfach drehen: Mal einen anderen Wegzur Straßenbahn-Haltestelle gehen, Rechtshänder können den Einkaufszettel dann und wann oder auch immer mit links schreiben, Linkshänder putzen sich mal mit rechts die Zähne –kurzum: Man sollte die nicht-dominante Hand öfter nutzen. „Man kann durch kleine Umstellungen im Alltag schon etwas für die geistige Fitness und Flexibilität tun.“ Diabetesbehandeln Die sogenannte Zuckerkrankheit und Demenz hängen zusammen, erklärt Zeyfang. Sowohl ein chronisch erhöhter Blutzucker, wie etwa bei einem unbehandelten oder schlecht eingestellten Diabetes Typ-2, aber auch mehrfach schwere Unterzuckerungen, wie sie bei einem zu streng eingestellten Typ- 2-Diabetes auftreten können, erhöhen laut dem Experten das spätere Demenzrisiko. Anschlusssuchen Am aktivsten ist das Gehirn während des Gesprächs mit anderen Menschen. „Man muss zuhören und reagieren –das verlangt dem Gehirn einiges ab“, sagt Eichler. Deshalb ist ein soziales Umfeld wichtig. Am besten kommt man täglich mit Freunden, Nachbarn oder der Familie ins Gespräch. Auch wer zum Beispiel ein Instrument spielt, tut viel für seine geistige Fitness. Entscheidend ist, in jedem Alter offen dafür zu sein, etwas Neues zu lernen. Anzeige Die KDW Teams in Neustrelitz und Neubrandenburg sind darauf spezialisiert, ihren Kunden im Dialog in allen technischen Fragen sowie im Telemarketing schnelle, kompetente und kundenfreundliche Lösungen zu vermitteln. Über 450 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten zurzeit im Unternehmen am Stammsitz in Neustrelitz –wosich KDW seit 2010 zu einem der größten gewerblichen Arbeitgeber entwickelt hat–und am neuenStandortinNeubrandenburg. 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Ich fragte mich ernsthaft, ob mich dieser weiterbringen würde, denn als ehemalige Büroleiterin eines großen Versicherungsunternehmens verfügte ich bereits über weitreichende Computerkenntnisse. Daraufhin machte ich die Vermittlerin auf eine Anzeige der KDW aufmerksam und teilte ihr mit, dass ich an dieser Stellenausschreibung interessiertbin. Gesagt getan. Nach erfolgreichem Bewerbungsgespräch war ich direkt für den nächsten DSL-Lehrgang bei der KDW vorgesehen. Vor lauter Freude vergaß ich aber, dass genau zu diesem Zeitpunkt mein Urlaub geplant war, somit sah ich ihn schon ins Wasser fallen. Aber KDW zeigtesich überaus kulant und wir vereinbarten einen späterenStarttermin. Jetzt fing allerdings mein Bammel an. Ich stellte mir dieFrage,obich den nötigen Technikverstand besitzen würde. Denn man darf nicht vergessen, dass ich allen Altersklassen bei Einrichtungsfragen, bei Störungen oder Hardwaredefekten usw. mit Rat und Tatweiterhelfen werde. Meine Ängste waren aber vollkommen unberechtigt, denn ich bekam einen umfangreichen Lehrgang und danach eine individuelle Einarbeitungszeit,inder meine technischen Fähigkeiten entwickelt wurden. Auch heute erhalte ich bei besonders kniffligen Anfragen jederzeit Hilfeeines Ansprechpartners vorOrt. Natürlich blamierte ich mich trotz allem prompt am ersten Schulungstag, als mir die Frage gestellt wurde,was –Anzeige – Annegret Knecht, Reprofotografin, 61 Jahre einBrowser ist.Aberich habe dazugelernt und kann heute herzhaft darüber lachen. Wichtig ist, dass man sich traut,sichauf Veränderungen einzulassen und auch beruflich neue Aufgaben anpackt. Heutzutage fliegt keinem mehr etwas zu. Jeder muss selbst für sich entscheiden, was ermit seinem Leben anfangen möchte. Den ersten Schritt kann nur jeder selber machen und niemand sonst. Besonders hervorheben möchte ich, dass ich in einem tollen Arbeitsklima arbeite. Es wird niemand allein gelassen. Wirhelfen uns gegenseitig, wenn man mal nicht weiter weiß. Durch meine Lebenserfahrung habe ich schon einige Arbeitsstellen kennengelernt und habe noch keine andere Firma erlebt, in der täglich frisches Obst und vieles mehr bereitsteht. Heute, nach 3Jahren im Unternehmen und mit mittlerweile 61 Jahren, kann ich mit Sicherheit sagen, dass sich für mich alles positiv entwickelt hat. Ich würde jederzeit unterschreiben, dass KDW mich in die Rente begleiten wird. Vielen Dank für Alles und ein kleiner Tipp noch von mir: Keine Angst, das Internet kann man nichtlöschen!

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