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Lehrstellenkurier_2020_01_31

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Seite 2 Lehrstellen

Seite 2 Lehrstellen Kurier Freitag, 31. Januar 2020 Marina Spreemann meint: Inhaltsverzeichnis Was den überzeugten Hier-Bleibern helfen kann Was so ein echtes Dorfkind ist, das bleibt auch gern zu Hause, wenn es flügge wird. Wenigstens in der Nähe. Nicht jeden zieht es in die große Stadt mit ihrem Trubel, Lärm und Gedränge. Und dann sind da noch die Freunde, die Familie, die Feuerwehr-Kumpels, der Badesee ... Verständlich, wenn sich jemand nicht davon trennen will. Aber was tun, wenn es auf Lehrstellensuche geht? Bundesweit gibt es über 350 Berufe und für fast alle auch eine ansehnliche Zahl von Ausbildungsplätzen. Top-Chancen – aber ... Gerade hier im Nordosten sind die Wirtschaftsstrukturen eher kleinteilig. Es gibt kaum große Industrie-Ansiedlungen mit einem Haufen technischer Berufe. Hier oben bei uns haben wir viel Landwirtschaft, Handwerk, Tourismus und Ernährungswirtschaft. Dazu kommen natürlich Strukturen im Gesundheitswesen, Ämter – und das war es dann in vielen Gegenden auch schon fast. Für diejenigen, die eine Lehrstelle suchen und bleiben möchten, stehen damit natürlich nicht Plätze in allen gut 350 Berufen bereit. Also doch weggehen? Oder einfach irgendwas nehmen? Ne, nicht nötig. Bei vielen Jugendlichen haben Berufe wie Bäcker, Fleischer, Landwirt oder Klempner einen nicht so dollen Ruf. Das will irgendwie kaum jemand werden. Warum eigentlich? Weil es in den schicken Serienformaten immer nur Architekten, Designer, Banker und vielleicht noch mal eine Brautmoden-Verkäuferin gibt? Vielleicht ein Grund. Ein anderer ist sicher, dass es – wohl in jeder Branche – auch Unternehmen gibt, die noch nicht kapiert haben, dass gute und motivierte Azubis nicht einfach billige Arbeitskräfte, sondern eine echte Investition in die Zukunft sind. So etwas spricht sich dann rum. Was können Schulabgänger, die im Nordosten bleiben wollen, also tun? Der Tipp ist eigentlich banal: Sich gut informieren. Vielleicht ist der Bäckerberuf ja gar nicht so übel, wenn man ihn mal in einem Praktikum testet. Möglicherweise bieten sich im Klempnerbetrieb um die Ecke beste Chancen, wenn der Chef in einigen Jahren einen Nachfolger sucht? Also, Augen aufhalten. Und fragen kostet nichts. Wer gleich mit dem Informieren anfangen will, diese Beilage bietet eine Menge Tipps und Fakten. FOTO: © strichfiguren.de - adobe stock.com 04 Von wegen ruhige Kugel Langweilig, staubige Akten – Jobs in der Verwaltung haben einen schlechten Ruf. Doch was erwartet Azubis dort wirklich? 06 Hier gibt es Hilfe bei der Suche Meldungen über unbesetzte Lehrstellen und selbst noch nichts gefunden? In solchen Fällen gibt es Unterstützung. Gut zu wissen wo. 08 So läuft die Zeit nicht davon Aufregende Zeiten: Wann muss ich mich beim Berufsberater anmelden? Oder die Bewerbung abschicken? Hier ist eine Terminübersicht. 11 Steuererklärung für Azubis Die paar Piepen, da soll sich eine Steuererklärung lohnen? Mit dem Mindestlohn für Lehrlinge kann das schon etwas Geld extra bringen. So geht es. 17 Lehre abbrechen? Wenn es in der Ausbildung nicht klappt, wie erwartet, ist es nicht die beste Lösung alles hinzuwerfen. Sich Hilfe zu suchen, ist oft besser. 18 Wie geschmiert Was machen eigentlich Landmaschinenschlosser genau? In der Serie „Spannende Berufe Das kann aus dir werden“ gibt es Einblicke in viele Jobs. Anzeige LERNEN LEBEN LERNEN LEBEN AM 01. SEPTEMBER 2020 GEHT‘S LOS. Plane Deine Zukunft mit uns. Berufe mit Zukunft, spannenden Herausforderungen &abwechslungsreichem Berufsalltag stehen bei uns auf dem Plan. Mit unserer fundierten Ausbildung schaffen wir beste Voraussetzungen für die Praxis und damit für einen erfolgreichen Start ins Berufsleben. Mit uns JOBFIT! JETZT AUSBILDUNG STARTEN Notfallsanitäter (m/w/d) Voraussetzung mittlere Reife |Dauer 3Jahre Altenpfleger (m/w/d) Voraussetzung Rmittlere Reife |Dauer 3Jahre Gesundheits- undKrankenpfleger(m/w/d) Voraussetzung mittlere Reife |Dauer 3Jahre Kranken-und Altenpflegehelfer (m/w/d) Voraussetzung mittlere Reife |Dauer 1,5 Jahre Sozialassistent (m/w/d) Voraussetzung mittlere Reife |Dauer 2Jahre Erzieher (m/w/d) Voraussetzung mittlere Reife und abgeschlossene Ausbildung zum Sozialassistenten |Dauer 2Jahre Erzieher (m/w/d) berufsbegleitend Vorraussetzung mittlere Reife und eine mind. zweijährige abgeschlossene Berufsausbildung I Dauer 4Jahre www.drk-bz.de Am Bergring 1 17166 Teterow Tel. 03996 1286-0 Wir freuen uns auf Dich. WIR BILDEN AUS •Kaufmann/-frau für Marketingkommunikation •Industriekaufmann/-frau •Tourismuskaufmann/-frau •Kaufmann/-frau im E-Commerce • Kaufmann/-frau für Kurier-, Express- Postdienstleistungen (m/w) und Postdienstleistungen •Fachkraftfür Kurier-, Express-und •Medienkaufmann/-frau Digital&Print •Mediengestalter/inDigital & Print •Mediengestalter/inBild &Ton •Fachinformatiker/in •Mechatroniker/in •Fachkraftfür Lagerlogistik (m/w) •Koch/Köchin Alle Infosunter www.nordkurier-mediengruppe.de/ausbildung NBS NBN SZS AZ AZD HZ PAZ MZ DZ MST MSM PZ TZ

Freitag, 31. Januar 2020 Lehrstellen Kurier Seite 3 Für Einstieg und Aufstieg Wie finde ich meinen Traumjob? Wo kann ich mit meiner Arbeit gutes Geld verdienen? Trends auf dem Ausbildungsmarkt und Tipps für die Bewerbung um eine Lehrstelle hat Marina Spreemann zusammengestellt. Firmen und Schüler finden sich oft nicht Gütersloh. Ausbildungsbetriebe und Jugendliche finden häufig nicht zueinander. Das ist das Ergebnis des in Gütersloh veröffentlichten „Ländermonitors berufliche Bildung 2019“. Die Forscher sprechen von einem Passungsproblem und sehen unterschiedliche Gründe. Für 44 Prozent der unbesetzten Stellen gibt es zwar interessierte Jugendliche. Aber die Betriebe halten die Bewerber für ungeeignet. Anders herum finden auch die Jugendlichen nicht jeden Betrieb mit offener Stelle attraktiv. Bei einem Drittel der unbesetzten Stellen gibt es keinen einzigen Bewerber für diesen Ausbildungsberuf. Das trifft Branchen wie das Lebensmittelhandwerk oder die Gastronomie. Bei knapp einem Viertel ist fehlende Mobilität das Problem. Stelle und Bewerber sind in unterschiedlichen Regionen. Die meisten Handwerks-Azubis werden Kfz-Mechatroniker. Foto: Sören Stache Nachhilfe für Digitalthemen gesucht Köln. Die Digitalisierung verändert auch die Ausbildung. Aus Sicht von Unternehmen gibt es dabei noch Bedarf an Weiterbildungen für Ausbilder. Das geht aus einer Befragung des Instituts der Deutschen Wirtschaft in Köln (IW) unter Personalverantwortlichen in ausbildenden Unternehmen hervor. 44 Prozent der Befragten gaben an, dass ihre Ausbilder Weiterbildungsbedarf im Bereich digitaler Fachkompetenzen haben. Die Hälfte der Unternehmen (49 Prozent) sieht zudem Nachholbedarf beim Einsatz von digitalen Lernmethoden in der Ausbildung. Häufig fehlen dazu aber noch passende Angebote, zeigt die Befragung weiter. So stimmte jeweils ein Drittel (33 Prozent) der Aussage zu, dass passende Weiterbildungsangebote für die gefragten Kompetenzen und Methoden fehlen. Kfz-Mechatroniker beliebt Wiesbaden. Die meisten Azubis im Handwerk haben im vergangenen Lehrjahr einen Ausbildungsvertrag als Kfz- Mechatroniker (21 130 Verträge) und Elektroniker (14 030) abgeschlossen. Dabei dominierten männliche Bewerber, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte. Nur 860 junge Frauen starteten 2018 eine Ausbildung zur Kfz-Mechatronikerin, bei den Elektronikerinnen waren es sogar nur 327. Frauen setzten vor allem auf eine Ausbildung im Friseurhandwerk (7100 Verträge), gefolgt von Fachverkäuferinnen im Sinkende Nachfrage nach Lehrstellen Agrar-Azubis gesucht Teltow. Ausbildungsplätze in der Landwirtschaft sind zunehmend schwerer zu besetzen, obwohl der Brandenburger Landesbauernverband immense Zukunftschancen sieht. „Man muss sich einiges einfallen lassen, um Nachwuchs zu finden“, sagte Heiko Terno, Vorsitzender des Bildungsvereins beim Brandenburger Landesbauernverband. In Brandenburg haben im Jahr 2018 fast 390 Lehrlinge ihre Ausbildung in einem der sogenannten grünen Berufe aufgenommen: Sie wollen Land- oder Tierwirt, Fachkraft für Agrarservice, Gärtner, Milchtechnologe oder Hauswirtschafter werden. Es waren 20 mehr als 2017. Lebensmittelhandwerk mit 4300 Vertragsabschlüssen. Grundsätzlich entscheiden sich aber immer weniger junge Menschen für eine Handwerksausbildung, wie ein Sprecher des Statistischen Bundesamts sagte. Die Zahlen seien seit geraumer Zeit tendenziell rückläufig. Im vergangenen Jahr wurden etwa 140 600 neue Ausbildungsverträge im Handwerk abgeschlossen. Zehn Jahr zuvor waren es noch 166 900. Für den Nachwuchsmangel sorge unter anderem die sinkende Zahl der Schulabgänger, hieß es. Berlin. Auch in diesem Ausbildungsjahr sind wieder Zehntausende Lehrstellen unbesetzt geblieben, während zur gleichen Zeit Zehntausende Jugendliche keinen Ausbildungsplatz gefunden haben. Die Nachfrage nach Lehrstellen sinkt außerdem. Das geht aus einer Bilanz des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) hervor. Aus Sicht der Wirtschaft sind die Zahlen ein weiterer Beleg für den Fachkräftemangel. Gewerkschaften dagegen sind der Meinung, die Probleme seien hausgemacht. Sie sehen die Unternehmen und den Staat in der Pflicht. Der Bilanz des BIBB zufolge blieben zum Stichtag 30. September rund 53000 und damit fast 10 Prozent aller von Betrieben angebotenen Ausbildungsplätze unbesetzt. Nach jahrelangem Anstieg gab es in diesem Lehrjahr einen leichten Rückgang bei den offenen Stellen (-4500). Fast 74 000 Jugendliche suchten auf der anderen Seite aber vergeblich nach einem ihnen passend erscheinenden Ausbildungsplatz. Im laufenden Ausbildungsjahr wurden den Angaben zufolge 525 100 neue Ausbildungsverträge geschlossen, ein Minus von 6300 im Vergleich zu 2018. Die Nachfrage nach Lehrstellen – also die Zahl der neuen Azubis plus die Zahl der Bewerber, die noch keinen Platz gefunden hatten – sank laut BIBB zum ersten Mal unter 600 000. Als Grund für die sinkende Nachfrage wird die demografische Entwicklung mit sinkenden Schulabgängerzahlen genannt. Mit Abi gute Chancen im Handwerk Nürnberg. Es muss nicht zwingend ein Studium sein: Auch eine Ausbildung im Handwerk kann für Abiturienten interessant sein. Sie verdienen von Anfang an Geld, haben gute Übernahmechancen – und können oft eine Menge Zeit sparen auf der Karriereleiter. Mit Abitur könne man häufig direkt in das zweite Lehrjahr einsteigen, erklärt Auch in diesem Ausbildungsjahr sind wieder Zehntausende Lehrstellen unbesetzt geblieben, während Tausende Jugendliche keinen Ausbildungsplatz gefunden haben. Foto: M. Schutt Katja König von der Handwerkskammer für Ostthüringen. Zudem bietet eine Ausbildung König zufolge vielfältige Aufstiegsmöglichkeiten. So ist es Azubis an manchen Orten möglich, schon während ihrer Ausbildung in einer Firma kaufmännische Zusatzqualifikationen zu erwerben. Alternativ können sie auch noch parallel zur Lehre studieren oder den Meistertitel erlangen. Ein Meistertitel oder Techniker- Abschluss ist auf demselben Niveau eingestuft wie ein Bachelorabschluss, erläutert die Ausbildungsexpertin. Qualifizierte Handwerker hätten daher gute Chancen, eine verantwortungsvolle Position in einem Unternehmen zu bekommen oder einen Betrieb zu übernehmen. Für wen eignet sich die neue Pflegeausbildung? Nürnberg. Seit Anfang Januar 2020 gibt es die neue Ausbildungsordnung für Pflegeberufe. Die bisherigen Ausbildungsberufe werden in der Berufsausbildung zum Pflegefachmann beziehungsweise zur Pflegefachfrau zusammengefasst. Darauf weist die Bundesagentur für Arbeit auf ihrem Portal „Planet-Beruf“ hin. Bisher hatten sich Azubis von Anfang an zwischen Alten-, Kranken- oder Kinderkrankenpflege entscheiden müssen. Die Ausbildung findet in der Berufsfachschule sowie in Krankenhäusern oder Pflegeeinrichtungen statt. Dort lernen die angehenden Pflegefachkräfte, was im Umgang mit Patienten jeden Alters wichtig ist. Wer sich für die Ausbildung interessiert, sollte also viel Einfühlungsvermögen und Verantwortungsgefühl Fachkräfte sind in der Pflege dringend gesucht. mitbringen. Daneben ist unter anderem körperliche Belastbarkeit wichtig, wenn zum Beispiel ein Patient umgebettet werden muss. Außerdem ist ein mittlerer Schulabschluss nötig, der nach der zehnten Klasse erreicht wird. Wer einen Hauptschulabschluss hat, muss zunächst eine andere Berufsausbildung abschließen, etwa zum Pflegehelfer. Foto: Sven Hoppe Azubis bekommen während ihrer Lehrzeit vom Ausbildungsbetrieb eine Vergütung. In Einrichtungen des öffentlichen Dienstes liegt sie bei rund 1140 im ersten Lehrjahr und steigt dann stufenweise auf rund 1300 Euro brutto monatlich an. Neu ist, dass auch an privaten Berufsfachschulen kein Schulgeld mehr gezahlt werden muss. pflegeausbildung.net. Impressum Verleger Nordkurier Mediengruppe GmbH & Co. KG Friedrich-Engels-Ring 29 17033 Neubrandenburg Geschäftsführer Jérôme Lavrut 0395 4575-100 Holger Timm 0395 4575-100 Redaktion Chefredakteur und verantwortlich für den Inhalt Jürgen Mladek 0395 4575-590 Anzeigen Nordkurier Media GmbH & Co. KG Friedrich-Engels-Ring 29 17033 Neubrandenburg Jörg Skorupski (Leitung) 0395 4575-320 Druck Nordkurier Druck GmbH & Co. KG Flurstraße 2, 17034 Neubrandenburg Geschäftsführer Rainer Zimmer 0395 4575-700 Marica Verjaal 0395 4575-500 Die Nordkurier-Beilage erscheint am 31.01.2020 in der Gesamtauflage des Nordkurier. Mehr Azubi-Auslandspraktika gefördert Berlin. In der Berufsausbildung Erfahrung im Ausland sammeln: Azubis können für Aufenthalte außerhalb Europas eine Förderung aus dem Programm „AusbildungWeltweit“ erhalten. Künftig steht das Angebot noch mehr Menschen offen: Auch wer eine vollzeitschulische Ausbildung macht, kann gefördert werden, wie das Bundesbildungsministerium mitteilt. Das sind vor allem Auszubildende aus dem Sozial- und Gesundheitswesen. Außerdem neu: Neben Kammern und Ausbildungsbetrieben können nun auch Azubis steht die Welt offen. Berufsschulen eine Förderung für ihre Auszubildenden beantragen. Gleiches gilt für Betriebe der freien Berufe, wie etwa Anwaltskanzleien. Die Förderrichtlinie gilt den Angaben zufolge bereits. Neben Auszubildenden kommen die Mittel auch Ausbildern zugute. Foto: Archiv/F. Gabbert Suchzeiten zählen bei Rente Berlin. Junge Menschen, die auf der Suche nach dem passenden Ausbildungsplatz sind, können in der gesetzlichen Rentenversicherung Anrechnungszeiten bekommen. Dazu müssen sie lediglich ihre Ausbildungssuche bei der Agentur für Arbeit bekannt geben. Darauf weist die Deutsche Rentenversicherung Bund in Berlin hin. Wer zwischen 17 und 25 Jahre alt ist, kann dann Anrechnungszeiten in der gesetzlichen Rentenversicherung erhalten. Nach dem 25. Lebensjahr wird die Ausbildungsplatzsuche in der gesetzlichen Rentenversicherung nur anerkannt, wenn der oder die Betroffene unmittelbar zuvor beschäftigt oder selbstständig gewesen ist und dafür auch Beiträge in die Sozialversicherung eingezahlt hat. Darüber hinaus muss die Suche nach einem Ausbildungsplatz mindestens einen Kalendermonat dauern. Ob ein Schulabschluss vorliegt oder während dieser Zeit Leistungen von der Agentur für Arbeit gezahlt werden, spielt dagegen für die gesetzliche Rentenversicherung Rolle. keine NBS NBN SZS AZ AZD HZ PAZ MZ DZ MST MSM PZ TZ

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