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Seite 24 Lehrstellen Kurier Freitag, 25. Januar 2019 Seltene Berufe Immer behagliche Wärme im Gepäck Von Anke Dankers Ofen- und Luftheizungsbauer sorgen dafür, dass es in Wohnhäusern angenehm warm wird. Sie kennen sich nicht nur mit Dämmung und Brandschutz aus – wer den Beruf erlernen will, sollte auch ein gutes Gespür für die Kunden haben. Anzeigen Für ein gemütliches Wohnzimmer: Azubi Julian Schmidt (links) und sein Kollege Michael Laatz verfugen einen Kachelaufsatz. Darin wird später die Wärme aus dem Ofen gespeichert und langsam an den Raum abgegeben. Foto: Markus Scholz Mölln/Sankt Augustin. Wenn Julian Schmidt zu seinen Kunden kommt, bringt er Gemütlichkeit mit. Nicht etwa, weil er zum Kaffeekranz einlädt oder Entspannungsmusik auflegt. Julian Schmidt sorgt vielmehr für Wärme, Licht und Feuerknistern im Wohnzimmer: als Auszubildender zum Ofen- und Luftheizungsbauer. Ein Beruf, der fast schon in Vergessenheit geraten ist. „Jeder, dem ich davon erzähle, fragt anfangs, was das für ein Beruf ist“, erzählt der 18-Jährige. 2017 schlossen nach Informationen des Bundesinstituts für Berufsbildung 102 neue Azubis einen Vertrag ab. Auch Schmidt selbst wusste nur wenig über den Traditionsberuf, als er sich nach seinem Hauptschulabschluss auf eine Ausbildungsstelle beim Familienbetrieb Pult in Mölln bewarb, einer Kleinstadt bei Lübeck. „Es war Zufall. Ich habe die Anzeige im Internet gefunden, dann zwei Wochen Praktikum gemacht, und schließlich bin ich in die Ausbildung gegangen“, erinnert sich der Lehrling. Inzwischen ist er im dritten Ausbildungsjahr und weiß längst, was den Beruf auszeichnet: „Man macht nicht immer das Gleiche. Wir bauen Öfen in den verschiedensten Formen, rund oder eckig, und mit unterschiedlichsten Baumaterialien.“ Die Vielseitigkeit der Ausbildung ist ihr Vorteil und ihre Schwierigkeit zugleich, weiß Tim Froitzheim vom Zentralverband Sanitär Heizung Klima. „Man muss ein STROM •GAS •FERNWÄRME •WASSER •ABWASSER •BIOGAS Wir bilden aus! Wir suchen zum 01.09.2019 –eine Fachkraft für Abwassertechnik (Ausbildungsdauer: 3Jahre) –eine/n Anlagenmechaniker/-in in Fachrichtung Versorgungstechnik (Ausbildungsdauer: 3,5 Jahre). Wir sind ein mittelständisches Unternehmen im Bereich der industriellen Polstermöbel- Herstellung und bilden zum 01.09.2018 aus. Wenn Sie schon in der Schule eine Vorliebe für naturwissenschaftliche Fächer hatten (Mathe, Physik, Technik), dann sollten Sie unbedingt über eine Ausbildung bei den Stadtwerken Malchow nachdenken! Zielstrebigkeit, Fleiß und Lernwille zeichnen Ihre Persönlichkeit aus? Wir freuen uns schon auf Ihre Bewerbung bis zum 28.02.2019. Bei weiteren Fragen erreichen Sie uns unter der Telefonnummer: 039932 1640 Grevesmühlen •Güstrow •Malchow •Neubrandenburg •Neustrelitz •Pasewalk •Teterow •Torgelow •Waren 17213 Malchow Straße der Jugend Tel.: 039932 1640 Fax: 039932 164154 Kundenberatung: 039932 164177 www.stadtwerke-malchow.de 2Polsterer (m/w) Während der 3-jährigen dualen Ausbildung (Betrieb u. Berufsschule in Rensburg) vermitteln wir Ihnen die handwerklichen und technischen Kenntnisse zur Herstellung von Polstermöbeln. Voraussetzungen: Mindestens Berufsreife, Fingerfertigkeit, handwerkliches Geschick, gute Konstitution und Teamfähigkeit. Da wir für den Eigenbedarf ausbilden, ist eine Festanstellung nach erfolgreichem Abschluss möglich. Ihre Bewerbungen richten Sie bitte an: Blumenthaler Straße 9c 17358 Torgelow Tel.: 03976 2368-0 ·Fax: 431807 Sprechzeiten: Mo. bis Do. 9.00–12.00 Uhr Dienstag 13.00–16.00 Uhr 13.00–17.00 Uhr Stück weit alles können: Mit dem Kunden umgehen, sich mit der Technik auskennen, handwerklich grobe und feine Arbeiten durchführen können“, sagt er. Ofen- und Luftheizungsbauer arbeiten einerseits mit schweren Steinen und Baustoffen, müssen andererseits aber auch feinmechanisch tätig werden. Berlin. Ein kleines Knötchen ragt aus dem ebenmäßigen, dunklen Gewebe. Mit dem bloßen Auge zunächst kaum zu erkennen. Sascha Heinricht muss genau hinsehen, um es zu entdecken. Dann kann er die betroffene Stelle kennzeichnen und zu Nadel, Faden oder Pinzette greifen. Mit Bedacht bessert er die Unebenheiten aus. Der 20-Jährige absolviert eine Ausbildung als Produktprüfer Textil bei der Firma Anker Gebr. Schoeller. Der Teppichbodenhersteller hat seinen Sitz in Düren, zwischen Aachen und Köln. Tagtäglich kontrolliert Heinricht bei künstlichem Licht, ob die in der Produktionshalle gefertigten Teppichboden- Rollen Mängel haben. Produktprüfer arbeiten auch bei Bekleidungsherstellern oder in Betrieben, die technische Textilien wie Verbandmaterial, Markisen und Sicherheitsgurte herstellen. „Auch in Webereien, Stickereien und Wirkereien gibt es Produktprüfer“, sagt Maria Rost, Bildungsexpertin beim Gesamtverband der deutschen Textil- und Modeindustrie (textil+mode). Wer sich für den Beruf interessiert, sollte eine gute Sie brauchen räumliches Vorstellungsvermögen, Kreativität und handwerkliches Geschick, genauso wie mathematische und physikalisch-technische Kenntnisse. „Unterm Strich würde ich aber sagen, das Wichtigste ist die soziale Kompetenz. Sie arbeiten in Privaträumen an Anlagen, die für die Kunden Beobachtungsgabe und Konzentrationsfähigkeit sowie ein hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein mitbringen. Außerdem ist handwerkliches Geschick gefragt. „Von Vorteil sind eine Ader für filigrane Arbeit und eine rasche Auffassungsgabe“, so Rost. Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben. „Die Unternehmen erwarten einen ordentlichen Schulabschluss und motivierte Bewerber mit Interesse am Umgang mit textilem Material.“ Im Jahr 2017 waren nach Verbandsangaben deutschlandweit 17 junge Menschen eine hohe Wertigkeit haben. Da ist eine gewisse Sensibilität nötig“, findet Froitzheim Vom ersten Entwurf bis zum fertigen Kamin reicht das Tätigkeitsspektrum der Ofen- und Luftheizungsbauer. Sie planen die Öfen mit 3-D-Programmen, fertigen Anlagenteile in Handarbeit, montieren und installieren sie. Industriell gefertigte Feuerstätten müssen angeschlossen, elektrische Steuereinrichtungen geprüft werden. Auch die Kundenberatung sowie die Wartung der Geräte gehören zum Beruf. Volle Auftragsbücher sind gut für die Zukunft Mit bestandener Gesellenprüfung bieten sich zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten. So können Ofen- und Luftheizungsbauer einen Meister machen oder Fächer wie Bauingenieurwesen oder Innenarchitektur studieren. „Gerade selbstständige Ofenbauer verdienen oft sehr gut. Durch die geringe Anzahl an Ofenbauern ist es teilweise ein sehr exklusiver Beruf“, so Tim Froitzheim. Obwohl der Traditionsberuf inzwischen Seltenheitswert hat, Zukunftssorgen macht sich Schmidt nicht. Er sieht, dass Ofen- und Luftheizungsbauer gerade wieder viele Aufträge haben. Wo der Teufel im Detail steckt: Prüfer brauchen gute Augen Von Sabine Meuter Ob Teppichböden, Nylonstrümpfe oder Webwaren: Produktprüfer Textil untersuchen Waren beim Hersteller auf mögliche Mängel und beheben sie. Dafür benötigen sie eine schnelle Auffassungsgabe. Farbe und Muster müssen stimmen: Sascha Heinricht, lernt in seiner Ausbildung bei einem Teppichbodenhersteller. Foto: Henning Kaiser in der Ausbildung zum Produktprüfer Textil. Nachwuchs wird gesucht, aber es gibt vergleichsweise wenige Betriebe, die solche Fachleute beschäftigen. Die vielseitigen Tätigkeiten gefallen dem Azubi Heinricht. Je nach Mangel entfernt er Verunreinigungen, gleicht Farbunterschiede aus und stopft kleine Löcher im Gewebe. Makel im Muster korrigiert Heinricht mit Nadel und Faden. Mit einem Fadenzähler kann er die Dichte des Materials kontrollieren. Textiles Gestalten steht auf dem Stundenplan In der Berufsschule lernen die Auszubildenden die verschiedenen Textilien sowie Faser- und Fadenstoffe kennen und erfahren, wie man die Qualität beurteilt. Fächer wie textiles Gestalten ergänzen den Stundenplan. Im Betrieb bekommen die Auszubildenden vermittelt, wie sie Produkte anhand von Mustervorlagen bewerten und wie sie Ursachen von Mängeln auf die Spur kommen. Die Fachkräfte in dem Beruf müssen sich nach der Ausbildung auf Schichtdienst einstellen. Gelegentlich falle auch Wochenendarbeit an, so Heinricht. Man kann zum Team- oder Gruppenleiter aufsteigen oder Warenschauleiter werden. Interessierte können auch einen berufsbegleitenden Lehrgang zum Industriemeister Textilwirtschaft absolvieren oder staatlich geprüfter Textiltechniker werden. NBS NBN MZ SZS MST MSM AZ AZD DZ HZ PAZ PZ TZ

Freitag, 25. Januar 2019 Lehrstellen Kurier Seite 25 Seltene Berufe Revierjäger müssen nicht nur Tiere erlegen Von Inga Dreyer Sie kennen mehr als 250 Pflanzen, waten bei Minusgraden durch Flüsse und gehen Wildunfällen nach: Revierjäger machen weit mehr, als mit der Büchse durch den Wald zu laufen. Und der Beruf wandelt sich. Auch Wild- und Waldpädagogik spielen eine immer größere Rolle. Dorsten. Frühmorgens bei Sonnenaufgang auf dem Ansitz Tiere beobachten: Solche Momente gehören zu den schönsten in seinem Beruf, erzählt Yannick Wachholz, der eine Ausbildung zum Revierjäger absolviert. Berufsjäger sorgen in Jagdrevieren für die Gesundheit und Artenvielfalt des Wildbestandes. Sie versorgen die Tiere im Winter mit Futter, erkennen Krankheiten und regulieren den Wildbestand, beispielsweise, indem sie Jagden organisieren. 90 bis 95 Prozent der Aufgaben von Jägern hätten jedoch nichts mit dem Erlegen von Tieren zu tun, erklärt Revieroberjäger Christian Symens, Ausbilder an der Jagdschule Emsland, wo Yannick Wachholz gerade sein drittes und letztes Lehrjahr verbringt. Falsche Vorstellungen vom Jäger-Beruf – das kennt auch Oberstudienrat Jens Hepper, an den Berufsbildenden Schulen II in Northeim (Niedersachsen) zuständig für die Ausbildung zum Revierjäger. „Ein bisschen mit der Büchse in der Hand durch den Wald gehen – das ist es nicht“, sagt er. Der Beruf bringe eine große Verantwortung mit sich. Überraschend sei für einige Auszubildende, dass es nicht nur um Tiere, sondern auch um Pflanzenökologie geht. „Ich sage immer: Am Ende der Ausbildung kennen Sie 250 Pflanzen, von denen Sie jetzt noch nichts wissen.“ Zu den Aufgaben von Jägern gehört es auch, die geschossenen Tiere zu zerlegen und das Wildbret für den Verkauf vorzubereiten. Yannick Wachholz hat da keine Berührungsängste. Auch sein Vater und Onkel sind Jäger. „Für mich war es selbstverständlich, dass ich mit 16 meinen Jugendjagdschein mache“, erzählt er. Einem Tier das Leben zu nehmen, sei aber ein großer Schritt, betont er: „Dessen sollte man sich immer bewusst sein.“ Besonders viel Freude bereiten dem Azubi Aufgaben wie das Anlegen von Blühstreifen: „Wenn das Wild sie hinterher annimmt, sehe ich, dass sich die Arbeit lohnt.“ Ein Schreibtischjob sei für ihn nie infrage gekommen. „Der Drang, draußen in der Natur zu arbeiten, ist bei mir eigentlich Revierjäger sind bei Wind und Wetter draußen anzutreffen: Der Azubi Yannick Wachholz bei einem Kontrollgang Foto: M. Hibbeler schon immer da.“ Erst wollte er in die Landwirtschaft, merkte aber, dass er dann kaum Zeit fürs Jagen haben würde. Und entschied sich für den Jägerberuf. Im zweiten Lehrjahr geht es in die Betriebe Berufsschulen für angehende Revierjäger gibt es in Northeim und in Bayern. Dort absolvieren die Auszubildenden das erste Lehrjahr, bevor es in die Betriebe geht. Das zweite Lehrjahr hat Yannick Wachholz auf einem privaten Forstgut in Baruth (Brandenburg) verbracht, wo er die Arbeit mit Rotwild, Schwarzwild und Damwild, also Hochwild, kennenlernte. „Das ist schon beeindruckend, wenn man miterlebt, wie die Hirsche röhren und kämpfen.“ In Revieren im Emsland kümmert er sich um Niederwild wie Hasen, Rebhühner und Fasane. Beides habe seinen Reiz, sagt er. Laut dem Bundesinstitut für Berufsbildung haben in den vergangenen Jahren jeweils zwischen 30 und 40 junge Menschen mit der Ausbildung zum Revierjäger begonnen – überwiegend Männer. Es seien jedoch auch immer mehr Frauen an der Jagd interessiert, sagt Hermann Wolff, Geschäftsführer des Bundesverbands Deutscher Berufsjäger. „Die Nachfrage ist generell relativ hoch“, weiß Berufsschullehrer Hepper. Wer den Beruf ausüben will, müsse bereit sein, sich auch unangenehmen Dingen zu stellen, betont er. Bei Wildunfällen seien Jäger zur Nachsuche verpflichtet, um das verletzte Wild zu finden – auch, wenn sie dafür bei Minusgraden durch einen Fluss waten müssen. 2018 wurden an der Berufsfachschule in Northeim zum ersten Mal zwei Berufsschulklassen aufgemacht. Das liege an der Vielzahl der motivierten Bewerber – aber auch daran, dass Jäger auf dem Arbeitsmarkt gesucht werden, wie Hepper erklärt. Während Jäger früher vor allem für private Revierpächter arbeiteten, fänden diese nun häufiger Jobs in der Ausund Weiterbildung und im öffentlichen Bereich – etwa bei Landesforsten oder in Nationalparks. Das habe damit zu tun, dass Revierförster, die sich auch um den Wildbestand kümmern, mit mehr Aufgaben und größeren Revieren konfrontiert seien. Weiterbildungsperspektiven für Jäger bietet ein Studium – zum Beispiel der Forstwirtschaft, Forstwissenschaft oder Landschaftsökologie. Oder man wird Revierjagdmeister. Eine Option, die auch für Yannick Wachholz infrage kommt. Anzeigen Mit uns die Zukunftplanen! Wir sindein leistungsstarkes mittelständisches Familienunternehmen, das sich auf den Bau von Ambulanzfahrzeugen spezialisiert hat. Jährlich verlassen unser Werk in Neubrandenburg mehr als 300 Fahrzeuge. Mit innovativen Produkten hat sich Fahrtec als Premiumanbieter im deutschen Markt etabliert. Unsere knapp 200 hochmotivierten Mitarbeiter sorgenmit ihrem Einsatz fürkonstantes Wachstum. Fürdas Ausbildungsjahr 2019/2020 suchen wir Auszubildende in den Ausbildungsberufen: Konstruktionsmechaniker (m,w,d) Mechatroniker (m,w,d) Karosserie- u. Fahrzeugbaumechaniker (m,w,d) Sollten wir Ihr Interesse geweckthaben, dannbewerben Sie sich bitte mit Ihren vollständigenBewerbungsunterlagen. Wir freuen uns schon jetzt auf IhreBewerbung. Fahrtec Systeme GmbH E-Mail:karriere@fahrtec-systeme.de Personalmanagement Internet: www.fahrtec-systeme.de Genzkower Straße 10 17034 Neubrandenburg Telefon: 0395-45126-0 www.fahrtec-systeme.de Bei uns kannstDu durchstarten... 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Wir suchen ab September 2019 Auszubildende zum Zerspanungsmechaniker/in Wir erwarten eine/n zuverlässige/n, motivierte/n und technikbegeisterte/n Mitarbeiter/in und bieten im Gegenzug dazu eine interessante und abwechslungsreiche Ausbildungsstelle an computergesteuerten Maschinen. Nach erfolgreichem Abschluss wird eine Übernahme im Betrieb angestrebt. Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte an: Kreisverband Uckermark West/Oberbarnim e.V. MBM Lychen GmbH z. Hd. Herrn Dirk Heidel Friedhofpromenade 5 17279 Lychen oder per Mail: heidel@mbm-lychen.de Gute Bildung. Von Anfang an! „Wir bilden aus“ Haben Sie Freude am Pflegeberuf? In unseren DRK Altenpflegeheimen „Margarete-Hennig-Haus“ in Templin und Seniorenwohnanlage „Barnimpark“ in Eberswalde können Sie eine Ausbildung zum/zur Altenpfleger/Altenpflegerin absolvieren. Ihr Arbeitgeber mit Herz! 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