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Goldene Jahre_Mecklenburgische Seenplatte

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SEITE 32 RATGEBER 4. LEBENSPHASE Freizeit Lachen ohne Grund Lachyoga hat heute Millionen von Anhängern „Vor rund 14 Jahren bin ich mit dem Lachyoga in Berührung gekommen“, blickt Ute Liemant, Ärztin in der Dünenwaldklinik in Trassenheide, zurück. Sie bestätigt aus eigenem Erleben, was Wissenschaftler und Mediziner in den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts an Testpersonen festgestellt hatten: Diese wurden zum Lachen gebracht, anschließend fand eine Untersuchung der Blutwerte statt, und erstaunliche Reaktionen des Immunsystems konnten festgestellt werden. Das Lachen schien die Menschen so positiv zu beeinflussen, dass sie vermehrt Abwehrkräfte produzierten. Die Lachforschung war geboren. Gut drei Jahrzehnte später befasste sich Dr. Madan Kataria ebenfalls mit den Auswirkungen des Lachens auf den menschlichen Körper. Er kam zu der Erkenntnis, dass der Körper nicht zwischen „echtem“ und „gespiel- Die Lachyoga-Stunde wird mit einer Lachmeditation beendet. FOTO: PRIVAT tem“ Lachen unterscheiden kann – im Ergebnis wird die gleiche „Glücks-Chemie“ produziert. Mit diesem Wissen begann er in einer kleinen Gruppe mit simuliertem Lachen, das sehr schnell zu einem echten Lachen wurde. Das war der Durchbruch für das Lachyoga. Lachyoga-Sessionen beginnen mit leichten Aufwärmübungen wie Tanzen, Stretching, Klatschen, dann setzen Lachübungen ein, in die Rollenspiel-Elemente eingebaut werden und schließlich folgen Atemübungen. Zwischen den Übungen wird immer wieder das Hoho-Hahaha-Klatschen eingebaut.

RATGEBER 4. LEBENSPHASE SEITE 57 Die Idylle täuscht Eine Kleingarten-Komödie im Programm der Niederdeutschen Bühne. Im plattdeutschen Stück „Lysistrata“ geht es um folgendes: Firma Schatz will auf einem Schrebergartengelände ein Möbelhaus bauen. Doch statt sich gemeinsam beim Bürgerbegehren zu engagieren, herrscht Zoff im Kleingartenverein „Harmonie e.V.“: Apfelbäume werden bei Nacht und Nebel gefällt, Rosen geköpft, Goldfische vergiftet. Friedrich, Heiner und Thomas sind auf dem Kriegspfad. Eine Kleingartenanlage wird da zum Schauplatz heftiger Nachbarschaftsstreitigkeiten. Da greifen ihre Frauen zu einem altbewährten Mittel. Karin, Hanna und Frauke-Dorothee gründen den Ratlosigkeit im Gartenparadies. Der Plan mit dem Sexstreit geht vorerst nicht auf. Verein „Lysistrata“ und treten nach dem Vorbild eines antiken Schauspiels in einen Sexstreik. Ihr Plan wird allerdings durchkreuzt, weil Irina auftaucht, blond, sexy und Erbin eines verwilderten Schrebergartens. Plötzlich sind sich die Männer einig: Der hübschen, jungen Dame muss geholfen werden. Einträchtig graben, sägen und mulchen sie, und lassen ihre Frauen links liegen. Das Lustspiel kommt zur Aufführung am 12. November um 19 Uhr, am 13. und 20. November jeweils um 16 FOTO: TOG Uhr im Schauspielhaus Neubrandenburg, außerdem am 22. Januar um 16 Uhr im Landestheater Neustrelitz. Weitere Auftritte absolvieren die „Maaten“ im Februar, im März und im Mai. www.theaterund-orchester.de

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