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Goldene Jahre_Mecklenburgische Seenplatte

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SEITE 12 RATGEBER 4. LEBENSPHASE Mehr Unabhängigkeit Elektrofahrräder für Menschen mit Beeinträchtigungen Die neuen Elektrofahrräder sind für immer mehr Menschen eine beliebte Alternative zu herkömmlichen Fahrrädern. Nach einer Umfrage des Verkehrsclub Deutschland VCD nutzen 21 Prozent der E- Bike-Fahrer das Elektrofahrrad bereits komplett als Autoersatz. Gerade wer tagtäglich lange und anstrengende Strecken mit seinem Fahrrad zu bewältigen hat, wird für jede Unterstützung durch einen Elektromotor dankbar sein. Vor allem in ländlichen Gegenden, wo es kein gut ausgebautes örtliches Bus- oder Pedelecs begeistern junge und ältere Menschen. Bahnnetz gibt, sind Elektrofahrräder eine willkommene umweltschonende und beliebte Alternative zum Auto. Selbst in einigen Großstädten werden Polizeibeamte für ihren täglichen Einsatz bereits mit Elektrofahrrädern ausgestattet. Für viele Menschen mit einer körperlichen Beeinträchtigung sind Elektrofahrräder auch eine gute Möglichkeit, wieder aktiv am Leben teilzunehmen und sich ein Stück Unabhängigkeit im Alltag oder in der Freizeit zu bewahren. Durch die elektrische Unterstützung beim Treten spart der Radfahrer während der Fahrradfahrt viel Kraft und eigene Energie. Lange oder anstrengende Wegstrecken können problemlos bewältigt werden. Ein unterschiedliches Leistungsniveau zwischen den Radfahrern lässt sich mit Hilfe eines Elektromotors ausgleichen. Abhängig vom jeweiligen Modell sind Elektrofahrräder auch für den Gebrauch mit einem Anhänger geeignet. Nähere Informationen zu den neuesten Modellen gibt es beim örtlichen Fahrradhandel. FOTO: VZBV/GLOGER Mit dem Rad unterwegs Wenn man jung ist, ist man gern mit dem Rad unterwegs – nicht nur auf Touren am Wochenende, sondern auch im täglichen Stadtverkehr, etwa, wenn man Freunde besucht oder Besorgungen macht. Wird man älter, kann das aber mitunter schwierig werden: Man hat vielleicht einfach nicht mehr die Kraft, um in die Pedale zu treten, oder der Gleichgewichtssinn lässt zu wünschen übrig, sodass man sich auf dem Rad einfach nicht mehr sicher fühlt. Hinzu kommt, dass es im Winter und Herbst schwerer fällt, die normale Kleidung gegen das Outfit gegen Wind und Wetter zu wechseln. Doch dann muss man nicht verzagen, denn mittlerweile gibt es viele Alternativen zum herkömmlichen Fahrrad, sodass man auch in diesem Fall noch weiterhin auf einem „Drahtesel“ unterwegs sein kann. Zunächst wären da E-Bikes zu nennen, bei denen man Unterstützung in Form eines kleinen Motors erhält – man muss also selbst nicht mehr mit voller Kraft in die Pedale treten, um vorwärts zu kommen. Besonders geschickt sind diese natürlich, wenn sie mit einem niedrigen Einstieg daherkommen. Wer sich auf dem Zweirad nicht mehr sicher fühlt, der kann zu einem eigens für Senioren konstruierten Dreirad greifen, mit dem man dann komfortabel von A nach B kommt. Diese sind meist mit einer großen Ladefläche versehen, sodass man unter anderem Einkäufe ohne Probleme transportieren kann. Eine weitere Alternative sind Liegeräder, die ebenfalls eine höhere Fahrstabilität als herkömmliche Fahrräder bieten. Beim Fachhändler vor Ort kann man die unterschiedlichen Modelle probefahren und erhält weitere Informationen.

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