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18 bauen &wohnen

18 bauen &wohnen Ledermöbel reinigen und pflegen Wer sich eine teure Ledergarnitur anschafft, will möglichst lange Freude daran haben. Vorallem die Sitzflächen, aber auchRücken- und Armlehnen, die am stärksten beansprucht werden, können bei nicht sachgemäßer Pflege schnell unansehnlich werden. Doch entgegen landläufiger Annahme sind Polstermöbel aus Glattleder in Sachen Reinigung und Pflege gar nicht so kompliziert. „Leder ist ein schönes und dynamisches Bezugsmaterial für Polstermöbel“, weiß etwaTormod Sortehaug von der Marke Stressless.In aller Regel reiche regelmäßiges Abwischen mit einem Staubtuch oder einem nebelfeuchten Lappen aus. Je nach Beanspruchung sollte das Leder jedochmindestens zweimal im Jahr -ambesten vor und nach der Heizperiode -mit einer vom Hersteller empfohlenen Lederpflege behandelt werden, um es geschmeidig zu halten und resistenter gegen Flecken zu machen. Bei einem Malheur wie etwa verschüttetem Kaffee oder Wein sollte man sofort reagieren und die Flüssigkeit umgehend mit einem Tuch aufnehmen. Denn ist eine flüssige oder fettige Substanz erst einmal in das Leder eingezogen, entstehen Flecken. „Ichrate von scharfen Haushaltsreinigern ab, die das Leder strapazieren könnten. Stattdessen sollte man zu einem speziellen Lederreiniger greifen und im Anschluss an die Reinigung immer eine Lederpflege auftragen“, rät Sortehaug. Pflegesets, bestehend aus Lederpflege, Lederreiniger, Schwamm und Tuch, sind in zahlreichen Möbelhäusern erhältlich. Die Adressen gibt es unter www.stressless.com. Leder ist ein Naturprodukt. Sein Farbspiel und die natürlichen Narben machen jedes Möbelstück zueinem Unikat. Selbst bei identischen Modellen lassen sich Farbschwankungen und -abweichungen feststellen. Durch den Gebrauch und durch Lichteinflüsse kann es aber im Laufe der Jahre zu Farbveränderungen wie leichtem Ausbleichen auf dem Leder kommen. Das ist ein ganz natürlicher Vorgang. UmFarbveränderungen vorzubeugen, empfehle es sich, Ledermöbel möglichst nicht dem direkten Sonnenlicht auszusetzen und nicht in unmittelbarer Nähe von Wärmequellen aufzustellen. Raus aus der Eintönigkeit, rein zu BSC Möbel Polstermöbel aus Glattleder sind in Sachen Reinigung und Pflege gar nicht kompliziert. BSC Möbel Unternehmen in Prenzlau und Torgelow Brandaktuell, stylisch, clever –ein Ort mit Kreativität, Fantasie, Zeit und Ideen BSC Möbel GmbH Einrichtungshäuser mit Küchenstudio www.bscmoebel.de Mo. -Fr.:10-18Uhr •Sa.: 10 -13Uhr Filiale Prenzlau Gartenstraße 2 | 17291 Prenzlau +49 (0) 3984/ 80 77 80 bsc-moebel@t-online.de Filiale Torgelow Mozartstraße 10 | 17358 Torgelow +49 (0) 3976/ 20 46 99 torgelow@bscmoebel.de Polstermöbel aus Glattleder sind in Sachen Reinigung und Pflege gar nicht kompliziert. © djd/EKORNES (2)

auen &wohnen 19 Anspruchsvolle Designmarke jetzt auch im Möbelhaus Kuck Templin. Werdas Möbelhaus Kuckbetritt, wird schon von der Größe überrascht. Auf über 2000 Quadratmetern werden in der Hindenburger Straße 7inTemplin Wohn-, Schlaf- und Küchenmöbel in breiter Auswahl präsentiert. „Da wir inzwischen Verträge mit einer ganzen Reihe von Anbietern haben“, ergänzt Andreas Kuck, „haben wir darüber hinaus den Zugriff auf eine riesige Produktpalette.“ So ist die tatsächliche Auswahl sogar nochviel größer.„Wasbestell bar ist, machen wir möglich“, versichert der Inhaber.Für das siebenköpfige Möbelhaus-Team ist es selbstverständlich, dass zu Beratung und Verkauf in Templin auch Auslieferung und Aufbau vor Ort gehören. Das Prinzip alles aus einer Hand erleichtert vieles. So könnten sie für jedes Einrichtungsproblem auch eine dem jeweiligen Kunden gerechte Lösung finden. Auf Qualität legt das Möbelhaus dabei besonderes Augenmerk. Andreas Kuck freut sich, als einer der wenigen Mittelständischen Unternehmen seiner Größenordnung,seit kurzem mit dem kompletten Hülsta- Programm anspruchsvollen Kunden ein Angebot unterbreiten zu können. Andreas Kuck gibt Praktikantin Hendrike Jennerjahn Hinweise zum Möbelprogramm hülsta. © Bernhardt Rengert Da kommt selbst Andreas Kuckins Schwärmen und er muss es wissen, denn er hat seinen Beruf buchstäblich von der Pike auf gelernt, ist seit 2001 selbstständig und seit 2005 mit seinem Unternehmen in Templin ansässig. Auch für den Berufsnachwuchs engagiert er sich. Regelmäßig bildet sein Betrieb jeweils einen Azubi zum Einzelhandelskaufmann aus. Aucheinen Praktikumsplatz für die fachpraktische Ausbildung in der Fachrichtung Wirtschaft und Verwaltung stellt das Möbelhaus regelmäßig zur Verfügung. Hendrike Jennerjahn beendet in diesem Sommer ihr einjähriges Praktikum –eine ebenso engagierte Nachfolgerin oder ein Nachfolger sind in Templin gern gesehen! Jetzt neu bei uns: Hindenburger Straße 7(Gewerbegebiet Süd) www.moebelhaus-kuck.de 17268 Templin ∙ Telefon: 03987 209 116 Inh. Andreas Kuck

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