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Stadtmagazin August 2019

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Wohlfühlort und

Wohlfühlort und Arbeitsplatz. © SuSAnnE EichlEr Hier ist mein Platz Die Renaissance des Büros HKB NEUBRANDENBURG 21 I 09 I 2019 Das Büro ist das Werkzeug geistiger Arbeit. Je besser das Werkzeug, desto besser auch die Arbeit Dieser Grundsatz ist Christine Jörhs in Fleisch und Blut übergegangen, sie leitet die Abteilung Büroeinrichtung der Neubrandenburger Firma Mandt Büroorganisation GmbH. „Wir können Bedingungen schaffen, die zu erstklassiger Leistung befähigen“, stellt Jörhs klar. Ein Arbeitsplatz bestehe nicht nur aus einem Schreibtisch und einem Stuhl, auch Farbe, Klima, Licht, Akustik, sogar Beduftung seien entscheidend, ob der Arbeitnehmer sich so wohl fühle und bereit sei, im Zweifel auch 120 Prozent zu geben. Insofern steht für Christiane Jörhs vor der Einrichtung die Konzeption. Es gilt, Produktivität und Kreativität zu fördern, Begegnungen zu schaffen, Kommunikation zu unterstützen und auch Rückzugsorte und Diskretion zu wahren. „Natürlich komme ich nicht immer durch mit meinen Vorschlägen, aber durch die Diskussion öffne ich den Blick des Kunden und stoße einen Prozess des Um- und Weiterdenkens an“, sagt die Expertin. Zumindest weist sie dann doch auf Tisch und Stuhl hin. Eine feste Tischhöhe auf 72 Zentimeter jedenfalls mache keinen Sinn. „Das passt für zehn Prozent der Angestellten, alle anderen verbiegen sich“, macht Jörhs klar. Sie zitiert Studien, die beweisen, dass höhenverstellbare Schreibtische eine wesentliche Rolle spielen, wenn es darum geht, das physische, kognitive und emotionale Wohlbefinden der Mitarbeiter zu berücksichtigen. Sich frei bewegen zu können, verleihe ihnen vielfältige Auswahl- und Kontrollmöglichkeiten am Arbeitsplatz und verbessere so das Engagement. „Wir alle sind einfach besser, wenn wir unserem Naturell entsprechen können.“ Weitere Informationen und Karten unter www.canvass.de Flexible Tischhöhe für flexible Mitarbeiter © S. EichlEr

Luftsprünge für das Südstadt-Fest Das zweite Stadtteilfest in der Südstadt soll wieder ein Fest von vielen Menschen für viele Menschen werden. Das Stadtteilfest Süd geht in die zweite Runde. Am 23. August von 14.30 bis 19 Uhr steigt die große Sause am Kaufhof Süd und rund um die Integrierte Gesamtschule „Vier Tore“. Weit über 200 Ehrenamtliche werden zum Gelingen des Festes beitragen und beweisen, dass im Neubrandenburger Süden Gemeinschaft großgeschrieben wird. Sie gestalten auf 8.000 Quadratmetern vielfältigste Mitmach-Aktionen und vier Stunden Bühnen- Programm, darunter auch die Adlergruppe aus dem Hort Fröbels Spielwiese. Seit einem halben Jahr treffen sich die musikalischen Zweitklässler mit ihrer Erzieherin Anja Dorgerloh zum Singen, interpretieren alte Volkslieder in jungem Sound und haben als „coole Adler“ sogar schon eine CD aufgenommen. Wer es sportlich mag, kann am Fußballturnier des SV Motor Süd teilnehmen, beim Regenbogen-Verein auf Ponys reiten oder die Angebote des SV Turbine nutzen, der mit Kistenklettern, Außen- Kletterwand und Gesundheitssport dabei ist. Besonders interessant wird die Fotopräsentation von Ulrich Neumann auf Großbildschirm sein. Vom Beginn der Bauzeit 1957 hat er die Entwicklung der Südstadt mit vielen Fotos anschaulich dokumentiert. Initiiert wird das Fest abermals vom Stadtteilarbeitskreis Süd und koordiniert vom Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) Regionalverband Neubrandenburg/Mecklenburg-Strelitz. Mitorganisator Cornelis Meid vom ASB betont, das Fest sei für alle Bürger und eine Gemeinschaftsarbeit von vielen. Viele Einwohner der Südstadt hatten bereits im vergangenen Jahr die Gelegenheit, das Fest direkt vor ihrer Haustür zu genießen. Da standen Kinderwagen neben Rollatoren und Tätowierte neben Kopftuchträgerinnen einhellig beieinander. So soll auch in diesem Jahr wieder sein. „Die Südstadt ist schön, hier lässt sich’s leben“ Über diese Zeile des Südstadt-liedes sind sich die jungen Sänger des „coolen Adler“ chores mit der um einiges älteren Textdichterin carola lehr absolut einig. © ASB

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