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Ratgeber Traumjob

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SEITE 18 FREITAG, 29.

SEITE 18 FREITAG, 29. JUNI 2018 wanderschaft bis zur töpferscheibe thomas steilen ist angekommen in seiner werkstatt inneubrandenburg. der weg dorthin verlief aber nicht geradlinig, sondern über einen anderen Beruf, aushilfsjobs und eine tour durch viele ateliers der ddr. „die werkstatt ist das, was ich bin“, sagt töpfermeister thomas steilen. foto: anke Brauns Von AnkeBrauns neubrandenburg. Im großen Regal sind Tassen und Becher zum Trocknen aufgereiht, neben der Töpferscheibe steht der Keramiktopf mit dem vom Ton verfärbten Wasser. Schwamm, Lappen und Werkzeuge liegen bereit. Das Steinzeug, das hier entsteht, ist beim Meister auch vielfältig in Gebrauch, wie man sieht –als Tasse, Stiftebecher, Schale für Nüsse und Apfelringe, Kerzenhalter auf dem Schreibtisch. Der besonderen Atmosphäre in der Werkstatt kann man sich nur schwer entziehen. Aber wer das Herz der Töpferei schlagen hören will, der muss mit Thomas Steilen in den Keller gehen. Da ist es nicht so heimelig wie oben, sondern feucht. Zum Glück, sagt der Töpfermeister. „Ein feuchter Keller istdas Beste, was man haben kann. Das habe ich auf der Wanderschaft gelernt“, erzählt er.Dass der Ton reift wie ein Käse und immer besser und williger wird, je länger er liegt, hat Thomas Steilen auf seinem Wegzum Töpfergesellen in vielen Werkstätten querdurchdie DDR gesehen. Früher bekamen die Töpfer das Tonmehl in Säcken und haben es selber mit Wasser „eingesumpft“, sagt er und erzählt von der Rezeptur aus zwei verschiedenen Tonen –einer aus Friedland, einer aus Thüringen –die er in den 80er Jahren in seiner Werkstatt verwendete. Beide Lieferanten gibt es nicht mehr. „Mit dem Thüringer Ton werden heute Deponien abgedeckt, das ist ein Vergehen, viel zu schade“, findet er. Heute verarbeitet Thomas Steilen zwei andere Tone, ebenfalls aus Thüringen, die nicht mehr als Trockenmasse, sondern als große Platten bei ihm ankommen. Er bringt den Rohstoff in eine handlichere Form und lagert ihn ein. Wenn er Material braucht, kommt der Klumpen im Keller zunächst auf eine Holzbohle, der Töpfer schlägt ihn, schneidet ihn, schlägt ihn wieder und wieder,macht ihn sozusagen gefügig für seine Töpferscheibe. So kräftig Thomas Steilen dabei auch zu Werke geht –essieht nicht nach Wut, sondern nach Liebe zum Material aus. Diese Liebe, sagt er, habe ihm die Bildhauerin Dorothee Rätsch „eingesät“. Schon als Kind hat er im Kurs bei ihr Ton geknetet. „Da habe ich gesehen, wie sie ihre Plastiken aufbaut, aus lauter Tonkügelchen. Das hat mich so beeindruckt“, sagt er. als Kind von uralten scherben fasziniert Das zweite Schlüsselerlebnis seien Ausgrabungen an der Neubrandenburger Stadtmauer gewesen. Die Scherben, die man dabei in der Abfallgrube einer mittelalterlichen Töpferei fand, faszinierten Thomas Steilen, weil sie „so alt waren und immer noch da, Erde zu Stein gebrannt“. Trotzdem brauchte es den Umweg über den Beruf des Reifenwicklers im Reifenwerk, ehe Thomas Steilen über einen Hilfsarbeiter- Job beim Zentrum Bildende Kunst und seine Wanderschaft durch viele Werkstätten zum Töpferberuf kam. Etwas anderes kommt für ihn nicht mehr infrage, auch wenn es schwer sei, davon zu leben. „Die Werkstatt ist das, was ich bin“, sagt der Mann. Nach der Wende, räumt er ein, habe er allerdings schon mal ans Aufgeben gedacht. Plötzlich war den Leuten alles wertvoll, was es zu DDR- Zeiten nicht gab –und das war viel. „Der Markt brach total zusammen“, erinnert er sich und weiß noch, dass er damals in einem Monat nur 168 D-Mark Umsatz machte. „Erst als die Leute was für die Westverwandtschaft mitnahmen und als sie dann positive Reaktionen bekamen, wie schön das doch ist, da begannen sie, es wieder wertzuschätzen“, sagt der Töpfermeister. Für seine Gäste, die ihm in der Werkstatt über die Schulter schauen, heizt Thomas Steilen – begeisterter Teetrinker –gern den Samowar an, den ihm ein Freund aus der Nähe von Moskau mitgebracht hat, nachdem seine frühere russische Teemaschine den Geist aufgegeben hatte. Obendrauf steht die Teekanne mit dem starken Sud, der dann in den Tassen mit dem im Samowar erhitzten Wasser verdünnt wird. anzeige Der etwasandere Blickauf Russland VonErfolgsautor Carsten Gansel www.mecklenbook.de IHRE AUFGABEN Produktion von diversen Sicherheitsgläsern Bedienung von moderner Anlagentechnik Unterstützung bei der Wartung von Maschinen und Anlagen IHR PROFIL „Meinst Du, die Russen wollen ...?“ 336 Seiten, Softcover, Artikel-Nr.: 85832 ISBN: 978-3-946599-49-4 17,95 € SEMCO |GEMEINSAM STARK Die Semco-Gruppe gehört mit 18 Standorten zu den größten Flachglasveredlern in Europa. 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Dann würden wir uns freuen, Sie kennen zu lernen, denn: Wir bieten -eine unbefristete Anstellung (30 -35Std/Woche) -Übernahme der Kinderbetreuungskosten -Zuschüsse zur Altersvorsorge -Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten -Dienstplanmitgestaltung -eine Anstellung bei einem Arbeitgeber,dem dieAnliegen des Einzelnen wichtig sind Informationen zu unserem Verband erhalten Sie unter: www.behindertenverband-nb.de Wir freuen uns über Ihre aussagekräftige Bewerbung, die Sie gerne per email an info@behindertenverband-nb.de oder per Post senden können. Ambulanter Pflegedienst des Behindertenverbandes Neubrandenburg e.V. Schwedenstraße 2, 17033 Neubrandenburg

FREITAG, 29. JUNI 2018 SEITE 19 zurück in den nordosten: was junge leute lockt kita, schule, studium und erster Job –Johanna menzel hat alles inmvabsolviert. mit rückkehrern im ländlichen raum kennt sie sich aus wie nur wenige. ihre masterarbeit an der uni rostock hat sie über Bevölkerungswanderung verfasst. mit carsten schönebeck sprach sie über die sehnsucht vieler nach dem landleben und darüber, dass die wirtschaftsstrukturen der region attraktiv sein können. Zu-und Abwanderung im Land hängen an Dutzenden Faktoren –Löhne, Kitas, Grundstückspreise, Vereinsleben, freie Stellen. Womithaben Sie sich befasst? Der Titel der Arbeit war „Wer kommt wann warum?“. Dafür habe ich mich mit den Wanderungsstatistiken des Landes intensiv befasst. Das war aus vielen Gründen nicht einfach. Zum Beispiel, weil sich Gebietszuschnitte verändert haben und weil im Jahr 2015 der Zuzug durch die Flüchtlingskrise natürlich erheblichen Einfluss auf die Daten hatte. Dann ging es mir aber auch um die Motivationslage der Rückkehrer und um die Frage: Was sind das für Leute, die herkommen? DieZahlen zeigen seit 2013 mehr Zu-als Fortzüge.Gibt es Effekte,die erstauf den zweiten Blick klar werden? Ja, seit 2013 gibt es einen positiven Wanderungssaldo. Das liegt vor allem daran, dass mehr Leute kommen – was den früheren Prognosen des Landes widerspricht. Der Trend dreht sich schon seit einer Weile in Ostdeutschland und hat sich verstetigt. Da wird viel über Leuchttürme wie Dresden und Leipzig gesprochen. Aber Mecklenburg-Vorpommern fällt an einigen Stellen aus der Reihe, weil der Zuwachs von allen Landkreisen gemeldet wird –nicht nur von Rostock oder Schwerin. Das war für mich ein Aufhänger, mich mit dem Thema näher zu befassen. Wird jetztalsoallesgut? Die Zahlen widersprechen zumindest dem Eindruck, der medial oft erweckt wird, es gehe hier nur bergab. Die Geschichten –vor allem in der deutschlandweiten Berichterstattung –waren lange klar: Mecklenburg-Vorpommern ist ein Abwanderungsland. Dazu Bilder von leeren Dörfern. Man muss aber schon aufpassen. Der Wegzug junger Leute nach der Wende war enorm, wir reden immer noch über eine extrem überalterte Gesellschaft. Das heißt auch, dass wir deutlich mehr Sterbefälle als Geburten haben. Und der Wanderungssaldo kann das –zumindest nach jetzigem Stand –nicht dauerhaft ausgleichen. Johanna menzel foto: carsten schöneBeck DerWegzug nach der Wende, daswaren vorallem jungeFrauen... Auch da hat sich etwas geändert.Essind immer noch viele junge Menschen, die weggehen, aber inzwischen sind es mehr die Männer.Und mal ganz technisch gesprochen: Für die Geburtenzahlen spielt vor allem eine Rolle, wie viele junge Frauen hier leben. Auswelchen sozialen Gruppenkommt denn die Zuwanderung? Da gibt es im Wesentlichen drei Punkte. Es kommen Ältere, die in der Küstenregion ihren Ruhestand verleben wollen. Wir haben eine Ausbildungszuwanderung, vor allem durch die Universitäten und Fachhochschulen. Dann gibt es aber –und das ist wirklich ungewöhnlich –eine signifikante Familienzuwanderung in der Altersgruppe zwischen 35 und 45 Jahren. In der Fachliteratur geht man meistens davon aus, dass Menschen, wenn sie erst mal Kinder bekommen und sich niederlassen, immobil werden. Das ist hier anders. Und da gibt es auch ein großes Potenzial. Viele verfolgen sehr genau, was in der Region geschieht, spielen mit dem Gedanken zurückzukommen und warten auf die richtige Gelegenheit. Wiekannman daserklären? In dieser Altersgruppe geht es meistens nicht um einen Umzug wegen des Jobs oder des Einkommens. Wenn man Familie hat, werden andere Dinge wichtiger –das Lebensumfeld. Wo gibt es gute Kitas und Schulen? Wo ist Bauland erschwinglich? Unddas ist ein Trend, vondem alleRegionen profitieren? In der Tendenz kann man sagen, dass die kleinen Gemeinden –unter 1000 Einwohner –schon schrumpfen. Vondort ziehen viele Ältere in die Mittelzentren. Einfach, weil die Infrastruktur besser ist, die Wege zum Arzt, zur Apotheke zum Einkaufen kürzer sind. Die Mittelzentren profitieren im Moment sehr stark davon. Malabgesehen vonschöner Landschaft und günstigen Grundstücken:Warum kommenLeute zurück? Viele knüpfen an Kindheitserinnerungen an. Das ist nicht ganz ungefährlich. Die Strukturen haben sich geändert, die alten Freunde sind auch weggezogen. Da sind einige dann enttäuscht. Dann gibt es auch Leute, die eher allgemein eine romantische „Landlust-Vorstellung“ haben. Ehrlicherweise muss man sagen: Die wird auch nicht überall erfüllt. Dann haben aber in den Interviews, die ich geführt habe,viele das Lebensumfeld für die Kinder gelobt. Kita-Betreuung ist hier nicht so ein Problem. Die Schulen haben einen ganz guten Ruf, es gibt auch eine relativ breite Auswahl an Privatschulen. Gerade bei den Kitas muss man aber am Ball bleiben. Da holen die westdeutschen Länder auf. Es wird viel über Fachkräftemangel gesprochen:Kann es denn wirtschaftlich attraktivsein,inden Nordostenzurückzukommen? Vonden Rückkehrern nehmen viele finanzielle Einbußen in Kauf. Die niedrigen Gehälter sind jedoch ein Problem. Wirhaben viele, die für ihr Studium herkommen und direkt im Anschluss wieder gehen, weil in anderen Bundesländern deutlich höhere Gehälter geboten werden. Und gerade im ländlichen Raum fehlen gute Jobs für Frauen. Wenn Paare aus wirtschaftlichen Gründen herziehen, ist es fast immer der Mann, der eine gute Stelle gefunden hat. Die Frauen arbeiten dann häufig weit unter ihrer Qualifikation. Kann man sich denn beruflich auch Vorteile erhoffen? Eigenverantwortung und der geringere Konkurrenzdruck spielen eine Rolle. Wirhaben hier kleinere Unternehmensstrukturen, in denen man früh auch bei wichtigen Entscheidungen mitreden kann, vom Chef gehört wird. Das ist einigen schon wichtig. Waskönnen Unternehmen im ländlichenRaumtun, um attraktivzusein? Arbeitgeber können gute Bedingungen schaffen, gerade wenn das direkte Wohnumfeld nicht so attraktiv ist. Also das Pendeln vereinfachen oder Möglichkeiten schaffen, zumindest tageweise von zu Hause zu arbeiten, wenn man vielleicht doch in einer größeren Stadt wohnen will. Und, wie gesagt, sind es vor allem gut qualifizierte Frauen, die Schwierigkeiten haben, etwas Passendes zu finden. Da können sich Unternehmen vernetzen und gegenseitig Hilfe bei der Suche anbieten. Kontaktzum Autor c.schoenebeck@nordkurier.de Erleben Sie mit uns Ihren „Oh, my Job!“-Augenblick. Einfach anrufen und bewerben. persona service AG &Co. KG •Niederlassung Neubrandenburg Treptower Str. 9•17033 Neubrandenburg neubrandenburg@persona.de •Telefon: 0395 5683670 www.persona.de Die Klinik-Service-Neubrandenburg GmbH (KSN) ist ein leistungsfähiges Dienstleistungsunternehmen und als mittelständisches Unternehmen mit einem umfangreichen Serviceangebot, insbesondere für das Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum, tätig. Zur personellen Verstärkung unseres Teams suchen wir einen Systemadministrator (m/w) Sie haben eine Ausbildung und/oder Studium im Bereich Informatik/Medizininformatik oder eine vergleichbare Qualifikation mit Berufspraxis, können Erfahrungen im Bereich Server (Windows, Linux, Citrix-Terminal), Storage, Datenbanken und/oder deren Virtualisierung vorweisen, arbeiten genau, zuverlässig, in Eigeninitiative und systematisch, sind flexibel und teamfähig mit einem ausgeprägten Dienstleistungsverständnis? Dann suchen wir vielleicht genau Sie! Wir bieten Ihnen ein verantwortungsvolles, interessantes und abwechslungsreiches Aufgabengebiet in Vollzeit (40 h/Woche), eine den individuellen Voraussetzungen angemessene Vergütung sowie eine zusätzliche Altersversorgung, eine aktive Mitgestaltung des Fachbereiches (IT-Zentrum), vielfältige Chancen zur persönlichen Weiterentwicklung und eine langfristige Perspektive in einem stabilen Unternehmen. Ihre Bewerbungsunterlagen inklusive Schul- und Arbeitszeugnissen mit Angabe Ihres nächstmöglichen Eintrittstermins und Ihrer Gehaltsvorstellung senden Sie bitte bevorzugt per E-Mail an: gf@ksnb.de Klinik-Service-Neubrandenburg GmbH Geschäftsführung Postfach 400135, 17022 Neubrandenburg Unser Service für Arbeitgeber bietet: • Beratung zur Qualifizierung und Beschäftigung, zu Arbeitsmarkt-,Ausbildungs- und Personalthemen • Entwickelt individuelle Dienstleistungsangebote • Vermittlung von Fachkräften und Auszubildenden ArbeitgeberService Ihr Dienstleister inPersonalfragen! • Betreuung durch einen persönlichen Ansprechpartner*in • Telefonische Erreichbarkeit Montag bis Freitag 08.00 Uhr bis 18.00 Uhr Handelsstraße 5•16303 Schwedt Telefon 03332 418022 Klinik-Service-Neubrandenburg GmbH Kontakt ArbeitgeberService ArbeitgeberSERVICE Arbeitsagenturund Jobcenter M ecklenburgische seenplatte E-Mail: neubrandenburg.arbeitgeber@arbeitsagentur.de Kostenlose Service-Rufnummer 0800 5555 20 Wir beraten unabhängig, neutral und kostenfrei! 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