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SEITE 28 FREITAG, 30. NOVEMBER 2018 Unsere Leser fragen – Experten antworten Kaum noch Durst, immer mehr Medikamente, ein unruhiger Schlaf? Wie sich Probleme, die mit zunehmendem Alter auftreten, bewältigen lassen, erklären Fachleute im Nordkurier-Ratgeber. Haben auch Sie Fragen, egal ob zum Thema Gesundheit, Auto oder Wohnen, dann schreiben Sie uns an ratgeber@ nordkurier.de oder an Nordkurier, Ratgeber, Friedrich-Engels-Ring 29, 17033 Neubrandenburg. Elke Jeske-Saathof Foto: BERND SCHULTE Referentin für Arznei- und Heilmittel bei der Barmer Die Apothekerin kennt sich aus, wenn es um Medikamente und deren Wirkungen geht. Sie erklärt, worauf Menschen achten sollten, die mehrere Arzneien einnehmen. Foto: TK/HeikeS Privatdozent Dr. Bernd Ahrens Facharzt für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie Der Mediziner arbeitet als Beratungsarzt im Ärztezentrum der Techniker Krankenkasse. Er stellt sich den Fragen von Patienten ebenso wie Anliegen von Berufskollegen. Dr. Dirk Schmid Foto: Marlis Tautz Internist, Pulmologe und Schlafmediziner mit Praxis in Neustrelitz Schon als Assistenzarzt hatte er sich für das Fachgebiet der Schlafmedizin begeistern lassen und das Schlaflabor im Klinikum Neubrandenburg mit aufgebaut. Nachtruhe Den Geist ebenso wie den Körper auf das Zubettgehen vorbereiten Welche Verhaltensweisen dienen einem gesunden Schlaf? Experte Schmid Wichtig sind die Rahmenbedingungen: ein ruhiger, dunkler Ort, eine Temperatur zum Wohlfühlen. So wie wir abends die Kleider ablegen, die Zähne putzen, den Körper bei der Abendtoilette aufs Zubettgehen vorbereiten, sollte auch der Geist darauf eingestimmt werden. Dazu passen keine Wortgefechte, keine aufregenden Filme und kein Monitor-Flimmern. Der Tag sollte ruhig ausklingen. Das ist der wichtigste Beitrag zur Schlafhygiene. Schlaf Gedankenkarussell erschwert das Einschlafen Nimmt die Schlafqualität mit zunehmendem Alter ab? Medikamentenplan Foto: Malte Christians Alle Pillen gehören beim Hausarzt auf den Tisch Ich habe Diabetes, bekomme Mittel gegen Bluthochdruck, Osteoporose und Schlafstörungen. Woher weiß ich, welche Tabletten ich miteinander einnehmen kann? Expertin Jeske-Saathof Polypharmazie bedeutet, fünf verschiedene Arzneimittel einzunehmen. Um mögliche Wechselwirkungen der Medikamente miteinander auszuschließen, sollte man dringend seinem Hausarzt alle Mittel vorlegen. Dazu gehören Experte Schmid Ja, die Schlafeffektivität verändert sich: Tiefschlafphasen nehmen ab, Leichtschlafphasen nehmen zu. Hinzu kommt eine verschwimmende Schlafwahrnehmung. Im Schlaflabor stellen wir regelmäßig fest, dass Patienten das Gefühl schildern, kaum und gar nicht zu schlafen, während die Messungen einen physiologisch normalen Schlaf belegen. Das liegt daran, dass der Organismus Schlaf erst ab einem bestimmten Stadium, einer bestimmten Tiefe als Schlaf wahrnimmt. Als kontraproduktiv erweist es sich leider oft, dass die Gedanken unaufhörlich darum kreisen, jetzt aber unbedingt schlafen zu müssen. Ein solcher Ärger führt zur Unruhe. auch die ohne Rezept gekauften Medikamente. Der Arzt kann dann die Mittel ausschließen, die in der Gesamtheit nicht passen. Möglicherweise kann er auch Tabletten reduzieren. Das geht dann, wenn in einer Arznei der Wirkstoff eines anderen Mittels bereits enthalten ist. Bekommt man, etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, weitere Tabletten verordnet, sollte man den Medikationsplan erneut mit dem Hausarzt absprechen. Wenn Menschen mehr als fünf Medikamente einnehmen, wird von Polypharmazie gesprochen. Foto: Hans-Jürgen Wiedl Wasser ist lebenswichtig. Ärzte raten, auch zu Mahlzeiten zu trinken. Flüssigkeitsbedarf Trinkration sollte gut sichtbar bereitstehen Anders als früher verspüre ich kaum noch Durst. Was hilft, damit ich dennoch genug Flüssigkeit bekomme? Experte Ahrens Ältere Menschen haben häufig ein reduziertes Durstempfinden. Auch kann die Angst vor nächtlichen Toilettengängen oder Inkontinenz als zusätzliches Trinkhemmniss wirken. Mundtrockenheit, auch Schwindel und Verstopfung können Symptome für Flüssigkeitsmangel sein. Ab wann sind Schlafprobleme ein Fall für den Arzt? Experte Schmid Das Schlafbedürfnis ist zwar sehr individuell, doch gehen wir Ärzte davon aus, dass Menschen, die dauerhaft weniger als fünf Stunden am Tag schlafen, krank werden. Normal wären acht Steuern Sie dagegen und stellen sich einen Trinkfahrplan auf! Am besten stellt man sich schon morgens die Trinkration für den Tag an häufig aufgesuchte Stellen der Wohnung bereit. So hat man abends die Übersicht über die getrunkene Flüssigkeitsmenge. Trinken Sie auch zu den Mahlzeiten. Es ist ein Mythos, dass dadurch der Verdauungsprozess negativ beeinflusst wird. Unser Körper besteht zu 60 bis 70 Prozent aus Wasser, unser Gehirn sogar zu bis neun Stunden. Wobei es natürlich in Ordnung ist, wenn jemand nur sechs Stunden schläft und sich damit ausgeruht und fit fühlt. Auch der Umstand, dass phasenweise Stress oder emotionale Belastungen den Schlaf stören, ist normal. Problematisch wird es, wenn Leidensdruck im Foto: LUKAS Schulze rund 80 Prozent. Störungen des Wasser- und Elektrolythaushaltes können zur Entstehung von Verwirrtheitszuständen führen. Ärzte wissen, dass bei betagten Menschen der Salzmangel eine der häufigsten Ursachen eines Delirs ist. Darum ist auf eine ausreichende Salzzufuhr zu achten, gerade wenn die sogenannten Wassertabletten eingenommen werden. Doch Vorsicht: Auch übermäßiges Trinken verringert den Salzgehalt im Körper. Schlafprobleme Bei Leidensdruck im Alltag den Arzt zurate ziehen Alltag entsteht, wenn Menschen übermüdet und nervös sind, wenn sie schon kurz nach dem Aufstehen wieder einnicken oder im Tagesverlauf andere Beschwerden auftreten. Dann wäre zu untersuchen, ob womöglich zusätzlich organische Störungen den Schlaf beeinträchtigen. Arzneimittel Medikamente verändern ihre Wirkung bei Älteren Seit Jahre nehme ich ein Rheumamittel. Warum will es mir der Arzt nun wegen der Nebenwirkungen nicht mehr geben? Expertin Jeske Saathof Der Körper und auch die Körperfunktionen verändern sich mit zunehmendem Alter. Beispielsweise wird der Wasseranteil immer geringer. Hingegen steigt der Fettanteil, was zur Folge hat, dass Medikamente, die sich im Fettgewebe anreichern, bei Älteren länger wirken. Einige Medikamente enthalten zudem Wirkstoffe, die bei älteren Menschen ungewünschte Nebenwirkungen hervorrufen. Dazu gehören unter anderem bestimmte Schmerz- und Rheumamittel, die im Alter besonders häufig Magenbluten hervorrufen können. Andere Arzneien dürfen bei Älteren auch nicht mehr in Kombination gegeben werden. Die sogenannte Priscus-Liste enthält alle Medikamente, die bei Älteren nicht oder nur mit Vorsicht verordnet werden dürfen. www.priscus.net Impressum Verleger Nordkurier Mediengruppe GmbH & Co. KG Friedrich-Engels-Ring 29 17033 Neubrandenburg Geschäftsführer Lutz Schumacher 0395 4575-100 Redaktion Chefredakteur Lutz Schumacher 0395 4575-100 Verantwortlich für den Inhalt Sirko Salka 0395 4575-457 Anzeigen Nordkurier Media GmbH & Co. KG Friedrich-Engels-Ring 29 17033 Neubrandenburg Jörg Skorupski (Leitung) 0395 4575-320 Druck Nordkurier Druck GmbH & Co. KG Flurstraße 2 17034 Neubrandenburg Geschäftsführer Rainer Zimmer 0395 4575-700 Die Nordkurier-Beilage erscheint am 30.11.2018 in der Gesamtauflage des Nordkurier.

FREITAG, 30. NOVEMBER 2018 SEITE 29 Unsere Leser fragen – Experten antworten Alkoholkonsum Wenig Wasser im Körper erhöht den Alkoholpegel Schadet Alkohol jenseits der 50 mehr als in jüngeren Jahren? Experte Ahrens Mit steigendem Alter ist es ratsam, mit Alkohol besonders vorsichtig umzugehen und deutlich weniger Alkohol zu trinken. Denn je älter man wird, desto geringer ist der Wasseranteil im Körper. Die gleiche Menge getrunkenen Alkohols verteilt sich also bei älteren Menschen auf weniger Körperflüssigkeit und führt zu einem höheren Alkoholspiegel. Körper und Geist werden gleichermaßen geschädigt. Viele Senioren nehmen zudem Medikamente ein, sei es, um den Blutdruck zu senken, das Herz zu stärken oder um nachts besser schlafen zu können. Durch den Genuss von Alkohol kann sich die Wirkung eines Im Alter fällt es dem Organismus zunehmend schwerer, Alkohol abzubauen. Foto: Daniel Naupold Arzneimittels verstärken oder auch abschwächen. Bei bestimmten Medikamenten ist es in Verbindung mit Alkohol sogar möglich, dass vermehrt Giftstoffe entstehen. Ein Beispiel: Beim Abbau von Paracetamol, dem bekannten fiebersenkenden Medikament, kann es in Verbindung mit chronischem und exzessivem Alkoholgenuss zur verstärkten Bildung hochtoxischer Stoffwechselprodukte kommen. Daraus könnten schwere Leberschäden entstehen. Wer langfristig zu viel trinkt und seinen Kalorienbedarf und seine Flüssigkeitszufuhr zum größten Teil aus Alkohol bezieht, verringert auch drastisch seine Chancen, ein selbstständiges, selbstbestimmtes und aktives Leben im Alter zu führen. Also auch beim Thema Trinken im Alter gilt wie bei Ernährung und Bewegung: Halten Sie Maß, bleiben Sie flexibel und in dynamischer Balance! Tabletteneinnahme Pillendose verhilft zu mehr Übersicht Welche Wechselwirkungen können auftreten, wenn ich mehrere Arzneien nehme? Expertin Jeske-Saathof Das hängt von der Kombination der Mittel ab. Die Wirkung eines Medikaments kann durch ein anderes verstärkt, abgeschwächt oder neutralisiert werden. Wer verschiedene Mittel nimmt, muss die Dosierung genau Trinkmenge Anderthalb Liter sind für Senioren ideal Kommt der Mensch, je älter er wird, mit weniger Flüssigkeitszufuhr aus? Experte Ahrens Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt Senioren über 65 eine tägliche Trinkmenge von 1,3, besser 1,5 Liter. Zusätzlich benötigte Körperflüssigkeit speist sich aus dem Wassergehalt der Nahrung und entsteht als sogenanntes Oxidationswasser beim Abbau von Kohlenhydraten, Eiwei- beachten. Sonst kann es versehentlich zu gefährlichen Überdosierungen kommen. Rund 6,5 Prozent aller unerwünschten Krankenhauseinweisungen sind auf die falsche Einnahme von Medikamenten zurückzuführen. Um den Überblick zu behalten, hilft die Wochenpillendose, in der die tägliche Anzahl an Tabletten vorab abgezählt wird. Foto:Stratenschulte ßen und Fetten aus der Nahrung. Bei einigen Krankheiten kann, nach Rücksprache mit dem Arzt, eine Begrenzung der Trinkmenge nötig sein. Wer kurzfristig zu wenig trinkt, spürt schnell die Folgen: Durst, Müdigkeit, Konzentrationsschwäche und Kopfschmerzen. Ein Flüssigkeitsmangel kann bereits nach ein paar Tagen lebensbedrohlich sein, während wir ohne Nahrung mehrere Wochen überleben können. Die günstigsten Getränke für ältere Menschen sind — wie im Übrigen für Jüngere auch — Trink- und Mineralwasser, je nach Verträglichkeit mit oder ohne Kohlensäure, Fruchtsaftschorlen beziehungsweise verdünnte Fruchtsäfte, Kräuter- und Früchtetees. Gegen zwei bis drei Tassen Kaffee oder schwarzen Tee am Tag ist nichts einzuwenden. Die Aussage, Kaffee oder Tee seien „Wasserräuber“, ist wissenschaftlich nicht belegt. Anzeige Was macht gute Pflege aus? Was kann ein Pflegedienst leisten, was muss erleisten? Damit setzt sich das Team vom Neubrandenburger Pflegedienst wilma tagtäglich selbstkritisch auseinander. Im Gespräch mit Susanne Eichler gibt Sven Frericks Antworten. Herr Frericks, bei der Fülle an Pflegedienstenauf dem Markt ist der Ihrige – obwohl sehr jung –doch sehr bekannt. Wie haben Sie das geschafft? Das hat zunächst sicher mit unserem Werbeauftritt zutun: Wir haben bei den Marketingmaßnahmen stets der Pflege ein Gesicht gegeben, indem wir die Gesichter unserer Mitarbeiter inden Vordergrund gestellt haben. Bei der Personalfluktuation, die es für gewöhnlich im Bereich der Pflege zu verzeichnen gibt, wurde uns davonzwar abgeraten. Aber wir haben es dennoch gewagt, weil wir nämlich überzeugt sind vonunserer Personalpolitik. Und siehe da: Alle Leute, die beispielsweise auf unseren Autos abgebildet sind, arbeiten nach wie vor bei uns. ZUFRIEDENE MITARBEITER BRINGEN ZUFRIEDENE PATIENTEN Wie sieht denn Ihre Personalpolitik aus? Unsere mittlerweile 150 Mitarbeiter haben überwiegend Teilzeitverträge. Jede Überstunde wird direkt am Monatsende abgegolten. Mehrarbeit zahlt sich bei uns aus. Damit ist die Bereitschaft für Extra-Dienste besonders groß. Der Einstiegslohn bei uns beträgt 13 Euro pro Stunde plus Zuschläge. Das ist nur ein Aspekt, aber ein wichtiger. Zufriedene Mitarbeiter schaffen zufriedene Patienten. Und das ist wohl ein weiterer Grund, warum wir so bekannt sind: die Qualität unserer Leistungen. Bei der MDK – Qualitätsprüfung erreichtenwir eine 1,0! Was macht denn gute Pflege eigentlich aus? Gute Pflege beginnt aus unserer Sicht mit guter Beratung. Dabei ist es nicht unser Patienten Bestreben, von anderen Diensten zu uns abzuwerben. Andererseits legen wir aber auch darauf Wert, dass Patienten nicht unversorgt sind und weisen deshalb auch keine einzige Anfrage ab. Wie schaffen Sie das? Sie müssen doch auch auf Ihre Kapazitäten schauen. Sven Frericks Das schaffen wir, indem wir in Netzwerken arbeiten. Das heißt, wir laden andere Pflegedienste dazu ein, das Konkurrenzdenken abzulegen und uns besser amMarkt zuergänzen. Wenn etwa Pflegedienst XY bereits Patienten inBurg Stargard betreut, dann regen wir an, einen Patienten von uns ebenfalls aus Burg Stargardmit zu übernehmen. Das schont Zeit,Geld und auch die Umwelt. Ohnehin verbringt eine Pflegekraft etwa 30 Prozent seiner Arbeitszeit auf der Straße. Da gilt es, die Touren effizient zu gestalten. Auch das schafft Mitarbeiterzufriedenheit über die Foto: wilma Bezahlung hinaus. Am Ende geht es sowieso um den Patienten. Wie? Der Umwelt zuliebe geben Sie Patienten ab? Uns geht esnicht um Gewinnmaximierung. Mit Pflege kann man nichtreich werden. Es seidenn, man betreibt Ausbeutung am Mitarbeiter. Davon können wir uns gänzlich freisprechen. Um das zu unterstreichen, haben wir jetzt sogar als Privatunternehmen die Gemeinnützigkeit anerkannt bekommen. Pflegeleistungen sind aus unserer Gesellschaft nicht mehr wegzudenken. Deswegen werden die Kosten auch von der gesamten Gesellschaft getragen. -Anzeige - Auch das haben wir bei unseren Beratungen im Blick. Da schauen wir sehr genau, was das Beste ist für den Patienten. Pflege istsoindividuell wie der Patient selbst. Nicht selten kommen wir dann überein, dass beispielsweise zunächst eine Haushaltshilfe oder Betreuung ausreicht. Keinesfalls wollen wir die Pflegekassen schröpfen so gut es geht, sondern möglichst lange die Selbständigkeit der Patienten bewahren und fördern. Wir wiegen immer ab: Wieviel kann, wieviel muss ein Pflegedienst leisten? Oft gilt: weniger ist mehr. Stärkt Ihnen das neue Pflegestärkungsgesetz dabei den Rücken? In der Tatsind mit dem Pflegestärkungsgesetz sehr viel bessere Rahmenbedingungen geschaffen worden. Die psychische Betreuung ist dadurch in den Vordergrund gerückt worden. Pflege ist eben oft auch Anwesenheit. Und so können unsere Mitarbeiter nun auch einfach mal mit den Patienten Bummeln gehen oder sie zu einem Konzert begleiten. Das entlastetauch pflegende Angehörige. Dieskönnen Sie demnächstvon Ihrer neuen Tagespflegestätte aus noch besser anbieten. Wir sind Genau. Das und noch viel mehr. Im September werden wir unsere Tagespflege „Service + Betreuungszentrum Franz & Frieda“ in der Neubrandenburger Innenstadt eröffnen. In den Namen haben wir ganz bewusst auch einen männlichen Namen kontakt@wilma-pflegedienst.de Tel.: 0395 570 83313 integriert. So wollen wir deutlich machen, dasshier nichtnur strickenden Frauen anzutreffen sein werden. Handwerkern, Zeitungsschau, Fußballabende,zusammen einkaufen und kochen – all das soll dort passieren. Körperpflegerische und genauso psychosoziale Bedürfnisse können wir dann gleichzeitig abdecken. Zudem trainieren wir dort Fähigkeiten wie Stulle schmieren und Schnürsenkel binden, damit unsere Besucher solange wie möglich fit für die eigene Häuslichkeit sind. Dafür stellen wir im Übrigen weitere zwölf Mitarbeiter ein, von denen ganz bestimmt das eine oder andere Konterfei bald auch unseren Werbeauftritt schmücken wird. www.wilma-pflegedienst.de

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