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SEITE 16 FREITAG, 30.

SEITE 16 FREITAG, 30. NOVEMBER 2018 Lernen Studieren ist keine Frage des Alters Wer an der Uni anfängt, hat sein Berufsleben meist noch vor sich. Doch die Hörsäle stehen auch älteren Menschen offen. Viele Universitäten werben sogar ganz gezielt um sie. Von Julia Ruhnau Späte Genugtuung: Viele der Senioren, die heute im Hörsaal gebannt den Vorlesungen lauschen, hatten in ihrer Jugend nicht die Möglichkeit zu studieren. Foto: WaltrAUD Grubitzsch Rostock/Leipzig. Auf dem Campus der Universität Rostock geben sich die sprichwörtlichen älteren Semester die Klinke in die Hand, wenn Vorlesungen und Seminare im Rahmen der Seniorenakademie anstehen. Beobachter sind immer wieder überrascht über das große Interesse. Die Lebenserwartung der Menschen hat sich in den vergangenen Jahren immer weiter erhöht, was viele neuen Möglichkeiten für den Ruhestand mit sich bringt. Wer im Alter an die Uni geht, ist geistig fit und will noch einmal Neues lernen. Bei den Studenten ist „die Tendenz eindeutig steigend“, wie Bernd Werner Schmitt vom Akademischen Verein der Senioren (AVDS) sagt. Neben Volkshochschulen und freien Trägern bieten Universitäten Möglichkeiten, die oft sogar günstig sind. Einen Überblick gibt der Studienführer des AVDS. Rund 55 000 Senioren zählt der Verein derzeit an deutschen Universitäten. Der Weg in Hörsaal oder Seminarraum ist einfach. Ein Abitur ist meist nicht nötig, eine Altersgrenze besteht nicht. Bewerben kann man Studienangebote in der Region • Die Hochschule Neubrandenburg hat im Programm ihrer Seniorenhochschule Vortragsreihen und ein Gasthörerstudium. Auskunft unter 0395 56931120 oder www.hs-nb.de • Die Universität Greifswald bietet beim „Studieren 50+“ Vorlesungen und ganze Studiengänge an. Infos unter Telefon 03834 4200 oder im Internet unter www.uni-greifswald.de • Die Universität Rostock hat eine Seniorenakademie. Programm unter www.rsa.uni-rostock.de sich meist auf das gesamte Angebot der Uni, mit Ausnahme einiger NC-Fächer wie Psychologie. „Die gewünschten Veranstaltungen müssen mit einem Gasthörerantrag bei den Fakultäten beantragt und auf freie Kapazitäten geprüft werden“, sagt Yvonne Weigert von der Uni Leipzig. Die Gasthörerschaft beschränkt sich auf einzelne Veranstaltungen, einen Abschluss können Senioren so nicht machen. Die Kosten schwanken von Uni zu Uni und je nach Zahl der Kurse zwischen 40 und 300 Euro. Zudem gibt es die Möglichkeit, sich regulär für einen Studiengang zu immatrikulieren. Die Regularien unterscheiden sich zwischen den Bundesländern, manche Universitäten erheben ab einem bestimmten Alter Gebühren. Wer sich unter den Mittzwanzigern im Hörsaal nicht wohl fühlt, findet vor allem an den großen Hochschulen Angebote speziell für Senioren. Warum es so viele Ältere an die Unis treibt? Meist der Drang, etwas nachzuholen, so Schmitt vom AVDS. „Die hätten in den 1950er-, 1960er-Jahren gerne studiert, damals waren aber die Verhältnisse nicht so.“ Anzeige Wenn das Herz aus dem Takt ist Hin und wieder gerät bei vielen Menschen das Herz aus dem Takt. Wenn allerdings Beschwerden wie unregelmäßiger Herzschlag, Herzrasen oder Herzstolpern über einen längeren Zeitraum andauern, sollte man seinen Hausarzt aufsuchen, um die Ursachen dafür abklären zu lassen. Denn manchmal können Herzrhythmusstörungen auch auf ernst zu nehmende Erkrankungen hindeuten, wie koronare Herzerkrankung, Herzmuskelentzündung, Über- bzw. Unterfunktion der Schilddrüse sowie Kalium- oder Magnesiummangel. Eine der häufigsten Herzrhythmusstörungen Christian Scheer, Chefarzt Innere Klinik Iund II am Kreiskrankenhaus Prenzlau; Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie ist das Vorhofflimmern. Etwa 1,8 Millionen Menschen in Deutschland leiden darunter, wobei das Risiko für Vorhofflimmern mit zunehmendem Alter steigt: Liegt es bei den unter 50-Jährigen nur etwa bei einem Prozent, so steigt es bei den über 60-Jährigen bereits auf 4bis 8Prozent und bei den über 80-Jährigen sogar auf 9bis 16 Prozent. Bei diesen Beschwerden zum Arzt Auch am Kreiskrankenhaus Prenzlau gehören Herzrhythmusstörungen zu den häufigsten Gründen für die Aufnahme eines Patienten ins Krankenhaus. „Bei Beschwerden wie Herzstolpern und Herzschlag bis zum Hals, Druckgefühl im Brustkorb, Angst, Atemnot, Schweißausbruch und Schwindelgefühl sollte unbedingt der Arzt aufgesucht werden“, rät Christian Scheer, Chefarzt der Inneren Kliniken Iund II am Kreiskrankenhaus Prenzlau. Denn je eher die Krankheit diagnostiziert werde, desto eher könne mit der geeigneten Behandlung begonnen werden. Das sei extrem wichtig, denn beim Vorhofflimmern können schwerwiegende Gefahren drohen: eine bleibende Herzschwäche oder im schlimmsten Fall ein Schlaganfall mit Todesfolge oder bleibenden Beeinträchtigungen. Denn die Herzvorhöfe nehmen nicht mehr an der Pumparbeit des Herzens teil. Dadurch können sich in den Vorhöfen Blutgerinnsel bilden, die vom Blutstrom mitgeschleppt werden und z. B. in die Hirngefäße gelangen. „Etwa 20 bis 30 Prozent aller Schlaganfälle gehen auf Vorhofflimmern zurück, wobei das Schlaganfallrisiko vom Alter und von den Begleiterkrankungen abhängt.“ Diagnosemöglichkeiten Ist die Krankheit erst einmal diagnostiziert, können die für den jeweiligen Patienten am besten geeigneten Maßnahmen eingeleitet werden. Mithilfe des EKG klärt der behandelnde Arzt zunächst ab, ob die Beschwerden wie länger andauerndes Herzklopfen oder unregelmäßiger Herzschlag auf Vorhofflimmern oder aber auf andere Rhythmusstörungen zurückzuführen sind. Da das Vorhofflimmern in der Anfangsphase allerdings oft nur kurzzeitig bzw. anfallsartig auftritt, ist es mit einem normalen EKG nicht immer nachweisbar. Dann wird per Langzeit-EKG über mindestens 24 Stunden die Herztätigkeit erfasst. Kann auch damit das Vorhofflimmern nicht nachgewiesen werden, hilft der Ereignisrekorder, den der Patient genau dann aktiviert, wenn die Herzrhythmusstörung auftritt. „Manche Herzrhythmusstörungen werden vom Patienten allerdings gar nicht bemerkt. Besonders bei älteren Patienten wird das Vorhofflimmern oftmals per Zufallsbefund vom Arzt festgestellt. Mitunter erst dann, wenn sie einen Schlaganfall erleiden. Deshalb sollten gerade Personen ab 60 Jahre bei jeder Routinekontrolle den Herzschlag durch Pulsmessung prüfen lassen“, rät Chefarzt Christian Scheer. OP-Zentrum des Kreiskrankenhauses Prenzlau Ursachen des Vorhofflimmerns behandeln Ist die Diagnose Vorhofflimmern gestellt, besprechen Kardiologe und Patient, welche Therapiemöglichkeiten infrage kommen. „Es ist sinnvoll, nicht nur das Vorhofflimmern, sondern auch die Ursachen für die Rhythmusstörung zu behandeln“, betont der Kardiologe. Denn rund 70 Prozent aller Patienten mit Vorhofflimmern haben einen zu hohen Blutdruck. Um einem erneuten Rückfall vorzubeugen, werden die Ursachen medikamentös mit Betablockern oder spezifischen Antiarrhythmetika behandelt. „Treten die Anfälle der Rhythmusstörungen nur sehr selten auf, kann esauch sinnvoll sein, die sogenannte „Pill in the Pocket“ –also die Pille in der Tasche -jeweils zum Ereignis einzunehmen.“ Therapie-Möglichkeiten Bleibt die medikamentöse Behandlung auf Dauer ohne Erfolg, kann mittels Katheterablation das Herz wieder in den richtigen Rhythmus gebracht werden. Bei diesem Eingriff verödet der Arzt einen ganz bestimmten Bereich im Vorhof durch Hochfrequenzstrom oder durch Kälte, so dass keine Störimpulse mehr weitergeleitet werden können, die das Vorhofflimmern Fotos: GLG auslösen. „Die Erfolgsquote bei dieser Behandlung liegt bei etwa 60 bis 80 Prozent bei einmaliger und bei 90 Prozent nach Wiederholung des Eingriffes“. Wie Chefarzt Scheer betont, gilt die Katheterablation als ein sicheres Verfahren in den darauf spezialisierten Kliniken. „Komplikationen treten selten auf. Bei nur etwa 5Prozent aller Eingriffe kann es zu Gefäßverletzungen, Blutungen im Herzbeutel oder einem Schlaganfall kommen“. Grundsätzlich entscheidet der behandelnde Arzt, welche Therapie bzw. Behandlung im jeweiligen Einzelfall sinnvoll und erfolgversprechend ist. Das Ziel ist immer das gleiche: die Leistungsfähigkeit des Patienten zu steigern und die Lebensqualität sowie dieLebenserwartung positiv zubeeinflussen. G.S. Christian Scheer im Gespräch mit Schwester Iris von der Diabetologie –Anzeige – Gesunde Lebensweise nimmt positiven Einfluss Der moderne Lebensstil begünstigt Volkskrankheiten wie BluthochdruckundHerzleiden. Eine wichtige Rolle dabei spielen solche Faktoren wie Bewegungsmangel, Übergewicht, Stress, Schlaf, Ernährung, Rauchen und Alkohol. Deshalb ist es wichtig, diese Krankheiten nicht nur konsequent mit Medikamenten zu behandeln, sondern die Leistungsfähigkeit und körperliches Wohlbefinden durch eine gesunde Lebensweise zu unterstützen. Gerade bei Bluthochdruck als Hauptursache für das Vorhofflimmern empfehlen Ärzte, regelmäßig drei- bis fünfmal die Woche für 20 bis 30 Minuten Ausdauersport zu treiben. Empfehlenswert sind Laufen, zügiges Gehen, Radfahren und Schwimmen. Wer an Übergewicht leidet, sollte dieses durch fett- und zuckerarme Ernährung mit viel frischem Gemüse, Getreideprodukten und Obst abbauen. Starkes Rauchen, chronischer Alkoholmissbrauch –mehr als 36 g bzw.zwei Gläser Wein pro Tag – starker Kaffeekonsum und opulente Mahlzeiten können ebenfalls Auslöser des Vorhofflimmerns sein. Deshalb sollte man sich diesen Genüssen nur gelegentlich hingeben. Darüber hinaus istesratsam, extremen Stress zu vermeiden. Kleine Pausen im Arbeitsalltag, Spaziergänge an der frischen Luft und genügend Schlaf sorgen für Auszeiten, in denen sich der Körper erholen und neue Energie tanken kann. Mehr Informationen im Internet unter: www.glg-mbh.de

FREITAG, 30. NOVEMBER 2018 SEITE 17 Aus dem Familienalbum der Stolls: Drei Männer, eine Leidenschaft. Das Trio ist regelmäßig in Schweden und Norwegen unterwegs. Fotos: Gerhard Stoll LeserPorträt Wenn Vaters Leidenschaft die Söhne ansteckt Seit mehreren Jahren reist der Neubrandenburger Gerhard Stoll regelmäßig mit seinen beiden Söhnen nach Skandinavien. Zu dritt wandern, klettern und paddeln sie — und genießen die Schönheit des hohen Nordens. Von Frank Wilhelm Neubrandenburg. Die Spuren der Steine haben es Gerhard Stoll angetan. Seit Jahrzehnten schon forscht der Neubrandenburger zur Geschichte der Eiszeiten, die das seen- und hügelreiche Land im Nordosten geformt haben. Es geht Stoll um die „Mitbringsel“ der einstigen Gletscher — die Steine, das Geröll, die Findlinge, die über Hunderte Kilometer aus Skandinavien in den Norden Deutschlands transportiert wurden. Zu DDR-Zeiten war es dem heute 77-Jährigen nicht vergönnt, nach Schweden und Norwegen zu reisen, wo die Schöpfer unserer norddeutschen Endmoränen herkamen. Nach 1989 nutzte er mit seiner Familie die Gunst der neuen Freiheit. Skandinavien sollte fortan das Urlaubsziel Nummer 1 werden. Für Stoll Senior stehen aber nicht baden und bummeln, trinken und essen im Mittelpunkt. Er unternimmt Erlebnisreisen, seit zehn Jahren vorzugsweise mit seinen zwei Söhnen. Sie wandern, klettern, paddeln und erkunden dabei die unbekannten, rauen Landschaften des Nordens — ein generationsübergreifendes Vergnügen. Vater Stoll, der seit einigen Jahren Mitglied im Geowissenschaftlichen Verein Neubrandenburg ist, hat die Söhne mit seiner Leidenschaft angesteckt. 2009 startete Gerhard Stoll zu seiner ersten Vater-Sohn-Tour. Anfangs allein mit seinem Junior, Wolfgang, Jahrgang 1981, der als Ingenieur im Nordosten arbeitet. Seit 2015 ist auch der Ältere, Torsten, geboren 1964, mit von der Partie. Er ist Schauspieler in Berlin. Die Reiserouten bereitet Gerhard Stoll vor, immer noch auf traditionelle Art und Weise. Während viele ihren Urlaub mittlerweile mit ein paar Klicks im Internet ordern, zieht Vater Stoll die gute alte Landkarte zurate. Davon hat er stapelweise im Schrank, sehr detaillierte von Schweden und Norwegen mit möglichst kleinem Maßstab. Überall finden sich Kreuze, Linien und Bleistiftnotizen am Rand. „Da waren wir schon überall“, erklärt er. Besonders die schwedische Ostseeküste hat es ihm angetan. Hier kennt er fast jede größere Siedlung und Insel. Genauso wie im Gebiet nördlich der großen Seen Vättern und Vänern. Von hier aus lässt ist auch Norwegen nicht weit. Nur eine Stadt meiden die Stoll-Männer. In der Hauptstadt Stockholm war das Trio noch nie. „Wir wollen doch nicht shoppen im Urlaub“, sagt Vater Stoll. Stolls fühlen sich von der Natur angezogen, von den Bergen, dem weiten Himmel und dem Wasser. Gerhard Stoll kommt ins Schwärmen, etwa wenn er von den Felsritzungen bei Tannumshede spricht. Rund 10 000 etwa 3000 Jahre alte Gravuren aus der Bronzezeit haben die Forscher in der westschwedischen Provinz Bohuslän nördlich von Göteborg entdeckt. Mehrere Bereiche der Felszeichnungen stehen seit 1994 auf der Weltkulturerbe-Liste der Vereinten Nationen. Beeindruckend seien auch die Großsteingräber der Erstbesiedler Skandinaviens zwischen Vänern- und Vätternsee. „Und uns gefällt die besondere Kultur der Schweden im täglichen Leben, ihre Gelassenheit im Umgang miteinander, nie in Hektik zu verfallen“, sagt Stoll. „Hier kann man wirklich Beine und Seele baumeln lassen.“ Uns gefällt die besondere Kultur der Schweden im täglichen Leben, ihre Gelassenheit miteinander, nie in Hektik zu verfallen. Gerhard Stoll Die Beine allerdings lassen die Stoll-Männer bei ihren jährlichen Touren eher selten baumeln. Um möglichst viel Kultur und Natur zu „tanken“, brechen sie früh auf, mit Rucksack und Marschverpflegung und natürlich mit Karte und Kompass. „Ich wandere noch nach Marschrichtungszahl“, sagt Stoll. In der Regel mieten sie sich ein „Basislager“, früher ein Zimmer in einer Jugendherberge, heute ein Ferienhaus, von dem aus sie dann ihre Touren starten. Abends zuvor wird geschaut, wo am Tag drauf das Wetter am besten ist. Als Ziele peilen sie gerne auch die norwegischen Berge im Zentrum des Landes an, die von Schweden aus gut zu erreichen sind. „Bislang hatten wir nur einmal Pech mit den Prognosen“, sagt Stoll. Statt Sonne gab es Regen, und zwar so viel Regen, dass die Männer umkehren mussten. Meist aber gehen die Pläne für die Tagestouren auf. In der Regel fahren sie in aller Frühe mit dem Auto los, oft mehr als 100 Kilometer bis zum Tagesziel. Anschließend werden die Rucksäcke geschultert. Stundenlang geht es durch die oft karge Berglandschaft. Gerhard Stoll gönnt sich eine kleine Portion Stolz, dass er noch immer ohne Probleme mit seinen Jungs mithalten kann. Kein Wunder: Der 77-Jährige hat kein Gramm Fett zu viel am Körper, ist fit wie der sprichwörtliche Turnschuh. Es muss aber gar nicht immer der höchste Gipfel sein. „Uns ist die Aussicht wichtig. Der weite Blick in die skandinavischen Landschaften ist am schönsten.“ Belohnt werden Gerhard Stoll und seine Söhne mit einmaligen Naturerlebnissen, mit Ruhe und Weite und immer mal wieder auch mit ungewöhnlichen Bekanntschaften. Eines Tages standen vor dem Fenster ihres Ferienhauses Rentiere, die sich von den Menschen offenbar nicht im geringsten gestört fühlten. Natürlich schweißen die Erlebnisse Vater und Söhne noch enger zusammen. Es gibt viel zu erzählen. Beispielsweise, wenn gemeinsam gekocht wird. Jeder der drei Männer steht mal am Herd. Oft steigen sie nach dem Essen noch einmal den nächsten Hügel hinauf, um den Sonnenuntergang zu sehen. Vom hohen Norden können die Drei einfach nicht genug bekommen. Kontakt zum Autor f.wilhelm@nordkurier.de

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