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Das wollte Ich scho

Das wollte Ich scho SEITE 6 FREITAG, 28. JUNI 2019 Die Wirklichkeit in Es gibt Jobs, die sich jeder ganz toll vorstellt: Chef auf einem Schiff zu sein, schic oder jeden Abend vor großem Publikum auf der Bühne zu stehen Eis schmeckt nicht nur den Kunden, sondern auch den Dreien hinterm Tresen: Susanne Myschker (M.), Sieglinde Saeger (l.) und Katrin Hamann-Nehls. FOTO: marina spreemann Erdbeer, Schoko und Vanille: Heißes Herz für Gefrorenes Von Marina Spreemann Dass Eisverkäuferin ihr Traumjob ist, hat Susanne Myschker erst nach Jahren in einem anderen Beruf festgestellt. Neubrandenburg. Nein, sagt Susanne Myschker, ein Tag ohne Eis geht gar nicht. „Ohne den Eisbecher abends gehe ich nicht ins Bett“, berichtet sie und lacht. Auch wenn sie den ganzen Tag mit der gefrorenen Leckerei zu tun hat, ist sie ihr nicht über. Die 41-Jährige betreibt mit ihrem Mann den Eispavillon in Neubrandenburg. Dabei sitzt sie nicht nur im Büro, sondern verkauft Eis und Kuchen, putzt, macht den Abwasch oder berät Kunden, die ihre Feier im Café ausrichten wollen. Gelernt hat die junge Frau eigentlich etwas ganz anderes. „Ich bin Vermesserin, habe auch 21 Jahre in dem Beruf gearbeitet. Das hat Spaß gemacht, weil ich gern mit Menschen arbeite und gern draußen bin.“ Aber dann kam doch alles ganz anders. „Ich habe meinen Mann kennengelernt, der hier schon seit 31 Jahren den Eisladen hat. Mein Sohn und ich waren Stammkunden bei ihm“, erzählt sie und lächelt. Hochzeit, ein gemeinsames Kind. Susanne Myschker blieb in ihrem Job, half aber am Wochenende und, wenn sie Zeit hatte, nachmittags am Eisstand aus. „Das hat mir so viel Spaß gemacht, dass ich immer gesagt habe: Hätte ich das 20 Jahre früher gewusst, wäre ich gleich in die Gastronomie gegangen. Ich bin eine Quasseltante und habe immer schnell einen Draht zu den Kunden.“ Bei der Arbeit immer dazugelernt Erst 2016 hat sie den Vermesser-Job aufgegeben und ist voll bei ihrem Mann mit eingestiegen, um ihn zu entlasten. „Aber auch, weil ich das Gefühl hatte, an jeder Stelle nur halb zu sein. Da habe ich mich fürs Eis entschieden.“ Gelernt hat sie den Job nicht. Es hieß für sie also „Learning by Doing“. Meist bereitet ihr Mann Eis und Kuchen zu, und sie ist eher im Verkauf. Die beiden halten den Laden mit vier Mitarbeitern, die über den Sommer angestellt sind, am Laufen. „Ich liebe es, mit Menschen zu arbeiten, ihnen eine Freude zu machen“, erzählt Susanne Myschker. Sie plaudert mit der jungen Familie mit Kindern genauso gern wie mit den Schülern, die sich hier ihr Eis holen. Auch ein bisschen mit den Rezepten zu experimentieren, neue Sorten auszuprobieren, macht ihr Spaß. „Da würde ich mich manchmal freuen, wenn die Kunden auch etwas experimentierfreudiger wären“, gibt sie zu. Aber neuere Sorten wie Oreo oder Mohn-Marzipan würden inzwischen gern gekauft, während sie mit Schoko- Chili noch keinen großen Treffer landen konnte. Auf dem Plan steht jetzt Eis mit Gurken und mit Gewürzen. Sie selbst mag am liebsten die fruchtigen Sorten, die auch bei den Kunden hoch im Kurs stehen. „Mein Lieblingseis ist Schwarze Johannisbeere“, erzählt sie. „Das machen wir richtig aus Fruchtpüree, nicht irgendwie synthetisch. Lecker.“ Das größte Problem von Susanne Myschker als Eisladen-Chefin: Sie findet nur ganz schwer neue Mitarbeiter. „Unsere Angestellten über die Sommersaison haben geregelte Arbeitszeiten. Wir sind hier wie eine große Familie, alle beim Du und auf Augenhöhe. Schade, dass keiner Interesse hat.“ Für sie als Selbstständige sei die Gastronomie schon auch ein harter Job, 14 Stunden an sieben Tagen die Woche. „An sich kein Problem, weil ich es gern mache. Aber für die Kinder ist das manchmal schwierig, wenn wir so wenig Zeit haben“, sagt sie. Das sei der einzige Nachteil an ihrem Job. Kontakt zur Autorin m.spreemann@nordkurier.de Echter Seefahrer an Bord Von Ralph Sommer Als Offizier hat Alexander Brauns alle Weltmeere befahren. Doch am liebsten steuert er sein modernes Fahrgastschiff die Rügensche Kreideküste entlang. Er findet: „Das ist noch echte Seefahrt!“ SaSSNitz. Das Anlegemanöver bewundern Touristen auf der Mole jeden Tag: Mit kleiner Fahrt zieht die „MS Alexander“ in den Sassnitzer Hafen und steuert zu ihrem Liegeplatz. Zwei Signaltöne, dann wendet das 22,5 Meter lange Schiff. Drei Signaltöne, und das schmucke Fahrgastschiff fährt rückwärts durch das enge Hafenbecken und drückt sich schließlich zentimetergenau an die Kaimauer. Auf der Brücke steht Kapitän Alexander Brauns und überwacht, wie seine Jungs das Schiff festmachen und die Gangway an Bord schieben. Dann verlassen zufriedene Ausflugsgäste das Deck. Auf der Pier warten schon die nächsten Passagiere. Dieses Mal steuert Brauns nicht zu einem Ausflug an die Kreideküste. Eine Trauergesellschaft hat das Schiff für eine Seebestattung gebucht. Nach einer halben Stunde Fahrt hat die „Alexander“ die Stelle querab der Wissower Klinken erreicht. Der Kapitän versammelt die Trauernden an der Steuerbordseite, und nach einer kurzen Ansprache wird die Schiffsglocke zu vier Doppelglasen geschlagen. Dann übergibt Alex Brauns die Urne dem Meer, und während das Schiff noch eine Runde dreht und dem Verstorbenen mit dem Schiffshorn die letzte Ehre erweist, lassen die Angehörigen einige Blumen zu Wasser. Alexander Brauns ist Kapitän. Er steuert das nach ihm benannte Schiff jeden Tag die Rügener Kreideküste entlang. FOTO: R. Sommer Schon als Junge mit dem Vater auf See Mindestens vier Mal am Tag steuert Alexander Brauns sein Schiff zu Rügens berühmter Kreideküste. Auch andere Törns, Ausflüge bis zur Insel Oie oder zu den Windparks gehören zum Fahrprogramm der „Alexander“. Für ihn ein Traumjob, sagt der 36-Jährige, der durch seinen Vater den Weg zur See fand. Schon als kleiner Junge hatte er den Vater im Sportboot begleitet. Reinhard Brauns war Fischer. Nach der Wende hatte er seinen 17-Meter-Kutter rot angestrichen, nach Sohn Alexander benannt und sich mit Angeltouren selbstständig gemacht. Das Familienunternehmen war erfolgreich. Der Sohn lernte Schiffsmechaniker, studierte in Warnemünde Nautik und ging schließlich als Offizier an Bord eines Containerfrachters der Hamburger Reederei Laeisz auf Große Fahrt. Alex lernte Häfen in Europa, aber auch in Fernost und Amerika kennen. Doch sein Herz schlug immer für die Heimat. „Die Handelsschifffahrt ist heutzutage nur reine Routine“, sagt er. Der eng getaktete Fahrplan und jede Menge Papierkram diktierten das Leben an Bord. Keine Zeit für Abwechslung und Abenteuer. Als die Familie 2006 bei der Schiffswerft Hermann Barthel in Derben an der Elbe ein neues Ausflugsschiff in Auftrag gab, kehrte der Sohn nach Rügen zurück. Die neue „Alexander“, 400 PS und etwa zehn Knoten, knapp 20 Kilometer pro Stunde schnell, ist das Prunkstück im Sassnitzer Hafen. Das Familienunternehmen, in dem auch Alexanders Mutter und seine Frau sowie sechs weitere Angestellte beschäftigt sind, legt großen Wert auf Sicherheit und Sauberkeit an Bord. Rostflecken sucht man hier vergebens. Viele Reiseunternehmen aus dem In- und Ausland buchen regelmäßig dieses Schiff. Auch Prominente wie Sigmar Gabriel oder Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier haben schon ihren Urlaub zu einer privaten Ausflugsfahrt mit der „Alexander“ genutzt. Hin und wieder wechseln sich Alexander Brauns und sein 66-jähriger Vater am Steuerrad ab. Alex, das spürt man, hat seine berufliche Bestimmung gefunden und macht seinen Job als Kapitän mit Freude und Stolz. „Hier fährst du noch richtig Schiff, das ist echte Seefahrt“, sagt er. Die Große Fahrt über die Weltmeere vermisst er nicht. Nur einen privaten Seefahrtstraum, den hat er jetzt: „Ich würde gern mal mit einem kleinen Kajütboot und der Familie an Bord eine mehrwöchige Reise vom Mittelmeer über die Flüsse bis zur Nord- und Ostsee unternehmen.“ Kontakt zum Autor r.sommer@nordkurier.de

SEITE 7 n als Kind werden einem Traumberuf ke Kleider an die Braut zu bringen, an heißen Tagen kühle Leckereien anzubieten . Wir haben Menschen in solchen Jobs nach ihrem Alltag befragt. Peggy Köhn-Ramm ist Inhaberin des Braut- und Festmodenladens „Hofema“. Von Tüll, Tränen und Kleidern Von Johanna Horak Immer umgeben von schönen Roben und festlichen Anzügen – beneidenswert. Ob der Alltag mit den Brautkleidern hält, was der schöne Schein verspricht, verrät Peggy Köhn-Ramm aus Neubrandenburg. Neubrandenburg. Kleider über Kleider, von schillernd bis schlicht, von Samt bis Tüll, hängen in endlos scheinenden Reihen an der Wand, bis in die Tiefen von Peggy Köhn-Ramms Braut- und Festmodengeschäft „Hofema“ in Neubrandenburg. Linker Hand befinden sich schmale, mit Teppich ausgelegte Stufen. Sie führen in einen weiteren Bereich des Geschäfts: die Brautmodeabteilung. Hier werden Träume aus Tüll wahr. Eine angehende Braut schreitet vor einer Spiegelwand auf und ab. Sie dreht sich, ein wenig unbeholfen, einmal um sich selbst. Währenddessen bespricht sie mit einer Verkäuferin letzte Änderungen an ihrem Kleid. „Das Laufen im Kleid müssen wir aber noch mal ein bisschen üben, vor allem die Drehung“, sagt Peggy Köhn-Ramm zu der jungen Frau. Für die Inhaberin ist es selbstverständlich, die Kundinnen auch hierbei zu unterstützen. „Die Bräute haben nur den einen Moment, nämlich den Weg zum Altar, um das Kleid perfekt zu präsentieren. Ich möchte ihnen dabei helfen, den bestmöglich zu nutzen.“ Peggy Köhn-Ramms Beruf erfordert Fingerspitzengefühl, besonders im Umgang mit den Kunden. Zum Beispiel, weil sich nicht jede Frau für das Kleid entscheidet, das ihr am besten steht. In einem solchen Fall, versucht die Ladeninhaberin diplomatisch an die Sache ranzugehen. „Ich sage dann beispielsweise: ‚Vielleicht schauen wir noch mal weiter, ob wir noch etwas Besseres finden‘“, erzählt sie. „Letztendlich entscheidet natürlich die Kundin, aber ich versuche, trotzdem immer ehrlich meine Meinung zu sagen.“ Verkaufen mit sehr vielen Emotionen Die Beratung und der Umgang mit den Kunden sind Hauptaufgaben einer Brautmodenverkäuferin und machen den Beruf durch die Nähe zum Menschen so besonders, sagt Peggy Köhn-Ramm. „Das Verkaufen ist sehr emotional, man ist sehr dicht an den Leuten dran und bereitet mit ihnen zusammen den schönsten Tag in ihrem Leben vor. Es wird gelacht und geweint, und es kann schon mal vorkommen, dass auch ich eine Träne verdrücke, wenn eine Kundin vor Freude weint.“ Doch dass jeder Beruf auch Seiten hat, die vielleicht weniger Spaß machen, ist klar. „Als Braut- und Festmodenverkäuferin muss man zum Beispiel an fast allen Samstagen im Jahr arbeiten“, gibt die Inhaberin zu bedenken. Außerdem sei der Verkauf von Braut- und Festmoden Saisonarbeit, sagt sie weiter. Besonders in dem stark frequentierten Zeitraum von Januar bis Juli sei an Urlaub kaum zu denken. Außerdem könne es auch vorkommen, dass die Chemie zwischen Kunde und Verkäuferin nicht passe. Doch auch diesem Szenario kann Peggy Köhn-Ramm etwas Positives abgewinnen. „Im Umgang mit verschiedenen Menschen kann man viel lernen und sich selber neu entdecken.“ Eigenschaften, die dieser Beruf erfordert, sind nach ihrer Meinung Offenheit, Empathie, Wortgewandtheit und Gespür für Mode. Ebenso sei Belastbarkeit von Vorteil. „Auch wenn man es vielleicht nicht meint, ist der Beruf körperlich anstrengend. Beispielsweise wenn man den Kundinnen beim An- und Ausziehen der mitunter doch recht schweren Brautkleider behilflich ist. Oder, wenn man beim Abstecken eines Kleides auf dem Boden liegt“, sagt sie. Hat Peggy Köhn-Ramm ihren Traumberuf gefunden? „Es ist schon harte Arbeit, aber es macht sehr viel Spaß. Wenn sich ein Kunde freut, weil er durch unsere Beratung das passende Outfit gefunden hat, dann ist das auf jeden Fall ein Moment, in dem mir das Herz aufgeht.“ Kontakt zur Autorin j.horak@nordkurier.de FOTO: Johanna Horak Schauspieler-Ehepaar findet sein Glück auf der Bühne Von Frank Wilhelm Samira Hempel und Sven Jenkel haben sich, wie kann es auch anders sein, im Theater kennen- und lieben gelernt. Jetzt proben sie den schwierigen Alltag zwischen Schauspiel, Familie und Kinderbetreuung. Neustrelitz. Bei Sven Jenkel fing die Schauspielerei mit einer eher kleinen Rolle an, bei der er noch nicht mal etwas sagen musste. Er hat in seiner Heimatstadt Schwerin den Jungen Peter in der berühmten musikalischen Erzählung „Peter und der Wolf“ dargestellt. Der Schauspieler der Theater und Orchester GmbH Neubrandenburg/Neustrelitz (TOG) war bei seinem ersten Auftritt neun Jahre alt und wusste bereits damals, dass er seinen Traumberuf gefunden hatte. „Von da an habe ich mich auch in der Schule angestrengt, um keine Zeit bis zum Beruf zu verlieren“, sagt der 31-jährige Jenkel. Zusammen mit seiner Frau Samira Hempel und dem neun Monate alten Sohn sitzt Sven Jenkel in einem Café in Neustrelitz. Moritz versucht, die Brille seines Papas zu erobern. Die kleine Familie wirkt froh und ausgeglichen, obwohl ihr Leben zwischen Beruf und Privatem nicht einfach zu bewältigen ist. Auch Samira Hempel ist Schauspielerin. Die 31-Jährige ist fest engagiert am Abendtheater des Westfälischen Landestheaters in Castrop-Rauxel, pausiert aber seit der Geburt ihres Sohnes. Da Schauspieler für gewöhnlich auch freitags, samstags und sonntags auf der Bühne stehen, haben Hempel und Jenkel nicht selten noch nicht einmal eine Wochenendehe geführt – seit 2009, seit sie zusammen sind. Jenkel kennt jeden Bahnhof auf der 600 Kilometer langen Zugstrecke von Neustrelitz nach Castrop-Rauxel. Wie beide ihre Schauspieler-Ehe nach der Elternzeit organisieren, wissen sie noch nicht so genau. Das scheint sie aber nicht zu stressen. Viel unterwegs für diverse Rollen und Gastspiele Vielleicht, weil sie in ihrem verhältnismäßig kurzen Leben bereits viel erlebt haben. Anders als viele ihrer Altersgenossen, die nach der Lehre im Bürojob im sicheren Betrieb „hängen geblieben“ sind. Samira Hempel hat nach diversen kleinen Rollen und Praktika am Staatstheater Schwerin 2009 bis 2013 an der Hochschule für Musik und Theater Rostock Schauspiel studiert und sich anschließend als Freie durchgeschlagen – mit Gastspielen in Schwerin, Rostock, Anklam und am Landestheater Niederösterreich. Zudem tourt sie als Sängerin mit einem Klavierduo. Moritz wird nun allmählich unruhig. Langsam verliert er das Interesse an der Spielecke im Café und am Reporter. Viel- Ganz privat im Café: Die Schauspieler Sven Jenkel und Samira Hempel mit Söhnchen Moritz. FOTO: Frank Wilhelm leicht haben sich an ihn die Schauspieler-Gene der Eltern vererbt? Sven Jenkel lacht: „Kann sein, eine kleine Synchronrolle hatte er bereits.“ Die Regisseurin Isolde Wabra hatte für das Weihnachtsmärchen Rumpelstilzchen Ende 2018 einen Babyschrei gebraucht. Moritz lieferte das gewünschte Geräusch. Beim Schauspieler-Beruf denken viele zuerst an Glamour und gigantische Gagen. Solche Flausen kann man sich gleich mal abschminken, sagt Jenkel. Er hat schon bei der Ausbildung an der Theaterakademie Zinnowitz erfahren, dass die Schauspielerei ein hartes Brot ist. Viele Proben, viele Auftritte am Abend, wenig Geld. Gerade als freier Schauspieler sei es schwer, sich durchzuschlagen. Auch wenn die Schauspieler der TOG nach Jahren des Gehaltsverzichts wieder mehr Geld bekommen, sind die Löhne, gemessen an anderen Branchen, eher bescheiden. Zudem gibt es immer nur Jahresverträge für die Schauspieler. Trotzdem, Samira Hempel und Sven Jenkel wären die Letzten, die klagen würden. Natürlich, da sind sie sich einig, haben sie einen Traumberuf. „Wir konnten mit unserem Beruf immer Geld verdienen“, sagt Samira Hempel, „das ist ein Glücksfall in der Branche.“ Kontakt zum Autor f.wilhelm@nordkurier.de Zusammen auf der Bühne bei „Irma la Douce“. Foto: TOG © RAWPIxel.COM – STOCK.adobe.COM

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