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Für die Gesundhe SEITE 18 FREITAG, 28. JUNI 2019 Jeden Tag ganz nah Alte oder kranke Menschen pflegen? Sich auch am Wochen kümmern? Für solche Berufe findet sich nicht genug Nachw arbeiten. Dana Skierke hat vier von ihnen befragt, wie ih Das Gefühl des Gebrauchtwerdens Neubrandenburg. Wenn Peggy Schwoy mit der Arbeit beginnt, stehen andere gerade erst auf. Zwischen 6.30 und 7 Uhr starten die Frühschichten bei der Ambulanten Pflegedienst und Hauswirtschaftshilfe GmbH in Neubrandenburg. Um diese Zeit muss die Gesundheits- und Krankenpflegerin allerdings schon bei ihrem ersten Patienten sein. Die Abläufe in der Wohnung des jeweiligen Patienten kennt sie genau. Die Pflegedienst, bei dem Peggy Schwoy arbeitet, versucht es so einzurichten, dass eine Pflegetour über fünf Wochen geht. Das bedeutet, dass in dieser Zeit, die zu pflegenden Menschen von insgesamt drei Schwestern – natürlich zu unterschiedlichen Zeiten – besucht werden. „Es Peggy Schwoy arbeitet seit mehr als zehn Jahren in der häuslichen Krankenpflege. ist besser für die Patienten, wenn nicht dauernd wechselnde Pflegepersonen zu ihnen kommen“, weiß Peggy Schwoy. Während der Frühschichten steht am Morgen natürlich die Körperpflege im Vordergrund. Dann sind Injektionen zu verabreichen und Verbände zu wechseln. Das sind zum Beispiel die Insulinspritzen, die den Diabetikern gegeben werden müssen. Deren Insulinversorgung stellen Schwester Peggy und ihre Kollegen auch noch mittags und natürlich abends sicher. Weitere wichtige Arbeit während der Morgenrunde: das Anziehen der Kompressionsstrümpfe. Die Strümpfe sollen die Venen komprimieren, um etwa einer Thrombose vorzubeugen. Sie enthalten elastische Fasern, und es ist für so manchen Patienten sehr anstrengend bis unmöglich, sie allein anzuziehen. Darum erhalten sie Hilfe. „Pflege in der Häuslichkeit bedeutet gerade für ältere Menschen, so lange wie möglich in ihrem eigenen Zuhause bleiben zu können“, weiß Peggy Schwoy. „Dabei helfe ich, ich motiviere sie, das, was sie noch allein können, auch allein zu tun.“ Motto: Jeden so behandeln, wie man es sich selbst wünscht Schwester Peggy hat dabei ein unschlagbares Motto: „Pflege so, wie du selbst gepflegt werden möchtest.“ Über die Woche gesehen kommen viele Besuche bei vielen Patienten zusammen. Und doch sieht sie nicht jeden Patienten täglich. Weil zum Beispiel ein verordneter Verbandswechsel nur alle zwei Tage stattfinden muss. „Ich kenne die Menschen, zu denen ich fahre, und stelle mich auf sie ein“, weiß Peggy Schwoy um die Sensibilität eines Besuches in den Privaträumen ihrer Patienten. Wenn die Gesundheits- und Krankenpflegerin ihre Morgenrunde beendet hat, fährt sie ins Büro im Ärztehaus. Dort bestellt sie Material, kümmert sich um neue Verordnungen durch die behandelnden Ärzte oder sortiert Tabletten. Hier braucht es ein gutes Gedächtnis. Nicht wegen der Tabletten an sich, dafür gibt es Pläne. Aber Peggy Schwoy und ihre Kollegen müssen wissen, bei welchem Patient die Tabletten für die gesamte Woche oder bei welchem nur für einen Tag stehen sollen. Anderen müssen die Medikamente sofort verabreicht werden. Über Besonderheiten, über neue Patienten und alles, was für die tägliche Arbeit wichtig ist, sprechen die Pflegekräfte immer am Freitag während der Dienstberatung. Ein wichtiger Termin. Gegen 16.30 Uhr startet die Nachmittagstour. Auch hier geht es wieder um Körperpflege, Injektionen, vielleicht auch mal die Vorbereitung eines Abendessens und, ganz wichtig, Strümpfe wieder ausziehen. Spätestens gegen 19.30 Uhr hat Peggy Schwoy Feierabend. Als Mutter von zwei Kindern ist sie da unbedingt auf Unterstützung durch Ehemann und Familie angewiesen. Schließlich muss auch an Wochenenden und an Feiertagen gearbeitet werden. Schwester Peggy liebt an ihrem Beruf unter anderem das Gefühl, gebraucht zu werden. „Ich bekomme etwas von den Menschen zurück.“ Kontakt zur Autorin d.skierke@nordkurier.de Manchmal ist „Detektivarbeit“ nötig Neubrandenburg. Der Beruf von Dr. Charlotte Conze ist eine Mischung aus Psychologie, Medizin, Physiologie, Biologie, Ernährungswissenschaft, aber auch kaufmännischem Wissen. Denn ein Ernährungstherapeut arbeitet in der Regel als Selbstständiger. Und so unterschiedlich, wie die Probleme der Menschen sind, die zu Charlotte Conze kommen, so verschieden gestalten sich die Kalkulationen, die für jeden Klienten zu erstellen sind. Die Ernährungswissenschaftlerin und Humanbiologin hat sich auf Ernährungstherapie spezialisiert. Sie berät ihre Klienten und Patienten natürlich auch, weist aber daraufhin, dass es einen großen Unterschied zwischen Ernährungsberatung und Ernährungstherapie gibt. Es erklärt sich wunderbar an einem an sich simplen Beispiel. „Jemandem, dem aufgrund einer Krebsbehandlung der Magen entfernt wurde, hilft eine Beratung wenig, der braucht eine Therapie, und da komme ich“, so die Neustrelitzerin, die in der Residenzstadt und in Neubrandenburg arbeitet. Wer zu Charlotte Conze geht, tut dies in der Regel freiwillig. Nicht selten hört sie Sätze wie „Sie sind meine letzte Hoffnung.“ Warum die Klienten so reden, gilt es herauszufinden. Ärztliche Unterlagen werden benötigt, viele Fragen sind zu beantworten, unter Umständen muss noch eine weitere Diagnostik durchgeführt werden. Manchmal sind es nur Blutuntersuchungen, die noch benötigt werden. Die Arbeit der Ernährungstherapeutin beginnt im Grunde erst so richtig nach Sichtung aller Unterlagen und der vom Klienten ausgefüllten Bögen, zum Beispiel dem Ernährungsprotokoll. Dann erst kann sich die Therapeutin ein Bild von dem Problem oder der Krankheit desjenigen machen, der den Weg zu ihr gefunden hat. Wie viele Details ein Bild vom Patienten ergeben Manchmal kommen ganz andere Sachen dabei heraus, als der Patient dachte. Das sind dann auch die Momente, wo die psychologischen Fähigkeiten der Neustrelitzerin gefragt sind. Bei anderen ist „Detektivarbeit“ nötig, jedes Detail muss erfragt werden und lässt sich dann wie ein Puzzle zu einem Bild zusammensetzen, mit dem Charlotte Conze arbeiten kann. Auch das Miteinander – Therapeut und Klient/Patient – muss funktionieren. „Das hat mit Wertschätzung zu tun. Wenn es sein muss, weise ich mein Gegenüber auch gezielt und liebevoll darauf hin, dass wir beide miteinander arbeiten müssen und nicht etwa die Ehefrau, die ihn geschickt hat, weil er abnehmen soll“, macht Charlotte Conze deutlich. Nicht selten haben die Patienten allerdings nicht „nur“ den Wunsch, Gewicht zu verlieren, sondern ernsthafte Erkrankungen, die ihnen das Leben schwer machen. Da braucht es zunächst Empathie und Einfühlungsvermögen. Im weiteren Verlauf wird daran gearbeitet, eine gezielte, auf Patienten und Krankheit abgestimmte Ernährung zu entwickeln. Denn sie kann Leiden lindern oder sogar vermeiden. Patienten, die zu der Therapeutin kommen, haben die verschiedensten Erkrankungen: Der Magen wurde entfernt, und der Dünndarm muss nun übernehmen. Der Reizdarm ist ein großes Thema. Allergiker und Diabetiker suchen Hilfe bei Charlotte Conze. Aber auch Menschen mit Autoimmunerkrankungen. Für jeden Einzelnen muss ein Weg gefunden werden, wie er sich gesund und ausgewogen ernähren kann. „Und diese Ernährung muss alltagstauglich sein, denn viele meiner Klienten stehen im Berufsleben“, so die Therapeutin, die ihren Patienten und Klienten zum Glück auch sagen kann, dass ein Teil der Kosten für die Behandlung in der Regel von den Krankenkassen übernommen werden. Charlotte Conze ist Ernährungstherapeutin. Sie arbeitet in Neubrandenburg und Neustrelitz. Fotos (4): Dana Skierke

SEITE 19 it der Anderen dran am Patienten ende oder in der Nacht um das Wohlergehen der Patienten uchs. Schade, sagen viele, die in der Gesundheitsbranche r Arbeitsalltag abläuft und was sie an ihrem Job mögen. Mit Wasser und Musik in Schwung Neubrandenburg. Fast jeder Tag im Berufsleben des Sven Teichert hat mit Wasser zu tun. Aber auch mit Sport. Der 46-Jährige bringt Kindern das Schwimmen bei, lässt Babys und ihre Eltern effektiv „planschen“ und zeigt Senioren, wie sie im Wasser gelenkschonend ihre Muskeln trainieren können. Sven Teichert ist freiberuflicher Sportlehrer. Er könnte auch an einer Schule arbeiten. Hat er auch schon gemacht. Hat ihm aber nicht so gefallen. Was ist besser am freiberuflichen Sportlehrer-Dasein? „Die Kinder kommen freiwillig, das motiviert mich“, kommt die Antwort wie aus der Pistole geschossen. Mittlerweile hat der gebürtige Neustrelitzer, der mit seiner Familie in Penzlin lebt, eine eigene Wasserpraxis in Neubrandenburg. Das ist sein Arbeitsplatz. Erste Verrichtung am Morgen: Reinigung des Wasserbeckens. Dafür gibt es einen Poolsauger. Die Umkleidekabinen werden hergerichtet. „Wie in der Schule die Stühle von den Tischen genommen werden müssen, die die Reinigungskräfte hochgestellt haben, mache ich das auch in den Umkleidekabinen“, scherzt Sven Teichert. Mehrfach täglich muss der Wasserpraxis-Inhaber übrigens Wasserproben entnehmen. Chlorgehalt und pH-Wert sind zu bestimmen. Dafür gibt es Messgeräte, Sven Teichert wird also nicht auch noch zum Chemielehrer. Dann geht es auch schon los mit den ersten Kursen. Aqua-Fitness für Senioren, Schwangerenschwimmen, Rückbildungsgymnastik, Rückenschwimmen, Babyschwimmen, Kinderschwimmen, dann wieder Wasserproben nehmen, Technik kontrollieren, auch mal einen Behälter wechseln – so ein Tag ist lang und geht doch irgendwie schnell rum. Das Schönste ist die Arbeit mit den Babys Während die jüngsten Teilnehmer etwa drei Monate alt sind, bringt es die älteste Besucherin der Wasserpraxis auf 84 Jahre. Die Umstellung auf die unterschiedlichen Altersgruppen fällt Sven Teichert leicht. Wobei ihm am liebsten die Babys sind. „Das ist das Schönste“, schwärmt der Vater zweier Töchter. Der, man mag es nicht glauben, mal Angst vor Kindern hatte. Oder Respekt. Das war während seiner dreijährigen Ausbildung, als er selbst noch gar keinen Nachwuchs und bis dahin so gut wie null Kontakt zu Kindern hatte, erst recht nicht zu Babys. Und schon damals wurde ihm prophezeit, die Arbeit mit den Kleinsten sei am schönsten. Und genauso ist es gekommen. „Generell mag ich Sven Teichert vor seinem Arbeitsplatz, der Wasserpraxis in Neubrandenburg. den Kontakt mit Menschen“, so der Sportlehrer, der sich zum Ende seiner mehrjährigen Bundeswehrzeit dafür entschied, ein Privatstudium aufzunehmen und Sport- und Gymnastiklehrer für den freien Beruf zu werden. Viele seiner Kommilitonen arbeiten in Fitness-Studios oder in Turn- und Sportvereinen. Sven Teichert hat sich für die Aqua-Fitness entschieden, auch wenn der Aufenthalt im Wasser und das Chlor natürlich gewisse Schutzmaßnahmen verlangen. „Ich muss mich immer gut eincremen“, weiß der Penzliner. Dann ist da noch der sogenannte Chlorschnupfen. Und die Sache mit der Stimme: Nur im Urlaub, den er übrigens sehr gern in Skigebieten verbringt, hört sich die Stimme des Aqua-Trainers normal an, ansonsten klingt er irgendwie erkältet. Seine Lieben müssen zudem akzeptieren, dass der Ehemann und Vater zu Hause nur das Nötigste spricht. Schließlich redet er am Arbeitsplatz den ganzen Tag. Auch ist der sportliche Mann kälteempfindlich. Das liegt daran, dass sein Körper daran gewöhnt ist, eine Umgebungstemperatur von bis zu 34 Grad zu haben. „Im Winter ist es schlimm“, weiß Sven Teichert. Trotz der „Nachteile“ liebt der Penzliner seinen Beruf, der eine Mischung aus Lehrer, Sportler, Psychologe und Animateur ist. „Bevor ich das Studium aufgenommen habe, war ich träge. Dann habe ich gelernt, alles hat einen Rhythmus, und man kann alles auf Musik machen. Jetzt habe ich immer Schwung“, macht der Aqua-Trainer seiner Arbeit eine Liebeserklärung. Langweilige Tage gibt es nicht © alexjuve, msanca - Stock.adobe Neubrandenburg. Am Anfang war die Schrift. „Die Arbeitsvorlage eines Physiotherapeuten ist das durch den Arzt verordnete Rezept“, informiert Katharina Blödorn. Sie ist Inhaberin der gleichnamigen Physiotherapie- Praxis in der Neubrandenburger Vierrademühle. Was auf dem Rezept geschrieben steht, betrifft dann allerdings einen Menschen. Und dem geht es in den allermeisten Fällen nicht gut. Sonst müsste sie oder er sich ja nicht in physiotherapeutische Behandlung begeben. Bevor ein Physiotherapeut nun „Hand anlegt“, heißt es: lesen. Was ist passiert? Wie lautet die Diagnose, welches ist die anzuwendende Maßnahme? „Wir müssen befundgerecht behandeln“, bringt es die Praxisinhaberin auf den Punkt. Oft sind es Langzeitpatienten, die in die Praxis kommen oder zu Hause besucht werden. Diese Menschen werden nicht ohne Grund oftmals ein Leben lang physiotherapeutisch betreut. Sie sind schwer krank, haben schon einen langen Leidensweg hinter und nicht selten auch weiterhin vor sich. Das muss man psychisch aushalten können. Die 36-jährige Katharina Blödorn ist in Neubrandenburg Physiotherapeutin – mit Leib und Seele. Kurzzeitpatienten kommen zwischen sechs und zwölf Mal. „Wir müssen sie so behandeln, dass sie danach wieder fit sind“, weiß Katharina Blödorn. Ob nun chronisch Erkrankte oder Kurzzeitpatienten, Arbeit in der Praxis oder Hausbesuche – die Arbeit eines Physiotherapeuten ist auf jeden Fall abwechslungsreich. „Und man hat Bewegung“, fügt die 36-Jährige hinzu. Unter anderem macht ein Physiotherapeut ja auch die Bewegungen vor, die der Patient dann nachmachen soll. „Was man vom Patienten verlangt, muss man selbst auch können“, so die Praxischefin, die trotz der sportlichen Betätigung am Arbeitsplatz am Abend nicht extrem ausgepowert ist. Im Gegenteil, es tue gut. „Schlimmer ist es nach 14 Tagen Urlaub, da habe ich Schmerzen, weil ich mich eben nicht so bewege“, witzelt Katharina Blödorn. Bei der Behandlung geht es nicht ohne Körperkontakt Kraft ist auch gefragt, wenn beispielsweise schwere Menschen, die selbst völlig kraftlos sind, gehalten beziehungsweise gesichert werden müssen. Das kann bei Schlaganfallpatienten passieren, die meist schlaff und ohne Kraft sind. Bei bestimmten Übungen wenden Physiotherapeuten zwar gute Techniken an, Kraft braucht es dennoch. Wobei natürlich immer ein Kollege hilft, wenn es nicht allein geht. „Es ist nun mal überwiegend immer noch ein Frauenberuf, und dann arbeiten wir eben zu zweit“, erläutert die Therapeutin und weist auf einen weiteren Aspekt ihres Berufes hin: Körperkontakt. Fast alle Behandlungen, die auf der Arbeitsvorlage eines Physiotherapeuten stehen, ziehen das Anfassen des Patienten nach sich. Mehr noch, so Katharina Blödorn, „man sollte mit Körpern kein Problem haben.“ Einfühlungsvermögen, Diskretion, Kommunikation, Tastsinn – viele Aspekte spielen bei diesem Beruf eine Rolle, der sehr tief in die Medizin einführt. Derartige medizinische Kenntnisse sind beispielsweise bei der manuellen Lymphdrainage unerlässlich. In diesen Fällen funktioniert das normale Lymphsystem nicht mehr. Die Lymphe muss manuell zum Abfließen gebracht werden. Langweilig wird es einem Physiotherapeuten jedenfalls nicht. Vom Fangopackung-Gießen bis zur Gangschulung ist alles möglich. Ach ja, ein Bürojob steckt in dem Beruf auch. Die Arbeit muss dokumentiert, Befunde für den behandelnden Arzt geschrieben werden. Es müssen weiterhin Termine abgestimmt und Touren (Hausbesuche) geplant werden.

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