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Nordkurier Ratgeber "Fahrt ins Blaue"

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Unsere Ratgeber-Ausgabe für die Region Mecklenburgische-Seenplatte.

SEITE 24 FREITAG, 28.

SEITE 24 FREITAG, 28. APRIL 2017 Frisch Diese Autos rolle Vom soliden Kleinwagen bis Das Jahr 2017 bringt viele spannend Martin Lindner g Seat Ibiza Honda Civic Audi A5 Sportback Der jugendliche Heißsporn Das Erfolgsauto des spanischen Autoherstellers Seat geht in die fünfte Runde – mit vollkommen neuem Styling und frischer Technologie, die eine optimale Smartphone-Nutzung erlaubt. Ein 8-Zoll-Touchscreen im Inneren reagiert blitzschnell auf Berührungen. Der spritzige Spanier schafft fast 200 Kilometer die Stunde. Das Auto-Modell richtet sich vor allem an eine junge Zielgruppe. Ab Juni steht der spritzige Spanier zum Verkauf. Der Einstiegspreis liegt bei unter 13 000 Euro. Der sicherheitsbewussteJapaner Die zehnte Generation des Civic wurde von Grund auf neu entwickelt.ZudenNeuerungenzähleneineleichte KarosseriestrukturundeineniedrigeSitzposition,durchdiesich derFahrerstärkermitdemFahrzeugverbundenfühlensoll. Erstmalskommtserienmäßigauchdasumfassende Sicherheitspaket„Honda Sensing“zumEinsatz: Durch Kameraund Radar-Technolgie wird das Unfallrisiko minimiert. Der Preis Die etwasluxuriösereFamilienkutsche Was für den kleinen Geldbeutel ist der Audi A5 Sportback nicht. Um ihn zu fahren, muss man schon mindestens 39 500 Euro auf den Tisch legen. Dafür bietet der Wagen, der als familientauglich beworben wird, neueste Infotainment-Features, ist top vernetzt und besticht durch ein Sound System mit neuartigem 3D-Klang, wodurch man sich wie in einem Konzertsaal fühlt. Kein Wunder, dass die Kids da Ruhe geben. geht mit Benzinmotor und 129 PS ab 19990 Euro los. Der VW Golf BMW 5er Limousine Ford Fiesta Der erprobte Bestseller Der Golf ist ein absoluter Verkaufsschlager im VW-Konzern. Im letzten Jahr gab es annähernd eine Viertelmillion Neuzulassungen des Modells allein in Deutschland. Jetzt kommt der Golf mit neuen Updates um die Ecke. Dank Annäherungssensorik im Innenraum reicht schon eine Wischgeste vor dem 9,2 Zoll großen Display, um berührungslos durch das Infotainment-System zu blättern und sich Musik oder das nächste Reiseziel auszusuchen. Man muss kein Hellseher sein, um zu wissen, dass sich dieses Modell wie warme Semmeln verkaufen wird – nicht nur wegen der vielen Golf-Fans in Deutschland. Das lässt sich VW gut bezahlen. Der Grundpreis für den Kompaktwagen liegt bei stattlichen 17 850Euro. Der preisgekrönteVerwöhner Sportlich und hochelegant imponiert die BMW 5er-Limousine der Straße. Für ihr Design hat die siebte Modellgeneration der 5er- Reihe sogar den „iF Gold Award 2017“ ergattert. Bei diesem Auto trügt der schöne Schein nicht: Auch unter der Blechhaut steckt ein Höchstgrad an Digitalisierung; sogar Parkplätze können digital reserviert und bezahlt werden. Die Limousine ist bis zu 100 Kilogramm leichter als das Vorgängermodell und verfügt über ein 10,25 Zoll-Touchscreen. Der Fahrer kann sich im Komfortsitz mit acht Massageprogrammen verwöhnen lassen, ganz gemäß dem Sprichwort „Trautes Auto, Glück allein“. Denn wer braucht bei dem Gefährt noch ein Heim? Preis: ab 50 000 Euro aufwärts. Der solide Individualist Altbewährtes einmal neu verpackt: Die nächste Generation des Ford Fiesta bietet neben dem 1,1-Liter-Motor und einem weiterentwickelten Entertainmentsystem nicht sehr vielNeues.Der FiestasetztaberaufgrößereIndividualisierungsmöglichkeitenfür denFahrerdurchneueAusstattungspakete.DieAusstattungslinien ActivefürdasCrossover-Modell und Vignale für mehr Luxus werden zum Marktstart im Juli noch nicht verfügbar sein. Die Preisliste beginnt bei 12 950Euro.

SEITE 25 vom BAnd n 2017 auf uns zu zur traumhaften Sportkutsche: de Modelle auf die deutschen Straßen. ibt einen Überblick. Mitsubishi Eclipse Cross Mercedes E-Klasse Coupé Hyundai i30 Fünftürer Der sportliche Technikfreak Charakteristisches Merkmal von Mitsubishis neuem SUV-Coupé ist die markante Heckpartie mit stark geneigter Heckscheibe. Das Infotainment-System kann durch ein Touchpad in der Mittelkonsole bedient werden. Eine Sprachsteuerung, durch die Wegbeschreibungen abgerufen oder Anrufe getätigt werden, stellt sicher, dass die Aufmerksamkeit des Fahrers nicht von der Straße abkommt. Dazu trägt auch das Head-up-Display bei: ein Anzeigesystem, das auf eine ausfahrbare Kunststoffscheibe projiziert wird. Ab Herbst 2017 kann‘s mit dem sportlichen SUV auf die Piste gehen. Der Preis fängt bei unter 25 000 Euro an. Der rasanteVerführer Der Preis für dieses schnieke, bis zu 245 kW-schnelle Prestigeobjekt liegt bei Minimum 49 000 Euro. Dafür kann man ein Fahrzeug sein Eigen nennen, dass neben sinnlichem Design auch noch spannende Extras unter dem Blech bietet: ein Widescreen-Cockpit, Touch Controls im Lenkrad (Weltneuheit!) und automatisches Ein- und Ausparken per Smartphone. Wenn man das Fahrzeug öffnet, gehen die LEDs des Schlusslichts stufenweise von der Fahrzeugmitte nach außen an; wird das Fahrzeug geschlossen, läuft die Lichtsequenz umgekehrt ab. Damit soll das E-Klasse Coupé den Fahrer begrüßen beziehungsweise verabschieden - wie eine liebevolle Geliebte eben. Und die waren ja noch nie billig. Der intelligenteSüdkoreaner Hyundai baut seine i30-Reihe aus. Neuster Familienzuwachs ist der Fünftürer, dessen Einstiegspreis bei 17 450Euro liegt. Neben einem autonomen Notbremsassistenten, der im Notfall auch eine Vollbremsung einleiten kann, verfügt das Fahrzeug über eine robuste Karosserie und sieben Airbags. Ebenso sorgt es dank eines intelligenten Energiemanagementsystems für weniger Verbrauch. Ein Aufmerksamkeitsassistent warnt den Fahrer anhand von seinem Lenk- und Bremsverhalten vor Anzeichen von Müdigkeit. Obendrauf gibt es noch eine Ablage zum kabellosen Laden des Smartphones. Es muss aber nicht unbedingt ein südkoreanisches Samsung-Modell sein. Opel Insignia DS 7Crossback Das Smartphone fährt mit Aus dem Leben der meisten Menschen ist das Smartphone nicht mehr wegzudenken. Kein Wunder also, dass die Autohersteller dem Mobiltelefon bei ihren neuen Modellen einen zentralen Platz einräumen. Egal ob als Ersatz für den Autoschlüssel oder die Nutzung der Smartphones im Auto-Cockpit mittels Apple Carplay, Android Auto Der blendende Nachtschwärmer Die zweite Generation des Opel Insignia trägt den Zusatz „Grand Sport“. Im Vergleich zum Vorgänger wird das Modell länger und flacher. Mit dem weiterentwickelten Intelli-Lux LED Matrix-System soll Fahren bei Dunkelheit so sicher wie nie zuvor sein. 16 einzelne LEDs in jedem Scheinwerfer werden automatisch gesteuert und passen sich der Fahrsituation an. Licht-Reichweiten bis zu 400 Metern sind möglich. Falls es doch zu einem Unfall in der Nacht kommen sollte, kontaktiert eine automatische Unfallhilfe das Opel-Team, das im schlimmsten Fall sofort den Rettungsdienst ruft. Der Insignia ist ab 25 490Euro zu haben. Der klangvolle Pariser Im Bereich Mode fahren die Franzosen mit Namen wie Dior oder Louis Vuitton schon lange Premium-Klasse. Bei Autos war das bisher eher weniger der Fall. Mit dem DS 7 Crossback soll sich das ändern: Der SUV besticht durch ein Soundsystem mit 14 Lautsprechern. Der Fahrer kann das Fahren teilweise sogar delegieren. DS preist diese Möglichkeit als nächsten Schritt auf dem Weg zum autonomen Fahren an. Auch mit anderen technischen Spielereien geizt der DS 7 nicht: Sobald der Wagen geöffnet wird, erstrahlen die wie Edelsteine gefassten LED-Scheinwerfer in Purpur-Rot und drehen sich um 180 Grad. Na hoffentlich ist das kein Augenrollen. Preis ab 30 000 Euro. und Mirrorlink. Mit den Programmen, die das Handy mit dem Auto verbinden, kann der Fahrer problemlos über Sprachsteuerung oder per Tippen auf den eingebauten Touchscreen im Armaturenbrett Wegbeschreibungen abrufen, telefonieren, Nachrichten empfangen und die Lieblingsmusik hören. Handys lassen sich in vielen Autos auch kabellos laden. Das Smartphone gehört zum Auto der neuen Generation eben dazu wie die Reifen und das Lenkrad. ©ayLerein; ©canDy1812 -FotoLia.coM

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