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16 regionales Die

16 regionales Die „dokumentART“ schaut in die Zukunft Eine Woche vor dem Festivalstart wird zueinen filmischen Stadtspaziergang am 5. Oktober in der Neubrandenburger Oststadt eingeladen. Nichts ist so beständig wie der Wandel, erkannte schon der Philosoph Heraklit weit vor der Zeitenwende.Die Welt verändert sich stetig. Doch was bedeutet das für unsere Zukunft? Die „dokumentART“ in Neubrandenburg begibt sich in diesem Herbst auf die Suche nach Antworten. Das europäische Dokumentarfilmfestival steht erstmals in nunmehr 26 Jahren unter dem Motto „films & future“ (Film und Zukunft). 44 Filme aus 18 Ländern hat die Programmkommission unter Leitung der neuen Festival-Chefin Yun-hua Chen für den Wettbewerb ausgewählt. Darin geht es unter anderem um Drohnen-Krieger und ihr Machtgefühl, Terror per Knopfdruck am Computerbildschirm zu bekämpfen oder um einen japanischen Landwirt, der ins radioaktiv verseuchte Fukushima zurückkehrt, weil er seine Heimat nicht aufgeben will. Die Programmkommission -Caroline Walke, Annett Freier und Festivalchefin Yun-hua Chen (v.l.) -stärkte sich bei der Riesen-Filmauswahl mit Vitaminen. ©dokumentART/Steffi Schwabbauer Die dokumentART läuft in diesem Jahr vom 13. bis 17. Oktober im Kino Latücht und im Cinestar. Zum Auftakt im Cinestar zeigt das Filmfestival um 19 Uhr die Dokumentation „Die Farbe der Sehnsucht“ des vielfach preisgekrönten Filmemachers Thomas Riedelsheimer. Er erzählt anhand unterschiedlichster Menschen aus aller Welt von der Sehnsucht und dem Drang nach Liebe, Anerkennung und Freiheit. Zum Rahmenprogramm gehört auch dieses Jahr ein Themenschwerpunkt zu osteuropäischen Filmen. Sie kommen aus Russland, Georgien, Bulgarien und Polen. Um das Publikum neugierig zu machen, wird es eine Woche vor Festival-Beginn, am 5. Oktober, wieder einen filmischen Stadtspaziergang geben. „Walking to the Films“ zeigt kurze dokument- ART-Filme an Häuserwänden in der Neubrandenburger Oststadt, ein Stadtführer berichtet über die Geschichte des Viertels, Musiker und ein Feuerjongleur begleiten den Abend. Los geht’s um 19 Uhr am Eis-Café Tina in der Einsteinstraße 39. dokumentart.org

Elektronische Kontoauszüge aufbewahren und archivieren Olaf Jaensch, Steuerberater Um ihre Kosten zu senken, forcieren die Banken den Umstieg auf die elektronische Kontoführung. Viele Bankkunden bekommen daher keine Papierkontoauszüge mehr zugesandt. Sie sollen sich ihren Kontoauszug über das Internet oder ihr Bankprogramm ansehen und prüfen. Bei Unternehmen hat die Finanzverwaltung in der Vergangenheit nur Papierkontoauszüge als Belege akzeptiert. Diese Zeiten sind jetzt vorbei. Das Finanzamt erkennt nun auch digitale Bankbelege an, insbesonderePDF-Dokumente. Allerdings fordert die Finanzverwaltung, dass digitale Kontoauszüge nach dem Abruf auf ihre Richtigkeit und Vollständigkeit überprüft werden. Diese Prüfung ist zu dokumentieren. Doch genau hier wird esproblematisch, denn die Prüfung eines digitalen Dokuments lässt sich eigentlich nur im Rahmen eines Dokumentenmanagementsystems (DMS) dokumentieren. Dies haben viele Unternehmen nicht. Dokumentieren ohne DMS Mit einer genau festgelegten Verfahrensweise, die stets einzuhalten ist, können Unternehmer die geforderte Dokumentation auch ohne DMS vornehmen: Sie öffnen den digitalen Kontoauszug und prüfen ihn. Nur wenn der Kontoauszug in Ordnung ist, wird die Datei an einem genau festgelegten Speicherort abgelegt. Dieser Speicherort sollte allerdings so beschaffen sein, dass die Datei dort für mindestens zehn Jahre sicher archiviert ist. Sicher archiviert ist die Datei dabei nur, wenn sie vor Veränderung oder Verlust geschützt ist. Hier hilft das ETL Unternehmerportal. Unternehmer, die den geprüften elektronischen Kontoauszug dort archivieren, haben alle Anforderungen erfüllt. Hinweis Die Aufbewahrung der Kontoauszüge beim Kreditinstitut ist meist keine Alternative. So manches Kreditinstitut stellt die Kontoauszüge nur für eine begrenzte Zeit, z. B. für ein Jahr, in einem elektronischen Postfach zur Verfügung. Darüber hinaus erschwert die Speicherung beim Kreditinstitut einen Bankenwechsel, da der Zugriff auf den digitalen Kontoauszug auchnach einem Bankenwechsel möglich sein muss. Freund &Partner GmbH Steuerberatungsgesellschaft Niederlassung Neubrandenburg Ihlenfelder Str. 5•17034 Neubrandenburg Tel. (0395) 429 79-0 •Fax (0395) 429 79-12 Mail fp-neubrandenburg@etl.de Web www.fp-neubrandenburg.de ANZEIGE

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