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24 REGIONALES Wandern

24 REGIONALES Wandern mit Blick indie Moränenlandschaft Aktiv sein und entspannen kann man beim sechs Kilometer langen Wanderweg ab Peckatel, der Erholung und einige Highlights bietet. Am Wanderweg entdeckt man auch diese mächtige Baumruine. ©Klein Vielen e.V. /Hermann Behrens Bei uns in der Region gibt es die verschiedensten Wanderwege. Unbedingt ausprobieren sollte man mal den Wanderweg mit Start- und Endpunkt am Neubaublock in Peckatel. Von dort geht es 200 Meter nach Westen, also weg von der Bundesstraße durch den Ort bis zur Dorfstraßengabelung. Hier dann nach rechts wenden und nach weiteren 200 Metern hat man die geschlossene Ortschaft verlassen. Vorbei geht es am „Hundebruch“, einem Wasser führenden großen Soll. Übrigens sieht man dann rechts das Gutshaus von Peckatel und einen Teil des dazu gehörigen Parks. Vorbei an einer Streuobstweide öffnet sich nach etwa

REGIONALES 25 Blick vom Klingenberg indie Landschaft. ©Klein Vielen e.V. /Hermann Behrens 150 Metern ein wunderbarer Blick in die weite mecklenburgische Moränenlandschaft. Begleitet von mehr als 100 Hochstamm-Obstbäumen geht es in Richtung „Seeberg“, der am Klein Vielener See liegt. Nach ungefähr 1000 Metern wird der Blick sicher auf eine bemerkenswerte Solitäreiche gelenkt. Dort erreicht man den Wirtschaftsweg, der die Weide am Seeberg und die Äcker, die durchwandert wurden, von Klein Vielen aus erschließt. Nach 600 Metern erreicht man die Ortsverbindungsstraße zwischen Klein und Groß Vielen. Auf dem Weg kommt man an einem mächtigen Baumstumpf einer Weide vorbei, die einst ein Sturm niederwarf. Riesig geht es weiter. Soliegt an der Einmündung zur Ortsverbindungsstraße ein Findling,auf dem ein schmiedeeiserner Uhu thront, den vor Jahren der hier bekannte Kunstschmied Uwe Böttcher (1951-2017) aus Penzlin schmiedete und den die Regionalgruppe des Naturschutzbundes (NABU) Mecklenburg-Strelitz hier aufstellen ließ. Vonhier aus links abbiegen und nach 200 Metern ist die Dorfstraße in Klein Vielen erreicht. Rechts sieht man nach weiteren 100 Metern auf der linken Seite ein Hinweisschild zur „Jahn-Kapelle“. Der Wegführt durch den alten Gutspark, eine wunderschöne Kastanien-Linden-Allee hin zum Klingenberg mit der Kapelle. Eine Bank an der Südseite des Klingenberges lädt zum Verweilen und den Genuss der wunderschönen Aussicht ein. Auf dem Rückweg kann man entweder den Hinweg nutzen oder auf kürzerem Wege an der Kreisstraße entlang Richtung Peckatel wandern - von der Kapelle aus etwa zwei Kilometer -bis auf der linken Seite ein asphaltierter Weg kommt. Dort geht es 200 Meter weiter bis zur Dorfstraßengabelung, an der es auf dem Hinweg rechts lang ging. Dann sieht man schon den 4-geschossigen Neubau und die Wanderung geht dem Ende entgegen. kleinvielen-ev.de

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