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20 regionales Ein Hauch

20 regionales Ein Hauch von Asien in der Feldberger Seenlandschaft Der Trockenbach im Feldberger Japangarten symbolisiert den Lauf des Lebens. ©(2) Waldemar Keiss Japankenner Waldemar Keiss spricht über die Verwirklichung seines Traums in einen kurzweiligen Vortrag und lädt ein zu Führungen durch seinen japanischen Garten in Feldberg Regeln zeigt auch der Kleinstgarten „Tsuboniwa“. Einen Garten mit traditioneller japanischer Bepflanzung und Bebauung hat der Feldberger Waldemar Keiss in der Harsefelder Straße geschaffen. Am 13. Mai gibt er in einen kurzweiligen Vortrag im Feldberger Haus des Gastes ab 19.00 Uhr einen Überblick zuseinem Weg über den Traum zur Tat. „Wer kennt sie nicht, die Träume, die unser Leben begleiten, mal Ansporn und mal Rückzug sind?“, weiß Waldemar Keiss. Und da er nicht länger nur träumen wollte, begann der hauptberufliche Zahntechniker vor ein paar Jahren, seinen Traum von einem Japanischen Garten mit traditioneller Bepflanzung und Bebauung zu verwirklichen. Der Japanische Garten in Feldberg bietet eindrucksvoll auf einer Fläche von 1500 Quadratmetern japanische Gartenbaukunst. Beim Spazieren durch den Garten taucht der Besucher in eine andere Welt ein. Den Kern des Gartens bildet die Fläche rund um ein Teehaus, gestaltet mit einem japanischen Ahornbaum. Das Teehäuschen ist wie auch die nderen Bauten streng nach japanischer Bauweise entstanden. Es besteht aus drei verschiedenen Deckenarten: ein geflochtenes Dach, eine Holzvertäfelung sowie ein Dach aus Bambusstangen. „So kommen die einzeln abgesetzten Decken besser zur Geltung“, erklärt Keiss. Wer in den Gastraum des Teepavillons möchte, muss übrigens durch eine Luke kriechen. Besucher haben sich somit quasi gezwungenermaßen zu verbeugen, was wiederum mit der japanischen Kultur zusammenhängt, so die Erklärung des Japankenners. Zukünftig plant Waldemar Keiss Veranstaltungen zu traditionellen japanischen Höhepunkten und Festen wie das Kirschblütenfest. Die fernöstliche Kultur können Besucher auch bei japanischen Essen oder kleinen Teezeremonien kennenlernen. Jetzt ab Mai werden im japanischen Garten jeden Mittwoch Führungen angeboten. Während der Gartenführung gibt es an vielen Bereichen kleine Geschichten über Steine, Pflanzen, Verhaltensregeln und warum man sich bei allen vorhandenen Durchgängen bücken sollte. Erläutert werden auch scheinbar einfache, unbedeutende Dinge. So enthalten zum Beispiel die Wege, Rundholzverbindungen oder Zäune sorgfältig ausgeführte Feinheiten, die erst auf den zweiten Blick erkennbar sind. Zur Führung ist die Anmeldung in der Touristinformation erforderlich per Mail: willkommen@ feldberg.de oder per Telefon 039831 2700. japangartenfeldberg.de

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