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18 waren &umgebung Der

18 waren &umgebung Der Aussichtsturm auf dem 100 mhohen Käflingsberg befindet sich im Müritz-Nationalpark südöstlich der Ortschaft Speck. ©Peter Frischmuth Bummeln, pilgern, baden »Wenn man die Natur wahrhaft liebt, so findet man es überall schön«, sagte schon Vincent von Gogh. Sonnenblumenfelder, Sternennächte und Nachtcafés in pittoresken Ackerbürgerstädten, uralte Brücken über Flüsse und Seen sowie Alleen, die das ganze Land durchmessen – all das hätte der Maler auch in der Mecklenburgischen Seenplatte vorgefunden. Über die Hälfte des Gebietes – etwa sogroß wie die Provence – steht unter Naturschutz. Damit ist das Land der tausend Seen zwischen Hamburg und Berlin eine der letzten großflächig erhaltenen Kulturlandschaften in Deutschland. Die drei Teilregionen der Seenplatte sind durch und durch vom Geist der vergangenen Jahrhunderte beseelt. Die Müritz, das „Kleine Meer“, liegt kaum 90 Bahnminuten von Berlin entfernt. Das milde Klima am größten Binnensee Deutschlands wusste schon Theodor Fontane zu preisen, der seinen letzten großen Roman in Waren (Müritz) schrieb. Glasklares Süßwasser und einsame Strandkörbe, traditionelle Fischerhöfe, der von Café- und Restaurantterrassen umfasste Hafen von Waren –dem St. Tropez des Nordens –mit seinen edlen Segelbooten und Motoryachten sowie dem wilden Steilufer am Müritz-Nationalpark; alles ist über gut ausgebaute Radwege miteinander verbunden sowie mit dem Nationalparkticket via Bus und Dampfer bestens erreichbar. Vom Sandstrand in Schloss Klink bummelt man in wenigen Schritten hinaus auf romantische Ufer- und Alleewege zwischen Gutshäusern, Feldscheunen und Dorfkirchen. Kleine Aufmerksamkeiten der Natur finden sich hinter jeder Wald- und Wiesenecke – ob auf dem Rundwanderweg des Müritz-Nationalparks, dem Pilgerweg Mecklenburgische Seenplatte oder dem Havelradweg. Wahre Kulturperlen sind die barocken Kleinresidenzen in Mirow und Rheinsberg. Das schöne Geheimnis der Kleinseen ist das „Savoir vivre“ und „Laissez-faire“. Die klassische Kammeroper verträgt sich mit Kanu, Camping und einem Lagerfeuer unterm Sternenzelt. Probieren Sie es einfach aus. mecklenburgischeseenplatte.de

neustrelitz &umgebung 19 Neue Fontäne auf dem „Glami“ Die Einwohner der Residenzstadt Neustrelitz und deren Gäste können sich über eine neue Fontäne der Stadtwerke Neustrelitz freuen. Seit kurzem sprudelt sie im Glambecker See, nachdem Mitarbeiter des Unternehmens das Gerät per Boot aufs Wasser gebracht hatten. Mit 16 Metern Höhe steht sie der Vorgängerin nicht nach, braucht aber für diese Leistung nicht einmal 50 Prozent der ursprünglichen Energie. Die alte Fontäne hatte von 2002 bis 2018 ihre Dienste geleistet, war am Ende ihrer Tage aber stark reparaturanfällig und zum Schrott erklärt geworden. Beibehalten wird, dass das Aggregat in der kalten Jahreszeit aus dem See geholt und im Frühjahr wieder eingesetzt wird. Bis in den Oktober hinein können sich die Spaziergänger täglich von 9bis 23 Uhr an dem Wasserschauspiel auf dem „Glami“ freuen. Blaue Unterwasser-LED-Scheinwerfer, sorgen mit Einbrechen der Dunkelheit für einen besonders schönen Anblick. stadtwerke-neustrelitz.de 16 m hoch „schießt“ das Wasser der neuen Fontäne auf dem „Glami“. ©Stadtwerke Neustrelitz

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