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22 von neustrelitz bis

22 von neustrelitz bis Feldberg Die Ausstellung in der Galerie des Kulturvereins Feldberger Land ist im Flur und Ausstellungsraum im Haus des Gastesm in Feldberg zusehen. ©Kurverwaltung Feldberger Seenlandschaft „Otto und Elise Hampel – Karte bitte wandern lassen!“ Besucher der Ausstellung im Feldberger Haus des Gastes können ihre Gedanken zum Thema auf Postkarten schreiben, die dann beim Ausstellungsende präsentiert werden. Eine nachdenkenswerte und angesichts der heutigen Situation aktuelle Ausstellung ist im Haus des Gastes ganz sicher einen Besuch wert. Bis zum 27. Januar 2019 ist hier die Ausstellung „Otto und Elise Hampel – Karte bitte wandern lassen“ aufgebaut. Im Mittelpunkt stehen fotografische Reproduktionen von Original-Postkarten und Flugschriften, die aus überlieferten Gestapo-Akten stammen. Zwischen 1940 und 1942 haben Otto und Elise Hampel, ein Berliner Arbeiterehepaar, mit Postkarten und Flugschriften zum Widerstand gegen das Nazi-Regime und zur Beendigung des Krieges aufgerufen. Beim Ablegen einer Postkarte in einem Wohnhaus wurden sie beobachtet und denunziert. Die Nazi-Justiz verurteilte sie zum Tode. Otto und Elise Hampel wurden im April 1943 in Berlin-Plötzensee mit dem Fallbeil hingerichtet. Die Ausstellung informiert und würdigt ihren Widerstand „von unten“. Christian Winterstein, Kurator der Ausstellung, möchte daran erinnern, dass es Menschen gegeben hat, die in einer gesellschaftlichen Umgebung -die geprägt war von Anpassungsdruck und barbarischer Herrschaft -das Empfinden für Gerechtigkeit nicht verloren haben, die allein und auf sich gestellt,den Mut und die Hoffnung gefunden haben, praktisch Widerstand zu leisten. Die Ausstellung wird von der Hans-Fallada-Gesellschaft auf Wanderschaft geschickt, was kein Zufall ist. Hans Fallada verarbeitete das Schicksal der Hampels literarisch in seinem Roman „Jeder stirbt für sich allein“ (posthum 1947 erschienen). Die Ausstellung hingegen hält sich ganz an die Wirklichkeit und fragt: Was können wir heute von den Hampels lernen? Das Publikum hat die Möglichkeit zur Reflexion, indem es eigene Gedanken auf Postkarten schreiben kann, die zum Ende der Ausstellung präsentiert werden. feldbergerseenlandschaft.de

kinder 23 Man blot för de Gören? Ok för di un mi! Das Fritz-Reuter-Literaturmuseum Stavenhagen hat Blechspielzeug und Kinderbücher aus der Sammlung von Rudolf Wessel für eine besondere Ausstellung zusammengestellt und bietet extra „Spielstunden“ für Kindergruppen an. Zum Anfang des neuen Jahres geht es im Fritz-Reuter-Literaturmuseum verspielt zu, was durchaus wörtlichzunehmen ist. Blechspielzeug und auch einige Kinderbücher,insbesondere Popup-Bücher,wollen nicht nur Kinderaugen zum Leuchten bringen. Unter dem Titel „Man blot för de Gören? Ok för di un mi!“ zeigt das Literaturmuseum in Stavenhagen wunderbares Blechspielzeug und Kinderbücher aus der Sammlung Rudolf Wessel. Dass Sammler besondere Menschen sind, dürfte klar sein. Rudolf Wessel aus Malchin ist als einer dieser Menschen weithin gut bekannt. Es scheint, als habe der am zweiten Weihnachtstag 1929 geborene sich – gerade wegen großer Verluste – „seine Kindheit in die Tasche gesteckt“. Seine Freude daran ist für Jeden sichtbar,und er teilt sie! Das von ihm zusammengetragene Spielzeug, vorrangig Blechspielzeug zum Aufziehen durch Federwerk, ist weniger „Wertanlage“ als tatsächlich „Spielobjekt“. Im Museum ausgestellt werden sie Sendboten aus Kinderzimmern vergangener Jahrzehnte und einer großteils untergegangenen Welt. Die ausgewählten Objekte sind in Gruppen wie Tierwelt, Ver- Dieses Spielzeug Im Fritz-Reuter-Literaturmuseum bringt sicher nicht nur Kinderaugen zum Leuchten. ©Fritz-Reuter-Literaturmuseum kehr unterteilt nach Automobilen und Motorräder, Eisenbahn und Luftfahrt, sowie Jahrmarkt und Zirkus, Haus und Herd sowie „Fremde Welten“ zusammengefasst. Thematisch passende Pop-up-Bücher ergänzen die Szenen. Die Ausstellung läuft bis zum 24. Februar, also auch noch in den Winterferien. Als besonderes Angebot können Gruppen, insbesondere Schul- und Kindergartengruppen, „Spielstunden“ vereinbaren. fritz-reuterliteraturmuseum.de

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