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24 Erstklassig Erstklassiger Einsatz für eine ganzheitliche Gesundheit Mehr tun, als nur klassische Wege zu gehen Es gibt Menschen, bei denen dauert eine Wundheilung sehr lange. Sie müssen längere Liegezeiten in Krankenhäusern hinnehmen. Oder auch Zuhause. Das erzeugt Kosten. Und beeinflusst nicht selten die Psyche. – Stationär gibt es mittlerweile verschiedene, wirksame Therapie-Ansätze. Zum Beispiel mit kaltem Plasma. „Durch eigene Forschungen haben wir uns auch diesem Thema, dem Plasma genähert“, erzählt der Geschäftsführende Gesellschafter der OT aktiv GmbH, Frank Starkowski. „Es ist ja keine neue Erkenntnis,dass kaltes Plasma bei der Wundheilung eingesetzt werden kann. Unser Bestreben ist es daher, die ambulante Versorgung von Patienten speziell im häuslichen Umfeld auch mit Hilfe des Plasmas abzusichern und dadurch zu beschleunigen und zu verbessern. Daher haben wir zusätzlich zwei unterschiedliche Behandlungsverfahren, mit denen die Wundheilung auch Geschäftsführender Gesellschafter frank Starkowski ©Vincent Leifer ambulant abgesichert werden kann, in unsere Patientenbetreuung aufgenommen. Allerdings ausschließlich in enger Abstimmung und Kommunikation mit den jeweils behandelnden Ärzten. So können wir gegenwärtig an 25 Patienten zeigen, dass diese Art ambulanter Versorgung funktioniert. Die Nutzung des Gerätes vereint viele Vorteile: eine deutliche Keimreduzierung und zeitgleich die Anregung der Mikrozirkulation im Wundbereich. Dadurchverbessern wir Heilungsfortschritte und erhöhen die Mobilität des Patienten. Zu unserem Bedauern verweigert aber der Spitzenverband der GKV die Übernahme der Kosten. Man sei von den Ergebnissen noch nicht überzeugt, so die Begründung.“ Dass eine derartige Behandlung mit deutlich sichtbarer Wundheilung erstklassig funktioniert, kann der Autor dieses Artikels aber durchaus bestätigen. Gehört er doch auf ärztliche Empfehlung zu den aktuellen Probanden. Und empfiehlt seinerseits interessierten Patienten, ihren behandelnden Arzt anzusprechen oder auch Kontakt zu Beate Genkel – Bereichsleiterin / Vertrieb Homecare –unter homecare@ot-aktiv.de aufzunehmen. Die erstklassige Idee weckt Neugier. Wer steckt hinter diesem patientenfreundlichen, technischen Anspruch? Die Orthopädie-Technik-Service aktiv GmbH hat ihren Stammsitz in Greifswald. beateGenkel ist bereichsleiterin im vertrieb und kümmert sich umdie Patienten direkt zuhause. ©Anette Pröber Das Gesundheitsunternehmen befasst sich mit Reha- Technik, Orthopädie- und Orthopädieschuhtechnik und folgt dem Leitsatz, durch individuelle Maßprodukte und optimal angepasste Hilfsmittel die Mobilität von körperlich gehandicapten Menschen zu stabilisieren und zu verbessern. 80 Mitarbeiter in 2Werkstätten und 14 Niederlassungen in MV, einschließlich der Inseln Usedom und Rügen, sind mit der Verwirklichung der Unternehmensziele befasst. „Wir wollen aber mehr tun, als nur den klassischen Weg gehen“, erklärt Frank Starkowski. „Wir wollen unsere eigene Kompetenz zeigen und folglich auch entsprechende Eigenprodukte entwickeln. Daher befassen wir uns auch mit Digitalisierungsmöglichkeiten im Orthopädie-Bereich, beschäftigen einen eigenen Ingenieur für Medizin-Technik und arbeiten eng mit verschiedenen Forschungseinrichtungen und Kliniken zusammen. Im Rahmen einer Produktentwicklung führen wir zum Beispiel aktuell ein Projekt mit unseren Forschungspartnern, dem Leibniz-Institut für Plasmaforschung und Technologie (INP Greifswald) und dem Institut für Diabetes in Karlsburg,durch. Unser Ziel ist die Entwicklung einer intelligenten Einlegesohle,die durch kontinuierliche Überwachung der Fußsohlentemperatur Entzündungsherde frühzeitig erkennt. Damit können dann rechtzeitig entsprechende, vorbeugende Maßnahmen gegen eine Wundentstehung am Diabetischen Fuß eingeleitet werden. Und so sind wir auch auf das Plasma aufmerksam geworden.“

Erstklassig 25 Fotos: Eichler Nie mehr Tabletten vergessen! Mit Blistern die Medikamenteneinnahme sicherstellen Wer täglichmehrere Medikamente braucht, kennt das Problem: Welche Tabletten muss ich wann inwelcher Dosierung einnehmen? Die individuelle Arzneimittelverblisterung von der Pluspunkt Apotheke im Neubrandenburger Marktplatz-Center hilft, den Überblickzubehalten. „Wir bringen sämtliche Medikamente eines Patienten, die er innerhalb einer Wochenehmen muss,ineine Verpackung –unterteilt in Einzeldosen in der richtigen Reihenfolge“, erklärt Apothekerin Katja Köhn. So ist auf Ein Blister mit allen relevanten Daten einem Blick ersichtlich, welcheTablette wann einzunehmen ist: nüchtern, morgens, mittags, abends oder zur Nacht von Montag bis Sonntag.Der Einnahmezeitpunkt lässt sichalso direkt ablesen. Marktplatz 2 17033 Neubrandenburg Telefon 0395 55842345 heimbelieferung@ pluspunkt-apotheke.de „Verwechslungen und falsche Dosierungen sind so gut wie ausgeschlossen“, betont Katja Köhn und verweist auf Studien und Statistiken, die den Zusammenhang von mangelnder Therapietreue Pluspunkt Apotheke im Markplatz Center Öffnungszeiten: Mo-Fr. 8-20Uhr Sa. 9-20 Uhr www.pluspunkt-apothekeneubrandenburg.de mit häufigeren Krankenhausaufenthalten herstellen. Das Verblistern der täglichen Medikation verbessere demnach die Therapietreue auf beinahe 100 Prozent. Erstklassig! Ein weiterer Aspekt: Apothekerin Köhn und ihre Mitarbeiter stehen auch imKontakt zu den verordnenden Haus- und Fachärzten und haben so den Blick auf den kompletten Medikationsplan des Patienten, inklusive zusätzlicher rezeptfreier Präparate oder Nahrungsergänzungsmittel, die er einnimmt. Dies ermögliche, vorab auf Doppelverordnungen und Wechselwirkungen oder Kontraindikationen zu achten. „Und wir beantragen rechtzeitig ein neues Rezept, holen diese auch ab. Darum muss sich kein Patient oder Angehöriger kümmern“, verspricht Katja Köhn. Auch über das Rezeptmanagement behält also ihre Apotheke den Überblick. Damit ihre Patienten nüchtern, morgens, mittags, abends oder zur Nacht ja nicht ihre Tabletten vergessen. sue

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