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24 Stunden in unserer Region

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24 STUNDEN in unserer Region „Hier fängt Wirtschaft an!“ Wirtschaftsförderung in der Mecklenburgischen Seenplatte Christian Plünsch Petra Senger Thomas Fitzke FOTOS: WMSE 12.00 Uhr 12:00 Uhr –Statt in die Mittagspause geht es beim zehnköpfigen Team der Wirtschaftsförderung in der Demminer Adolf-Pompe-Straße hoch her.Daklingeln Telefone Sturm, werden Termine und Projekte vorbereitet –bei denen sich der Bezug zur Wirtschaft manchmal erst auf den zweiten Blick erschließt. „Hier fängt Wirtschaft an“ – darunter verstehen wir seit Gründung der WMSE GmbH im Juli 2015 nicht nur unseren interaktiven Austausch mit Unternehmen vor Ort, sondern auch die Akquise von Investoren, die Unterstützung von Jungunternehmern und unserer Kommunen. Wir haben ein offenes Ohr für die Wirtschaft unseres Landkreises –und offene Augen für deren Potenziale“, beschreibt Geschäftsführerin Sabine Lauffer das breite Aufgabenspektrum. Zur Entwicklung, Stärkung und Vermarktung der Wirtschaftsregion im Auftrag des Landkreises gehört die Schaffung eines interessanten Investitionsklimas, attraktiver Förderkonditionen, von Fachund Führungskräfteperspektiven. Die die WMSE GmbH im engen Austausch mit allen Beteiligten realisiert – von Projektmanagement- und Support-Services über die Unterstützung bei Digitalisierungsprozessen, die Akquise und Vermittlung von Fördermitteln und Finanzierungen bis zur Realisierung von Investitionen und Ansiedlungsvorhaben. Wieim, von der WMSE betriebenen, Existenzgründerzentrum Waren: hier finden junge Unternehmen bereits seit 15 Jahren Büroräume zu attraktiven Konditionen, individuelle Beratung und wertvolle Kontakte. Wohl auch deshalb sind etliche Unternehmen bereits am Markt erfolgreich, ist die Nachfrage nach freien Kapazitäten im EGZ stets groß. Voller Einsatz für das Radwegenetz Soll es mehr Platz sein, kann die WMSE Interessenten und Investoren rund 50 nachhaltig erschlossene Gewerbegebiete an 26 Standorten im Landkreis vermitteln. Darunter das Prestigeprojekt Flughafenregion Neubrandenburg-Trollenhagen. „Eine außergewöhnliche Infrastruktur, reichlich Platz und keinerlei Flugbeschränkungen machen Trollenhagen zum Geheimtipp“, meint Projektmanagerin Petra Senger, gerade von den internationalen Luftfahrtmessen AIX und ILA inHamburg und Berlin zurückgekehrt. Um Flächen geht esbei den vielen Landkarten augenscheinlich auch im Büro von Christian Plünsch und Thomas Fitzke, zuständig für den Radtourismus, die Konzeption und Unterhaltung des Radwegenetzes im Landkreis. Durch eine zusätzliche Förderung können beide in diesem Jahr zwei längst überfällige neue Radwege bauen und umfangreiche Instandhaltungsmaßnahmen für vorhandene Radwege samt Beschilderung realisieren – eine Mammutaufgabe bei ca. 1400 Kilometer Radwegenetz. Die Radwegekonzeptionierer Thomas Fitzke angesichts der oft schlamm- und staubverkrusteten Profi-Räder hinter seinem Schreibtisch konsequent unter die eigenen Pedalen nimmt. Staubig wird es hin und wieder auch im Arbeitsbereich des Heinrich-Schliemann-Museums in Ankershagen, des Drei-Königinnen-Palais Mirow und des AGRONEUM Alt Schwerin. Was nicht anantiken Fundstücken liegt oder an staubtrockenen Ausstellungen. Im Gegenteil: mit einem Themenspektrum vom antikenTroja über Prinzessinnen, die es von Mecklenburg aus auf den Thron bedeutender europäischer Höfe schafften, bis zu 5.000 Jahren mecklenburgischer Agrar- und Landwirtschaftsgeschichte nehmen die drei landkreiseigenen Museen ihre Gäste mit auf eine Zeitreise. Bei deren spannender Inszenierung stets alle mit anpacken. „Funktionierende Strukturen sind wichtig für die regionale Wirtschaft. Intakte Radwege und spannende Ausstellungen gehören zu einem Tourismus, der Aushängeschild ist für die Seenplatte. Haben wir alles richtig gemacht, kommen Touristen ins Land und bleiben –als Unternehmer oder Fachkraft. Denn, die Mecklenburgische Seenplatte hat mehr zu bieten als man denkt“, fasst Sabine Lauffer zusammen, „Bei uns fängt Wirtschaft an!“ Wirtschaftsförderung Mecklenburgische Seenplatte GmbH Adolf-Pompe Straße 12-15 |17109 Hansestadt Demmin 0395 57087 4850 | 0395 57087 4851 info@wirtschaft-seenplatte.de www.wirtschaft-seenplatte.de

24 STUNDEN in unserer Region Augen auf die Sprünge helfen Den besseren Durchblick für Schule und Beruf trainieren 13.00 Uhr Die Abschlussuntersuchungen bei diesem Grundschulkind eben gerade verblüffen ihn auch noch in der Mittagspause. Selbst neun Jahre nach Eröffnung seiner Praxis für Sehtraining ist Hartmut Wander immer noch oft beeindruckt von der Wirkung seiner Arbeit. Das Mädchen von eben konnte seine Lesegeschwindigkeit sage und schreibe um das 16-fache steigern. Viel Sehtraining lag dazwischen und auch regelmäßige Farblichtanwendungen. Hartmut Wander, Augenoptikermeister sowie Sehtrainer und Funktionaloptometrist, hat dem Kind immer wieder einen definierten Farbanreiz gegeben. So wurde seine Netzhaut stimuliert und damit die am Sehprozess beteiligten Gehirnregionen angeregt. Diese Farblichtanwendungen haben die Eltern auch zuhause mehrmals wiederholt, so konnte sich das visuelle System ihrer Tochter bald permanent korrigieren. Damit Lesen endlich Spaß macht Auch ein emotionales oder körperliches Trauma kann die Koordinierung der Augen beim Nahsehen stören. Um beide Augen längere Zeit auf einen Punkt zu fokussieren, bedarf es dann viel mehr Energie, Konzentration ist schneller aufgebraucht. Bei Schulkindern fangen in so einem Fall die Buchstaben an zu flimmern. Exakte Blicksprünge vom Zeilenende zum nächsten Zeilenanfang gelingen nicht. Leerzeichen zwischen zwei Wörtern werden nicht wahrgenommen Zusammen mit ihrem Sehtrainer ist dieses Mädchen stolz wie bolle: es hat seine Lesegeschwindigkeit um das 16-fache gesteigert. FOTO: WANDER –mehrere Wörter „verklumpen“ zu einem. Spiegelgleiche Buchstaben werden verwechselt, etwa dund boder q und p. So kann Lesen einfach keinen Spaß machen. Kinder gelten dann oft als Träumer, sind leseunlustig, verweigern zum Teil jegliche Naharbeit. Im Sehtraining bei Hartmut Wander lernen sie unter anderem die schnelle und flüssige Augenkoordination, die zum Lesen und Schreiben unabdingbar ist. „In bester Ordnung ist alles, wenn beide Augen im Team arbeiten und zudem mit dem Gehirn kooperieren“, erklärt Hartmut Wander.Vor allem die Leistungsfähigkeit als Summe von Konzentrationsfähigkeit, Ausdauer und Scharfsinn, beruhe auf der Qualität der Verarbeitung von Informationen, die das Gehirn unter anderem über die Augen aufnimmt. „Das Gehirn ist ein Quantencomputer und ich bin quasi der Hacker“, verdeutlicht Hartmut Wander. Funktionaloptometristen wie er messen und bewerten Sehfunktionen –21ander Zahl. Ein Sehtest in einem gängigen Optikerfachgeschäft bewertet lediglich eine Funktion: die Sehschärfe der Einzelaugen. Ob beide Augen miteinander funktionieren, bleibt dabei in der Regel unerkannt. So entsteht häufig der falsche Eindruck, die Sehleistung sei in bester Ordnung. Wander-Optik GmbH Wolfswinkelstraße 4|17034 Neubrandenburg 0395 4226990 | 0395 4226992 stammhaus@wander-optik.de |www.wander-optik.de Visualtraining kommt auch Menschen mit Beschwerden am Bildschirmarbeitsplatz zugute. Ebenso Kurzsichtigen, deren Brillenkorrektur kontinuierlich steigt, und Sportlern, die ihre Leistungen steigern wollen, sowie Menschen nach einem Unfall, einem Schlaganfall oder einem Burnout- Syndrom. Beistand von Experten und zufriedenen Kunden Von einer Kassenleistung ist dieses Angebot dennoch weit entfernt, weil Funktionaloptometrie als eine Teildisziplin der Augenoptik in Deutschland bislang recht unbekannt ist. Dieser Tatsache will Hartmut Wander mit Studien beikommen. Am Neubrandenburger Albert- Einstein-Gymnasium etwa konnte er mithilfe von EU- Fördergeldern in Höhe von 64000 Euro an einer Gruppe von 208 Schülern und Erwachsenen nachweisen, dass Sehtraining maßgeblich hilft, die Leistungsfähigkeit des Sehprozesses zu verbessern. Den Fortschritt in Lesegeschwindigkeit, zentrierter Raumwahrnehmung und Aufmerksamkeit konnte er somit sichtbar dokumentieren. Beistand bekommt er auch von der Autorin Dr.Petra Küspers vom Institut für Psychologie der Universität Würzburg, sie empfiehlt in ihrem Buch „Neue Strategien gegen Legasthenie“ Eltern, sich vor der Einschulung ihres Kindes einen Eindruck von dessen visueller Wahrnehmung zu machen. Mit weniger Expertise, dafür mit eigenen Erfahrungen überzeugen auch zufriedene Kunden, deren Bewertungen auf der Firmenwebsite nachzulesen sind, bestimmt auch die Erfahrungen der Eltern des Mädchens mit der nun 16-fachen Lesegeschwindigkeit.

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